Indie-Autoren

Minitipp für Selfpublishing-Autoren: Erzählzeit

Das Präsens erfordert Geschicklichkeit

Der Monat Mai bringt uns viele Sonnenstrahlen, gute Laune und…einen neuen Minitipp für eBook-Autoren vom erfahrenen Autor und Lektor Philipp Bobrowski. Dieses Mal wendet sich Philipp an alle Autoren, die ihre Geschichte gerne im Präsens (Gegenwartsform) schreiben.

Wer seine Geschichte im Präsens verfasst, muss geschickt agieren, um aus einer spannenden Erzählung keinen trockenen Bericht werden zu lassen.

Vielen Dank, dass Du jeden Monat einen praktischen Minitipp für uns übrig hast, Philipp. Wir sind schon gespannt, was Du als nächstes für unsere eBook-Autoren bereit hältst.

Wenn ihr die vorherigen Minitipps verpasst haben solltet, könnt ihr diese übrigens hier nachlesen: Mintipps von Philipp Bobrowski.

Hilfe für Selfpublishing-Autoren: Kommaregeln

Punkt, Punkt, Komma, Strich – und wir alle sind glücklich!

Die Sprache ist das Handwerkszeug jedes Indieautors und sollte deshalb auch (im besten Falle) perfekt beherrscht werden. Vielen Selfpublishing Autoren ist dabei vor allem eine Sache ein riesen Dorn im Auge: Die Kommasetzung. Diese ist aber absolut wichtig, um ein professionelles eBook zu gestalten. Daher möchten wir euch heute einige Tipps mit auf den Weg geben, die euch die Kommaregelung erleichtern sollen. Lest sie euch aufmerksam durch und versucht, sie bewusst in eurem nächsten eBook aufzunehmen. Nur dann könnt ihr auch ein handwerklich einwandfreies eBook vorweisen.

Die wichtigsten Kommaregeln im Überblick

1. Ein Komma trennt den Haupt- vom Nebensatz

Ein Nebensatz (NS) ist vom Hauptsatz (HS) abhängig, kann also nie alleine stehen. Meist wird er von einer (Kon-)/Subjunktion eingeleitet. Auch Relativsätze (RS) zählen dazu:

Beispiele:

  1. Alle waren erfreut (HS), als ich mein neues Buch veröffentlichte (NS).
  2. Weil sie das Cover so schön fand (NS), kaufte Lotte das Buch (HS).
  3. Das Buch, das ich letzte Woche kaufte (RS), hat mir gut gefallen.

2. Ein Komma steht zwischen Aufzählungen, außer diese werden durch „und“ bzw. „oder“ verbunden

Beispiele:

  1. Er hat ein spannendes, lesenswertes Buch geschrieben
  2. Sie schreibt Kurzgeschichten, Romane (kein Komma) und Fantasy

3.      Ein Komma steht zwischen zwei Satzteilen, die durch eine zweiteilige Konjunktion miteinander verbunden sind

Die beiden Sätze, die von folgenden Konjunktionen eingeleitet werden, müssen mit einem Komma getrennt werden:

Beispiele:

  1. einerseits …, andererseits
  2. zum einen …, zum anderen
  3. je …, desto/umso
  4. nicht nur/bloß …, sondern (auch)
  5. teils …, teils
  6. zwar …, aber/jedoch

4. Ein Komma wird vor Konjunktionen gesetzt, die einen Kontrast der beiden Sätze andeuten (aber, jedoch, sondern)

Beispiel:

  1. Das Buch hat mir gefallen, aber das Ende kam zu plötzlich.

5.       Ein Komma trennt verschiedene Hauptsätze voneinander

Beispiel:

  1. Er schrieb sein Buch, fügte es in den Editor ein und veröffentlichte es dann auf BookRix.

6.      Ein Komma wird gesetzt, wenn Einschübe in einem Satz vorhanden sind

Beispiel:

  1. Mein Buch, ein wirklich spannender Thriller, verkaufte sich von Anfang an gut.

7.      Ein Komma trennt Satzteile, die mit „als“ oder „wie“ voneinander getrennt sind

Beispiel:

  1. Das Schreiben dauerte länger, als ich erwartet hatte.
  2. Ich brauchte genauso lange, wie ich erwartet hatte.

8.      Ein Komma wird nach Interjektionen gesetzt

Beispiel:

  1. Hurra, ich hatte tatsächlich einen Bestseller geschrieben.

9.      Ein Komma wird bei eingeschobenen Datums- und Zeitangaben gesetzt

Beispiel:

  1. Am Mittwoch, den 17.04.2013, erscheint endlich sein neues Buch.

10.   Ein Komma grenzt ein nachgestelltes Adjektiv ein

Beispiel:

  1. Der Autor, neu entdeckt, schrieb ein wahnsinnig gutes Werk

11.  Ein Komma kann (!) den erweiterten Infinitiv (bei „um zu, ohne zu“) vom Rest des Satzes trennen

Beispiel:

  1. Der Autor schrieb das Buch, um sich selbst zu verwirklichen.

12.   Ein Komma muss gesetzt werden, um eine erweiterte Infinitiv-Gruppe (oder Partizipien) vom restlichen Satz zu trennen

Beispiel:

  1. Lotte hat sich fest vorgenommen, das Buch fertig zu schreiben.
  2. An einer spannenden Geschichten schreibend, merkte er nicht, dass das Telefon klingelte.

Wir sind uns sicher, dass auch ihr mit diesen Tipps bald zu Komma-Königen werdet. Detailliertere Informationen findet ihr übrigens hier. Auf unserem Blog findet ihr außerdem weitere Tipps zu Rechtschreibung und Grammatik.

Minitipp: Freundschaft mit dem Papierkorb

Ein richtig gutes Buch zu schreiben, das ist der Traum von Vielen! Doch wie geht das eigentlich? Für Autoren – und jene die es werden möchten -  gibt es verschiedenste Tipps und Tricks, die eine große Hilfe sein können, ihrem Werk die gewünschte Professionalität und Wirkung zu verleihen. Um euch dabei zu unterstützen, aus so manchem  „Rohdiamanten“ einen funkelnden Edelstein zu schleifen, gibt es die Rubrik Minitipps auf unserem BookRix-Blog. Philipp Bobrowski wird monatlich einen praktischen Minitipp rund ums Thema Bücherschreiben mit euch teilen. Als langjähriger Lektor und geschätztes BookRix-Mitglied bringt er fachmännische Kenntnisse mit und wir freuen uns außerordentlich, dass er diese in unsere Dienste stellt. Übrigens, wer noch einen Lektor für sein Buch sucht, kann sich auch vertrauensvoll an Philipp wenden;) Erreichen könnt ihr ihn auf seiner Homepage.

Der Minitipp diesmal lautet:

Was gerade Schreibanfänger oft erst noch verinnerlichen müssen: Ein Autor sollte frühzeitig ein freundschaftlich entspanntes Verhältnis zu seinem Papierkorb aufbauen, sei es nun der virtuelle oder der, der neben dem Schreibtisch steht.

News aus dem BookRix-Universum

1.000.000 eBooks in einem Monat

Was soll ich Euch noch für News zum Thema eBooks servieren? Ihr wisst es ja eh schon alle: Das eBook ist auf einem wahren Siegeszug und WIR mit ihm: Das heißt BookRix als Buch-Community und somit vor allem IHR, die BookRix-Nutzer. Nicht nur „unsere“ Autoren sondern auch die unzähligen User die nur zum Lesen, Netzwerken und Diskutieren da sind und die Vorteile von digitalen Büchern und sozialen Medien schon jetzt für sich nutzen.

Ihr wart es, die im letzten Monat zum ersten Mal in der Geschichte von BookRix über 1.000.000 Millionen eBooks gelesen oder runtergeladen habt. Eine ganz schön hohe Zahl dafür, dass immer noch viele behaupten, digitales Lesen und eBooks wären nur ein Nischen-Ding für technikverliebte Nerds.

Erwähnenswert finde ich auch, welche Erfolge einzelne BookRix-Autoren diesen Monat für sich verzeichnen können. Tadjell Robin Black ist mit ihrem eBook „Schattenjuwel“ bei Amazon seit Wochen in den Top 100 der Fantasy eBooks vertreten und hat insgesamt fast schon 2.000 Exemplare des Titels über BookRix und die externen Shops verkauft. Du denkst Du hättest das auch drauf? Dann zögere nicht länger. Du kannst mit BookRix Dein eBook veröffentlichen und zum Kauf anbieten, wir bringen es für Dich in die wichtigen eBook-Shops.

Eine große Öffentlichkeit konnten diesen Monat gleich vier BookRix-Autorinnen erreichen. Sie waren mit jeweils einem eBook auf der DVD vertreten, die der aktuellen Ausgabe des beliebten Computer-Magazins „Chip“ beiliegt (siehe Bild). Das Magazin und somit auch die DVD haben eine tatsächlich verkaufte Auflage von 250.000 Exemplaren. Respekt! Selbst wenn nur jeder Hundertste Käufer die eBooks liest sind das summa summarum 2.500 neue Leser, die man unter Umständen dauerhaft gewonnen werden konnten.

Letztendlich setzt sich Qualität durch und ist und bleibt auch in Zeiten des Webs und des eBooks Grundvoraussetzung für den Erfolg als Autor. Und wir blicken zuversichtlich in die Zukunft, denn Talent und Qualität sind in der BookRix-Community nun mal ausreichend vorhanden. Lasst uns beweisen, dass Indie-Autoren so einiges zu bieten haben und sich qualitativ nicht vor Autoren, die bei großen Verlagen unter Vertrag stehen, verstecken müssen.

Minitipp

Ratschläge fürs Bücherschreiben von Philipp Bobrowski

Wir freuen uns auch diesen Monat wieder darüber, dass der erfahrene Lektor Philipp Bobrowski seine Expertise in unsere Dienste stellt und uns erneut mit einem seiner praktischen Minitipps versorgt. Diesmal geht es um die wichtigsten Charaktere in Deinem Buch…die Protagonisten. Und die darf man auch ruhig mal ein wenig leiden lassen…Hauptsache, es wird ihnen (und vor allem natürlich dem Leser) nicht langweilig.

Schone deine Protagonisten nicht. Ihr Weg sollte von einer Prüfung zur nächsten führen.

Wenn ihr übrigens die vorhergehenden Ratschläge verpasst haben solltet, ist das auch kein Beinbruch. Denn unter der Kategorie „Minitipps“ könnt ihr euch alle noch einmal auf unserem Blog anschauen.

Wie wärs, wenn ihr euch jetzt gleich einmal ein neues Abenteuer für eure Hauptperson einfallen lassen würdet. Wir sind schon ganz gespannt, was ihnen zukünftig so passieren wird…

Außerdem: Wenn ihr mögt, schaut doch auch einmal auf Philipps Homepage vorbei.

Tina Folsom im Interview

Erfolgereich Indie sein.

Tina Folsom vor dem Poster ihres nä#chsten BuchesNachdem wir gehört haben, dass es die erste deutschstämmige Millionärin gibt, die als Indie-Autorin ihren Weg gegangen ist, haben wir gleich darüber berichtet und waren mehr als glücklich, als wir mit Tina Folsom  persönlich Kontakt aufnehmen konnten. Und dann haben wir sie gleich um ein Interview gebeten. Tina war mehr als lieb und hat sofort zugestimmt.

Jetzt ist das Ergebnis da. Viel Spaß mit dem Interview:

BookRix:

Hallo Tina,
schön, dass Du Dich unseren Fragen stellst, dann fangen wir auch gleich mit der klassischen Frage an:

Wann hast Du mit dem Schreiben begonnen und wie bist Du dazu gekommen?

Tina Folsom:

Zwar habe ich schon als 13jährige meinen ersten Krimi geschrieben, aber dann für lange Zeit das Schreiben wieder aufgehört. 2001 habe ich in Los Angeles bei der UCLA einen einjährigen Kurs im Drehbuchschreiben gemacht. Das hat mich wieder zum Schreiben zurückgebracht, aber es hat dann bis zum Herbst 2008 gedauert, bis ich endlich das richtige Genre gefunden habe: Liebesromane. Da habe ich dann im Schatten von der ganzen Verrücktheit nach Twilight und Vampiren wieder angefangen zu schreiben.

BookRix:

Als kurze Randbemerkung, 2008, da wurde auch BookRix „geboren“ ;-)
Wie lange hat es gedauert von Deinen ersten Bemühungen um eine eigene Buch-Veröffentlichung bis zu Deinem „Durchbruch“ als Self-Publishing Autoren? Gab es da wichtige Schlüsselmomente, in denen es auf einmal steil Bergauf ging?

Tina Folsom:

Es ging überraschend schnell: Mitte 2010 habe ich meinen ersten Vampirroman bei Amazon selbst veröffentlicht, und etwa sechs Monate später brachten mir die Verkäufe monatlich genug ein, um davon leben zu können.

Was glaube ich ausschlaggebend war, dass ich in kurzer Folge mehrere Romane veröffentlichen konnte. Ich hatte ja schon zwei Jahre vorher angefangen zu schreiben, also hatte ich schon ein paar im Ärmel, die ich relativ schnell veröffentlichen konnte. Das hat wahnsinnig geholfen, schnell eine Leserschaft aufzubauen. Je mehr Bücher man hat, desto besser kommt man einfach bei den Search Engines durch.

Als ich im Dezember 2010 meinen 3.  Vampirroman veröffentlichte, stieg mein monatliches Einkommen plötzlich um das 6-fache! Dass der Roman ein Teil einer Serie war, war dabei mit Sicherheit ein Hauptgrund für den Erfolg.

BookRix:

Hast Du anfangs einen Verlag gesucht, oder stand von vornherein für Dich fest, dass Du unabhängig bleiben möchtest?

Tina Folsom:

Cover von Samsons Sterbliche GeliebteKlar wollte ich erst mal einen Verlag finden. Aber ich bin ja schon bei der Suche nach einem Agenten gescheitert. Nur eine einzige Agentin hat überhaupt mal eines meiner Bücher gelesen. Und selbst die hat mich dann abgelehnt. Sie sagte, meine Vampire seien einfach nicht dunkel genug. Das war schon eine Enttäuschung, also habe ich Verlage direkt angeschrieben. Ohne Erfolg. Im Grunde bin ich zum Self-Publishing aus Verzweiflung geraten: ich wollte einfach, dass Leser meine Bücher kaufen konnten. Ich wollte, dass meine Bücher gelesen wurden. Heute bin ich so froh darüber, dass kein Verlag oder Agent mir je ein Angebot gemacht hat. Unabhängig zu sein ist das Beste, das mir je passiert ist.

BookRix:

Glaubst Du, dass es in Zukunft Gang und Gäbe sein wird, dass Autoren wie Du empor schießen, oder ist es nur ein vorübergehendes Phänomen, weil Self-Publishing momentan noch relativ neu und somit auch für Leser spannend ist?

Tina Foslom:

Das Feld von unabhängigen Autoren wird immer dichter, also wird es immer schwieriger, herauszustechen. Autoren, die heute machen wollen, was ich mache, haben es in einigen Dingen schwerer als ich es hatte. Allerdings haben sie auch einen großen Vorteil: das Stigma, das immer mit Self-Publishing verbunden war, ist jetzt mehr oder weniger verschwunden.

Übrigens glaube ich nicht, dass der durchschnittliche Leser sich überhaupt darüber bewusst ist, ob ein Autor self-published ist oder nicht. Den meisten fällt das gar nicht auf. Ich habe viele Fans, die anfangs gar nicht wussten, dass ich keinen Verlag habe. Solange sich ein self-published Autor professionell gibt, muss das auch gar nicht auffallen, d.h. das Buchcover soll nicht hausgemacht aussehen, das Buch muss einen Lektor haben und Korrektur gelesen sein.
Gute Autorinnen, die ein bisschen von Marketing verstehen, werden es als Self-Publisher immer wieder schaffen, egal wann sie einsteigen.

BookRix:

Da wären wir gleich beim Thema, was würdest Du den unseren BookRix-Autoren mit als Vermarktungstipps geben

Tina Folsom:

Ich kann nur sagen, was ich selbst mache: Ich unterhalte mich mit meinen Fans auf Facebook und Twitter; um neue Leser zu Facebook, Twitter oder meinem Newsletter zu bringen, setze ich am Ende jeden Buches immer meine Links hinein. Damit ist es super einfach, mich zu kontaktieren.

Ich schreibe Genre-spezifische Blogs an wann immer ich ein neues Buch habe. Außerdem mache ich viele Verlosungen von signierten Taschenbüchern. Ab und zu verlose ich sogar e-Lesegeräte. Das zieht immer viele Leser an.

Auch hilft es, mit anderen Autoren zusammenzuarbeiten. Wir helfen uns gegenseitig, unsere Bücher bekannt zu machen indem wir Links auf Twitter und Facebook austauschen. Somit stelle ich meinen Lesern eine Autorin vor, die sie vielleicht noch nicht kennen, und die anderen Autorinnen stellen mich ihren  Lesern vor.  Man muss geben wenn man was bekommen will. Das ist mein Motto.

BookRix:

Tolles Motto, welches wir ja in diesem Sinne auch im Interview aufs Beste angewendet finden. Danke nochmals für das sehr nette und informative Gespräch.

Besucht Tina doch auf BookRix und lest in ihre Leseproben rein oder schaut auf ihrer eigenen Seite vorbei.

Self Publishing

Tina Folsom – Jetzt erobert sie auch den deutschen Markt

Gleich drei ihrer Bücher stürmten am 19. April die Amazon.de Kindle Bestsellerliste. Die drei Vampirromane der Scanguards Vampirserie ließ die deutschstämmige US Bestseller Autorin Tina Folsom auf Deutsch übersetzen.
Ganz ohne Verlag erreichte sie dank ihrer Fans Verkaufszahlen in Höhe von 370,000 Exemplaren. 15 englischsprachige Bücher, sowie vier in Spanisch und Französisch hat die ehemalige Buchhalterin und Maklerin selbst verlegt und somit über U$ 900,000 verdient.
Ihre aktuellen Verkaufszahlen der deutschen Titel sprechen ebenfalls Bände: Alles deutet darauf hin, dass sie mit ihnen zwischen U$12,000 und U$15,000 im Monat verdienen wird. Damit nicht genug: Bis Ende 2012 wird sie 6 deutsche Bücher zum Verkauf stehen haben und damit ungefähr U$400,000 im Jahr verdienen – Nur mit den deutschen Ausgaben.
Wer die eigenständige Indie-Autorin kennenlernen will, hat bald die Möglichkeit dazu: Am 2 und 3 Juni wird sie auf der Love Letter Convention in Berlin Bücher signieren, an Lesungen teilnehmen und Fragen beantworten. Zudem werden 100 signierte Bücher ihres Bestsellers Samsons Sterbliche Geliebte (Erster Teil der Scanguards Vampirserie) an die Anwesenden verschenkt.

Wieder einmal beweist eine Autorin, dass man auch ohne Verlag erfolgreich sein kann. Mit Fleiß, Können und ein klein wenig Glück kann jeder ein Bestsellerautor werden.

Mit Sylt Krimi zur BookRix-Topautorin

Angelika Friedemann macht’s vor

Sylt Krimi "Die Tote im Sand"Autoren haben die unterschiedlichsten persönlichen Ziele. Doch eins haben wohl fast alle gemeinsam: entdeckt, gelesen und geschätzt zu werden. Die Wege dorthin variieren, aber fast immer ist mehr als nur die Schreibarbeit von Nöten.

Die Autorin angelika.fr, aktuell mit insgesamt 1.300 verkauften eBooks verkaufszahlentechnisch DIE Topautorin auf BookRix, hat da ihre ganz eigene Methode entwickelt. In schöner Regelmäßigkeit veröffentlicht sie ihre eBooks und verschwindet somit nie von der Bildfläche, denn so ist sie stets in der Kategorie eBook Neuerscheinungen auf BookRix und in den externen Stores präsent. Hier stöbern natürlich immer besonders viele Leser nach neuem digitalen Lesestoff und stoßen dabei auf ihre spannenden Krimis.

Und noch etwas kommt den Verkaufszahlen der Autorin langfristig zugute: sie etabliert fesselnde Charaktere, wie den Hauptprotagonisten ihrer Husum-Lokalkrimis Eike Klaasen und veröffentlicht mehrere in sich abgeschlossene Bücher in Serie. Wer dem Hauptkommissar in „Mörderische Intrigen“ gerne beim Ermitteln über die Schulter geschaut hat, wird ebenfalls auf „Das Baby vom Deich“ gespannt sein. Auch mit ihrem auf Sylt spielenden Kriminalroman „Die Tote im Sand“ bedient sie das zur Zeit sehr beliebte Genre Lokalkrimi, liegt also voll im Trend.

Es gibt viele Wege zum Erfolg als Indie-Autor. Und wie Du siehst – man muss kein Social-Media-Wunderkind sein! Nichtsdestotrotz arbeitet Angelika Friedemann zur Zeit am Aufbau einer eigenen Homepage und möchte in Zukunft aktiver im Internet werden, um die Verkäufe noch ein bisschen anzukurbeln.

Erster Eindruck von der Leipziger Buchmesse

Digitalisierung und der freie Autoren sind immer noch die Themen.

Guckt man sich die Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse an, dann sieht man zwei Themen überall.
Da wäre zum einen die Digitalisierung von Büchern. Was bringt sie dem Autor, wo liegt die Chance für Verlage und wie kann der Buchhandel reagieren.
Und zum anderen die Chancen und Möglichkeiten, die Indie-Autoren heute haben. Zumeist eben auch möglich, weil es die Digitalisierung möglich macht.
Autoren hatten es noch nie so einfach ihr Glück selbst in die Hand zu nehmen, denn die technischen Möglichkeiten sind leicht zu bedienen und leicht zugänglich und ein einzelner Autor hat die Möglichkeiten über soziale Netzwerke auf sein Werk aufmerksam zu machen. Die Chancen gelesen zu werden sind also sehr viel größer.
Ja, klar, das sehen wir genauso. Schließlich arbeiten wir genau daran, dass ihr das auf BookRix vorfindet und täglich anwenden könnt.

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