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Gewinne das eBook Feenkind plus einen tollen Überraschungspreis!

Blogger schenken Lesefreude!

Fast 1000 verschiedene Blogs haben sich angemeldet, um an der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“  teilzunehmen, die heute, anlässlich des Welttags des Buches, beginnt.

Gestartet wurde die Gemeinschaftsaktion “Blogger schenken Lesefreude” von den beiden Bloggerinnen Christina von http://pudelmuetzes-buecherwelten.de/ und  Dagmar alias http://geschichtenagentin.blogspot.de/.

Auch unsere eBook-Selfpublishing-Plattform BookRix ist dabei und verlost in diesem Zusammenhang drei Exemplare des eBooks Feenkind von Elvira Zeißler inklusive einer märchenhaften Überraschung.

Zum Buch:

Mit ihrer Feenkind-Reihe konnte Indie-Autorin Elvira Zeißler schon Hunderte Leser begeistern. Jetzt habt ihr alle exklusiv die Chance, eines von drei Exemplaren dieses tollen Buches zu gewinnen.

Der Klappentext:

“Dhalia, eine junge Fürstentochter, wächst in dem Glauben an eine alte Prophezeiung auf – ihr scheint es bestimmt zu sein, eines Tages ihr Land von der Unterdrückung durch den Herrscher zu befreien. Doch an ihrem 18. Geburtstag erkennt sie ihren Irrtum. Auf der Suche nach Antworten macht sie sich auf, das sagenumwobene Volk der Alten Feen zu finden. Auf diesem Weg, der nicht für sie bestimmt war, lauern viele Gefahren, denn schon bald wird sie von den gefürchteten Dunkelfeen des Herrschers gejagt…
Abenteuer, Romantik und Magie mit einer faszinierenden jungen Heldin!”

Einige Leserstimmen zum Buch:

” Ich habe es in keinster Weise bereut, mir das Buch gekauft zu haben. Und der Preis dafür war mehr als gerechtfertigt. ” (BookRix-Rezensentin)

” Wer eine spannende, abenteuerliche und wunderschön erzählte Geschichte zu schätzen weiß, der sollte dieses Buch auf keinen Fall ungelesen liegen lassen. ” (Amazon-Rezensent)

” Als überzeugter Fantasy-Junkie finde ich selten wirklich Neues, aber die Geschichte von Dhalia, die sich auf den Weg macht, eine Prophezeiung Wirklichkeit werden zu lassen und ihr Volk zu retten war erfrischend neu und überraschend.” (Amazon Rezensentin)

Wie kann ich mitmachen?

Was ihr dafür tun müsst, um das Buch plus eine märchenhafte Überraschung zu gewinnen: Nutzt entweder die Kommentarfunktion am Ende dieses Beitrages und schreibt dort in einem kurzen und prägnanten Satz, warum ihr das Buch gerne hättet. Wir benötigen außerdem eine aktuelle E-Mailadresse von euch, um euch im Gewinnfall das Buch zusenden zu können. Ihr könnt uns auch eine E-Mail an die kontakt-de@bookrix.com oder eine Nachricht über unsere BookRix-Facebookseite schicken . Augelost wird dann heute in einer Woche, am 30.04.2013.

Wir hoffen auf viele Teilnehmer und sind begeistert, Teil dieser Aktion sein zu dürfen!

NESEL STRÄWKCÜR XIRKOOB

Bitte, was?

Jedem, der sich bei der heutigen Überschrift zunächst am Kopf kratzt und sich fragt “was will uns der Autor damit sagen“, wird bald ein Licht aufgehen. Heute, am 31. Januar 2013, ist nämlich der offizielle „Rückwärts-Tag“ (Backward-Day). Alles auf rückwärts ist also heute die Devise. Doch wenn man sich´s genau überlegt, ist das gar nicht so einfach. Ein paar Beispiele: Natürlich könnten wir heute alle rückwärts zur Arbeit gehen/fahren. Doch das ist sehr gefährlich, denn die Augen im Hinterkopf konnten wir uns auf die Schnelle leider nicht besorgen. Dann wäre es natürlich möglich, das heutige Frühstück rückwärts zu essen. Schlechte Idee, da wird uns ja gleich ganz übel. Rückwärts in der Zeit reisen können wir auch nicht. Das ist vielleicht auch ganz gut so, sonst ginge es uns womöglich so wie Pascal.

Nein, nein da bleiben wir lieber auf der sicheren Seite und riskieren heute, am Rückwärts-Tag, ganz einfach einen Rückwärts-Blick. Und was läge da näher, als auf den vergangenen Monat zurückzublicken. Das Jahr 2013 ist noch nicht besonders alt, doch schon im ersten Monat konnten wir uns über viele neue Werke unserer talentierten BookRix-Autoren in den wichtigsten eBook-Shops freuen. Hier zeigen wir euch quasi das “Sahnehäubchen” davon.

Und jetzt raus mit der Sprache: Habt ihr die Überschrift jetzt auch alle verstanden? ;-)

Kindle Bells, Kindle Bells…

Für große Augen und Lesespaß unterm Weihnachtsbaum

Nicht einmal mehr zwei Monate dann geht sie wieder los: die Weihnachtszeit. Gehört ihr auch zu denjenigen, die sich jedes

Jahr vornehmen: “dieses Jahr mache ich mir ausnahmsweise mal früher Gedanken darüber, was ich meinen Liebsten schenke!”  Wenn ja, wäre jetzt doch der richtige Zeitpunkt, um damit anzufangen.

Anbei gibt es sogar auch noch eine Geschenk-Inspiration: Wie wäre es, dieses Jahr einmal einen eReader unter den Weihnachtsbaum zu legen? Der Markt dafür boomt mittlerweile auch in Deutschland und der Konkurrenzkampf der verschiedenen Anbieter ist eröffnet. Wir geben euch einmal einen kleinen Überblick, was es so Neues gibt!

Der Kindle Paperwhite:

Der Kindle Paperwhite wirbt damit, „der fortschrittlichste eReader der Welt“ zu sein und durch das besonders helle und kontrastreiche Display ein verbessertes Lesevergnügen zu bescheren. Diese Ansage hat nun anscheinend auch gefruchtet, denn kürzlich hat Amazon verkündet, mit den Bestellungen nicht mehr nachzukommen. So hat sich das Lieferdatum vom 22. November voraussichtlich auf den 03. Dezember verschoben.  Außerdem ist die Bestellmenge auf zwei Stück pro Besteller limitiert.

Der txtr beagle

Eine bahnbrechende Innovation verspricht auch der txtr beagle, der für gerademal 10€ über den Ladentisch gehen soll. Das Gerät soll zum einen mit 128 Gramm wirklich leicht in der Hand liegen.  Zum anderen soll der Reader mit zwei Batterien ein ganzes Jahr lang betrieben werden können (wohlgemerkt bei einem durchschnittlichen Lesebedarf von 12 bis 15 Büchern pro Jahr). Die Bücher werden nicht via USB sondern nur über Bluetooth über das Mobiltelfon auf die Geräte gespielt. Für diesen niedrigen Preis werden txtr diese eReader mit Sicherheit aus den Händen gerissen – es bleibt nur abzuwarten, wie die ersten Kundenrezensionen dann aussehen.

Das iPad Mini

Auch aus dem Hause Apple gibt es mit dem iPad Mini etwas Neues auf dem Markt. Wie der Name schon sagt, wird hierbei besonders mit dem kleineren Format und einem dafür vergleichsweise hohen Speicherplatz geworben. Obwohl der Preis für den eReader aus dem Hause Apple mit 329 – 659 € recht hoch ausgefallen ist (was bei Bekanntgabe auch gleich den Aktienkurs der Firma einsacken ließ) ist bereits jetzt absehbar, dass auch dieses neue Produkt der Erfolgsschmiede wieder sehr viele Abnehmer finden wird. Auch hierbei wurde das Lieferdatum nämlich bereits nach hinten verlegt. Ob dies ein geschickter Schachzug ist, um das Produkt weiter ins Gespräch zu bringen, wissen wir nicht. Doch wir sind uns sicher, dass auch das iPad-Mini in vielen Familien unterm Weihnachtsbaum liegen wird.

Diese, aber auch viele andere Produkte zum Lesen von eBooks sind also mittlerweile auch auf dem deutschen Markt erhältlich.  Solltet ihr euch dazu entscheiden, jemandem mit einem neuen eReader eine Freude zu machen, wäre es doch auch schön, diesen gleich mit ein Paar eBooks zu füttern. Schaut euch doch einmal auf BookRix um und schöpft dort aus dem riesigen Leseangebot.

Nach der Buchmesse…Was die Branche sagt

Versuch eines Stimmungsbilds

Weltbild-Geschäftsführer Klaus Driever hat es so schön formuliert: die Buchbranche erlebe momentan „tektonische Verschiebungen“. Und was für welche.

Der klassische Buchhandel schrumpft. Schuld gibt man gerne dem Angstgegner Amazon und jetzt startet auch noch das eBook durch, dass dem stationären Handel endgültig den Garaus machen könnte. Carel Halff von Weltbild schätzt, dass der Buchhandel in den kommenden Jahren 50% der Fläche verlieren wird (Buchreport).

Txtr CEO Christophe Maire kritisiert, dass Verlage und Buchhändler mit ihrer abwartenden Haltung selbst Schuld an der Stärke Amazons seien (Interview).

Ein weiteres Problem, dem sich die Branche angesichts des bevorstehenden eBook-Booms gegenüberstehen sieht, ist Internet-Piraterie. Während Klaus Driever die Meinung vertritt: „Gratis Kultur wäre fatal“, sieht Sascha Lobo, Web-Experte und immer auf der Buchmesse am mitdiskutieren, das Ganze eher entspannt: „Piraterie ist ein Problem in Somalia“.

Und dann ist da ja auch noch Self-Publishing. Viele Verlage bangen noch mehr um ihre Marktanteile, seitdem in diesem Jahr die ersten Self-Publisher weltweite Erfolge feiern konnten. Tatsächlich wird das Thema zum Teil noch durchaus kritisch beäugt: „Ob allerdings “Self publishing”-Plattformen wie Bookrix.de […] der Weisheit letzter Schluss sind, wird sich zeigen.“ zweifelt der Redakteur in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ (zum Artikel). Im gleichen Atemzug muss er uns jedoch recht geben: „Sicher aber ist, wie Gunnar Siewert, Geschäftsführer von Bookrix, meint: “Die 500 Jahre alte Struktur, dass einige Verleger entscheiden, was auf den Markt kommt, hat ausgedient.”

Die tollste (weil so passende) Überschrift, liefern die Oberösterreichischen Nachrichten mit dem Artikel zur Branchenstimmung „Imperium muss auseinanderbrechen“. Der Redaktuer hat übrigens das wahre Ausmaß erkannt, wie angesagt Self-Publishing wirklich ist: „Self publishing-Anbieter wie Bookrix.de [...] hatten in den Hallen enormen Zulauf”. Enormer Zulauf…dabei hatten wir nicht mal einen Stand :)

Zum Abschluß für alle die es interessiert: Den aktuellen BookRix-Pressespiegel mit Artikeln aus der FAZ, Berliner Morgenpost, ZDF Online uvm. findest Du hier.

Kindle Fire – Kampfansage und Erfolgsrezept

Was lange währt…

Wir haben ja schon fast nicht mehr daran geglaubt, aber jetzt ist es amtlich. Nachdem das Tablet letzten November vorerst ausschließlich in den USA auf den Markt gebracht wurde, erobert eine überarbeitete Version des Kindle Fire ab sofort auch den deutschen Markt.

Damit greift Amazon geschickt ein in den Kampf um das beste Preis-Leistungsverhältnis im boomenden Tablet Markt. Das Geschäftsmodell, das Amazon vorschwebt, ist auch durchaus schlüssig:

Die Kosten für das hochwertige Tablet halten sich in Grenzen, ja Experten vermuten sogar, dass Amazon letzten Endes für die Gerätkosten draufzahlen muss. Doch die Firma legt auch nicht primär darauf an, durch den Verkauf des Gerätes Gewinne einzufahren. Vielmehr solle dies im zweiten Schritt über die vertriebenen Inhalte passieren, die auf dem Tablet abgespielt werden. Dabei handelt es sich vorrangig um Bücher, Filme und Musik, die dann über Amazon und ihre Tochterfirmen direkt bezogen werden können.

Das Kindle-Fire ist eine deutliche Offensive gegen den bisherigen Marktführer – dem IPad von Apple. Mit einem Preis, der sich zwischen 199 und 249€ bewegt ist es erschwinglich und so wird auch auf dem deutschen Markt ein reißender Absatz des Gerätes erwartet. Die Zukunft wird es zeigen.

Mehr dazu auch hier.

Paulo Coelho – ein Rebell?

Coelho wird heute 65 Jahre alt

Erst einmal wollen wir Paulo Coelho zum Geburtstag gratulieren. Der Brasilianer wird heute 65 Jahre alt. Wer kennt ihn nicht – liegen seine Werke nicht in jeder Buchhandlung zu Hauf aus? Wie viele andere Autoren kann auch Coelho auf eine sehr spannende Vergangenheit zurückblicken, die nicht zuletzt Grundlage der Inhalte seiner Bestseller wurde. Neben abgebrochenen Studien, einer Weltreise, Drogenexzessen und diversen Aufenthalten in psychiatrischen Anstalten, dem Begehen des Jakobswegs und zahlreichen anderen spannenden Ereignisse in seinem Leben, hat er sich eines immer behalten – seinen Traum, Schriftsteller zu werden. Gott sei Dank –  aus Lesersicht!

Heute hat er mehrere Weltbestseller veröffentlicht, darunter 65 Millionen verkaufte Exemplare von „Der Alchimist und weitere Erfolge mit „Elf Minuten“, „Der fünfte Berg“, „Veronika beschließt zu sterben“, … Die Liste ist lang.

Doch auch wenn er nun als Schriftsteller ein recht bodenständiges Dasein pflegt, den Rebell ist er noch immer nicht ganz los geworden. So hat er bereits im Jahr 2008 einfach selbst seine Werke als Raubkopien über den Blog „Pirate Coelho“ ins Netz gestellt und dadurch seine Verkäufe in Russland beispielsweise angekurbelt. Fragwürdig aber effektiv in dem Fall!  Übrigens ist Coelho im Internet sehr aktiv: Facebook, Blog und auch sonst sehr aktiv – genau so geht’s!

Also dann – Feliz Aniversario Paulo – auf dass noch zahlreiche weitere Bestseller folgen!!

News aus dem BookRix-Universum

1.000.000 eBooks in einem Monat

Was soll ich Euch noch für News zum Thema eBooks servieren? Ihr wisst es ja eh schon alle: Das eBook ist auf einem wahren Siegeszug und WIR mit ihm: Das heißt BookRix als Buch-Community und somit vor allem IHR, die BookRix-Nutzer. Nicht nur „unsere“ Autoren sondern auch die unzähligen User die nur zum Lesen, Netzwerken und Diskutieren da sind und die Vorteile von digitalen Büchern und sozialen Medien schon jetzt für sich nutzen.

Ihr wart es, die im letzten Monat zum ersten Mal in der Geschichte von BookRix über 1.000.000 Millionen eBooks gelesen oder runtergeladen habt. Eine ganz schön hohe Zahl dafür, dass immer noch viele behaupten, digitales Lesen und eBooks wären nur ein Nischen-Ding für technikverliebte Nerds.

Erwähnenswert finde ich auch, welche Erfolge einzelne BookRix-Autoren diesen Monat für sich verzeichnen können. Tadjell Robin Black ist mit ihrem eBook „Schattenjuwel“ bei Amazon seit Wochen in den Top 100 der Fantasy eBooks vertreten und hat insgesamt fast schon 2.000 Exemplare des Titels über BookRix und die externen Shops verkauft. Du denkst Du hättest das auch drauf? Dann zögere nicht länger. Du kannst mit BookRix Dein eBook veröffentlichen und zum Kauf anbieten, wir bringen es für Dich in die wichtigen eBook-Shops.

Eine große Öffentlichkeit konnten diesen Monat gleich vier BookRix-Autorinnen erreichen. Sie waren mit jeweils einem eBook auf der DVD vertreten, die der aktuellen Ausgabe des beliebten Computer-Magazins „Chip“ beiliegt (siehe Bild). Das Magazin und somit auch die DVD haben eine tatsächlich verkaufte Auflage von 250.000 Exemplaren. Respekt! Selbst wenn nur jeder Hundertste Käufer die eBooks liest sind das summa summarum 2.500 neue Leser, die man unter Umständen dauerhaft gewonnen werden konnten.

Letztendlich setzt sich Qualität durch und ist und bleibt auch in Zeiten des Webs und des eBooks Grundvoraussetzung für den Erfolg als Autor. Und wir blicken zuversichtlich in die Zukunft, denn Talent und Qualität sind in der BookRix-Community nun mal ausreichend vorhanden. Lasst uns beweisen, dass Indie-Autoren so einiges zu bieten haben und sich qualitativ nicht vor Autoren, die bei großen Verlagen unter Vertrag stehen, verstecken müssen.

Klasse statt Masse

Hat der Online-Buchhandel Angst vor preiswerten eBooks?

blog ebooksWer sich das eBook-Angebot der großen Online-Händler mal genauer anschaut, dem bleibt nicht verborgen, dass in den dortigen Auflistungen der eBook-Bestseller und auch in den Empfehlungen der Shops häufig, zumindest für eBook-Verhältnisse, relativ teure Werke präsentiert werden. Das ist natürlich nicht bei allen Shops der Fall, bei einigen ist es aber schon sehr auffällig. Dabei verkaufen sich momentan doch preisgünstige eBooks angeblich besonders gut (häufig von Self-Publishern). Irgendwie widersprüchlich, oder?

Ich denke, dass viele Shops preiswerte eBooks ganz bewusst NICHT sichtbar auf ihren Seiten präsentieren und bewerben, sondern lieber hochpreisige eBooks. Ob in den „Bestseller-Listen“ mancher Shops wirklich diejenigen Bücher zu finden sind, die sich am besten verkaufen, wage ich zu bezweifeln. Das sieht eher danach aus, als ob man da die eBooks reinpackt, die man gerne verkaufen würde (ab 8,99 € und aufwärts). Dahinter steckt möglicherweise der Irrglaube, auf diese Weise mehr Umsatz generieren zu können. Oder besser gesagt: man möchte Umsatzeinbrüche vermeiden, die entstünden, wenn alle Leute auf einmal nur noch “billige” eBooks kaufen würden. Dabei sollte eigentlich auch jeder Buchhändler/Shop-Betreiber, dem ein bisschen Geschäftssinn zu Eigen ist, das Gesetz kennen: „Lieber 100.000 eBooks a 2,99 € verkaufen als 10.000 für 9,99€.“ Um das mal sehr vereinfacht auszudrücken…

Neben der Angst vor Umsatzeinbußen, dürfte auch der ideologische Gedanke „Die Wertigkeit des Mediums Buch geht verloren“ eine Rolle spielen. Die Programm-Gestaltung ist ja eine der letzten Daseinsberechtigungen des klassischen Buchhandles, der nach dem Motto „Klasse statt Masse“ auswählt, was der Kunde kaufen kann und was nicht. Auf diese Aufgabe, die der Handel bisher inne hatte, stützt er sich zurzeit massivst. So nach dem Motto: „Man muss die Leser doch vor diesen Unmassen an billigen, minderwertigen Büchern schützen.“ Jemand müsse doch eine Vorauswahl treffen und somit ein bestimmtes Qualitäts-Level garantieren. Dass genau diese Rolle zunehmend von der Crowd im Web übernommen wird, will man jedoch noch nicht so richtig wahrhaben. Die Karten wurden aber nun mal komplett neu gemischt – durch Internet, eBooks und Self-Publishing.

Abschließend noch mal zurück zum Thema „Umsatz versus niedrige Preise“ – Leider weiß ich nicht mehr wo, aber irgendwo bin ich in den letzten Tagen im Netz über Zahlen gestolpert, nach denen Printbuch-Vielleser in den USA im Schnitt 15 Bücher im Jahr kaufen und eBook-Vielleser gar 40 eBooks im Jahr. Wie ist das jetzt aber zu interpretieren? Sind die Leute, die bereits jetzt schon voll auf eBooks umgestiegen sind, schlicht und einfach die kleine Gruppe der absoluten Hardcore-Leser vor dem Herren, die früher eben 40 Print-Bücher statt eBooks im Jahr gekauft haben, oder Lesen die Leute dank eBooks tatsächlich doppelt so viel wie vorher? Dann würden sie auch doppelt so viel kaufen und der Handel müsste somit gar keine Angst vor niedrigpreisigen eBooks haben.

Viele Fragen auf die es noch keine Antworten gibt. Es bleibt also spannend.

Heute schon den eReader genutzt?

Hersteller gängiger eReader analysieren Leseverhalten der User

Egal, wo man sich im Netz herumtreibt, immer mehr Firmen und Agenturen tracken das Verhalten der Anwender, um möglichst viel Information über die Eigenschaften der Selbigen zu sammeln. Natürlich alles nur zu unserem Besten – schließlich liegt den Firmen ganz besonders am Herzen, uns nur mit der Werbung zu zu müllen, die uns tatsächlich interessiert. Während wir uns bei Facebook & Co. mit diversen Filtern, Blockaden  oder wie auch immer ungeliebte „Freunde“ vom Hals halten, hat man sich bislang noch keine Gedanken darüber gemacht, was eigentlich passiert, wenn man auf seinem eReader eBooks liest. Nun hat aber auch die eReader-Branche für sich erkannt, dass man das Nutzerverhalten tracken sollte. Ach ja, und übrigens natürlich auch nur zu unserem Besten. Hab ich das schon mal erwähnt?

Sie wissen also, welche Bücher geladen werden, beschäftigen sich damit, wann man sein eBook liest, analysieren, wie lange man sein Buch insgesamt liest und wer es etwas detaillierter wissen will – es wird auch geprüft, wie oft man im Durchschnitt „umblättert“. Das Ganze verbirgt sich (tatatataaaaa!) unter dem Deckmäntelchen des obligatorischen „Wir wollen nur das Beste für unsere Kunden“ – is klar ne….

Also ihr Lieben da draußen, nun wisst ihr das auch und ihr sagt für euch – „stört mich“ oder eben halt auch nicht:-) Frohes Entscheiden!

Quelle: Artikel der Welt Online

Neue Autoren – Neue Preise

derneuebuchpreis.de

derneuebuchpreis.deBereits letztes Jahr wurde derneuebuchpreis.de – ein Schreibwettbewerb für innovative Autoren – ins Leben gerufen und zum ersten Mal verliehen. Autoren beschreiten heute gänzlich neue Wege (Stichworte: Self-Publishing, eBooks, Social Media usw.) und so wurde es auch Zeit für eine neue Art der offiziellen Honorierung von Autoren, die fortschrittlich denken und agieren – sprich fortschrittlich publizieren.

Präsentiert wird derneuebuchpreis.de von epubli, Zeit Online, Der Tagesspiegel und der Stiftung Lesen. Verliehen wird der Preis in fünf Kategorien (Belletristik, Sachbuch, Wissenschaft, Kunst & Fotografie, sowie Kinder- und Jugendbuch), wobei der Gewinnerautor jeder Kategorie jeweils 4.000 € Preisgeld erhält. Die Leserschaft bestimmt via Online-Voting zunächst eine Top-5-Vorauswahl der einzelnen Kategorien, die einer hochkarätigen Jury zur Ermittlung der finalen Gewinner vorgelegt wird.

Teilnehmen kann jeder, der seinen Wettbewerbsbeitrag kostenlos auf ePubli.de hochlädt, veröffentlicht und zum Wettbewerb anmeldet. Eine Veröffentlichung auf ePubli ist für die Teilnahme notwendig, da ein Vorab-Voting durch die Leser technisch nicht anderweitig zu lösen wäre. In diesem Fall ist es also ausnahmsweise okay wenn Ihr auf epubli veröffentlicht J Also los! – Zeigt was in der BookRix-Community an geballter Autoren-Power steckt und macht bei diesem Wettbewerb mit. Hier gibt es mehr Infos zur Teilnahme.

Heute beginnt übrigens die Abstimmungsphase, Autoren können jedoch auch weiterhin ihre Werke einstellen. Sowohl Voting als auch Nominierungen sind noch bis zum 5.9.2012 möglich. Die Preisverleihung findet am 10.10.2012 im Rahmen der internationalen Buchmesse in Frankfurt statt.

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