25.01.13:
Heute sind Bücher sinnlos.
Ja, das sind sie. Heute können wir weder Bücher noch BookRix-User leiden. Das ist natürlich Grund zur Sorge: Immerhin ist heute kein Gegenteiltag.
Okay, allein diese wenigen Sätze haben wohl jeden verwirrt, der sich nicht schon lange mit dem Gegenteiltag auseinandergesetzt hat. Seit 1872 wird dieser Tag auf der ganzen Welt gefeiert… äh nicht gefeiert… Ähm, wir meinen… Der Gegenteiltag ist auf jeden Fall sehr verwirrend und man sollte darauf achten, dass der Gesprächspartner informiert ist, bevor man ihm Sätze wie „Ich kann Dich nicht leiden!“ um die Ohren haut.
Absolut langweilig ist allerdings dieses Buch, weshalb wir es euch auf keinen Fall empfehlen würden. Dort geht es nicht um eine Morrigan und eine absolut merkwürdige Partnervermittlung. Am besten ihr lest nicht rein!
21. Januar:
Weltknuddeltag.
Fühlt euch alle ganz herzlich gedrückt und gebt diese Umarmung weiter – Denn heute ist „Weltknuddeltag“!
1986 wurde er das erste Mal in Michigan begangen und hat sich seitdem auf der ganzen Welt etabliert. Der „Erfinder“ Kevin Zaborney initiierte diesen Tag, um daran zu erinnern, wie wundervoll eine liebevolle Umarmung sein kann. An diesem Tag soll sich jeder ermutigt fühlen, Freunde und Familienmitglieder zu umarmen – Allerdings sollte man laut Zaborney auf keinen Fall fremde Menschen auf der Straße umarmen.
Aber warum der 21. Januar? Auch hierauf können wir euch eine Antwort geben: Dieser Tag liegt genau zwischen Weihnachten und dem Valentinstag.
Leider können wir nicht jeden von euch einzeln umarmen, deshalb empfehlen wir euch alternativ „Mana Loa“ von Astrid Rose. Dieser wunderbare Roman wird in dieser kalten Jahreszeit sicher jedes Herz erwärmen.
Wer einen Blick auf die aktuellen Verlosungen wirft, wird feststellen, dass wir dieses Buch zudem zur Zeit verlosen: HIER geht es zur Verlosung.
Kindle Bells, Kindle Bells…
Für große Augen und Lesespaß unterm Weihnachtsbaum
Nicht einmal mehr zwei Monate dann geht sie wieder los: die Weihnachtszeit. Gehört ihr auch zu denjenigen, die sich jedes
Jahr vornehmen: “dieses Jahr mache ich mir ausnahmsweise mal früher Gedanken darüber, was ich meinen Liebsten schenke!” Wenn ja, wäre jetzt doch der richtige Zeitpunkt, um damit anzufangen.
Anbei gibt es sogar auch noch eine Geschenk-Inspiration: Wie wäre es, dieses Jahr einmal einen eReader unter den Weihnachtsbaum zu legen? Der Markt dafür boomt mittlerweile auch in Deutschland und der Konkurrenzkampf der verschiedenen Anbieter ist eröffnet. Wir geben euch einmal einen kleinen Überblick, was es so Neues gibt!
Der Kindle Paperwhite:
Der Kindle Paperwhite wirbt damit, „der fortschrittlichste eReader der Welt“ zu sein und durch das besonders helle und kontrastreiche Display ein verbessertes Lesevergnügen zu bescheren. Diese Ansage hat nun anscheinend auch gefruchtet, denn kürzlich hat Amazon verkündet, mit den Bestellungen nicht mehr nachzukommen. So hat sich das Lieferdatum vom 22. November voraussichtlich auf den 03. Dezember verschoben. Außerdem ist die Bestellmenge auf zwei Stück pro Besteller limitiert.
Der txtr beagle
Eine bahnbrechende Innovation verspricht auch der txtr beagle, der für gerademal 10€ über den Ladentisch gehen soll. Das Gerät soll zum einen mit 128 Gramm wirklich leicht in der Hand liegen. Zum anderen soll der Reader mit zwei Batterien ein ganzes Jahr lang betrieben werden können (wohlgemerkt bei einem durchschnittlichen Lesebedarf von 12 bis 15 Büchern pro Jahr). Die Bücher werden nicht via USB sondern nur über Bluetooth über das Mobiltelfon auf die Geräte gespielt. Für diesen niedrigen Preis werden txtr diese eReader mit Sicherheit aus den Händen gerissen – es bleibt nur abzuwarten, wie die ersten Kundenrezensionen dann aussehen.
Das iPad Mini
Auch aus dem Hause Apple gibt es mit dem iPad Mini etwas Neues auf dem Markt. Wie der Name schon sagt, wird hierbei besonders mit dem kleineren Format und einem dafür vergleichsweise hohen Speicherplatz geworben. Obwohl der Preis für den eReader aus dem Hause Apple mit 329 – 659 € recht hoch ausgefallen ist (was bei Bekanntgabe auch gleich den Aktienkurs der Firma einsacken ließ) ist bereits jetzt absehbar, dass auch dieses neue Produkt der Erfolgsschmiede wieder sehr viele Abnehmer finden wird. Auch hierbei wurde das Lieferdatum nämlich bereits nach hinten verlegt. Ob dies ein geschickter Schachzug ist, um das Produkt weiter ins Gespräch zu bringen, wissen wir nicht. Doch wir sind uns sicher, dass auch das iPad-Mini in vielen Familien unterm Weihnachtsbaum liegen wird.
Diese, aber auch viele andere Produkte zum Lesen von eBooks sind also mittlerweile auch auf dem deutschen Markt erhältlich. Solltet ihr euch dazu entscheiden, jemandem mit einem neuen eReader eine Freude zu machen, wäre es doch auch schön, diesen gleich mit ein Paar eBooks zu füttern. Schaut euch doch einmal auf BookRix um und schöpft dort aus dem riesigen Leseangebot.
Nach der Buchmesse…Was die Branche sagt
Versuch eines Stimmungsbilds
Weltbild-Geschäftsführer Klaus Driever hat es so schön formuliert: die Buchbranche erlebe momentan „tektonische Verschiebungen“. Und was für welche.
Der klassische Buchhandel schrumpft. Schuld gibt man gerne dem Angstgegner Amazon und jetzt startet auch noch das eBook durch, dass dem stationären Handel endgültig den Garaus machen könnte. Carel Halff von Weltbild schätzt, dass der Buchhandel in den kommenden Jahren 50% der Fläche verlieren wird (Buchreport).
Txtr CEO Christophe Maire kritisiert, dass Verlage und Buchhändler mit ihrer abwartenden Haltung selbst Schuld an der Stärke Amazons seien (Interview).
Ein weiteres Problem, dem sich die Branche angesichts des bevorstehenden eBook-Booms gegenüberstehen sieht, ist Internet-Piraterie. Während Klaus Driever die Meinung vertritt: „Gratis Kultur wäre fatal“, sieht Sascha Lobo, Web-Experte und immer auf der Buchmesse am mitdiskutieren, das Ganze eher entspannt: „Piraterie ist ein Problem in Somalia“.
Und dann ist da ja auch noch Self-Publishing. Viele Verlage bangen noch mehr um ihre Marktanteile, seitdem in diesem Jahr die ersten Self-Publisher weltweite Erfolge feiern konnten. Tatsächlich wird das Thema zum Teil noch durchaus kritisch beäugt: „Ob allerdings “Self publishing”-Plattformen wie Bookrix.de […] der Weisheit letzter Schluss sind, wird sich zeigen.“ zweifelt der Redakteur in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ (zum Artikel). Im gleichen Atemzug muss er uns jedoch recht geben: „Sicher aber ist, wie Gunnar Siewert, Geschäftsführer von Bookrix, meint: “Die 500 Jahre alte Struktur, dass einige Verleger entscheiden, was auf den Markt kommt, hat ausgedient.”
Die tollste (weil so passende) Überschrift, liefern die Oberösterreichischen Nachrichten mit dem Artikel zur Branchenstimmung „Imperium muss auseinanderbrechen“. Der Redaktuer hat übrigens das wahre Ausmaß erkannt, wie angesagt Self-Publishing wirklich ist: „Self publishing-Anbieter wie Bookrix.de [...] hatten in den Hallen enormen Zulauf”. Enormer Zulauf…dabei hatten wir nicht mal einen Stand
Zum Abschluß für alle die es interessiert: Den aktuellen BookRix-Pressespiegel mit Artikeln aus der FAZ, Berliner Morgenpost, ZDF Online uvm. findest Du hier.
Heute wird gekuschelt:
Es ist Welttierschutztag!
1929 wurde in Wien, dem dritten Austragungsort des “Internationalen Tierschutzkongresses“, ein 23-Punkte-Forderungskatalog verabschiedet. Punkt 23 sah die Einführung eines “Tierschutztages” vor.
Zwei Jahre später, nämlich 1931, war es dann endlich so weit: Der 4. Oktober wurde als „Welttierschutztag“ festgelegt.
Und wir finden das auch gut und wichtig. Denn noch immer sind zu viele Tierarten vom Aussterben bedroht und von der Rodung des Regenwaldes mit seinen unzähligen unentdeckten Tierarten wollen wir gar nicht erst anfangen.
Aber warum gerade der 4. Oktober?
Dieser Tag ist der Todestag des Heiligen Franz von Assisis, der als Gründer des Franziskanerordens unter anderem wegen seiner Tierpredigten berühmt und volkstümlich wurde. Auch seinen Namenstag feiert man am 4. Oktober.
Heute dürft ihr also nicht nur eure Katze, euren Hund oder eure Vogelspinne, sondern auch jeden Franz kuscheln, der euch über den Weg läuft.
In diesem Sinne: Fröhlichen Franzschutz…äh Welttierschutztag!
Aaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrr!!!
Beim heiligen
Klabautermann
Einen wunderschönen guten „Sprich wie ein Pirat“-Tag an alle Seebären, Meerjungfrauen und Freibeuter der sieben Weltmeere. Am heutigen Tag heißt es das „Arrrrrrrrrrrrrrrrrrr“ rollen zu lassen und den Landratten mal ein wenig zu zeigen aus welchem Holz wir gemacht sind.
Seeräuber üben ja schon immer eine gewisse Faszination auf uns aus, die Freiheit und die dort wartenden Gefahren waren schon immer ein gern gewählter Stoff für Literatur, Film und andere Kunstformen. Nicht zuletzt seit Disney mit der „Pirates of the Caribbean“ das Genre des Piratenabenteuers in neue Dimensionen getrieben hat, sind die Freibeuter in aller Munde. Auch „Die Schatzinsel“ in der Literatur und die „Monkey Islands“-Videospielreihe haben die mutigen Seemänner als Thema gewählt, mal ernst aber eben auch durchaus mit viel Witz und Augenzwinkern.
Aber das war laut den Initiatoren, John Bauer und Mark Summers, im Jahr 1995 nicht der Grund um diesen Tag ins Leben zu rufen. Nein, sie fanden es „einfach bescheuert“ und finden, das solch „inoffizielle“ Feiertage auch nur einen Grund haben, sie sollen Spaß machen. Es dauerte 7 Jahre, bis durch einen Artikel im Miami Herold, diese „Schnapsidee“ die User im Internet erreicht hatte. Seit dem wird online wie offline am 19. September der raue Ton auf den Weltmeeren gefeiert. Beliebt sind auch Piratennamen, die zwei Jungs aus Oregon beispielsweise nennen sich heute „Ol´Chumbucket“ und „Cap´n Slappy“.
Wie beliebt der heutige Tag ist, beweist die Tatsache, dass heute deutschlandweit einige Piratenpartys angesagt sind. Also wundert euch nicht, wenn ihr abends auf den Straßen eurer Stadt Augenklappen, Piratenhüte und Co. entdeckt. Wobei, vielleicht seid ja genau ihr diejenigen die mit diesen Utensilien auf dem Weg zu solch einer Feier sind. Für alle anderen haben wir hier zu einigen Geschichten auf BookRix verlinkt, die sich auch um Piraten drehen.
Daher freuen wir uns auf viele „Aaaarrrrrrrrrrrrrs“, Seefahrerweisheiten und kreative Piratennamen im Kommentarbereich und sagen nun zum Abschluss „Ahoi“ und all Zeit gute Fahrt.
Let’s rock:
Vor 50 Jahren nahmen The Beatles ihre erste Single auf.
„
Love Me Do“ wurde am 11.09.1962 aufgenommen, allerdings mit dem Aushilfs-Schlagzeuger Andy White, der für Ringo einspringt.
Am 5. Oktober 1962 war es dann so weit: „Love Me Do“ wurde veröffentlicht. Nun gab es für die Band kein Zurück mehr: Innerhalb von zwölf Stunden nahmen sie am am 11. Februar 1963 ihr erstes offizielles Album auf, das am 22. März herauskam: “Please Please Me” – Diese Platte schaffte es auf Platz 1 der britischen Hitlisten.
Und wer sich schon immer fragte, wie „The Beatles“ ihren Durchbruch schafften: Angeblich war der Grund für ihre zunehmende Berühmtheit ein Auftritt am 13. Oktober 1963 in der Fernsehsendung “Sunday Night At The London Palladium”, die von 15 Millionen Menschen gesehen wurde. Zu diesem Zeitpunkt kam es bereits überall, wo die Beatles auftauchten, zu Ausbrüchen von Massenhysterie (“Beatlemania“), wobei fast jedes Mal einige der ekstatisch kreischenden Fans – vorwiegend junge Mädchen – in Ohnmacht fielen.
Natürlich sind auch unter unseren Usern bekennende Beatles-Fans dabei. Uhei48 verfasste sogar ein komplettes Buch, das er ihnen widmete. Wer mit Stolz von sich behaupten kann: „Ich bin ein Beatles-Fan“, der sollte unbedingt einen Blick in das gleichnamige Buch werfen.
News aus dem BookRix-Universum
1.000.000 eBooks in einem Monat
Was soll ich Euch noch für News zum Thema eBooks servieren? Ihr wisst es ja eh schon alle: Das eBook ist auf einem wahren Siegeszug und WIR mit ihm: Das heißt BookRix als Buch-Community und somit vor allem IHR, die BookRix-Nutzer. Nicht nur „unsere“ Autoren sondern auch die unzähligen User die nur zum Lesen, Netzwerken und Diskutieren da sind und die Vorteile von digitalen Büchern und sozialen Medien schon jetzt für sich nutzen.
Ihr wart es, die im letzten Monat zum ersten Mal in der Geschichte von BookRix über 1.000.000 Millionen eBooks gelesen oder runtergeladen habt. Eine ganz schön hohe Zahl dafür, dass immer noch viele behaupten, digitales Lesen und eBooks wären nur ein Nischen-Ding für technikverliebte Nerds.
Erwähnenswert finde ich auch, welche Erfolge einzelne BookRix-Autoren diesen Monat für sich verzeichnen können. Tadjell Robin Black ist mit ihrem eBook „Schattenjuwel“ bei Amazon seit Wochen in den Top 100 der Fantasy eBooks vertreten und hat insgesamt fast schon 2.000 Exemplare des Titels über BookRix und die externen Shops verkauft. Du denkst Du hättest das auch drauf? Dann zögere nicht länger. Du kannst mit BookRix Dein eBook veröffentlichen und zum Kauf anbieten, wir bringen es für Dich in die wichtigen eBook-Shops.
Eine große Öffentlichkeit konnten diesen Monat gleich vier BookRix-Autorinnen erreichen. Sie waren mit jeweils einem eBook auf der DVD vertreten, die der aktuellen Ausgabe des beliebten Computer-Magazins „Chip“ beiliegt (siehe Bild). Das Magazin und somit auch die DVD haben eine tatsächlich verkaufte Auflage von 250.000 Exemplaren. Respekt! Selbst wenn nur jeder Hundertste Käufer die eBooks liest sind das summa summarum 2.500 neue Leser, die man unter Umständen dauerhaft gewonnen werden konnten.
Letztendlich setzt sich Qualität durch und ist und bleibt auch in Zeiten des Webs und des eBooks Grundvoraussetzung für den Erfolg als Autor. Und wir blicken zuversichtlich in die Zukunft, denn Talent und Qualität sind in der BookRix-Community nun mal ausreichend vorhanden. Lasst uns beweisen, dass Indie-Autoren so einiges zu bieten haben und sich qualitativ nicht vor Autoren, die bei großen Verlagen unter Vertrag stehen, verstecken müssen.










