BookRix-Leben

Wie schreibe ich eine gute Rezension?

Kaufen oder nicht kaufen? Rezensionen helfen!

Das Angebot ist groß und die Entscheidung fällt oft schwer: Welches Buch soll dieses Mal im virtuellen Warenkorb landen? Oftmals macht es einem die Kaufentscheidung sehr viel leichter, wenn man liest, was jemand anderes zu einem bestimmten Buch zu sagen hat. Lobt er es in den Himmel, findet er es mittelmäßig oder hält er es gar für reine Geldverschwendung?

Was ihr beim schreiben einer Rezension alles beachten solltet, erfahrt ihr hier:

  • Gedanken schon beim Lesen machen

Wenn Du Dir schon während des Lesens vornimmst, eine Rezension zu einem Buch zu schreiben, macht es Sinn, Dir gleich Gedanken dazu zu machen. Was fällt Dir besonders auf? Was stört Dich? Oder was findest Du besonders toll? Um eine besonders gehaltvolle Rezi schreiben zu können, in der Dein Leseeindruck bestmöglich eingefangen wird, kann es nicht schaden, Dir gleich einige Notizen zu machen.

  • Einleitung

Beginne Deine Rezension mit einigen generellen Infos zum Buch. Teile den Lesern mit, wie der genaue Titel  lautet und wie der Autor heißt. Auch den Verlag, in dem das Buch erschienen ist, kann man erwähnen. Welchem Genre gehört das Buch an? Hast Du von dem Autoren schon einmal ein anderes Buch gelesen? All das kann Teil Deiner Rezension werden.

  • Keine Spoiler

Anschließend solltest Du eine kurze Inhaltsangabe zum gelesenen Buch abgeben. Doch Vorsicht: verrate ja nicht zu viel, um den Lesern der Rezension nicht von vorne herein den Lesespaß zu verderben. Besonders das Ende solltest Du natürlich nicht enthüllen. Auch auf die Erzählperspektive, den Schreibstil, die Orthographie und Logik der Geschichte kannst Du kurz eingehen.

  • Persönliche Empfehlung

Zum Schluss empfiehlt es sich, noch eine persönliche und zusammenfassende Stellungnahme abzugeben. Würdest Du anderen Lesern empfehlen, das Buch zu kaufen? Oder rätst Du eher davon ab?

Infos für den Leser einer Rezension:

Man sollte immer bedenken: Eine Rezension ist eine subjektive Einschätzung. Das bedeutet, nicht jedes Buch, das auch schon einmal eine schlechte Rezension eingeheimst hat, ist automatisch auch nichts für Dich. Mach Dir selbst ein Bild. Vielleicht ist es gerade für Dich genau das Richtige und Du kannst bald Deine eigene, positive Bewertung hinterlassen.

Wenn Du einmal eine Rezension wie aus dem Lehrbuch lesen möchtest, empfehlen wir Dir, die tollen Lesebewertungen unseres Kollegen Dr. Andreas Fischer einmal anzusehen ;-)

Ihr findet sie hier.

Jurywertung # 4: Die Entscheidung!

Verdacht auf Mord: Arlynn

Villa Freyheit von Melpomene

Eingepackt in ein mysteriöses, zur Geschichte passendes Layout und einen knackigen Klappentext, der alle Informationen beinhaltet, die der Leser anfangs benötigt, fesselt dieses Buch sofort.

„Villa Freyheit“ erzählt die Geschichte der Deutschlehrerin Vera, die sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Bruder Jan begibt. Ein Anhaltspunkt ist die „Villa Freyheit“, eine Pension, in der Jan übernachtet haben soll, um sich dann auf den Weg zu seinem Geliebten Antonio zu machen.

Die eingeschüchterte Estelle Freyheit mit den feuerroten Haaren leitet die alte Villa und wirft einige Rätsel auf. Schockierenderweise findet Vera dann auch noch Jans Rucksack im Wandschrank.

Durch tadellose Grammatik und Orthografie, einen charakternahen, ausgereiften Stil und kleine, gut positionierte Details schafft Melpomene es, ihre Figuren aufleben zu lassen. Jede von ihnen agiert absolut überzeugend und glaubwürdig. Humor an den richtigen Stellen lässt diese Geschichte zu einem absoluten Lesegenuss werden.

Einzelne Fäden werden geschickt verknotet – auch wenn sie manchmal völlig durcheinander wirken, um den Leser zu verwirren – und bilden am Ende ein logisches, lückenloses Gesamtkonzept mit einer schockierenden Auflösung.

„Villa Freyheit“ bietet das, was ein echter Krimiliebhaber fordert: Spannung, Nervenkitzel, rätselhafte Ereignisse und falsche Spuren für den Leser. Selbst mit einem schockierenden letzten Satz konnte die Autorin mich noch festhalten, sodass ich mich nicht recht traute, das Buch zu schließen.

Eqinsor von Jen June Equal

Dieser Fantasy-Krimi strotzt geradezu vor Kreativität. Ein selbst gestaltetes Cover, welches einen Jungen mit einem Flügel zeigt, macht schon neugierig und nach dem Lesen der Geschichte erscheint das Layout passend, gut gewählt und unterstreicht das ganze Flair des Buches.

Jen June Equal hat ihren Krimi in die fantastische Stadt Duodecim gesetzt, der es an Details nicht fehlt, sodass man das Gefühl bekommt, die Autorin selbst wäre dort aufgewachsen. Nachdem man sich mit den etwas vielen fremden Worten und Begriffen angefreundet hat, kann man nicht mehr vom Bildschirm aufschauen.

In Duodecims Akademie wird ein beliebter Professor erschlagen aufgefunden, sein überaus wichtiges Experiment ist allerdings verschwunden. Nun ist es die Aufgabe von Fawl Philisander, das Experiment und den Mörder zu finden. Dabei trifft er auf den geflügelten Eqinsor.

Equal schafft einen wunderbaren Spagat zwischen Fantasy und Krimi. Duodecims Welt erscheint als Metropole der Modernität und dennoch finden Elfen und Fyrr, Wesen, welche die Infrastruktur in Gang halten, ihren Platz.

Nebencharaktere kommen zwar ein wenig kurz, jedoch ist dafür die Ausgestaltung des Protagonisten Philisander umso überzeugender. Wie einem echten Holmes entgeht ihm kein Detail. Seine Coolness erlebt am Ende der Geschichte, bei Auflösung des Falles, seinen Höhepunkt.

Weil Equal es geschafft hat, eine eigene Welt, einen echten Kriminalfall und einen Sherlock Holmes mit fantastischer Sprache und tadelloser Orthografie bzw. Grammatik zu verschmelzen, verdient sie den zweiten Platz.

Die Tränensonate von L.Cocco

Auch dieses Werk macht mit einem besonders einladenden Cover auf sich aufmerksam, welches bereits eine wundervolle Einleitung für die Geschichte darstellt.

Der Detektiv Francis DuMont erhält den Auftrag von Mary Sterling, auf der baldigen Familienfeier ein Auge auf Sohn Richard zu haben, dem seit Kurzem seltsame Unfälle geschehen. Drei Geschwister könnten es auf das Erbe ihres ältesten Bruders abgesehen haben. Der Schatz soll in den Noten der Tränensonate versteckt sein, die der Vater einst kombiniert hat. Auf der Feier wird Richard schließlich vergiftet.

Besonders gefallen wird die Geschichte denjenigen, die Fans des typischen Krimis sind: Es geschieht ein Mord, mehrere Täter kommen in Frage und der Detektiv begibt sich auf die Suche nach den kleinsten Spuren und Hinweisen, bis er den Mörder schließlich überführen kann. Auf jener Suche kann sich auch der Leser als Detektiv versuchen.

L. Cocco schafft genau das! Er streut in sein Werk Hinweise, die vom Leser zuerst nur als „schöne Beschreibung“ ausgelegt werden und am Ende von elementarer Bedeutung für die Lösung des Falles sind. Wenige Merkwürdigkeiten fallen auch dem Laien auf, aber letztendlich kann nur Detektiv DuMont die Puzzleteile zusammensetzen.

So lässt allerdings die schöne, gehobene Sprache und die Liebe zum Detail, mit denen das Werk begann, etwas nach und auch einige orthografische Fehler sind zu finden, die Grammatik ist allerdings tadellos.

Beeindruckend an „Die Tränensonate“ ist der zum Schluss aufgelöste Tathergang, den sich so nur ein echter Krimifan ausdenken kann. Für den Leser ist es beinahe etwas fragwürdig, ob ein Mord tatsächlich so stattfinden könnte und das, obwohl der Autor alles glaubwürdig und plausibel geschildert hat. Das zeugt von wahrer Kreativität.

Die Gewinner:

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren fleißigen Juroren, die in diese Jurywertung viel Arbeit gesteckt haben. Und nun freuen wir euch, die glücklichen Gewinner mitteilen zu dürfen:

1. Platz:  Villa Freyheit von Melpomene (Gewinn: 130€ Amazongutschein)

2. Platz: Verdacht auf Mordnarrentod (Gewinn: 100€ Amazongutschein)

3. Platz: Akkurat verpackt- Mord im Cyberspace von royofinnigan (Gewinn: 80€ Amazongutschein)

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und vielen Dank an alle Teilnehmer für die wunderbaren Geschichten!


Jurywertung # 3

Andreas aus dem BookRix-Team

Auch unser BookRix-Kollege Dr. Andreas Fischer – auch bekannt als homo.nemetiensis-  hat sich wieder an die Arbeit gemacht und seine Wertung für den Wettbewerb “Verdacht auf Mord” abgegeben. Hier seht ihr seine Beurteilung:

Villa Freyheit von Melpomene

(Seitenangaben beziehen sich auf die Version im epub-Format.)

Orthographie und Grammatik

Der Beitrag macht in dieser Disziplin einen hervorragenden Eindruck. Es gibt so gut wie keine Fehler. Auf Seite 9 fehlt einmalig ein Gänsefüßchen.

Form und Stil

Der sprachliche Ausdruck ist erfreulich vielseitig. Wiederholungen finden sich nur selten („wild“ auf Seite 4, „spät“ Seite 5 oder „Vibrieren“ Seite 6). Ansonsten gibt es nicht zu bemängeln.

Gelungen ist auch, Veras Bericht von ihrem ersten Besuch in der Villa Freyheit einzuschieben, anstatt ihn nachzuerzählen. So wirkt er lebendig und anschaulich. Überhaupt wirkt der gesamte Text ausgesprochen kurzweilig und flüssig geschildert. Man hat den Eindruck, wesentlich mehr gelesen zu haben als die ausgewiesenen 16 Seiten (im epub-Format).

Idee und Kreativität

Die Konzeption der Handlung und des Mordes an Jan ist wohldurchdacht und komplex. Der Leser wird zunächst gekonnt in die Irre geführt und hält die Geschichte mit der verstorbenen Mutter für zutreffend. Dann schließlich erfolgt die überraschende Auflösung, bei welcher dann auch die kleinsten Details, die zuvor noch für Verwunderung gesorgt haben, in einen stimmigen Gesamtzusammenhang gebracht werden.

Auch wenn dieses Konzept zweifelsohne äußerst kompetent umgesetzt worden ist, stellt die Idee als solche einen Krimiplot in Reinkultur dar.

Persönliches Fazit

Stilistisch und handwerklich gibt es an diesem Beitrag so gut wie nichts auszusetzen, außer vielleicht, dass es auf Seite 13 fast ein wenig zu schnell mit der Offenbarung der Geschehnisse durch Antonio geht. Ansonsten überzeugt der Text vor allem durch einen angenehmen Ausdruck und eine absolut plausible Handlung, die spannend geschildert wird. Die eingeengte, bedrohliche Szenerie, die sich dann auch in der wohl fiktiven Geschichte der unbekannten Frau mit der verstorbenen Mutter widerspiegelt, wie auch durch die ausgestopften, d.h. erstarrt erscheinenden Tiere zeigt, erzeugt eine düstere Stimmung, die der Angst Veras um den vermissten Bruder eine passende Umgebung liefert. Überhaupt enthält die Geschichte eine verblüffend umfassende Symbolik. Der Titel mag zuerst wie ein Wortspiel erscheinen, doch geht es hier tatsächlich auch um die Freiheit. Jan möchte wegen seiner sexuellen Ausrichtung vor den gesellschaftlichen Zwängen davonlaufen, doch diese, hier in Gestalt der Berge, engen ihn nach wie vor ein. Auch Estelle, der „Stern“, wäre lieber frei, statt Tag für Tag in der Pension festzusitzen. Als sie das Geld entdeckt, greift sie buchstäblich „nach den Sternen“, auch wenn das Unterfangen am Ende scheitert. Vera, die „Wahre“, sucht die Wahrheit, hat sogar einen „Lügendetektor“. Dass dieser bei Antonio versagt, verwundert nicht, denn dieser stellt den nach außen aufrechterhaltenen Schein dar. Er ist ein Blender, der sogar so weit geht, das, was sich nicht in die Ordnung fügt, zu töten, zu einer leblosen Marionette zu machen, weshalb auch die Wildkatze bereits ihre natürliche Unabhängigkeit eingebüßt hat.

Dieser Beitrag erreicht Platz 1, da er eine ausgezeichnete Kriminalgeschichte darstellt. Er verfügt über ein absolut stimmiges Konzept, eine spannende Erzählweise und eine unverkennbare, düstere Atmosphäre. Auch was die literarische Ausarbeitung betrifft, kann hier die Bestnote vergeben werden. Kein anderer Beitrag ist so perfekt geraten wie die „Villa Freyheit“.

Verzeih mir von Susanne Wolters

(Seitenangaben beziehen sich auf die Version im epub-Format.)

Orthographie und Grammatik

Der Beitrag ist recht ordentlich ausgefallen. Nur die Zeichensetzung, vor allem bei der wörtlichen Rede, und die Zusammenschreibung von Verbalkomposita sind nicht ganz korrekt. So stehen etwa auf Seite 3 „herum wälze“ und „heraus zu finden“, was aber in beiden Fällen in einem Wort geschrieben werden müsste.

Form und Stil

Grundsätzlich macht der sprachliche Ausdruck dieser Geschichte einen erfreulichen Eindruck. Er ist abwechslungsreich und präzise. Wiederholungen sind eher selten. Auf Seite 11 findet sich eine solche mit „Zimmer“. Außerdem hätte der Begriff „Kassette“ ab und zu durch ein anderes Substantiv ersetzt werden können.

Das Erzähltempo wirkt angenehm, weshalb sich die Handlung ideal entfalten kann. Am Ende hat man den Eindruck, einen wesentlich längeren Text gelesen zu haben.

Idee und Kreativität

Die grundlegende Idee, die Protagonistin auf eine Reise in ihre Vergangenheit zu schicken und selber die Umstände der Trennung von ihrer leiblichen Mutter ermitteln zu lassen, bietet reichlich Potential für eine spannende Handlung, das hier auch prompt tüchtig ausgeschöpft worden ist. Auch die Einarbeitung des Traums, der in Wirklichkeit eine Erinnerung ist, erzeugt beim Lesen Interesse.

Ein wenig schlicht ist Ingrids zweimalige Ohnmacht, mit der ihre Besuche in Amt und Heim abrupt beendet werden. Das spart natürlich Platz für wichtigere Aspekte, wirkt aber etwas einfallslos.

Gelungen ist dann wieder die Einbindung des Titels, der erst ganz am Ende seinen eigentlichen Sinn offenbart und sich dann als sehr passend herausstellt.

Persönliches Fazit

Dieser Beitrag überzeugt vor allem durch seine sensibel erzählte Geschichte, in der eine verschüttete Vergangenheit nach und nach ans Tageslicht gebracht wird. Auch die Tatsache, dass der Mord erst auf den letzten Seiten explizit erwähnt wird, sorgt dafür, dass die Spannung bis zuletzt auf hohem Niveau gehalten wird. Man vermutet zwar, dass das Mädchen bei der Schaukel irgendwie verschwunden ist, aber dieser Aspekt wird durch Ingrids Suche nach ihrer leiblichen Mutter zunächst überlagert.

Nicht so ganz klar ist mir, warum Christa ausgerechnet diese schriftlichen Erinnerungen hinterlassen hat und nicht noch weitere. Sie hat ja zum Zeitpunkt des Beginns ihrer Aufzeichnungen nicht wissen können, wie sich die Dinge entwickeln.

Die kurze Episode auf Seite 11, in der Ingrid die Kassette vermisst, steigert die Spannung noch weiter.

Nur am Rande bemerkt soll noch sein, dass man in Berlin wegen des hervorragend ausgebauten ÖPNVs nicht ständig auf das Taxi angewiesen ist. Dieser Umstand hat aber keinen Einfluss auf die Bewertung des Beitrages.

Dieser Beitrag erreicht Platz 2, da er sehr spannend ausgefallen ist, ebenso emotional tiefsinnig, tragisch und einfallsreich. Getrübt wird der ansonsten sehr positive Eindruck durch die doch häufigen Kommafehler. Die Handlung ist dagegen exzellent erzählt. Die Grundidee, die sich fern von allem Klischeehaften bewegt, ist hervorragend umgesetzt worden.

Point of no Return von Marina Milotti

(Seitenangaben beziehen sich auf die Version im epub-Format.)

Orthographie und Grammatik

Der Beitrag macht einen guten Eindruck, wobei allerdings ein paar kleine Mängel festzustellen sind. Die Zeichensetzung bei der wörtlichen Rede ist öfters nicht richtig. Gelegentlich laufen die Erzählzeiten und die Modi ein bisschen durcheinander, was wohl darauf zurückzuführen ist, dass die Geschichte in Umgangssprache geschildert wird. Diesem Umstand ist es wohl auch zu verdanken, dass die Präposition „wegen“ mehrmals mit dem Dativ steht, siehe die Seiten 14 und folgende. Ab und an gibt es auch bei der Satzstellung gewisse Mängel.

Form und Stil

Der Text ist bis zum Epilog in Umgangssprache gehalten und schildert die Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven. Dadurch wirkt der Schreibstil stellenweise etwas ungenau, was aber keinen Nachteil darstellt, denn durch die Offenbarung der Gedanken und Erinnerungen der einzelnen Charaktere kann die Geschichte überhaupt erst zu einer solchen Auflösung kommen, wie sie hier vorliegt. Abgesehen davon, ist der Ausdruck durchaus abwechslungsreich. Wiederholungen kommen eher selten vor, z.B. auf Seite 16 mit „Fluss“ und „Himmel“.

Idee und Kreativität

Die Konzeption dieses Beitrags ist äußerst interessant. Wir erleben die Ereignisse, die zum Tod von Hannah und Leander geführt haben, durch die Erinnerungen und Gedanken verschiedener Personen und erfahren so Details, die ansonsten wohl unausgesprochen geblieben wären. Auf diese Weise setzt sich nach und nach ein recht komplexes Puzzle zusammen, was zu enormer Spannung führt.

Weiterhin fließen auch Mystery- und Fantasy-Elemente mit ein. Dies geschieht auf eine sehr geschickte Weise, fast wie beiläufig. So wird man bei der zweiten Erwähnung der Flöte auf Seite 5 unten schon hellhörig. Und auf Seite 6 wird es dann durch die prophezeite Heirat in der Zukunft richtig unheimlich. Das Ende mit den Vögeln und ihrem Wunsch nach Musik ist sehr liebenswert.

Aber da ist noch mehr: Der Unfall – am Anfang erscheint er ja als solcher, ist in Wirklichkeit gar keiner. Ganze drei Täter offenbaren im Laufe der Geschichte ihre Anschlagspläne. Das ist eine ungewöhnliche wie auch clevere Idee. Dass der dritte Täter gar nicht geschnappt wird, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Insgesamt bietet dieser Beitrag also eine verblüffend reichhaltige Sammlung erstaunlicher Einfälle und ist somit ein kreativer Glücksgriff.

Persönliches Fazit

Inhaltlich bin ich äußerst angetan von dieser Geschichte. Sie ist extrem spannend, ausgeklügelt, manchmal sehr unheimlich und am Ende wunderschön. Dagegen hadere ich ein bisschen mit der nicht immer ganz korrekten Ausarbeitung. Ein Lektorat im Vorfeld hätte da nicht geschadet.

Der Beitrag erreicht Platz 3, da er von allen Teilnehmern die komplexeste Handlung bietet. Drei vermeintliche Mörder, drei Motive, drei Mordpläne und am Schluss ist doch alles völlig anders. Der Text glänzt durch ein maximales Ausmaß an Kreativität und ist auch noch enorm spannend. Wären die Versäumnisse bei Rechtschreibung und Grammatik nicht gewesen, hätte es für Platz 1 gereicht.

Unser neuer Zwischenstand:

Verdacht auf Mord– 4 Punkte

Villa Freyheit – 3 Punkte

Akkurat verpackt – 3 Punkte

Verzeih mir – 2 Punkte

Verlorene Seelen – 2 Punkte

Blind Date -  2 Punkte

Point of no return – 1 Punkt

Tatort Disco – 1 Punkt

Jurywertung #2

Verdacht auf Mord: Susymah

Unsere nächste Jurorin, das langjährige BookRix-Mitglied Susymah, ist leider nicht mehr länger Teil unserer Community. Allerdings ließ sie es sich trotzdem nicht nehmen, noch ihre Jurywertung zum Schreibwettbewerb “Verdacht auf Mord” abzugeben und sie bat uns, ganz liebe Grüße auszurichten.

Akkurat verpackt- Mord im Cyberspace von royofinnigan

Dieser Sciencefiction-Krimi besticht nicht nur durch seine Originalität, sondern ebenfalls durch seine ungeheure Komplexität, die allerdings einleuchtend und vollkommen nachvollziehbar immer deutlicher wird, je mehr man in diese Geschichte eindringt. Es fängt bereits mit dem Titel an, in dem schon das erste Mal mit Sprache gespielt wird.

Der Fall ist einfach: es wird eine Leiche in einem hochtechnisiert und vollautomatisch hergestellten Akkupack, das eigentlich für die Autoindustrie hergestellt ist, gefunden. Die Identifizierung des Toten wird firmenintern durchgeführt und ist ein Mitarbeiter, der ständig überall aneckt. Jeder der anderen Firmenmitarbeiter hätte ein Motiv. Die Auflösung bietet dann die Komplexität, denn es werden mehrere Spuren gelegt, die den jeweiligen Verdächtigen sofort überführen könnte, wenn da nicht dieser erfahrene Kommissar wäre. Er ist der Gegenpol zur genial und völlig glaubhaft konstruierten Zukunft, der allerdings noch aus einer Zeit stammt „in der es noch nicht einmal Handys gab“ und der zwar gelernt hat, sich die Vorteile der modernen Technik zu Nutze zu machen, sich aber nicht von dieser in die Irre führen lässt. Mit viel Berufserfahrung und kiminalistischer Spürnase kommt er schließlich dem Täter auf die Schliche, stellt ihn mit einer grandios entwickelten Falle, die an den guten alten Rockfort erinnert oder moderner an den Mentalisten. Das Herauslocken des Geständnisses ist nur noch ein Leichtes, denn der Täter kann nicht lügen.

Diese Geschichte erinnert ein wenig an 1984, Minority-Report und 2001 und hat mir besonders durch die Liebe zum Detail gefallen. Wenn man sich Bilder vom „Ort des Geschehens“ ansieht, kann man sich kaum vorstellen, das dort eine hochtechnisierte Firma wie FAU stehen soll, doch die Begründung des Standortes ist durchaus einleuchtend. Der Verdächtige Herr Blak, der sich aus der Menge weißer Schafe hervortut, weil er den Cyberspace-“Lie to me“-Test nicht besteht, Frau Videro, der ein Video zum Verhängnis werden soll und der liebe Grimur, der im Laufe der Geschichte immer grimmiger wird, zeigen eine sehr fantasievolle Namensgebung. Beschreibungen wie „in sein Smartphone integrierter Nearfield Identifier“ und andere technische Beschreibungen geben der ganzen Szenerie eine unglaubliche Authentizität. Der Mörder ist selbst das Netz und lacht den Betrachter bereits auf dem Cover aus, weil er sowohl den Kommissar wie auch den Leser die ganze Zeit an der Nase herumführt.

Einzige Kritik gilt der zu häufigen Verwendung des Wörtchens „Akkupack“ im ersten Drittel der Geschichte, die sich garantiert problemlos beheben lässt.

Insgesamt hat mich diese Geschichte von Anfang an durch genau diese Detailtreue und die Komplexität fasziniert, die sich sogar in der Sprache widerspiegelt, die durchgängig genauso sachlich und schnörkellos gehalten ist, wie diese hochtechnisierte Cyberwelt der „Färöer Akkupack Unlimited“. Daher hat sie bei mir den Platz 1 bekommen.

Verlorene Seelen von goldie.geshaar

Ein kleiner Junge aus einem heruntergekommenen Viertel von Philadelphia wird tot aufgefunden. Dieser Fall erhitzt nicht nur wegen seiner Brisanz bezüglich des Themas die Gemüter, sondern auch wegen der Nähe, die er zu der ermittelnden Polizistin Debra Weathers hat. Sie selbst ist in dem Viertel des Jungen aufgewachsen und kennt die Familie des Toten, aber auch die Gesetze der Straße, die dort herrschen. Ihr Partner Hugh Coleman, ein priviligierter Weißer zeigt sich in diesem Fall als der Besonnenere und steht als neutraler Betrachter außerhalb des emotionalen Strudels der Geschichte.

Diese Geschichte fasziniert nicht nur durch den fließenden Erzählstil, der so typisch für die Autorin ist, sondern auch durch die authentisch wirkenden Charaktere, in deren Beschreibung fantastisch mit den Klischees des Genres gespielt wird und die bildgewaltig gezeichnete Umgebung, die es dem Leser sofort erleichtern, in diesen Krimi einzusteigen und alles im eigenen Kopfkino zu verarbeiten. Bemerkenswert ist auch, wie viele Informationen in wenigen Sätzen vermittelt werden, jedoch wohl dosiert, so dass der Leser auch ja nicht den Faden verliert, was der ganzen Story einen immensen Drive verleiht.

Eine besondere Herausforderung war sicher die Verortung des Falles, doch diese ist der Autorin hervorragend gelungen. Genauso, wie das Beleben der Nebencharaktere, die durch ihr zwar kurzes Auftreten dennoch sofort ein Bild abgeben und der Leser genau weiß, mit wem er es zu tun hat.

Das schockierende an diesem Fall ist eigentlich der dargestellte Machtmissbrauch von institutionellen “Beschützern” ihren Schutzbefohlenen gegenüber, was sich durch die gesamte Geschichte zieht und ihr eine ganz eigene Komplexität verleiht. Auch die falschen Spuren , die zunächst gelegt werden, verleiten den Leser in ganz andere Richtungen zu denken und schaffen es, den Spannungsbogen immer stärker zu spannen.

Viel Stoff in wenigen Seiten und trotzdem eine runde Geschichte, in der nicht nur der Fall auf skandalöse Weise aufgedeckt wird, sondern auch gesellschaftliche Missstände. Die Themenumsetzung „Der Tod wartet im Netz“ ist gelungen.

Dies alles komprimiert in einer sehr kurzweiligen Kurzgeschichte… das hat mich beeindruckt.

Mein Fazit lautete damit: Dieser Beitrag verdient bei mir den 2. Platz.

Verdacht auf Mordnarrentod

Ein Junggesellenabend verläuft feuchtfröhlig und endet im Desaster. Die Braut ist tot, der Bruder ermittelt und auch der Protagonist ist an einer Auflösung des Falles interessiert. Was dabei herauskommt ist erschreckend.

Beginnen tut die Geschichte mit den harmlosen Worten: “Als ich erwache, habe ich den Geschmack von Käsefüßen im Mund.” Seit Ilsebill sehe ich mir Geschichtenanfänge insbesondere kritisch an, und die gab es in diesem Wettbewerb natürlich zu Hauf gab. Doch der erste Satz von Narrentods Geschichte hat mich schlichtweg umgehauen! Ich wusste nicht, ob ich lachen sollte oder nicht, hat mich irritiert und sofort meine Neugier geweckt. Und was ich diesem ersten Satz hoch anrechne, ist die Tatsache, dass er hält, was er verspricht, denn in genau diesem Gefühlsdüsel steckte ich bis zum Schluss.

Dieser Beitrag sticht nicht nur durch seine Originalität im Bezug auf die beiden völlig überforderten Protagonisten heraus, die alle Stadien einer Schocksituation perfekt durchmachen, sondern auch durch den unglaublich genialen, schwarzen Humor, in dem der Autor hier seinen Fall aufbaut und es zu einem wirklich kurzweiligen Gedankenaus- und Schlagabtausch werden lässt. Darüber hinaus passt dieser Erzählstil brilliant zu der skurrilen Situation, in dem die beiden Damen -Verzeihung- Herren sich befinden.

So simpel der Fall auch ist, amüsant und wortgewaltig erscheint die Ermittlung des Tathergangs.

Nicht nur der „tödliche Samstag“ ist als Themenumsetzung zu erkennen, sondern ebenfalls „Der Mord an meiner Schwester“.
Was mich an dieser Geschichte wirklich begeistert hat, war welche Wirkung das krasse Ende beim Leser hat. Hatte man sich bisher wunderbar über das Pechschwarze, das aus jeder Zeile tropfte, amüsiert und fast todgelacht, erwischte die Beschreibung des Todes den Leser eiskalt und das Lachen blieb ihm einfach im Halse stecken.

Eine ganz besondere Geschichte,wie ich finde… mein Platz 3

Unser neuer Zwischenstand:

Verdacht auf Mord– 4 Punkte

Akkurat verpackt – 3 Punkte

Verlorene Seelen – 2 Punkte

Blind Date -  2 Punkte

Tatort Disco – 1 Punkt

Jurywertung:

Verdacht auf Mord #1: szirra

Heute werden endlich die Gewinner des Jurywettbewerbs “Verdacht auf Mord” verkündet. Allerdings wollen wir es spannend machen und über den Tag verteilt die Jurywertungen einzeln veröffentlichen. Platz 1 erhält drei Punkte, Platz 2 zwei Punkte und der dritte Platz bekommt einen Punkt. Am Ende werden die Punkte zusammengerechnet und die Geschichte mit den meisten Punkten gewinnt. Ganz einfach, oder? Dann fangen wir mal mit der Jurywertung von Petra Ewering alias szirra an:

Nach erfolgreichem Lesen und reiflicher Überlegung bin ich für mich zu folgender Wertung gelangt:




Platz eins: Verdacht auf Mord von Narren Tod




Dieser Krimi hat mich überzeugt, da er mir vom ersten bis zum letzten Satz ein Lächeln auf meine Lippen gezaubert hat. Er ist skurril, makaber und humorvoll. Dieser Krimi lässt den Leser durch eine einfache Art und Weise in das Geschehene eintauchen. Orthographie, Grammatik, ohne Beanstandung. Die Kreativität ist außergewöhnlich, eben weil der Text so genial einfach gestrickt ist. Mit jedem Satz kann man sich in die Protagonisten hineinversetzen und hat das Bild klar und deutlich vor Augen.

Gestaltung, Form und Stil gefällt, weil der Krimi in seiner Ironie kurzweilig, flüssig und spannend zu lesen ist. Das Cover ist gut gewählt, es passt und lädt zum Lesen ein.










Platz zwei: Blind Date von Jana Oltersdorff




Dieser Krimi hat einen Platz unter den ersten verdient, bis zur letzten Seite kann er den Leser in der virtuellen Welt gefangen nehmen. Er beinhaltet eine ausgesprochen gute Kreativität, die Protagonisten sind klar und deutlich dargestellt, sie wirken glaubwürdig. Orthographie und Grammatik sind nicht zu beanstanden. Gestaltung, Form und Stil gefallen mir, da dieser Text ansprechend, gut gewählt, sorgfältig erarbeitet, flüssig und locker leicht zu lesen ist. Der Krimi wirkt realitätsnah und ist sehr spannend erzählt. Das Cover spricht mich nicht so an, ist jedoch passend und wirkt geheimnisvoll.










Platz drei: Tatort Disco von Jennifer Milinski




Ein Krimi etwas anderer Art hat mit seinem humorvollen Text und seinem ironischen Hintergrund nicht nur die Lacher auf seiner Seite, sondern auch die Leser. Er ist außergewöhnlich, lässt den Leser in einer Welt abtauchen, die er für gewöhnlich meidet. Daher ist die Mixtur aus den Dialogen und Protagonisten besonders kreativ dargestellt. Orthographie und Grammatik sind auch hier nicht zu beanstanden. Gestaltung, Form und Stil des Krimis gefallen, da der Text kurzweilig, spannend und flüssig zu lesen ist. Es macht Spaß diese humorvollen Zeilen in sich aufzunehmen. Das Cover ist gut gewählt und macht neugierig.

Somit sieht die Punkteverteilung wie folgt aus:

Verdacht auf Mord– 3 Punkte
Blind Date -  2 Punkte
Tatort Disco – 1 Punkt

Aber noch ist alles offen!
Wir lesen uns in knapp einer Stunde wieder!

Neue Verlosung:

Märchenfreunde aufgepasst

Er ist ein beliebtes BookRix-Mitglied und erfolgreicher Autor: Philhumor. Jetzt habt ihr exklusiv die Möglichkeit, sein Buch „Zwei Märchenromane: Cinderellas Wahl & Leon, der gestiefelte Kater“ zu gewinnen. Insgesamt verlosen wir ganze funfündzwanzig Exemplare des Buches, bestehend aus zwanzig eBooks und fünf Taschenbüchern.

Dieses eBook enthält gleich zwei Märchenromane. In den beiden Geschichten werden zwei altbekannte Grimmmärchen völlig neu erzählt. Cinderella hadert zum Beispiel, ob der Prinz wirklich die richtige Wahl ist, oder ob sie nicht doch vielleicht schon längst ihr Herz an den Stallburschen Tim verschenkt hat? Leon, der gestiefelte Kater behandelt die Geschichte des fast gleichnamigen Märchens. Auch wenn Philhumors Erzählung dem Grimmschen Märchen ähnelt, entdeckt der Leser viele neue Facetten, was den Roman umso spannender und lesenswerter macht.

Wie ihr mitmachen könnt? Ganz einfach: beantwortet einfach bis zum 30.03.2013 die Frage zur Leseprobe richtig und mit ein wenig Glück könnt ihr euch bald über märchenhaften Lesegenuss freuen.

BookRix-Guides:

Unser Angebot an alle Autoren

Von unserem eBook-Styleguide habt ihr sicherlich schon gehört. Nein? Nun, dort geben wir wichtige Hinweise, wie man ein eBook auf BookRix kinderleicht so gestalten kann, dass es auf den Leser ansprechend wirkt und zudem von eReadern perfekt dargestellt werden kann. Dies ist bei vielen Shops mittlerweile Voraussetzung, damit sie das eBook aufnehmen.

Doch auf dieser einen Hilfestellung wollten wir uns nicht ausruhen. Deshalb haben wir gemeinsam mit unseren erfolgreichen BookRix-Autoren den Marketing-Guide entwickelt. Wie der Name schon sagt findet ihr dort nicht nur wichtige Hinweise, wie ihr Leser auf euer Buch aufmerksam machen könnt. Auch Verhaltensregeln im Social-Media Bereich und einige Geheimtipps haben wir gesammelt und dort für euch übersichtlich bereitgestellt.
Denn Marketing muss nicht immer anstrengend sein, sondern kann auch richtig viel Spaß machen!

Profitiert von unseren BookRix-Guides und vermarktet euer Buch so gut wie möglich. So steht dem Autorenerfolg nichts mehr im Wege!

NESEL STRÄWKCÜR XIRKOOB

Bitte, was?

Jedem, der sich bei der heutigen Überschrift zunächst am Kopf kratzt und sich fragt “was will uns der Autor damit sagen“, wird bald ein Licht aufgehen. Heute, am 31. Januar 2013, ist nämlich der offizielle „Rückwärts-Tag“ (Backward-Day). Alles auf rückwärts ist also heute die Devise. Doch wenn man sich´s genau überlegt, ist das gar nicht so einfach. Ein paar Beispiele: Natürlich könnten wir heute alle rückwärts zur Arbeit gehen/fahren. Doch das ist sehr gefährlich, denn die Augen im Hinterkopf konnten wir uns auf die Schnelle leider nicht besorgen. Dann wäre es natürlich möglich, das heutige Frühstück rückwärts zu essen. Schlechte Idee, da wird uns ja gleich ganz übel. Rückwärts in der Zeit reisen können wir auch nicht. Das ist vielleicht auch ganz gut so, sonst ginge es uns womöglich so wie Pascal.

Nein, nein da bleiben wir lieber auf der sicheren Seite und riskieren heute, am Rückwärts-Tag, ganz einfach einen Rückwärts-Blick. Und was läge da näher, als auf den vergangenen Monat zurückzublicken. Das Jahr 2013 ist noch nicht besonders alt, doch schon im ersten Monat konnten wir uns über viele neue Werke unserer talentierten BookRix-Autoren in den wichtigsten eBook-Shops freuen. Hier zeigen wir euch quasi das “Sahnehäubchen” davon.

Und jetzt raus mit der Sprache: Habt ihr die Überschrift jetzt auch alle verstanden? ;-)

Letzte Gelegenheit:

Krimiwettbewerb „Verdacht auf Mord“.

Heute ist die letzte Möglichkeit, einen Beitrag zu unserem Krimiwettbewerb „Verdacht auf Mord“ anzumelden. Morgen beginnt dann die langersehnte Abstimmungsphase, in der ihr für eure Favoriten abstimmen könnt.
Momentan sind 58 Geschichten eingereicht worden, doch noch ist nichts entschieden und es können noch weitere Werke eingereicht werden.

Hier noch einmal ein wichtiger Hinweis:

Wir bitten alle Teilnehmer, ihre Geschichten noch einmal zu überprüfen. Denn nur Werke, die den Regeln entsprechen, können gewinnen. Wichtig ist, dass ihr kenntlich macht, welches Thema eure Geschichte behandelt, damit die Jury diese zuordnen kann. Zudem darf die Geschichte ein Seitenlimit von 30 BookRix-Seiten in Schriftgröße 12 nicht überschreiten und muss abgeschlossen sein.

Hält euer Buch alle Regeln ein, steht der Abstimmungsphase morgen nichts mehr im Weg – Wir sind gespannt, wer gewinnen wird!

HIER geht’s zum Wettbewerb.

Geheimtipp für Indie-Autoren:

Cover für wenig Geld.

Jeder Autor weiß, wie wichtig ein passendes Cover für das eigene Werk ist. Immerhin ist es das Aushängeschild des Buches und soll dem Leser auf den ersten Blick zeigen, dass hier etwas ganz besonderes auf ihn wartet.

Und jeder, der sein Buch veröffentlichen will, weiß, wie teuer Coverdesigner sind.
Allein Geld für ein Lektorat… Und dann sollen noch einmal 100-500€ für ein Cover ausgegeben werden?
Ohje … Viele Autoren haben kaum die nötigen finanziellen Mittel, um ihre Bücher entsprechend zu präsentieren – und so gehen viele geniale Geschichten hinter einem langweiligen Cover verloren.

Zum Glück gibt es seit wenigen Tagen eine innovative Idee, welche diesen Autoren helfen wird:

Wir sind eine kleine Gemeinschaft von Jung- und Hobbydesignern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Buchcover (und eventuelle Innenillustrationen) auch für einen kleinen Geldbeutel zu machen. Wir wollen es vor allem jung- und selbstpublizierenden Autoren ermöglichen, ein qualitativ gutes Design für ihr Buch zu bekommen – ohne sich in horrende Unkosten stürzen zu müssen.

Unser Konzept:

Alle Preise liegen zwischen 5€ und 50€

(was der Designer bereit ist, für die gewünschte Summe zu machen, ist individuell verhandelbar)

Verkündet die Webseite der LowBudgetBookDesign-Initiative, welche aus BookRix-Mitgliedern besteht. So viel Engagement für Indie-Autoren finden wir super und wollen wir natürlich unterstützen.

Wer also plant, sein Buch über BookRix in den Verkauf zu bringen, der sollte unbedingt dort vorbeischauen und seinem Werk zunächst ein passendes Kleid schneidern lassen ;)

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