18.01.13:

Thesaurus-Tag!

Nein, wir reden nicht von einer besonderen Urzeitechse, welche heute ihren Geburtstag feiert, auch wenn „Thesaurus“ eher nach einem Dinosaurier klingt. „Thesaurus“ ist etwas, was jeder Autor kennen sollte, sobald ihm einmal die passenden Worte fehlen. Wortwiederholungen in Texten sind unschön – Sie stören nicht nur den Lesefluss, sondern wecken im Leser zudem das Gefühl, dass er das schon einmal gelesen hat und das stört den Lesefluss des Lesers.

Bei diesem merkwürdig urzeitlich klingenden Namen handelt es sich um ein Programm, welches Synonyme, also Worte mit ähnlicher Bedeutung, in einer Datenbank miteinander verknüpft, sodass diese gefunden werden können.

Hierbei gibt es viele verschiedene Datenbanken, die nach diesem Prinzip arbeiten.

Wer sich als Autor während des Schreibprozesses nicht in den Weiten des Internets verlieren möchte, der kann im Übrigen auch die Synonym-Funktion von Word benutzen. Einfach das Wort markieren, Rechtsklick und „Synonym“ auswählen.
Doch Vorsicht: Manche Vorschläge sind mehr als unpassend außer der Zeit, daher sollte der Autor genau überprüfen beleuchten, welche er annimmt.

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