Verlag sucht Geschichten
“Im Angesicht des Todes – leben!”
In der Gruppe „Antholol
ogie sucht Geschichte“ werden derzeit von Verlag Marmilin Werke für eine Verlagsveröffentlichung gesucht, die sich mit dem Thema „2.Weltkrieg: Erinnerungen, insbesondere über die Flucht“ beschäftigen. Gerne können aber auch fiktive Geschichten, in denen es sich um den Krieg handelt beim Verlag eingereicht werden. Auch allgemeine Gedanken zum Krieg und Frieden, sowie Gedichte zum Thema sind willkommen.
Weitere Infos zu der geplanten Verlagsanthologie findest Du hier.
Falls Du Interesse hast an der Ausschreibung teilzunehmen, kannst Du gerne per PN mit der Userin marinamillioti Kontakt aufnehmen oder Dich direkt per eMail unter dieser Adresse marina.millioti@gmx.de an den Verlag wenden.
Sarturia Macabre – die Spannung steigt!
Entscheidung schwer gemacht!
Letzte Woche endete ja der schaurig-schöne Ausschreibung Sarturia Macabre, die vom Sarturia Verlag präsentiert wurde. Die Beteiligung war mal wieder überwältigend und wir bedanken uns ganz herzlich für 57 gültige Beiträge. Sarturia Mitarbeiter Constantin Sauff, auf BookRix bestens bekannt unter dem Namen „darkandcheesy“ , beschreibt die Flut an Teilnahme-Geschichten so:
„Von leeren E-Mail, einfach nur mit Anhang, bis zu 200 seitigen Abenteuerromanen war im Gesamtpaket alles dabei, dieses gute halbe Hundert hat schließlich alle Formalien erfüllt.“
Nun beginnt für Constantin der schwere Teil der Arbeit, denn er muss nun entscheiden, welche Geschichten in der Anthologie veröffentlicht werden sollen. Deshalb ist er schon fleißig dabei, sich durch die Geschichten zu schmökern. Deshalb werden wir uns wohl noch ein wenig gedulden müssen, bis eine endgültige Entscheidung gefallen ist. Aber zumindest baut das die Spannung auf. Und das dürfte unseren makabren Autoren doch sicher gefallen, oder?
Heute schon Gänsehaut verbreitet?
Macabre Geschichten zum Freitag den 13.
Um den Freitag den 13. ranken sich ja die versc
hiedensten Mythen. Viele tun den Aberglauben um diesen Tag als Hirngespinst ab und verbringen ihn wie jeden anderen auch. Für manch anderen stellt dieses Datum allerdings ein reales Problem dar. Denn es gibt Menschen, die unter einer krankhaften Phobie vor dem Freitag dem 13. leiden. Diese Angst bezeichnet man auch als Paraskavedekatriaphobie. Für alle, die etwas dem Aberglauben verfallen sind (und natürlich auch für alle Anderen) gibt es die perfekte Gelegenheit, diesen doch etwas Schicksal-behafteten Tag als Inspiration zu nehmen und eine Geschichte zu schreiben, die den Lesern die Nackenhaare zu Berge stehen lässt.
Unser Kooperationspartner, der Sarturia Verlag, hat nämlich eine Ausschreibung unter dem Motto Sarturia Macabre gestartet. Noch bis zum 31. August habt ihr die Chance, eure makabre Geschichte einzureichen. Die besten Geschichten, die am Schluss ausgewählt werden, werden in den Sammelband „Sarturia macabre 2“ aufgenommen und veröffentlicht. Alle weiteren Informationen findet ihr hier. Wir freuen uns auf eure Geschichten.
Verlags-Interview:
Memo52 und seine „Star-Allüren“.
Viele von euch wissen schon, dass unser User Memo52 sein Buch „Getürkt“ erfolgreich beim Heyne-Verlag untergebracht hat. Doch die meisten wissen nicht, wie sich die Zusammenarbeit mit Mehmet Akyazi wirklich gestaltet hat. Zu diesem Thema fragten wir also den Heyne-Verlag, der freundlich Rede und Antwort stand:
„Wie habt ihr als Lektoren die Zusammenarbeit mit Mehmet erlebt? War es unkompliziert, oder hat er vielleicht sogar schon irgendwelche Star-Allüren?
“
Nein, gar nicht. Die Arbeit war sehr angenehm, und Mehmet ist ja wirklich ganz anders als sein Alter Ego im Buch. Wir waren eigentlich ständig per Mail in Kontakt – Mehmet hat neue Geschichten geliefert, wir haben sie überarbeitet, dann wurden sie gegengelesen und so weiter. Das Buch hat sich nach und nach entwickelt.
„Mehmet war ja, zumindest aus Sicht eines klassischen Verlages, bis zur Veröffentlichung von “Getürkt“ ein absolut unbeschriebenes Blatt. Entsprechen die bisherigen Verkaufszahlen denn Euren Erwartungen, oder seid Ihr vielleicht sogar positiv überrascht worden?“
Natürlich bedeutet es ein gewisses Risiko, mit einem – noch dazu so jungen – Newcomer ein Buch zu machen, andererseits sind wir als Verlag ja ständig bemüht, neue Talente zu entdecken und zu fördern. Ganz besonders freut uns natürlich, dass Mehmet so viele junge Fans hat, die sich – trotz aller Satire und Übertreibung – in den Geschichten wiederfinden können.
„Mit Veröffentlichung eines Autors mit einem Migrationshintergrund wie Mehmet leistet ein Verlag wie Heyne in gewisser Weise einen Beitrag zur Integration. Glaubt ihr, dass Verlage eine gewisse soziale Verantwortung haben, was das Thema geht?“
Inzwischen ist es ja zum Glück so, dass man Autoren mit Migrationshintergrund in der deutschen Buchlandschaft nicht mehr mit der Lupe suchen muss. Mehmet schreibt noch dazu direkt über das Thema – in erster Linie soll man sich bei Mehmets Geschichten natürlich amüsieren, aber sie sollen auch zum Nachdenken anregen und Probleme aufzeigen, denen man sich vorher vielleicht gar nicht so bewusst war.
So kann es also laufen. Wer nun noch mehr Interesse an Memo52 hat, der sollte die Chance am 25.11 nutzen, um zu unserer BookRix-Lesung zu kommen. Denn auch dort wird Mehmet am Start sein und mit Witz und Charme die Mengen zum Lachen bringen. Auch FloJoe und Tost82 werden dabei sein – „Durch und Durch Durch“ eben.
Indie-Autoren und Selbstverleger
Warum?
Verlage, verlegte Autoren und Leser haben viele Vorurteile gegenüber Indie-Autoren, die ihre eBooks selbst veröffentlicht haben. „Die haben nur keinen richtigen Verlag gefunden“, „Ist ja alles Mist“ und „Da les ich lieber ein richtiges Buch.“ – Moment. Es gibt viele Gründe, warum ein Autor den Selbstverlag wählt – Und dazu gehört wohl nicht, dass sie „einfach keinen richtigen Verlag gefunden haben“. Sehen wir die Sache einmal materialistisch: Wie viel verdient ein Autor bei einem der großen Verlagshäuser? Seine Tantieme betragen in etwa 8 bis 15% Anteil des Nettopreises. Hinzu kommt, dass er meist erst Geld auf seinen Kontoauszügen sieht, wenn die verkauften Titel den Vorschuss des Verlages abgedeckt haben. Dies dauert erfahrungsgemäß ein halbes bis dreiviertel Jahr. Und dann? Dann ist da noch die Tatsache, dass die Tantiemenzahlungen bei Publikumsverlagen in der Regel halbjährlich erfolgen. Man kann also sagen, dass der Autor circa ein Jahr warten muss, bis er das erste Mal Geld für sein Buch erhält.
Wie sieht das bei BookRix aus? Bei uns erhält der Autor 70% des Nettopreises – Und zwar pro Quartal (Der Mindestauszahlunsbetrag beträgt 25€, doch dies ist dank unserer Community und den damit verbundenen Marketingmöglichkeiten leicht zu erreichen).
Und was möchte ein Autor eigentlich erreichen? Einen Verlag oder Leser? Möchte er sein Werk in fremde Hände geben oder die volle Kontrolle über seine Worte behalten? Ich denke, ihr kennt die Antwort.
Du möchtest mehr Informationen zu diesem interessanten Thema? Im Literaturcafé findest Du einen interessanten Artikel. Einfach HIER klicken.
Eine Menschenrechtlerin auf Erfolgskurs
Eine Menschenrechtlerin auf Erfolgskurs
Verlegerin, Autorin, Menschenrechtlerin: Marinella Charlotte van ten Haarlen ist eine Allrounderin, die trotz des Ruhms ihre Erfahrungen und Erlebnisse über den Erfolg stellt. Denn was sie wahrlich glücklich macht, ist das Schreiben.
Anfang der achtziger Jahre begab sie sich auf den Weg nach Südafrika und entdeckte dort ihr Schriftstellertalent. Sie arbeitete u.a. für Untergrundzeitungen und kämpfte mit ihren eigenen Waffen gegen die Ungerechtigkeit und die Korruption der Apartheid: Mit ihren Worten.
„Das Wichtigste sind die Menschenrechte“, betont die begabte Schriftstellerin. Und dafür kämpft sie jeden Tag. Andere Menschen leiden zu sehen, ist das Schlimmste, was sich die sympathische Sozialkritikerin vorstellen kann.
Vom Kongo bis nach Namibia – Marinella Charlotte van ten Haarlen kam in der Welt herum und hat einiges gesehen. Wegen ihrer Reisen lernte sie bis zu zehn Sprachen, u.a. Bantu und Zulu. Doch über ihr Wissen und ihren Erfolg redet sie nicht gerne, denn Bescheidenheit gehört zu einer von vielen positiven Eigenschaften, die die Autorin ausmachen.
In ihrem eigenen Verlagshaus „Internet publishers Media Verlag“ veröffentlicht sie auch ihre eigenen Bücher, die sie während der Zeit in Afrika und darüber hinaus verfasste. Besonders die Menschen des Schwarzen Kontinents werden zum Thema ihrer Bücher, da ihr die Ereignisse und die verschiedenen Charaktere nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Eines ihrer Werke ist „Das Rosenbeet der Ehefrau des letzten Henkers von Pjöngjang“, welches ihr bei unserer aktuellen Verlosung gewinnen könnt. Schreibt einfach einen Kommentar unter die Leseprobe und mit etwas Glück seid ihr dabei! Noch bis zum 31.01.11 habt ihr Zeit mitzumachen.
Wir werden sicher in Zukunft noch viel von Marinella Charlotte van ten Haarlen hören, denn neben einem Theaterstück, möchte sie auch ihre Bücher als Hörspiele veröffentlichen.
BookRix präsentiert den Verlag „Feder & Schwert“
„Feder & Schwert“ auf Erfolgskurs
Willkommen in der Welt der phantastischen Literatur. Willkommen in der Welt von „Feder & Schwert“.
Heute möchte ich euch einen Verlag vorstellen, der uns in Zukunft auch mit Buchverlosungen sowie ähnlichen Aktionen unterstützt. „Feder & Schwert“ ist ein Mannheimer Verlag für fantastische Literatur und Rollenspiele. Bekannt wurde der Verlag insbesondere durch die deutsche Übersetzung diverser Rollenspielprodukte aus der „Welt der Dunkelheit“ wie zum Beispiel „Vampire: Die Maskerade“ und dessen Nachfolger „Vampire: Requiem“.
Der im Jahre 1989 gegründete Verlag widmete sich zunächst dem Horror-und Fantasygenre. Einige Spiele, die „Feder & Schwert“ in Deutschland populär machten, wurden von und Interplay als Computerspiel umgesetzt und sogar von Aaron Spelling als Fernsehserie („Clan der Vampire“) adaptiert. 2001 kam mit dem Rollenspiel Engel ein eigenes multimediales Spielprodukt auf den Markt. Ebenfalls 2001 erweiterte F&S ihr Verlagsprogramm um die deutsche Version der Cartoon-Comics-Serie Dork Tower von John Kovalic. Mit den Vampirkrimis von Tanya Huff wagte man sich auch in die nichtspielbezogene Belletristik vor. Von 2004–2009 war der Verlag auch der deutsche Lizenznehmer des Rollenspiels Dungeons & Dragons der Firma Wizards of the Coast. Außerdem gehört seit 2005 die deutsche Version des Warhammer-Fantasy-Rollenspiels zur Produktpalette.
Für reichlich Lesestoff aus dem „Feder & Schwert“- Verlag, hoffentlich auch in den nächsten 20 Jahren, ist also gesorgt. Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und in diese fantastische Welt eintauchen will, schaut am besten hier vorbei und lässt sich verzaubern!
Verlage auf BookRix und was kann ich damit anstellen…
Dem einen oder anderen wird es schon aufgefallen sein, dass auf BookRix jetzt auch Verlage vertreten sind. Dazu gibt es auch eine neue Funktion, nämlich „Fan sein“.
Was bringt es Dir aber Fan von einem Verlag zu sein? Klar, Du drückst aus, dass Dir das Angebot des jeweiligen Verlag gefällt, aber so erhältst Du beispielsweise auch Zugang zu exklusiven Leseproben neuster Bücher und kannst somit auch an Buchverlosungen des jeweiligen Verlags teilnehmen.







