Archiv für den Autor: Flo

Das nennst du ein Messer?

Ein Aussie auf großer Entdeckungsreise

Wir schreiben das Jahr 1986, Deutschland unterliegt im WM-Finale in Mexiko-Stadt 3:2 gegen Argentinien, Michael Jackson veröffentlicht „Thriller” und die Raumstation MIR startet auf Ihre Reise in die Umlaufbahn. Neben diesen wichtigen Ereignissen gibt es aber auch noch ein weiteres Highlight in diesem Jahr: „Crocodile Dundee“ startet in den Kinos rund um den Globus.

Warum wir das erwähnen? Weil heute der wohl bekannteste und beliebteste australische Schauspieler seinen 72. Geburtstag feiert. Richtig, es geht um Paul Hogan.

Doch bevor er mit dem Film zu Weltruhm kommt, musste er auch einige turbulentere Zeiten hinter sich bringen. Bevor er im Jahr 1972 bei der Talentshow „New Faces“ entdeckt wird, hält er sich mit mehr als 25 Jobs über Wasser. Unter anderem verdingte er sich als Chauffeur, Boxer und Montagearbeiter auf der Sidney Harbour Bridge. Ob er sich allerdings auch im „wahren“ Leben mit Krokodilen herum geschlagen hat, ist nicht überliefert.

Der blonde Strahlemann hat den Film zusammen mit einigen Investoren selbst finanziert, auch am Drehbuch hat er selbst einen großen Anteil gehabt. Im Film spielt er einen kernigen Naturburschen, der von Aborigines im Outback aufgezogen wurde und den es bald in den „Großstadtdschungel“ von New York verschlägt. Dort hat er natürlich mit dem ein oder anderen „Problem“ zu kämpfen, schafft es aber dennoch sich durchzuschlagen. Diese Tatsache und die Art und Weise wie augenzwinkernd mit Klischees gespielt wird hat wohl dazu geführt das der Film über 328 Millionen Dollar einspielte. Leider konnte Paul nie an diesen Erfolg anknüpfen, denn alle nachfolgenden Werke waren nicht mehr sonderlich erfolgreich.

Heut lebt Paul Hogan mit seiner Ehefrau und Filmpartnerin Linda Kozlowski in Kalifornien. Er hat insgesamt 7 Kinder und wurde verdächtigt die Einnahmen aus seinen Filmen nicht versteuert zu haben. Die Ermittlungen wurden allerdings 2010 eingestellt.

Wir hier im BookRix-Büro denken mal wieder an unsere Jugend zurück und schmunzeln alle über den auch hier im Titel genannten, bekanntesten Gag des Streifens. Und ihr hoffentlich auch.

Aaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrr!!!

Beim heiligen

Klabautermann

Einen wunderschönen guten „Sprich wie ein Pirat“-Tag an alle Seebären, Meerjungfrauen und Freibeuter der sieben Weltmeere. Am heutigen Tag heißt es das „Arrrrrrrrrrrrrrrrrrr“ rollen zu lassen und den Landratten mal ein wenig zu zeigen aus welchem Holz wir gemacht sind.

Seeräuber üben ja schon immer eine gewisse Faszination auf uns aus, die Freiheit und die dort wartenden Gefahren waren schon immer ein gern gewählter Stoff für Literatur, Film und andere Kunstformen. Nicht zuletzt seit Disney mit der „Pirates of the Caribbean“ das Genre des Piratenabenteuers in neue Dimensionen getrieben hat, sind die Freibeuter in aller Munde.  Auch „Die Schatzinsel“ in der Literatur und die „Monkey Islands“-Videospielreihe haben die mutigen Seemänner als Thema gewählt, mal ernst aber eben auch durchaus mit viel Witz und Augenzwinkern.

Aber das war laut den Initiatoren, John Bauer und Mark Summers, im Jahr 1995 nicht der Grund um diesen Tag ins Leben zu rufen. Nein, sie fanden es „einfach bescheuert“ und finden, das solch „inoffizielle“ Feiertage auch nur einen Grund haben, sie sollen Spaß machen. Es dauerte 7 Jahre, bis durch einen Artikel im Miami Herold, diese „Schnapsidee“ die User im Internet erreicht hatte. Seit dem wird online wie offline am 19. September der raue Ton auf den Weltmeeren gefeiert. Beliebt sind auch Piratennamen, die zwei Jungs aus Oregon beispielsweise nennen sich heute „Ol´Chumbucket“ und „Cap´n Slappy“.

Wie beliebt der heutige Tag ist, beweist die Tatsache, dass heute deutschlandweit einige Piratenpartys angesagt sind. Also wundert euch nicht, wenn ihr abends auf den Straßen eurer Stadt Augenklappen, Piratenhüte und Co. entdeckt. Wobei, vielleicht seid ja genau ihr diejenigen die mit diesen Utensilien auf dem Weg zu solch einer Feier sind. Für alle anderen haben wir hier zu einigen Geschichten auf BookRix verlinkt, die sich auch um Piraten drehen.

Daher freuen wir uns auf viele „Aaaarrrrrrrrrrrrrs“, Seefahrerweisheiten und kreative Piratennamen im Kommentarbereich und sagen nun zum Abschluss „Ahoi“ und all Zeit gute Fahrt.

It´s-aaaaaa-meeeeee!!!

Maaaaaariooooooo

Vor genau 27 Jahren war es soweit, die Welt sollte einen Meilenstein der Videospielgeschichte erleben. Und wer hätte damals gedacht, dass der kleine, pummelige Italo-Klempner Mario schon bald zum bekanntesten und beliebtesten Videospielhelden aller Zeiten werden würde? Und auch wenn Mario bereits vor dem 13.09.1985 in zwei Games Auftritte hatte, gilt bis heute „Super Mario Bros.“ als Geburtsstunde des Jump´n´Runs und als erster Schritt für den folgenden Höhenflug des Herstellers Nintendo.

Besonders interessant sind einige kleine Geschichten, die sich darum drehen, wie Mario zu seinem Namen kam und warum er so aussieht wie er es bis heute tut. Es gibt wohl kaum jemanden der den untersetzen, bärtigen Mützenträger in seinen Latzhosen nicht kennt. Dabei waren fast alle dieser Merkmale zu damaligen Zeiten der noch recht einfachen Technik des NES (Nintendo Entertainment System) geschuldet. Da die Spielfigur aus max. 16 x 16 Pixeln bestehen durfte, entschieden sich die Grafiker für einen Bart, dieser war leichter darzustellen als ein Mund. Auch die Mütze hatte lediglich den Sinn, davon abzulenken das es nicht möglich war Marios Haare bei einem Sprung zu animieren. Zu guter Letzt, so heisst es, geht die Änderung seines Namens von Jumpman auf den damaliger Vermieter des Nintendo-HQs zurück, Mario Segale.

Bis heute hat sich der Erfolg von Mario kaum verändert, bis heute wurden weltweit über 295 Millionen Spiele mit und um den Klempner und seinen Bruder Luigi verkauft. Damit ist es die mit Abstand älteste und erfolgreichste Videospielreiher aller Zeiten. Und wir müssen gestehen, auch wir haben unseren Teil im BookRix-Büro zu diesem Erfolg beigetragen.

In diesem Sinne, wir verabschieden uns für heute, es gibt noch Pilze und Feuerblumen zu sammeln. Außerdem schreit der BX-Yoshi schon nach ein paar Schildkröten.

Mickey Maus

Die berühmteste Maus der Welt

Anlässlich des ersten veröffentlichten Comics in Deutschland am 29.08.1951 wollen wir heute die wohl berühmteste Maus der Welt ehren. Natürlich habt ihr in der Überschrift schon festgestellt, um welche Maus es geht, aber vermutlich wäre euch das auch ohne diese sofort klar gewesen.

Alles begann im Jahr 1928, als Walt Disney und Ub Iwerks den ersten Film “Steamboat Willie” mit Mickey in der Hauptrolle im New York Colony-Theatre uraufführten. Auch wenn Mickey (noch unter dem Namen Mortimer Mouse) im Film Crazy Planes auftrat, gilt bis heute der 18. November 1928 als Geburtsstunde einer Maus die schon bald darauf zu einer Ikone werden sollte.

Dabei entstand die Figur mehr aus einer Not heraus, da Walt Disney die Rechte an seiner bis dahin beliebtesten Figur, Oswald the Lucky Rabbit, in einem Rechtstreit an einen Geldgeber verloren hatte.  Auch die Geschichte wie Mickey zu ihrem Namen kam ist durchaus erwähnenswert, da dies auf Walt´s Frau Lillian zurückzuführen war, die der Überzeugung war das Mortimer viel zu aufgeblasen wirkte.

1930 erschienen dann die ersten Comics in den USA, und es dauerte 21 Jahre bis auch wir die lustigen und spannenden Geschichten der kleinen Maus verschlingen durften. Wie bereits oben erwähnt war der 29.08.1951 der Tag an dem der Siegeszug von Mickey auch hierzulande begann. Anfangs erschienen die Hefte noch monatlich, auch monatliche Sonderhefte wurden herausgebracht. Ab 1956 wurde en sie dann alle zwei Wochen veröffentlicht und ab 1957, wie auch noch heute, wöchentlich.

Ein weiterer Grund für den enormen Erfolg der Hefte waren die kleinen Spielzeuge und Gimmicks, die seit Ausgabe 29/1958  in jedem Heft  beigefügt sind. In der ersten Ausgabe mit Gimmick  war dies zum Beispiel eine Sonnenblende aus Pappe. Weitere tolle Beilagen waren unter anderem Furzkissen, Bügelbilder und Bastelbögen. In der aktuellen Aufgabe ist eine elektrische Soundmaschine beigelegt.

Also, schnell zu ab Kiosk, denn am Freitag wird schon ein neues Heft veröffentlicht.
Euer BookRix-Team

Ah-Huga-Hagga-Huga

Der Benimm-Dich-wie-ein-Höhlenmensch-Tag

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Ja, es gibt auch einen dieser verrückten „Feiertage“ die uns Männern durchaus mal entgegenkommt und den auch wir einfach mal vollkommen zu Recht feiern, wenn nicht sogar zelebrieren sollten.

Und hier sind die Möglichkeiten dies zu tun mehr als vielfältig: Einfach mal den Bart stehen lassen, im Lendenschurz vorm offenen Feuer ein Stück Fleisch (nach Möglichkeit selbst erlegt) grillen, danach ohne Verwendung von Besteck oder Geschirr selbiges verschlingen. Oder aber man trommelt sich einfach mal unvermittelt im Berufsverkehr in den öffentlichen Verkehrsmitteln auf die Brust und freut sich über die irritierten Blicke der anderen. Wobei ihr hier dann hoffen solltet das einzige Alphamännchen zu sein, denn Streit um das soeben für sich beanspruchte Territorium macht sich dann doch nicht so gut.

Neben dem eben genannten Streit um Territorien sollten wir alle natürlich auch davon absehen mit der mitgeführten Keule die holden Höhlenweibchen zum Mitkommen in unsere Höhle zu überreden. Soweit ist es mit der Akzeptanz dann wiederum doch nicht her.

Zum Abschluss des erfolgreichen Tages gibt es dann noch einen gepflegten Regentanz (bei schlechtem Wetter alternativ auch einen Sonnentanz) ums Feuer, grunzend und in der halb-aufrechten Haltung. Wer den Tag schon rot im Kalender angestrichen hat, trinke dann selbst gebrauten Gerstensaft oder bringt die Evolution selbst in Schwung indem man sein Bierchen am nächsten Ast, Holzstamm oder ähnlichem „Werkzeug“ erstmalig öffnet. Ob ihr dann auch die darauf folgende Nacht unter freiem Himmel verbringt, bleibt natürlich euch überlassen, aber zumindest müssen wir uns dann nicht vor trampelnden Mammuts oder hungrigen Säbelzahntigern fürchten. Hat also auch was Gutes im Heute zu leben.

Zum Abschluss gilt, entweder ganz oder gar nicht, daher hier auch ein Tipp wie das mit dem Feuermachen so ganz ohne „Gimmicks“ der heutigen Zeit funktioniert.

Liebe Männer, genießt den einen Tag Freiheit und lasst euch das Grillgut schmecken…

Don´t hassel the Hoff!

Oder: Der Burger-Barde

David Hasselhoff, Knight Rider, Looking for Freedom

Auch wir hier im BookRix-Büro werden nicht jünger. Besonders fällt uns das auf, wenn Helden unserer Jugend runde Geburtstage feiern. Und in diesem Fall gibt es wohl kein „Kind der Achtziger“ , das ohne den Mann in der coolen Lederjacke groß geworden ist. Angeblich ist er ja auch für die Wiedervereinigung verantwortlich gewesen, zumindest ist Mr. Hasselhoff davon heute noch überzeugt. Daher eine kleine Rückschau auf sein Schaffen zu Ehren seines 60. Geburtstags. Wir wünschen euch viel Spaß.

Seine erfolgreiche Laufbahn begann im Jahr 1975, er hatte seine erste große Rolle in der Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“, einige Jahre später begann dann die wohl großartigste Serie der frühen 80er-Jahre, „Knitght Rider“ war geboren. Der Satz „Ein Mann und sein Auto kämpfen gegen das Unrecht“ hat sich vermutlich bei jedem Kind in dieser Zeit für immer ins Gedächtnis eingebrannt. Legendär hier auch die Episoden mit David in einer Doppelrolle, als schnauzbärtiger, böser Zwilling.

Dann, Ende der Achtziger, wurde der nächste Kassenschlager geboren, Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu. Nach heutigen Maßstäben sicher genauso trashig wie Knight Rider ein paar Jahre zuvor, damals aber DER Zeitvertreib für alle Teenager. Und neben The Hoff kamen durch die Serie auch andere „Schauspieler“ zu ihrem Durchbruch, man denke da an Mimen wie Pamela Anderson und Erika Eleniak. Allerdings halten sich Gerüchte, dass deren Erfolg eher darauf beruht, dass sie jede Folge in roten Badeanzügen in Zeitlupe in die Fluten sprangen.

Auch musikalisch konnte David Hasselhoff einige große Erfolge verbuchen, sein Song „Looking for Freedom“ hielt sich für 8 Wochen auf Patz 1 der Charts. Und natürlich hat das Lied auch seien Teil zur Wiedervereinigung beigetragen. Aber auch folgende Singles wie „Limbo Dance“, „Crazy for you“ und „Flying on the wings of tenderness“ wurden rauf und runter gespielt. Allerdings ist sein wohl berühmtestes Video das zu „Hooked on a feeling“ aus dem Jahr 1997, der Song ist eher Mittelmaß, allerdings kann man hier nachvollziehen das David 2010 vom Magazin „red!“ einen Preis für seine Selbstironie erhalten hat.

Man sollte meinen, man würde schon alles über den Hoff wissen. Doch wenn man mal bei Wikipedia stöbert findet man durchaus noch Neues heraus. Habt Ihr zum Beispiel gewusst das Davids Ur-Ur-Großmutter von Bremen nach Baltimore übersiedelte. Oder das er im Guinness-Buch der Rekorde als „meistgesehener Star der Fernsehgeschichte“ verewigt ist und seine Autobiographie „Making Waves“ das auf Platz 2 der meistverkauften Bücher in Großbritannien im Jahr 2006 war. Nicht? Dann geht es euch wie uns.

Mag vielleicht auch daran liegen, dass der ehemalige Strahlemann und Teenager-Schwarm mittlerweile eher mit kleinen Skandalen und Peinlichkeiten durch die Medien geistert. Unvergesslich wird wohl die „Burger“-Affäre bleiben, oder der ebenfalls eher unappetitliche Auftritt auf einem Flughafen vor einigen Jahren. Wobei man ihm auch hoch anrechnen muss, dass er einer der wenigen Prominenten ist, die zugeben Probleme zu haben.

Und dennoch verneigen wir uns vor einem ganz Großen in der Welt des Entertainments und wünschen:

Happy Birthday, David!

Tech Stuff

ePub-Download und neue Buchansicht

Viele von euch haben es schon bemerkt, dass es auf BookRix seit kurzem einige Neuerungen gibt. Zum einen gibt’s es eine neue, hübschere Buchansicht und zum anderen haben wir einen Schritt gewagt um unsere, besonders am Wochenende, geplagten Server ein wenig zu entlasten. Nachdem es sich hier um zwei wirklich wichtige Änderungen handelt, wollen wir an dieser Stelle ein wenig näher auf diese eingehen.

Um unseren Server ein wenig entlasten zu können, haben wir vorerst die Downloadfunktion  für Bücher im BX-Format deaktiviert. Damit ihr aber auch weiterhin „offline“ die vielen, schönen Bücher lesen und genießen könnt, legen wir euch nun ein paar kostenlose Programme ans Herz, mit denen Ihr die ePub-Dateien am PC lesen könnt.

Es gibt zwei Arten von solchen Programmen, zum einen Selbstständige wie Digital Editions von Adobe und zum anderen als Add-On für den Browser. Ein solches Add-on ist der epubReader, ein Add-on für Mozilla Firefox. Wir haben uns dieses ausgesucht, da die Seite am besten mit diesem Browser funktioniert. Als dritte Empfehlung wollen wir Euch dann noch das Programm Calibre ans Herz legen. Auch hierbei handelt es sich um ein separat zu installierendes Programm.

Die zweite große und schöne Neuerung ist unsere neue Buchansicht. Hier hat sich einiges getan, angefangen beim moderneren Design, aber auch das Lesen an sich hat einen Schritt in die Zukunft getan. Am besten gefällt uns allen persönlich die neue Möglichkeit, bei gehaltener linker Maustaste die Seiten wie in einem „richtigen“ Buch umzublättern.  Auch die Serverauslastung wurde durch die neue Ansicht entlastet, denn auch wenn sie nun noch schicker und schneller funktioniert als die alte, ist sie eben auf dem aktuellsten Stand der Technik und somit auch weniger „anstrengend“  für unsere Server.

Wie so oft, wenn es um Computer geht, kann es auch bei der neuen Buchansicht leider noch zu Fehlern kommen. Und nachdem die Computer dieser Welt genauso unterschiedlich sind wie ihre jeweiligen Besitzer, ist es natürlich nahezu unmöglich, Euch eine Standardlösung für solche Probleme zu präsentieren. Ein paar kleine Tipps haben wir aber natürlich für Euch parat. Am wichtigsten ist, dass Ihr immer mit der möglichst aktuellsten Version Eures Browser arbeitet, im Fall von Firefox wäre das aktuell die Version 12.0. In unserem täglichen Leben mit und für BookRix hat sich Firefox als beste Lösung zum Lesen, Schreiben und Zusammensein auf BookRix erwiesen.  Allerdings hat auch die neuste Version des Internet Explorer 9 (Version 9.0.8112.16421) bei unseren Tests gut und einwandfrei funktioniert.

Wir hoffen euch gefällt die neue Buchansicht und dass ihr vermisst das BookRix-Format nicht allzu sehr. In diesem Sinne wünschen wir Euch einen guten Start in die neue BookRix-Woche.

BookRix-Highlights

Zum Start wird´s bissig

Welche Bücher haben wir  verschlungen  – welche haben uns fasziniert? Wir möchten Euch ab sofort immer wieder Highlights aus verschiedensten Kategorien präsentieren. Beginnen wollen wir mit Vampiren. Ein sehr beliebtes Thema im Bereich Fantasy. Ein dehnbarer Begriff, allerdings ist das auch der Grund, warum dieses Genre so überaus beliebt ist, denn wie der Name schon vermuten lässt, sind hier die Grenzen nur durch die eigene Fantasie gesteckt.

Beginnen wollen wir mit dem Werk unserer Userin shatiel, die schon zum Beta-Test unsere Community bereicherte. Es nennt sich „Chicago X“ und es handelt sich um die Geschichte von Belladonna, die sich im Chicago in einer nicht weit entfernten Zukunft versucht selbst zu finden und ihrer sehr mächtigen Familie zu entkommen. Die Story spielt zu einer Zeit in denen Vampire offen und ohne Scheu mit den Menschen zusammenleben, es Blut in Flaschen gibt und die abendlichen Nachrichten über Treffen der Vampir-Oberhäupter berichten. Man merkt sofort, die Toleranz ist groß. Doch Belle tut sich damit sehr schwer. Der Grund? Sie mag keine Vampire! An sich eine Einstellung die man vielleicht nachvollziehen kann, doch in ihrem Fall ist es ein wenig komplizierter, denn sie ist die Tochter eines der mächtigsten Oberhäupter. Dabei könnte sie es so leicht haben, im Luxus schwelgen und das ihr offenstehende „ewige Leben“ in vollen Zügen genießen. Doch Belle wünscht sich etwas anderes, ein „normales“ Leben. Daher beschließt sie wegzulaufen um ihr „neues“ Leben als Mira Blue zu beginnen. Doch der Neustart gestaltet sich hart, weil sie in ihrem Job als Kellnerin in einer eher heruntergekommenen Bar  mehr schlecht als recht über die Runden kommt. Und trotzdem ist sie froh, sich getraut zu haben den Schritt zu wagen. Denn es wird sich noch viel ändern, soviel steht fest, kommt es doch zu einer folgenschweren Begegnung mit dem mysteriösen Rome. Wir wollen natürlich nicht zu viel verraten, doch Ihr dürft euch auf eine sehr spannende, gut geschriebene Geschichte freuen in der sich die ein oder andere unerwartete Wendung ereignet. shatiel überzeugt durch die abwechslungsreiche und detaillierte Schreibweise, ein gutes Gefühl für die Handlung und den Spannungsbogen den es braucht, damit man „Chicago X“ nicht mehr so leicht aus der Hand legen kann.  Überzeugt Euch selbst und surft bei „Chicago X“ vorbei.

Das zweite Buch, welches wir in diesem Rahmen vorstellen möchten, kommt von unserer langjährigen Userin summertimez und behandelt ebenfalls die Thematik rund um Blutsauger und deren Leben in der modernen Gesellschaft. Allerdings ist es in diesem Fall mit der Akzeptanz noch nicht so weit her und daher verhalten sich die spitzzahnigen Protagonisten in diesem Werk nach dem Bild das man eher mit ihnen in Verbindung bringt. Sie sind kalt, unberechenbar und vor allem hungrig. Die Geschichte dreht sich um Milara, die auf dem Weg zur Disco eine schreckliche Beobachtung macht. In einer Seitengasse erlebt sie hautnah mit, wie ein offensichtlich verrückter Mann in Schwarz den im Ort bekannten Obdachlosen Billy auf bestialische Art und Weise ermordet. Allerdings soll es noch viel schlimmer kommen, denn der Killer scheint das Blut des armen Billy zu trinken. Während Milara noch versucht zu verstehen, wie es der Mann im langen, schwarzen Mantel geschafft hat die Hauptschlagader ohne jede Waffe „anzuzapfen“, sieht sie die Lösung.  Ein Schatten an der Wand offenbart es, sie sieht lange, spitze Zähne. Sie ist entsetzt: Es gibt sie also wirklich, Vampire sind Realität. Eine schockierende Erkenntnis, und auch nicht die Letzte die Milara widerfährt. Aber am besten lest Ihr das selbst, denn die Spannung die summertimez mit ihrem Werk verbreitet müsst Ihr unbedingt selbst erlebt haben. Auch hier wird viel Wert auf die Details gelegt, die Geschichte und ihre Protagonisten werden sehr eingehend und schön beschrieben. Ein echtes Highlight welches Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet. Mehr Infos findet Ihr wie immer auf unserer Seite indem Ihr einfach HIER klickt.

So, das war er, der erste Teil unserer “Highlights”. Hoffentlich hat er Euch gefallen. Wir würden uns freuen, wenn wir Euch neuen Lesestoff näherbringen konnten. Natürlich freuen wir uns wie immer über Euer Feedback und viele Kommetare.

Sonnige Grüße aus München,

Euer BookRix-Team

101. Weltfrauentag!

Diskussion

Heute ist es also wieder soweit

Im letzten Jahr jährte er sich zum 100. Mal, der Weltfrauentag. Ein Thema dem sich viele Medien gerne und ausführlich annehmen, und dem wollen wir natürlich auch in nichts nachstehen.  Trotz der Tatsache, dass sich seit der Einführung des Weltfrauentages im Jahr 1911 einiges in Sachen Gleichberechtigung und Selbstbestimmung getan hat, macht es durchaus Sinn, heute die noch offenen Missstände anzusprechen. Doch bevor wir ein wenig nachgrübeln was noch zu tun ist, sollten wir einen kurzen Blick auf die positiven Veränderungen werfen.

Es gibt viele verschiedene Fakten, an denen man feststellen kann, dass es in Sachen „Gleichberechtigung“ stetig voran geht und die Frau von heute mehr und mehr Führungsrollen übernimmt. Alles beginnt mit der Tatsache, dass Frauen gegenüber Männern früher selbständig werden. Umfragen haben ergeben, dass die „junge Frau von heute“ bereits mit 21 Jahren Ihren eigenen Haushalt hat, die Kollegen auf der männlichen Seite verlassen erst mit durchschnittlich 23 Jahren die elterlichen 4 Wände.

Auch in Sachen Führungspositionen hat sich über die letzten Jahre so einiges getan. Laut Statistiken aus dem Jahr 2011 befand sich in rund 20 % aller deutschen Betriebe mindestens eine Frau in einer solchen Position. Schätzungen zufolge sollte sich dieser Prozentsatz über die nächsten Jahre noch weiter steigern, wobei man gerne diskutieren darf, ob eine gesetzliche Regelung Sinn macht oder nicht. Dort gehen die Meinungen der Experten und Politiker doch weit auseinander.

Ebenfalls verändert hat sich das Familienleben in den letzten 25 Jahren. Im Jahr 1996 gaben noch 40 % der befragten Frauen an, Hausfrau zu sein, bei einer ähnlichen Umfrage im Jahr 2010 waren es bereits 10 % weniger. Diesen Umstand bemerkt man auch an der Tatsache, dass es immer mehr Familien gibt, in denen beide Elternteile berufstätig sind.

Viele, viele Fortschritte sind durchaus zu erkennen, aber dennoch gibt’s es immer noch einiges was es anzusprechen und zu ändern gibt. Man denke nur an die in weiten Teilen verbreiteten Beschneidungen von jungen Mädchen, häusliche Gewalt oder die teils gravierenden Unterschiede im Einkommen.  Ein weiterer wichtiger Punkt, weshalb auch nach all den positiven Änderungen ein Weltfrauentag eminent wichtig ist, ist die Tatsache das statistisch gesehen das Risiko der Verarmung  für alleinerziehende Frauen um einiges höher ist.

Was ist also zu tun? Welche Maßnahmen machen Sinn, welche nicht? Wir würden uns freuen, wenn wir euch zum Nachdenken bewegen konnten und daraus vielleicht eine konstruktive Diskussion zum Thema „Gleichberechtigung“ entsteht.

Wer Lust hat sein Wissen zum Weltfrauentag zu testen klick mal beim Quiz auf zeit.de vorbei:

In diesen Sinne, viele Grüße