Kategorie-Archiv: Nerdstuff

Das mach ich doch mit links…

Internationaler Linkshänder-Tag

Heute ist der 36. internationale Linkshänder- Tag 🙂 Da Linkshändern ja an sich nachgesagt wird, besonders kreativ zu sein, sind wir uns sicher, dass auch einige unserer einfallsreichen User von diesem Schlag sind…Und Eines ist sowieso klar: Linkshänder sind schon allein dadurch etwas Besonderes, dass sie lediglich 10-15 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Wusstet ihr, dass früher Kinder, die sich als Linkshänder herausstellen, meist schon früh zum Rechtshänder umerzogen wurden?  Heute sind sich die meisten Experten allerdings einig, dass dies eigentlich nicht der richtige Weg ist.

Daher werden auch immer mehr Gadgets auf den Markt gebracht, die genau für Linkshänder zugschnitten werden. Dazu zählt die viel bekannte Linkshänder-Schere. Außerdem gibt es Dosenöffner, Tastaturen, Schweizer Messer, Blockflöten und sogar Bumerangs extra für Menschen, die bevorzugt die linke Hand verwenden.

Die Linkshänder unter uns befinden sich außerdem übrigens in bester Gesellschaft: Berühmtheiten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Lady Gaga und Barack Obama gehören nämlich auch zum erlesenen Kreis der Linkshänder.

Auch in der überaus beliebten Fernsehserie „die Simpsons“ wird das Phänomen „Linkshänder“ übrigens zum Thema gemacht. Ned Flanders eröffnet in der Serie sogar einen eigenen Laden, der nur Bedarf für Linkshänder führt…Wenn das mal keine Ehre ist 🙂

Klasse statt Masse

Hat der Online-Buchhandel Angst vor preiswerten eBooks?

blog ebooksWer sich das eBook-Angebot der großen Online-Händler mal genauer anschaut, dem bleibt nicht verborgen, dass in den dortigen Auflistungen der eBook-Bestseller und auch in den Empfehlungen der Shops häufig, zumindest für eBook-Verhältnisse, relativ teure Werke präsentiert werden. Das ist natürlich nicht bei allen Shops der Fall, bei einigen ist es aber schon sehr auffällig. Dabei verkaufen sich momentan doch preisgünstige eBooks angeblich besonders gut (häufig von Self-Publishern). Irgendwie widersprüchlich, oder?

Ich denke, dass viele Shops preiswerte eBooks ganz bewusst NICHT sichtbar auf ihren Seiten präsentieren und bewerben, sondern lieber hochpreisige eBooks. Ob in den „Bestseller-Listen“ mancher Shops wirklich diejenigen Bücher zu finden sind, die sich am besten verkaufen, wage ich zu bezweifeln. Das sieht eher danach aus, als ob man da die eBooks reinpackt, die man gerne verkaufen würde (ab 8,99 € und aufwärts). Dahinter steckt möglicherweise der Irrglaube, auf diese Weise mehr Umsatz generieren zu können. Oder besser gesagt: man möchte Umsatzeinbrüche vermeiden, die entstünden, wenn alle Leute auf einmal nur noch „billige“ eBooks kaufen würden. Dabei sollte eigentlich auch jeder Buchhändler/Shop-Betreiber, dem ein bisschen Geschäftssinn zu Eigen ist, das Gesetz kennen: „Lieber 100.000 eBooks a 2,99 € verkaufen als 10.000 für 9,99€.“ Um das mal sehr vereinfacht auszudrücken…

Neben der Angst vor Umsatzeinbußen, dürfte auch der ideologische Gedanke „Die Wertigkeit des Mediums Buch geht verloren“ eine Rolle spielen. Die Programm-Gestaltung ist ja eine der letzten Daseinsberechtigungen des klassischen Buchhandles, der nach dem Motto „Klasse statt Masse“ auswählt, was der Kunde kaufen kann und was nicht. Auf diese Aufgabe, die der Handel bisher inne hatte, stützt er sich zurzeit massivst. So nach dem Motto: „Man muss die Leser doch vor diesen Unmassen an billigen, minderwertigen Büchern schützen.“ Jemand müsse doch eine Vorauswahl treffen und somit ein bestimmtes Qualitäts-Level garantieren. Dass genau diese Rolle zunehmend von der Crowd im Web übernommen wird, will man jedoch noch nicht so richtig wahrhaben. Die Karten wurden aber nun mal komplett neu gemischt – durch Internet, eBooks und Self-Publishing.

Abschließend noch mal zurück zum Thema „Umsatz versus niedrige Preise“ – Leider weiß ich nicht mehr wo, aber irgendwo bin ich in den letzten Tagen im Netz über Zahlen gestolpert, nach denen Printbuch-Vielleser in den USA im Schnitt 15 Bücher im Jahr kaufen und eBook-Vielleser gar 40 eBooks im Jahr. Wie ist das jetzt aber zu interpretieren? Sind die Leute, die bereits jetzt schon voll auf eBooks umgestiegen sind, schlicht und einfach die kleine Gruppe der absoluten Hardcore-Leser vor dem Herren, die früher eben 40 Print-Bücher statt eBooks im Jahr gekauft haben, oder Lesen die Leute dank eBooks tatsächlich doppelt so viel wie vorher? Dann würden sie auch doppelt so viel kaufen und der Handel müsste somit gar keine Angst vor niedrigpreisigen eBooks haben.

Viele Fragen auf die es noch keine Antworten gibt. Es bleibt also spannend.

Don´t hassel the Hoff!

Oder: Der Burger-Barde

David Hasselhoff, Knight Rider, Looking for Freedom

Auch wir hier im BookRix-Büro werden nicht jünger. Besonders fällt uns das auf, wenn Helden unserer Jugend runde Geburtstage feiern. Und in diesem Fall gibt es wohl kein „Kind der Achtziger“ , das ohne den Mann in der coolen Lederjacke groß geworden ist. Angeblich ist er ja auch für die Wiedervereinigung verantwortlich gewesen, zumindest ist Mr. Hasselhoff davon heute noch überzeugt. Daher eine kleine Rückschau auf sein Schaffen zu Ehren seines 60. Geburtstags. Wir wünschen euch viel Spaß.

Seine erfolgreiche Laufbahn begann im Jahr 1975, er hatte seine erste große Rolle in der Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“, einige Jahre später begann dann die wohl großartigste Serie der frühen 80er-Jahre, „Knitght Rider“ war geboren. Der Satz „Ein Mann und sein Auto kämpfen gegen das Unrecht“ hat sich vermutlich bei jedem Kind in dieser Zeit für immer ins Gedächtnis eingebrannt. Legendär hier auch die Episoden mit David in einer Doppelrolle, als schnauzbärtiger, böser Zwilling.

Dann, Ende der Achtziger, wurde der nächste Kassenschlager geboren, Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu. Nach heutigen Maßstäben sicher genauso trashig wie Knight Rider ein paar Jahre zuvor, damals aber DER Zeitvertreib für alle Teenager. Und neben The Hoff kamen durch die Serie auch andere „Schauspieler“ zu ihrem Durchbruch, man denke da an Mimen wie Pamela Anderson und Erika Eleniak. Allerdings halten sich Gerüchte, dass deren Erfolg eher darauf beruht, dass sie jede Folge in roten Badeanzügen in Zeitlupe in die Fluten sprangen.

Auch musikalisch konnte David Hasselhoff einige große Erfolge verbuchen, sein Song „Looking for Freedom“ hielt sich für 8 Wochen auf Patz 1 der Charts. Und natürlich hat das Lied auch seien Teil zur Wiedervereinigung beigetragen. Aber auch folgende Singles wie „Limbo Dance“, „Crazy for you“ und „Flying on the wings of tenderness“ wurden rauf und runter gespielt. Allerdings ist sein wohl berühmtestes Video das zu „Hooked on a feeling“ aus dem Jahr 1997, der Song ist eher Mittelmaß, allerdings kann man hier nachvollziehen das David 2010 vom Magazin „red!“ einen Preis für seine Selbstironie erhalten hat.

Man sollte meinen, man würde schon alles über den Hoff wissen. Doch wenn man mal bei Wikipedia stöbert findet man durchaus noch Neues heraus. Habt Ihr zum Beispiel gewusst das Davids Ur-Ur-Großmutter von Bremen nach Baltimore übersiedelte. Oder das er im Guinness-Buch der Rekorde als „meistgesehener Star der Fernsehgeschichte“ verewigt ist und seine Autobiographie „Making Waves“ das auf Platz 2 der meistverkauften Bücher in Großbritannien im Jahr 2006 war. Nicht? Dann geht es euch wie uns.

Mag vielleicht auch daran liegen, dass der ehemalige Strahlemann und Teenager-Schwarm mittlerweile eher mit kleinen Skandalen und Peinlichkeiten durch die Medien geistert. Unvergesslich wird wohl die „Burger“-Affäre bleiben, oder der ebenfalls eher unappetitliche Auftritt auf einem Flughafen vor einigen Jahren. Wobei man ihm auch hoch anrechnen muss, dass er einer der wenigen Prominenten ist, die zugeben Probleme zu haben.

Und dennoch verneigen wir uns vor einem ganz Großen in der Welt des Entertainments und wünschen:

Happy Birthday, David!

Tag des Rock´n´Roll

Yeah, we love Rock´n´Roll!

Heute, am 09.Juli ist der Tag des Rock´n´Roll. Dieser Gedenktag geht zurück auf Dick Clark. Wer das ist? Er war der legendäre Moderator der Musikshow „American Bandstand“. In seiner Sendung präsentierte er 30 Jahre lang neue Bands und beschleunigte so die Verbreitung des Rock´n´Roll -Fiebers in den USA, von wo es schnell auf die ganze Welt übergriff.  In den 1950er und 60er Jahren wurde diese nicht ganz klar umrissene Musikrichtung zum Aushängeschild der amerikanischen Jugend-Protestkultur. Der schmissige Rhythmus und die oftmals gesellschaftskritischen und aufrührerischen Texte machten Bands wie Led Zeppelin, The Who und die Beatles zu den Helden einer ganzen Generation. Rock´n´Roll gilt als Vorgänger der heutigen Rockmusik und wird auch heute noch von vielen geliebt. Auch wir im BookRix-Büro sind uns einig: WE LOVE ROCK´N`ROLL.

Wenn ihr auch Rock oder Rock´n´Roll Fans seid, dann werdet doch Mitglied in unserer BookRix-Gruppe „Rock – das ist Musik“ und tauscht euch mit anderen Liebhabern aus.

Wochenrückblick…

Neues aus der Buchwelt

eBook NewsEines der aktuellen „Lieblingsthemen“ der Netzgemeinde, aber auch von Autoren und Verlagen, ist das gute alte Urheberrecht. Diese Woche hat das Europäische Parlament nun doch das umstrittene „Acta“ (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) gekippt. Der Buchreport berichtete gestern über die unterschiedlichen Reaktionen von Für- und Widersprechern. Der Geschäftsführer des Börsenvereins Alexander Skipis ist erwartungsgemäß enttäuscht und spricht von „einem sehr gefährlichen Zeichen“. Die Piratenpartei und der netzpolitische Sprecher der Grünen dagegen sind natürlich happy. Egal auf welcher Seite man steht, dass das Urheberrecht überarbeitet und der heutigen Realität angepasst werden muss, steht außer Frage.

Ein weiteres Fundstück, das ich Euch nicht vorenthalten möchte, ist der englischsprachige Artikel „The Curious Case of eBook Sharing Sites“ von Alice Marwick. Wie der Titel schon verrät geht es um eBook-Sharing-Seiten und welche Möglichkeiten sie Autoren bieten, ohne Agenten oder Verleger eBooks preiwert und einfach zu veröffentlichen. Die Autorin beleuchtet u.a. auch welche Genres im Bereich Self-Publishing bzw. eBook-Sharing besonders gut laufen.

Zu guter Letzt kannst Du einen Blick auf die von Media Control ermittelten eBook-Belletristik-Bestseller im Mai 2012 werfen. Das Ranking wurde diese Woche veröffentlicht und spiegelt ganz klar wieder, was der „Mainstream“ momentan gerne auf seine eReader, Tablets und Smartphones lädt.

Wochenrückblick

Neues aus der Buchwelt

Momentan gibt es fast wöchentlich spannende News aus der Buchbranche zu vermelden. Man merkt, dass sich etwas bewegt, dass massive Veränderungen in Gang kommen. Diese Woche trafen sich z.B. in Brüssel hochrangige europäische Verlagsvertreter – auf Einladung der EU-Komissarin Neelie Kroes, Expertin für den digitalen Markt (übrigens eine durchaus sympathische und kompetente Frau, wie meine Kollegen und ich im Rahmen ihres Vortrags auf der diesjährigen Re:publica in Berlin feststellen konnten).

Ziel dieses Gipfels war die gemeinsame Unterzeichnung einer „Decleration of eBooks“. Unter anderem einigt man sich darin darauf, dass es keine Hindernisse für Kunden beim Kauf von E-Books über Länder-, Plattformen- oder Geräte-Grenzen hinaus geben sollte. Das bedeutet ein eindeutiges JA zu einem gemeinsamen, über alle Grenzen hinweg gültigen bzw. funktionierenden eBook-Format. Das der anwesende Amazon-Vertreter die Erklärung (noch) nicht unterzeichnet hat, ist daher kaum verwunderlich (Stichwort Kindle).

Ein weiteres Anzeichen, dass es dem guten alten Buch bald so gehen könnte, wie einst der Schallplatte und mittlerweile auch längst schon der CD, liefert der Karstadt-Konzern. Man trennt sich in einigen Warenhäusern von den Buchabteilungen, um Platz für umsatzträchtigere Waren zu schaffen. Das gleiche passierte vor ein paar Jahren auch mit der CD: Ketten wie Müller, Saturn usw. verkleinerten nach und nach die CD-Abteilungen, nicht nur wegen der sinkenden Nachfrage, sondern um Verkaufsflächen für DVDs, Videospiele und ähnliche Warengruppen zu schaffen, mit denen man heutzutage einfach größere Gewinne erzielen lassen. Wenn sich in den nächsten 2-3 Jahren dazu noch das eBook immer weiter verbreiten wird, ist ein flächendeckendes Sterben von Buchabteilungen und leider auch ganzen Buchhandlungen vorprogrammiert. Es sei denn, Verlage und Handel finden entsprechende Lösungen, um dem Kunden vor Ort attraktive digitale Angebote bieten zu können.

Tag des Schlafes

Hätt´ich das gewusst wär ich heute Morgen länger liegen geblieben…

…wird sich so manch einer denken, der das hier liest. Denn heute ist Tag des Schlafes! Schlaf ist Energiequelle, ist Hobby und die beste Medizin. Ohne ihn kann weder Mensch noch Tier überleben und das dürfte wohl Grund genug sein, dem Schlaf auch einen eigenen Tag zu widmen. Eingeführt wurde er vom Verein „Tag des Schlafes“.

Dass es wichtig ist, ausreichend und gut zu schlafen, dürfte uns allen bewusst sein. Doch das ist oftmals leichter gesagt, als getan. Viele Faktoren wie eine unglückliche Beziehung, ein stressiger Job oder eine unausgewogene Ernährung spielen eine Rolle für die Schlaffähigkeit des Einzelnen. Unser Tipp für heute Abend: nehmt ein warmes Bad, werft euch in den bequemsten Pyjama, den ihr habt, bezieht euer Bett neu und kramt mal wieder die gute, alte Schlafmaske raus! Und sollte euer Partner euch mit seinem Geschnarche penetrieren, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder er wird auf die Couch verbannt oder rein mit den Ohropax und ab ins Reich der Träume 😉

Die Firma Betten.de hat auf ihrer Homepage kuriose Schlaffacts gesammelt (siehe Bild). Unter anderem:

  • In einem Gramm Bettstaub leben bis zu 4000 Milben
  • Albert Einstein soll 14 Stunden seines Tages mit Schlafen verbracht haben
  • “Sturz in die Tiefe” wurde als häufigster Albtraum von Studienteilnehmern benannt, dicht gefolgt von Träumen zur Verspätung bei einem wichtigen Termin.
  • Zugvögel schlafen im Flug! Dabei schalten sie jeweils eine Gehirnhälfte auf “Standby” und müssen so auf ihrem weiten Weg nicht dauernd landen, um zu ruhen. Das gleiche Phänomen ist auch bei Haien zu beobachten, die um Wasser durch ihre Kiemen zu leiten stets in Bewegung bleiben müssen.
  • Der Brite Tony Wright hält mit 266 Stunden (11 Tage) Wachbleiben den Weltrekord. Danach musste aber selbst er für längere Zeit ins Bett. (www.welt.de)

Quo vadis, eBook?

Neues aus der digitalen Buchwelt

Heute gibt’s einen kleinen Rückblick auf die spannendsten eBook-News der letzten Tage und Wochen. Wie entwickelt sich der eBook-Markt? Was tut sich in Sachen Self-Publishing? Und was hat Tolstoi mit dem Nook-Reader zu tun?

Wenn letztes Jahr die Rede von der zukünftigen Entwicklung des eBook-Marktes war, wurde keine Meldung häufiger zitiert als die vom Mai 2011: „Amazon verkauft mehr eBooks als Hardcover im US-Markt“. Anfang dieser Woche machte die Nachricht die Runde, dass nun auch im gesamten US-Buchmarkt erstmals mehr eBooks als Hardcover abgesetzt werden konnten (Artikel hierzu lesen). Auch wenn der deutsche eBook-Markt dem in den USA noch etwas hinterherhechelt – die aktuelle eBook-Studie des Börsenvereins zeigt, dass es in Deutschland ebenfalls vorangeht. Es ist nur eine Frage der Zeit…

Rasantes Wachstum wird auch im Bereich Self-Publishing vermeldet (Bericht auf Buchreport). Zählte man in den USA im Jahr 2010 noch rund 133.000 selbstverlegte Titel, so waren es 2011 bereits 211.000. US-Marktforscher sprechen jetzt schon vom „Golden Age of Self-Publishing“.

Nach all den knallharten Fakten und Zahlen zum Abschluss noch eine Anekdote zum Schmunzeln. Ein amerikanischer Blogger wunderte sich während der Lektüre des Tolstoi-Klassikers „Krieg und Frieden“ auf dem Nook-Reader über das seltsame Wort „Nookd“.  Bis er herausfand, dass im Original-Text an entsprechender Stelle eigentlich das Verb „kindled“ steht (to kindle = anzünden). Da lag ein Verdacht nahe: der Nook-Reader von Barnes & Nobles wandelt möglicherweise das Wort „Kindle“ automatisch in „Nook“ um. Ist das nur ein kleiner Joke der Nook-Programmierer? Ist das ein Zeichen, für den immer härter werdenden Kampf um die Aufteilung des Marktes? Oder ist das gar Zensur? Wie es letztendlich dazu kam kannst Du auf eBook-News nachlesen.

BookRix und Readmill – Ein schönes Paar

BookRix eBooks lesen mit der Readmill App fürs iPad

Dank unserer kürzlich gestarteten Kooperation mit dem Social-Reading-Netzwerk Readmill, kannst Du ab sofort BookRix-Bücher im Handumdrehen auf Dein iPad laden. Und zwar auch dann, wenn Du zuhause mit Deinem PC auf BookRix surfst eine echte eBook-Perle entdeckst und Dein iPad gerade gar nicht zur Hand hast.

Alles was Du dafür brauchst ist ein kostenloser Readmill-Account und natürlich die Readmill-Lese-App auf Deinem iPad. Wenn Du auf BookRix ein Buch downloaden möchtest, findest Du neuerdings die Option „Send to Readmill“ vor. Mit nur einem Klick schickst Du das Buch quasi an Deine Readmill-App (siehe Bild links: BookRix Download-Layer mit „Send to Readmill“-Button“ – darufklicken für größere Ansicht.) Wenn Du die App das nächste Mal auf Deinem iPad öffnest, werden die neuen BookRix-Bücher automatisch Deiner Readmill-Büchersammlung hinzugefügt. Readmill möchte diese App auch bald für das iPhone anbieten.

Zudem kannst Du Bücher oder auch nur einzelne Passagen in der App kommentieren und auf Facebook oder Twitter posten. Auf den entsprechende Seiten findet sich dann auch immer gleich der Link zum Buch. Die Anbindung zur Readmill-App bringt aber nicht nur für Leser Vorteile, sondern kommt auch allen BookRix-Autoren zu Gute, die durch die weitere Verbreitung der Bücher nun eine größere Leserschaft erreichen können.

Kurioser Feiertag:

Am 20. Mai war Fremdworttag!

„Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen!“
Soll heißen: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
In unserem Fall: Wer mit Fremdworten um sich wirft, darf andere, die sie ebenfalls verwenden, nicht verachten. Wiederholungen sind in Büchern verhasste Fehler… Warum sollten Autoren nicht auf möglichst viele Synonyme umsteigen?
Gestern, am 20.Mai wurde der alljährliche Fremdworttag gefeiert. Das Ziel? Möglichst viele Fremdwörter verwenden.
„Klugscheißen“ war an diesem Tag durchaus angebracht und nicht verwerflich: Adäquate Fremdworte, die an diesem kuriosen Feiertag eloquent eingesetzt wurden, ließen jedes Feiertagsliebhaberherz höher schlagen.
Schade, dass wir diesen Tag verpasst haben, aber wir sind guter Dinge, dass wir ihn nächstes Jahr gebührend feiern können.
Es leben die Fremdworte! Oder findet ihr sie unnötig?