Kategorie-Archiv: Netzleben

Aufruf zum e-ditio Independent Publishing Award für ausgezeichnete Lektorate

Rechteck Logo+SpruchDas Berliner Jungunternehmen e-ditio, das Self-Publishern und Verlagen per Algorithmus qualifizierte Übersetzer, Lektoren und Korrektoren sowie Textgutachter vermittelt, schreibt zum zweiten Mal den “e-ditio Independent Publishing Award” (#eIPA16) für gut lektorierte eBooks von Self-Publishern aus.

Es tönt allerorts: Self-Publisher professionalisieren sich zusehends – und mit ihnen ihre Vermarktungsstrategie, ihre Vertriebswege und natürlich die Textarbeit.
Schon heute zeichnen sich einige selbstpublizierte Bücher durch ein sehr gutes Lektorat aus.

Dies möchte e-ditio honorieren und daher gut lektorierten E-Books von Self-Publishern wieder einmal den e-ditio Independent Publishing Award verleihen. Es geht dabei um die inhaltliche wie stilistische Qualität, den berühmten “roten Faden” sowie die Einheitlichkeit und Formalitäten, welche die aus Lektoren zusammengesetzte Jury bewerten wird.

Der Gewinnerin des letzten Jahres, Christine Jaeggi, ist es seither gut ergangen: Der Gewinnertitel „Fatale Schönheit“ kletterte in den Charts nach oben und ihr zweites Buch „Das Geheimnis der Muschelprinzessin“ ist bereits bei Ullstein erschienen.

Bis zum 6. Juni können Self-Publisher ihre Werke aus den Bereichen Frauenunterhaltung, Spannung und (populäres) Sachbuch einsenden; die Gewinner werden im Juli bekannt gegeben. Der Wettbewerb wird im nächsten Jahr mit anderen Schwerpunkten weitergeführt. Den Besten winkt das e-ditio Gütesiegel, das künftig von dem guten Lektorat und der Qualität zeugt und für Werbemaßnahmen genutzt werden kann, sowie Empfehlungen bei großen eBook-Onlineshops.

Voraussetzungen sind in diesem Jahr:
• Das Werk wurde in den letzten zwei Jahren oder wird in den nächsten drei Monaten publiziert.
• Die Einsendung liegt in deutscher Sprache in den Formaten EPUB oder MOBI vor.
• Es muss ein vollständiges Exemplar ohne DRM an info@e-ditio.eu gesendet werden.
• In diesem Jahr liegen die Genreschwerpunkte aufgrund der Spezialisierung der Jury in den Bereichen: Spannung, Sachbuch und Frauenunterhaltung
• Das Werk wird nicht exklusiv über einen Anbieter angeboten.

Die diesjährige Jury des #eIPA16 besteht aus:
• Dr. Gregor Ohlerich (Dozent und freier Lektor bei Obst & Ohlerich, u.a. für Random House)
• Louisa Pegel (Lektorin Midnight und Forever)
• Julia Wagner (Inhaberin von www.deintextdeinbuch.de und ehemalige Lektorin Ullstein Verlag)
• Tom Müller (Lektor Aufbau Verlag)

Das Kleingedruckte:
Teilnehmen kann jede(r) Autor/-in mit einem Werk, welches nicht in einem Verlag publiziert oder dessen Lektorat von einer Institution oder Organisation bezahlt wurde. Die Ausschreibung ist nicht gekoppelt an ein Lektorat vermittelt über e-ditio CTC UG (haftungsbeschränkt). Selbstverständlich wird das Urheberrecht gewahrt und das Werk oder andere Daten nicht an Dritte weitergegeben. Einsendeschluss ist der 06. Juni, die Gewinner werden schriftlich im Juli 2016 verständigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es sind keine Barerlöse möglich.

Bloggen leicht gemacht – Tipps für Anfänger und Neueinsteiger

So können Selfpublisher Kontakte knüpfen

Ein wichtiger Marketingtipp für alle Selfpublishing-Autoren ist das Betreiben eines eigenen Blogs. Zum einen, um für Dich und Deine Bücher zu werben, aber vor allem auch um Kontakte zu knüpfen, Dich mit anderen Bloggern anzufreunden und Dir im Web einen Namen zu machen. Unser Gastblogger Michael Modler, der den Blog www.ebooks-autoren.de betreibt, gibt uns wertvolle Tipps zum Thema “Bloggen leicht gemacht“.

Wichtige Tipps für Blogger:

Der Entschluss zum Bloggen ist gefallen, eine kostenlose Blog-Software gefunden (z.B. WordPress oder Blogger/Blogspot) und der Kopf sprudelt über vor Ideen. Dank des Baukastenprinzips kann heute jeder ganz einfach zum Blogger werden und ohne große HTML-Kenntnisse in wenigen Schritten eine optisch ansprechende Webseite gestalten. Doch wie findet man seine Leser, welche Rechte und Pflichten hat man als Blog-Betreiber und worauf sollten Anfänger und Neueinsteiger bei den Inhalten ihrer Postings achten?

Der erste Blog – auf zu großen Taten!

Erst die Pflicht, dann die Kür. Was im Sport gilt, lässt sich auch wunderbar aufs Bloggen übertragen. Doch ich kann euch beruhigen: die Pflicht ist nur ein Kurzprogramm, wohingegen sich die Kür über Jahre erstrecken kann.

Erst die Pflicht …

1. Impressum erstellen

Ja, es mag spießig klingen, dass ich Blog-Neulingen als erstes zu diesem mitunter nervigen Schritt rate, doch ein Impressum (Anbieterkennzeichnung) ist fürs Bloggen ebenso wichtig wie der Führerschein fürs Autofahren. Und auch wenn es im Internet leider sehr viele selbsternannte Experten gibt, die den Eindruck verbreiten, so etwas braucht man nicht („ich blogge seit vielen Jahren und mich hat noch nie jemand abgemahnt“), kann ich nur jedem raten, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
Um es mal etwas drastischer zu sagen: nur weil ich über drei Ecken ein paar Leute kenne, die schon mal mit geschlossnen Augen über die Straßen gegangen sind, heißt dies nicht, dass das bei mir auch klappt. Dank kostenloser Tools ist die Erstellung eines Impressums übrigens viel leichter als es auf den ersten Blick aussieht. Daher: nehmt euch etwas Zeit für dieses wichtige Thema. Euer Schlaf wird es euch danken!

Surftipps:
Infos vom Bundesjustizministerium (übersichtlicher Leitfaden)
Impressum Generator (Hilfreiches Tool)

2. Bildrechte beachten

Bilder und Fotos sind IMMER urheberrechtlich geschützt. Ob nun eine Mini-Grafik oder ein preisgekrönter Schnappschuss spielt dabei keine Rolle. Wer aus purer Bequemlichkeit über die Google-Bildsuche seine Fotos und Grafiken einsammelt und im eigenen Blog veröffentlicht, bewegt sich auf ganz dünnem Eis. Und auch die Bezeichnung “lizenzfrei” ist in diesem Zusammenhang nicht mit “kostenlos” gleichzusetzen.

Surftipp:
Bilder auf der eigenen Webseite? (guter Einstieg in das Thema)

3. Copy and Paste

Was vielen Menschen bei der Nutzung von Bilder noch einleuchtet, gilt natürlich auch für Texte (und das nicht erst seit den jüngsten Plagiats-Affären bei diversen Doktorarbeiten). Nur weil es einfach ist, ganze Absätze aus Büchern, Dokumenten, Online-Artikeln etc. zu kopieren und in den eigenen Blog ohne Nennung der Originalquelle einzufügen, ist dies noch lange nicht erlaubt. Selbst bei Zitaten, die in keinem inhaltlichen Zusammenhang mit dem eigenen Text stehen, ist Vorsicht geboten. Doch ich möchte alle Anfänger beruhigen: um erfolgreich zu Bloggen muss niemand zum Hobby-Jurist aufsteigen. Oft reicht der gesunde Menschenverstand und die Frage: würde ich wollen, dass jemand meine Texte ohne meine Erlaubnis im Internet verbreitet?

Surftipp:
Texte übernehmen (eine kurze und verständliche Übersicht)

Dann die Kür…

Wenn man sich an diese Regeln hält, ist man mit seinem Blog rechtlich schon einmal auf der sicheren Seite. Weitere Tipps zum Thema Bloggen findest Du hier auf Michaels Blog. Dabei geht er auch noch näher auf die “Kür” des Bloggens ein und erklärt, wie man Follower für seinen Blog findet, wie regelmäßig man überhaupt bloggen sollte und warum man sich mit anderen Bloggern austauschen sollte.

25.01.13:

Heute sind Bücher sinnlos.

Ja, das sind sie. Heute können wir weder Bücher noch BookRix-User leiden. Das ist natürlich Grund zur Sorge: Immerhin ist heute kein Gegenteiltag.

Okay, allein diese wenigen Sätze haben wohl jeden verwirrt, der sich nicht schon lange mit dem Gegenteiltag auseinandergesetzt hat. Seit 1872 wird dieser Tag auf der ganzen Welt gefeiert… äh nicht gefeiert… Ähm, wir meinen… Der Gegenteiltag ist auf jeden Fall sehr verwirrend und man sollte darauf achten, dass der Gesprächspartner informiert ist, bevor man ihm Sätze wie „Ich kann Dich nicht leiden!“ um die Ohren haut.

Absolut langweilig ist allerdings dieses Buch, weshalb wir es euch auf keinen Fall empfehlen würden. Dort geht es nicht um eine Morrigan und eine absolut merkwürdige Partnervermittlung. Am besten ihr lest nicht rein!

Die Morrigan

21. Januar:

Weltknuddeltag.

Fühlt euch alle ganz herzlich gedrückt und gebt diese Umarmung weiter – Denn heute ist „Weltknuddeltag“!
1986 wurde er das erste Mal in Michigan begangen und hat sich seitdem auf der ganzen Welt etabliert. Der „Erfinder“ Kevin Zaborney initiierte diesen Tag, um daran zu erinnern, wie wundervoll eine liebevolle Umarmung sein kann. An diesem Tag soll sich jeder ermutigt fühlen, Freunde und Familienmitglieder zu umarmen – Allerdings sollte man laut Zaborney auf keinen Fall fremde Menschen auf der Straße umarmen.
Aber warum der 21. Januar? Auch hierauf können wir euch eine Antwort geben: Dieser Tag liegt genau zwischen Weihnachten und dem Valentinstag.

Leider können wir nicht jeden von euch einzeln umarmen, deshalb empfehlen wir euch alternativ „Mana Loa“ von Astrid Rose. Dieser wunderbare Roman wird in dieser kalten Jahreszeit sicher jedes Herz erwärmen.
Wer einen Blick auf die aktuellen Verlosungen wirft, wird feststellen, dass wir dieses Buch zudem zur Zeit verlosen: HIER geht es zur Verlosung.

Baby, it´s election day!

Obama vs. Romney

Heute ist ein bedeutender Tag – vor allem für die USA, aber auch für die ganze Welt. Denn heute wird darüber entschieden, wer denn künftig der „mächtigste Mann der Welt“ sein wird.

Die beiden Kandidaten sind der Demokrat und Amtsinhaber Barack Obama sowie sein Herausforderer Mitt Romney. Die vergangenen Monate waren in den USA also geprägt von Reden, Wahlkampfveranstaltungen, Fernsehduellen und vielen, vielen Versprechungen. Dafür wurde auch tief in die Tasche gegriffen, denn der Wahlkampf soll mehrere Milliarden Dollar verschlungen haben. Doch wer hat nun die besseren Siegeschancen?

In jüngsten Umfragen lagen die beiden Kontrahenten meist ziemlich gleich auf und so wird ein Kopf an Kopf Rennen der beiden erwartet. Die Stimmabgabe endet am Mittwoch, 7. November 2012, um 6 Uhr Mitteleuropäischer Zeit. Dann ist entschieden, wer für die nächsten vier Jahre die Geschicke der USA lenken wird. Es bleibt abzuwarten!

Der American Dream

Der “Election day” ist für die Amerikaner ein sehr wichtiger Tag, denn sie legen große Hoffnungen und Erwartungen in ihren Präsidenten. Schließlich leben sie im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. Um den „American Dream“ geht es auch in dem Buch „Schloss im Süden“ von Olaf Maly.

„In diesem Buch geht es um die Träume von ganz normalen Menschen, in diesem Fall Menschen in den USA, die sich aus ihrer finanziellen und gesellschaftlichen Umklammerung befreien wollen, denen dies augenscheinlich auch möglich gemacht wird, nur um letzten Endes feststellen zu müssen, dass sie wieder einmal diejenigen waren, die benutzt wurden. Es geht um Macht, Gier und Betrug, nur um einmal mit dabei zu sein am Jahrmarkt der Großen und Erfolgreichen. Auch die, die versuchen aus der Not dieser Menschen Kapital zu schlagen, werden am Ende nicht gewinnen.“

Kindle Bells, Kindle Bells…

Für große Augen und Lesespaß unterm Weihnachtsbaum

Nicht einmal mehr zwei Monate dann geht sie wieder los: die Weihnachtszeit. Gehört ihr auch zu denjenigen, die sich jedes

Jahr vornehmen: “dieses Jahr mache ich mir ausnahmsweise mal früher Gedanken darüber, was ich meinen Liebsten schenke!”  Wenn ja, wäre jetzt doch der richtige Zeitpunkt, um damit anzufangen.

Anbei gibt es sogar auch noch eine Geschenk-Inspiration: Wie wäre es, dieses Jahr einmal einen eReader unter den Weihnachtsbaum zu legen? Der Markt dafür boomt mittlerweile auch in Deutschland und der Konkurrenzkampf der verschiedenen Anbieter ist eröffnet. Wir geben euch einmal einen kleinen Überblick, was es so Neues gibt!

Der Kindle Paperwhite:

Der Kindle Paperwhite wirbt damit, „der fortschrittlichste eReader der Welt“ zu sein und durch das besonders helle und kontrastreiche Display ein verbessertes Lesevergnügen zu bescheren. Diese Ansage hat nun anscheinend auch gefruchtet, denn kürzlich hat Amazon verkündet, mit den Bestellungen nicht mehr nachzukommen. So hat sich das Lieferdatum vom 22. November voraussichtlich auf den 03. Dezember verschoben.  Außerdem ist die Bestellmenge auf zwei Stück pro Besteller limitiert.

Der txtr beagle

Eine bahnbrechende Innovation verspricht auch der txtr beagle, der für gerademal 10€ über den Ladentisch gehen soll. Das Gerät soll zum einen mit 128 Gramm wirklich leicht in der Hand liegen.  Zum anderen soll der Reader mit zwei Batterien ein ganzes Jahr lang betrieben werden können (wohlgemerkt bei einem durchschnittlichen Lesebedarf von 12 bis 15 Büchern pro Jahr). Die Bücher werden nicht via USB sondern nur über Bluetooth über das Mobiltelfon auf die Geräte gespielt. Für diesen niedrigen Preis werden txtr diese eReader mit Sicherheit aus den Händen gerissen – es bleibt nur abzuwarten, wie die ersten Kundenrezensionen dann aussehen.

Das iPad Mini

Auch aus dem Hause Apple gibt es mit dem iPad Mini etwas Neues auf dem Markt. Wie der Name schon sagt, wird hierbei besonders mit dem kleineren Format und einem dafür vergleichsweise hohen Speicherplatz geworben. Obwohl der Preis für den eReader aus dem Hause Apple mit 329 – 659 € recht hoch ausgefallen ist (was bei Bekanntgabe auch gleich den Aktienkurs der Firma einsacken ließ) ist bereits jetzt absehbar, dass auch dieses neue Produkt der Erfolgsschmiede wieder sehr viele Abnehmer finden wird. Auch hierbei wurde das Lieferdatum nämlich bereits nach hinten verlegt. Ob dies ein geschickter Schachzug ist, um das Produkt weiter ins Gespräch zu bringen, wissen wir nicht. Doch wir sind uns sicher, dass auch das iPad-Mini in vielen Familien unterm Weihnachtsbaum liegen wird.

Diese, aber auch viele andere Produkte zum Lesen von eBooks sind also mittlerweile auch auf dem deutschen Markt erhältlich.  Solltet ihr euch dazu entscheiden, jemandem mit einem neuen eReader eine Freude zu machen, wäre es doch auch schön, diesen gleich mit ein Paar eBooks zu füttern. Schaut euch doch einmal auf BookRix um und schöpft dort aus dem riesigen Leseangebot.

Nach der Buchmesse…Was die Branche sagt

Versuch eines Stimmungsbilds

Weltbild-Geschäftsführer Klaus Driever hat es so schön formuliert: die Buchbranche erlebe momentan „tektonische Verschiebungen“. Und was für welche.

Der klassische Buchhandel schrumpft. Schuld gibt man gerne dem Angstgegner Amazon und jetzt startet auch noch das eBook durch, dass dem stationären Handel endgültig den Garaus machen könnte. Carel Halff von Weltbild schätzt, dass der Buchhandel in den kommenden Jahren 50% der Fläche verlieren wird (Buchreport).

Txtr CEO Christophe Maire kritisiert, dass Verlage und Buchhändler mit ihrer abwartenden Haltung selbst Schuld an der Stärke Amazons seien (Interview).

Ein weiteres Problem, dem sich die Branche angesichts des bevorstehenden eBook-Booms gegenüberstehen sieht, ist Internet-Piraterie. Während Klaus Driever die Meinung vertritt: „Gratis Kultur wäre fatal“, sieht Sascha Lobo, Web-Experte und immer auf der Buchmesse am mitdiskutieren, das Ganze eher entspannt: „Piraterie ist ein Problem in Somalia“.

Und dann ist da ja auch noch Self-Publishing. Viele Verlage bangen noch mehr um ihre Marktanteile, seitdem in diesem Jahr die ersten Self-Publisher weltweite Erfolge feiern konnten. Tatsächlich wird das Thema zum Teil noch durchaus kritisch beäugt: „Ob allerdings “Self publishing”-Plattformen wie Bookrix.de […] der Weisheit letzter Schluss sind, wird sich zeigen.“ zweifelt der Redakteur in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ (zum Artikel). Im gleichen Atemzug muss er uns jedoch recht geben: „Sicher aber ist, wie Gunnar Siewert, Geschäftsführer von Bookrix, meint: “Die 500 Jahre alte Struktur, dass einige Verleger entscheiden, was auf den Markt kommt, hat ausgedient.”

Die tollste (weil so passende) Überschrift, liefern die Oberösterreichischen Nachrichten mit dem Artikel zur Branchenstimmung „Imperium muss auseinanderbrechen“. Der Redaktuer hat übrigens das wahre Ausmaß erkannt, wie angesagt Self-Publishing wirklich ist: „Self publishing-Anbieter wie Bookrix.de [...] hatten in den Hallen enormen Zulauf”. Enormer Zulauf…dabei hatten wir nicht mal einen Stand :)

Zum Abschluß für alle die es interessiert: Den aktuellen BookRix-Pressespiegel mit Artikeln aus der FAZ, Berliner Morgenpost, ZDF Online uvm. findest Du hier.

Heute wird gekuschelt:

Es ist Welttierschutztag!

1929 wurde in Wien, dem dritten Austragungsort des “Internationalen Tierschutzkongresses“, ein 23-Punkte-Forderungskatalog verabschiedet. Punkt 23 sah die Einführung eines “Tierschutztages” vor.

Zwei Jahre später, nämlich 1931, war es dann endlich so weit: Der 4. Oktober wurde als „Welttierschutztag“ festgelegt.
Und wir finden das auch gut und wichtig. Denn noch immer sind zu viele Tierarten vom Aussterben bedroht und von der Rodung des Regenwaldes mit seinen unzähligen unentdeckten Tierarten wollen wir gar nicht erst anfangen.
Aber warum gerade der 4. Oktober?
Dieser Tag ist der Todestag des Heiligen Franz von Assisis, der als Gründer des Franziskanerordens unter anderem wegen seiner Tierpredigten berühmt und volkstümlich wurde. Auch seinen Namenstag feiert man am 4. Oktober.
Heute dürft ihr also nicht nur eure Katze, euren Hund oder eure Vogelspinne, sondern auch jeden Franz kuscheln, der euch über den Weg läuft.
In diesem Sinne: Fröhlichen Franzschutz…äh Welttierschutztag!

Aaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrr!!!

Beim heiligen

Klabautermann

Einen wunderschönen guten „Sprich wie ein Pirat“-Tag an alle Seebären, Meerjungfrauen und Freibeuter der sieben Weltmeere. Am heutigen Tag heißt es das „Arrrrrrrrrrrrrrrrrrr“ rollen zu lassen und den Landratten mal ein wenig zu zeigen aus welchem Holz wir gemacht sind.

Seeräuber üben ja schon immer eine gewisse Faszination auf uns aus, die Freiheit und die dort wartenden Gefahren waren schon immer ein gern gewählter Stoff für Literatur, Film und andere Kunstformen. Nicht zuletzt seit Disney mit der „Pirates of the Caribbean“ das Genre des Piratenabenteuers in neue Dimensionen getrieben hat, sind die Freibeuter in aller Munde.  Auch „Die Schatzinsel“ in der Literatur und die „Monkey Islands“-Videospielreihe haben die mutigen Seemänner als Thema gewählt, mal ernst aber eben auch durchaus mit viel Witz und Augenzwinkern.

Aber das war laut den Initiatoren, John Bauer und Mark Summers, im Jahr 1995 nicht der Grund um diesen Tag ins Leben zu rufen. Nein, sie fanden es „einfach bescheuert“ und finden, das solch „inoffizielle“ Feiertage auch nur einen Grund haben, sie sollen Spaß machen. Es dauerte 7 Jahre, bis durch einen Artikel im Miami Herold, diese „Schnapsidee“ die User im Internet erreicht hatte. Seit dem wird online wie offline am 19. September der raue Ton auf den Weltmeeren gefeiert. Beliebt sind auch Piratennamen, die zwei Jungs aus Oregon beispielsweise nennen sich heute „Ol´Chumbucket“ und „Cap´n Slappy“.

Wie beliebt der heutige Tag ist, beweist die Tatsache, dass heute deutschlandweit einige Piratenpartys angesagt sind. Also wundert euch nicht, wenn ihr abends auf den Straßen eurer Stadt Augenklappen, Piratenhüte und Co. entdeckt. Wobei, vielleicht seid ja genau ihr diejenigen die mit diesen Utensilien auf dem Weg zu solch einer Feier sind. Für alle anderen haben wir hier zu einigen Geschichten auf BookRix verlinkt, die sich auch um Piraten drehen.

Daher freuen wir uns auf viele „Aaaarrrrrrrrrrrrrs“, Seefahrerweisheiten und kreative Piratennamen im Kommentarbereich und sagen nun zum Abschluss „Ahoi“ und all Zeit gute Fahrt.

Let’s rock:

Vor 50 Jahren nahmen The Beatles ihre erste Single auf.

Love Me Do“ wurde am 11.09.1962 aufgenommen, allerdings mit dem Aushilfs-Schlagzeuger Andy White, der für Ringo einspringt.
Am 5. Oktober 1962 war es dann so weit: „Love Me Do“ wurde veröffentlicht. Nun gab es für die Band kein Zurück mehr: Innerhalb von zwölf Stunden nahmen sie am am 11. Februar 1963 ihr erstes offizielles Album auf, das am 22. März herauskam: “Please Please Me” – Diese Platte schaffte es auf Platz 1 der britischen Hitlisten.
Und wer sich schon immer fragte, wie „The Beatles“ ihren Durchbruch schafften: Angeblich war der Grund für ihre zunehmende Berühmtheit ein Auftritt am 13. Oktober 1963 in der Fernsehsendung “Sunday Night At The London Palladium”, die von 15 Millionen Menschen gesehen wurde. Zu diesem Zeitpunkt kam es bereits überall, wo die Beatles auftauchten, zu Ausbrüchen von Massenhysterie (“Beatlemania“), wobei fast jedes Mal einige der ekstatisch kreischenden Fans – vorwiegend junge Mädchen – in Ohnmacht fielen.
Natürlich sind auch unter unseren Usern bekennende Beatles-Fans dabei. Uhei48 verfasste sogar ein komplettes Buch, das er ihnen widmete. Wer mit Stolz von sich behaupten kann: „Ich bin ein Beatles-Fan“, der sollte unbedingt einen Blick in das gleichnamige Buch werfen.