Kategorie-Archiv: Nerdstuff

FB-Size

Technische Grundlagen zur eBook-Produktion (Self-Publishing-Day 2017)

Am 10.6.2017 ist es soweit: Der SPDay17 öffnet seine Pforten. Der BookRix-Workshop von Dennis Schmolk wird sich mit der Frage beschäftigen, wie es zwischen Schreiben und Vermarktung am besten gelingt, sein eBook in Form zu bringen. Einen Vorgeschmack gibt es hier: Wir stellen die besten Tools, Tipps und Links zum Thema vor.

Weiterlesen

Browser-Cache leeren

Der Cache eines Browsers ist eine Art Zwischenspeicher, in dem Kopien von besuchten Website-Daten liegen. Der Browser erspart sich durch den Cache, bei jedem Besuch diese Daten erneut laden zu müssen – er greift auf seine eigene Kopie zurück, anstatt sie aus dem Internet zu laden. Das ist an sich gut, praktisch und gewollt, weil Seiten auf diese Weise schneller geladen werden können. Gleichzeitig führt es aber auch immer wieder zu unvorhergesehenem Verhalten, zu Fehlern und Problemen. Daher erklären wir an dieser Stelle, wie sich der Cache von populären Browsern leeren lässt – das tut nicht weh und schafft erstaunlich oft Abhilfe bei akuten technischen Problemen!

Google Chrome

Google_Chrome_icon_(2011).svgMit einem Klick auf die drei Balken rechts oben im Browser und den dortigen Menüpunkt “Verlauf” oder der Tastenkombination “Strg+H” öffnet man die History im Browser. Nun klickt man auf den Button “Browserdaten löschen” und wählt die zu löschenden Daten aus. Am sichersten ist es, hier sowohl “Cookies und andere Website- und Login-Daten” wie auch “Bilder und Dateien im Cache” anzuhaken und als Zeitraum “Gesamter Zeitraum” zu wählen. Nach einem Klick auf “Browserdaten löschen” dauert es einige Sekunden und der Browser sollte wieder wie neu reagieren.

Mozilla Firefox

firefox-303322_960_720Durch Klick auf die drei Balken rechts oben und den dortigen Menüpunkt “Einstellungen” gelangt man ins Optionsmenü. Dort wählt man in der linken Seitennavigation den Punkt “Erweitert” und anschließend in der dortigen Kopfnavigation “Netzwerk”. Hier findet sich der Bereich “Zwischengespeicherte Webinhalte”, die mit einem Klick auf “Jetzt leeren” entfernt werden können.

Internet Explorer

Internet_Explorer_10_logo.svgMit einem Klick auf das Schraubensymbol rechts oben und anschließend auf “Internetoptionen” öffnet sich ein Dialogfeld. Auf der Registerkarte “Allgemein” klickt man nun im Bereich “Browserverlauf” den Button löschen. Es öffnet sich ein Optionsmenü, aus dem man die zu löschenden Inhalte auswählt: Dabei sollen auf jeden Fall “Temporäre Internet- und Websitedaten” sowie “Cookies und Websitedaten” ausgewählt werden. Wichtig: Der Haken bei “Bevorzugte Websitedaten beibehalten” muss entfernt werden! Anschließend klickt man auf “Löschen”.

Safari

Compass_icon_matte.svg

Im Safari lässt sich der Cache sowohl auf PC wie auch auf Mac per Tastenbefehl löschen: Unter MacOS drückt man ”cmd” + “alt” + “E”, auf dem PC ”Strg+Alt+E” und bestätigt anschließend. Für eine weitere manuelle Möglichkeit, den Cache zu leeren, siehe diesen Artikel.

18.01.13:

Thesaurus-Tag!

Nein, wir reden nicht von einer besonderen Urzeitechse, welche heute ihren Geburtstag feiert, auch wenn „Thesaurus“ eher nach einem Dinosaurier klingt. „Thesaurus“ ist etwas, was jeder Autor kennen sollte, sobald ihm einmal die passenden Worte fehlen. Wortwiederholungen in Texten sind unschön – Sie stören nicht nur den Lesefluss, sondern wecken im Leser zudem das Gefühl, dass er das schon einmal gelesen hat und das stört den Lesefluss des Lesers.

Bei diesem merkwürdig urzeitlich klingenden Namen handelt es sich um ein Programm, welches Synonyme, also Worte mit ähnlicher Bedeutung, in einer Datenbank miteinander verknüpft, sodass diese gefunden werden können.

Hierbei gibt es viele verschiedene Datenbanken, die nach diesem Prinzip arbeiten.

Wer sich als Autor während des Schreibprozesses nicht in den Weiten des Internets verlieren möchte, der kann im Übrigen auch die Synonym-Funktion von Word benutzen. Einfach das Wort markieren, Rechtsklick und „Synonym“ auswählen.
Doch Vorsicht: Manche Vorschläge sind mehr als unpassend außer der Zeit, daher sollte der Autor genau überprüfen beleuchten, welche er annimmt.

Look at the bright side of life!

Wir sind noch da!

Es ist der 21. Dezember und – Oh, Wunder – die Welt steht noch! Natürlich sind noch einige Stunden zu überleben, dennoch sind wir guter Dinge, dass die Welt heute nicht untergehen wird.
Nun essen wir das Popcorn im Büro eben ohne einen großen Vulkan vor dem Fenster und rösten es nicht über Lava, sondern in der Mikrowelle.

Aber wir haben einen Buchtipp, mit dem ihr über eure Enttäuschung hinwegkommen könnt.
Denn falls ihr dennoch einen Weltuntergangs-Showdown erleben wollt, empfehlen wir „Schattenjuwel 2: Das Herz von Elowia weint“.
Elowia steht kurz vor der Vernichtung und Barrn muss sich entscheiden, ob er Elowia oder seine große Liebe Lilith retten möchte.

Danke für Indiana Jones, E.T. und Co.

Er ist eine der ganz Großen in Hollywood und hat das Filmgeschäft revolutioniert. Seine Filme bescherten ihm Milliarden – und trotzdem sieht er noch immer aus, wie der nette Herr von nebenan. Die Rede ist von Steven Spielberg, seines Zeichens der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten, der heute seinen 65. Geburtstag feiert. Mit Filmen wie „der weiße Hai“, der “Indiana Jones” Reihe, „Jurassic Parc“ (um nur einige Wenige zu nennen) hat er bahnbrechende Erfolge in den Kinos gefeiert und unsterbliche Filmhelden geschaffen.

Auch beim Film „E.T. – der Außerirdische“ hat er die Regie geführt. Dieser Film schafft es auch heute noch, uns zu Tränen zu rühren. Der kleine Kerl, der so gerne „Nach Hause telefonieren wollte“ feierte 2012 auch ein Jubiläum, denn der Film kam vor genau 30 Jahren in die Kinos.

Die Themen „Leben im Weltall“ und “Außerirdische” üben schon seit Langem eine große Faszination auf viele Menschen aus. Auch viele unserer BookRix-Autoren haben sich schon damit beschäftigt und das Thema „außerirdisches Leben“ zum Inhalt ihrer Bücher gemacht.

Auch in der dreiteiligen Fantasy- Reihe „The Blue“ von Jenny Bolow spielen Außerirdische eine große Rolle. Diese dreiteilige Buchreihe hat es in sich. Eine sympathische Protagonistin, eine spannende Geschichte, geheimnisvolle Ereignisse und auch eine gehörige Portion Grusel. Manchmal stellt es einem sogar ein bisschen die Nackenhaare auf– genau das ist es, was dieses Buch ausmacht. Jenny Bolow konnte mit ihren Büchern schon zahlreiche Leser begeistern. Vielleicht gehört auch ihr bald dazu!

“Isabel ist übergewichtig und verschlossen. Im Heim aufgewachsen, lebt sie nun zurückgezogen in ihrem Haus in Hamburg.
Doch sie ist außergewöhnlich. Ausgestattet mit einer überragenden Intelligenz und diesen Augen, die jeden Menschen faszinieren. Ein hypnotisches Blau, dem sich Niemand entziehen kann.
The Blue” hat im August 2012 beim Schreibwettbewerb „Reise in eine fremde Welt“ den 1. Platz belegt”

Die Simpsons werden 23.!

Eine schrecklich gelbe Familie

Sie sind gelb, sie leben in Springfield, haben vier Finger und so einiges auf dem Kerbholz. Und doch lieben wir sie von ganzem Herzen und das mittlerweile schon seit 23 Jahren. So lange flackern Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie – besser bekannt als die Simpsons- nämlich schon über den Bildschirm. Und in dieser Zeit haben sie auch schon Einiges erlebt. Sie waren auf jedem Kontinent der Erde, standen zusammen mit Weltstars auf der Bühne, hatten schon die unwahrscheinlichsten Verletzungen und Berufe und haben uns in ihren vielen Jahren schon auf so manches, unglaubliches Abenteuer mitgenommen.

Genau heute vor 23 Jahren, am 17.12.1989 wurde die Pilotfolge der Serie in den USA ausgestrahlt. Dass sie schließlich so ein extremer Erfolg werden würde, damit hätte wohl auch ihr Erfinder, Matt Groening, nicht gerechnet.

Die Serie beschreibt das Leben einer Mittelstandsfamilie aus den USA, die viele amerikanische Klischees bedient. Da ist der fette und faule Familienvater Homer, der süchtig nach Donuts und Bier ist und die meiste Zeit in seiner Lieblingsbar Moe´s verbringt. Seine aufopfernde Ehefrau Marge, die gute Seele der Familie, die den Laden zusammenhält, sowie die drei Kinder. Bart, der Älteste, ist keine besonders große Leuchte, hat jedoch viele Freunde. Bei Lisa, seiner jüngeren Schwester, ist es genau umgekehrt, denn sie ist Klassenbeste, dafür aber äußerst unbeliebt bei den anderen Kindern. Und dann gibt es da noch Maggie, das Baby. Am liebsten hat sie ihre Mutter und ihren Schnuller. Sprechen tut sie nicht, jedoch hat sie schon einen Todfeind – das Baby mit nur einer Augenbraue.

Ich selbst bin mit den Simpsons großgeworden und liebe sie bis heute. Früher jedoch aus einem anderen Grund, als heute. Als Kind fand ich schlicht und ergreifend die bunten, herumhüpfenden Zeichentrickfiguren, denen immer so verrückte Dinge passierten schon allein wegen ihres Aussehens ausgesprochen lustig.  Heute kann ich mich totlachen, da ich die Hintergründe vieler Gags und den unglaublich subtilen Umgang mit den Problemen eines ganzen Landes erst jetzt begreife. Trotzdem bin ich mir sicher, dass mir auch heute noch viele unterschwellig eingebaute Witze entgehen.

Lachen macht gesund – daher gebe ich mir auch so oft ich nur irgendwie kann meine halbe Stunde “gelbe Medizin”. Wenn ich es einmal nicht vor den Fernseher schaffe, lese ich ein Buch zum Schmunzeln…

Groß genug für kleine Sünden” – das könne doch der Buchtitel von Bart Simpsons Biografie sein. Vielmehr handelt es sich aber um die amüsante Bubengeschichte aus den 60er-Jahren, die witzig vorgetragen wird. Jeder von uns wird sich vielleicht in der ein oder anderen Episode aus einem Jungenleben wiederentdecken können…;-)

28. November:

Der Tag des Roten Planeten.

Am 28. November 1964 startete die Weltraumsonde Mariner 4, welche am 14. Juli 1965 in einer Entfernung von 9.844 Kilometern am Mars vorbei flog.  Es waren die ersten 22 Bilder, die innerhalb von 22 Minuten aufgenommen und an die Erde geschickt wurden. Knapp 1% der Marsoberfläche wurde von diesen Aufnahmen abgedeckt.

Mittlerweile steht (leider) fest, dass auf dem roten Planeten keine grünen Männchen auf uns warten.

Der vierte Planet des Sonnensystems ist unser Nachbar und zählt zu den erdähnlichen Planeten. Obwohl er nur halb so groß wie die Erde ist, hat er etwas, das wir nicht haben: Zwei Monde. Phobos und Deimos (oder auch Furcht und Schrecken) sind in der griechischen Mythologie die Begleiter des Kriegsgottes Mars. Kein Wunder also, dass auch sein Namensvetter mit zwei Monden auftrumpft.

Doch genug Nerd-Talk für heute – Wer sich allerdings weiterhin mit außerirdischen Lebensformen beschäftigen möchte, der sollte sich einmal „The Blue“ von Jenny Bollow zu Gemüte führen. Was genau dieses Buch mit Außerirdischen zu tun hat, wollen wir allerdings noch nicht verraten ;)

12. November:

Tag der schlechten Wortspiele!

Heute ist der perfekte Tag, um sein eigenes KreaTief zu überwinden und richtig originell zu werden – Denn am Tag der schlechten Wortspiele ist alles erlaubt. Normalerweise würden wir angesichts der schlechten Wortverdreher die Augen verdrehen, aber da es heute erlaubt ist, schämen wir uns nicht für ein wenig Andersartigkeit. Wayne interessiert das schon?
Wir sind eben lieber locker vom Hocker als hektisch übern Ecktisch und überhaupt sind schlechte Wortspiele eigentlich total Banane.
Wenn ihr also heute im Büro seid dann macht doch mal eine Bemerkung über den Albert der herum albert oder die Ruth die nur ruht.
Aber bevor wir uns hier in schlechten Wortwirrwaren verlieren, lassen wir euch selbst noch ein wenig rumprobieren – Vergesst also nicht, heute mindestens ein schlechtes Wortspiel rauszuhauen ;)

Nach der Buchmesse…Was die Branche sagt

Versuch eines Stimmungsbilds

Weltbild-Geschäftsführer Klaus Driever hat es so schön formuliert: die Buchbranche erlebe momentan „tektonische Verschiebungen“. Und was für welche.

Der klassische Buchhandel schrumpft. Schuld gibt man gerne dem Angstgegner Amazon und jetzt startet auch noch das eBook durch, dass dem stationären Handel endgültig den Garaus machen könnte. Carel Halff von Weltbild schätzt, dass der Buchhandel in den kommenden Jahren 50% der Fläche verlieren wird (Buchreport).

Txtr CEO Christophe Maire kritisiert, dass Verlage und Buchhändler mit ihrer abwartenden Haltung selbst Schuld an der Stärke Amazons seien (Interview).

Ein weiteres Problem, dem sich die Branche angesichts des bevorstehenden eBook-Booms gegenüberstehen sieht, ist Internet-Piraterie. Während Klaus Driever die Meinung vertritt: „Gratis Kultur wäre fatal“, sieht Sascha Lobo, Web-Experte und immer auf der Buchmesse am mitdiskutieren, das Ganze eher entspannt: „Piraterie ist ein Problem in Somalia“.

Und dann ist da ja auch noch Self-Publishing. Viele Verlage bangen noch mehr um ihre Marktanteile, seitdem in diesem Jahr die ersten Self-Publisher weltweite Erfolge feiern konnten. Tatsächlich wird das Thema zum Teil noch durchaus kritisch beäugt: „Ob allerdings “Self publishing”-Plattformen wie Bookrix.de […] der Weisheit letzter Schluss sind, wird sich zeigen.“ zweifelt der Redakteur in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ (zum Artikel). Im gleichen Atemzug muss er uns jedoch recht geben: „Sicher aber ist, wie Gunnar Siewert, Geschäftsführer von Bookrix, meint: “Die 500 Jahre alte Struktur, dass einige Verleger entscheiden, was auf den Markt kommt, hat ausgedient.”

Die tollste (weil so passende) Überschrift, liefern die Oberösterreichischen Nachrichten mit dem Artikel zur Branchenstimmung „Imperium muss auseinanderbrechen“. Der Redaktuer hat übrigens das wahre Ausmaß erkannt, wie angesagt Self-Publishing wirklich ist: „Self publishing-Anbieter wie Bookrix.de [...] hatten in den Hallen enormen Zulauf”. Enormer Zulauf…dabei hatten wir nicht mal einen Stand :)

Zum Abschluß für alle die es interessiert: Den aktuellen BookRix-Pressespiegel mit Artikeln aus der FAZ, Berliner Morgenpost, ZDF Online uvm. findest Du hier.

It´s-aaaaaa-meeeeee!!!

Maaaaaariooooooo

Vor genau 27 Jahren war es soweit, die Welt sollte einen Meilenstein der Videospielgeschichte erleben. Und wer hätte damals gedacht, dass der kleine, pummelige Italo-Klempner Mario schon bald zum bekanntesten und beliebtesten Videospielhelden aller Zeiten werden würde? Und auch wenn Mario bereits vor dem 13.09.1985 in zwei Games Auftritte hatte, gilt bis heute „Super Mario Bros.“ als Geburtsstunde des Jump´n´Runs und als erster Schritt für den folgenden Höhenflug des Herstellers Nintendo.

Besonders interessant sind einige kleine Geschichten, die sich darum drehen, wie Mario zu seinem Namen kam und warum er so aussieht wie er es bis heute tut. Es gibt wohl kaum jemanden der den untersetzen, bärtigen Mützenträger in seinen Latzhosen nicht kennt. Dabei waren fast alle dieser Merkmale zu damaligen Zeiten der noch recht einfachen Technik des NES (Nintendo Entertainment System) geschuldet. Da die Spielfigur aus max. 16 x 16 Pixeln bestehen durfte, entschieden sich die Grafiker für einen Bart, dieser war leichter darzustellen als ein Mund. Auch die Mütze hatte lediglich den Sinn, davon abzulenken das es nicht möglich war Marios Haare bei einem Sprung zu animieren. Zu guter Letzt, so heisst es, geht die Änderung seines Namens von Jumpman auf den damaliger Vermieter des Nintendo-HQs zurück, Mario Segale.

Bis heute hat sich der Erfolg von Mario kaum verändert, bis heute wurden weltweit über 295 Millionen Spiele mit und um den Klempner und seinen Bruder Luigi verkauft. Damit ist es die mit Abstand älteste und erfolgreichste Videospielreiher aller Zeiten. Und wir müssen gestehen, auch wir haben unseren Teil im BookRix-Büro zu diesem Erfolg beigetragen.

In diesem Sinne, wir verabschieden uns für heute, es gibt noch Pilze und Feuerblumen zu sammeln. Außerdem schreit der BX-Yoshi schon nach ein paar Schildkröten.