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Buchmesse + Lesung = BookRix User-Treffen?

Trefft BookRix-Autoren in persona!

BookRix Autor Dupien a.k.a. Constantin Dupien schlägt ein gemeinsames Treffen von BookRix-Usern am Freitag des Buchmessewochenendes, 15. März 2013, zu einer von ihm organisierten Lesung vor. Die Veranstaltung ist gleichzeitig auch die Vorstellung seiner neuen Horror-Anthologie „Mängelexemplare: Makabre Geschichten“, in der insgesamt sechs BookRix-Mitglieder mit ihren Geschichten vertreten sind. Sicher würde er sich freuen, wenn viele BookRix-User daran teilnehmen würden. Alle wichtigen Infos bietet Constantin euch hier:

Heureka; liegt die Frankfurter Buchmesse denn tatsächlich bereits ein halbes Jahr zurück?

Nur zu gut erinnere ich mich noch an den durchaus beschwerlichen Weg von Leipzig bis an die Stadt am Main. Nein, viel lieber denke ich da doch an das wirklich überwältigende Messeareal und an das in Deutschland wohl einzigartigen Wolkenkratzerpanoramas, das man von den Terrassen in der oberen Etage aus genießen konnte und für jeden gefahrenen Kilometer entschädigte. Und ja, die Buchmesse in Frankfurt erstreckte sich tatsächlich nicht nur über mehrere riesige Hallen und tausende Quadratmeter, sondern eben auch über zwei Etagen, die per stets überfüllter Rolltreppe zu erreichen waren.

Da geht es beim kommenden Heimspiel in der Messestadt (14. – 17. März) – man mag es sich als waschechter Leipziger gar nicht gerne eingestehen – fast schon dörflich zu.

Denn nicht nur die nackten Zahlen (281.750 Besucher und circa 7.400 Aussteller auf der Buchmesse im Oktober gegenüber 163.500 Besuchern und 2.000 Ausstellern in „Leipzsch“) sprechen da für sich– auch die Luft zum Atmen ist gefühlt etwas frischer und die freie Fläche zum Stehen ein wenig größer als das berühmte Blatt A4 einer Legehenne, auf das ich mich vor einem halben Jahr oftmals beschränkt gefühlt hatte.

Dafür gibt es während der Veranstaltungstage im März, so meine eigenen Erfahrungen, viel weniger Jungs und Mädels in ausgeflippten Manga-Kostümen zu bestaunen als im Frankfurter Pendant. Ob das nun zum Vor- oder Nachteil gereicht werden sollte, bleibt jedem Leser selbst überlassen.

Was es auf jeden Fall wieder geben sollte, ist ein Treffen der BookRix User (puh, ganz dezent noch die Kurve zum eigentlichen Thema gekratzt). Es war schon ein ganz besonderes Erlebnis, im letzten Jahr endlich einmal von Angesicht zu Angesicht auf die User sowie einige Mitarbeiter ‚unseres‘ Literaturportals zu treffen und Namen wie Dubliner Tinte, AustrianLady und rigor.mortis einem echten Menschen zuordnen zu können. Sogar das ausgeschiedene Mitglied Mark Galsworthy mischte sich heimlich unter die Menge.

Die Flure der Messe bieten jedoch, meiner Ansicht nach, nicht das passende Ambiente für eine solche Zusammenkunft – immer noch viel zu eng, zu laut und irgendwie so gar nicht … privat und heimelig für persönliche Gespräche.

Mir schwebt eine ganz durchdachte Marketingkampagne uneigennützige Lösung dieses Problems vor: Am Freitag, 15. März, ab 20.30 Uhr, organisiere ich eine kleine, kostenfreie Lesung mit befreundeten Autoren in der Soupbar Summarum, ganz in der Nähe der Leipziger Innenstadt. Die Tore der Buchmesse schließen bereits 18.00 Uhr und man benötigt nicht mehr als eine halbe bis maximal dreiviertel Stunde bis zur Location der Lesung.

Warum also nicht also die Zeit zwischen beiden Terminen nutzen, um sich bei einer heißen Suppe und einem leckeren Warm- oder Kaltgetränk ein bisschen näher kennenzulernen und auszutauschen? Gerne können wir uns auch schon auf dem Messegelände treffen und gleich gemeinsam mit der Bahn dahin düsen. Die Eintrittskarte der Messe fungiert ja als kostenloses Ticket für den Öffentlichen Nahverkehr.

Für ein paar Kästen Club-Mate habe ich mich bei den Gastgebern bereits eingesetzt, einer heißen Party steht also nichts mehr im Wege.

Und wer dann auch noch zur Lesung bleiben möchte, ist natürlich herzlich dazu eingeladen. Immerhin stammen die vorgetragenen Texte des Abends aus der Horror-Anthologie „Mängelexemplare: Makabre Geschichten“, an der insgesamt fünf BookRix-Autoren mitgewirkt haben und die an diesem Abend erstmals vorgestellt wird. Ohne zu viel zu verraten, weiß ich bereits von einer am Kurzgeschichtenband beteiligten BookRix-Autorin, die hundertprozentig bei der Lesung dabei sein wird.

Gesellt euch zu uns! Wir freuen uns darauf!

Und natürlich ganz viel Spaß auf der „familiären“ Buchmesse in Leipzig

Constantin Dupien

Zur Anthologie:

Arcadia steuert eine reinrassige Steampunk Story bei, mapaa67 widmet sich höllisch gutschmeckenden Dönern, Dupien ist blind vor Wut, windjaeger begibt sich in die Tiefen der Cyber-Hölle, ein schüchterner und vorerst unerkannt-bleiben-wollender User versinkt im Watt und melpomene lädt den Leser zu einem klassischen Klavierstück ein, dessen Töne auf mehreren Zeitebenen erklingen.

Zudem ist die Letztgenannte dieser Aufzählung maßgeblich am Lektorat beteiligt. Danke, liebe melpomene.

Weitere Autoren u.a.: Markus K. Korb, Nina Horvath, Vincent Voss, Marc Gore u.v.m.

Zur Veranstaltung:

Freitag, 15. März 2013, 20.30 Uhr

Soupbar Summarum

Münzgasse 16

04107 Leipzig

Happy Birthday, Stephen Hawking!

Er bringt “Licht ins Dunkel”

Das heutige Geburtstagskind ist mit Sicherheit einer der brilliantesten Köpfe unserer Zeit. Mit seinen bahnbrechenden Forschungsergebnissen hat er – sofern dieser Ausdruck im Zusammenhang mit der physikalischen Erforschung schwarzer Löcher passen mag -  schon so manches Licht ins astronomische Dunkel gebracht.

Die Rede ist natürlich von Stephen Hawking, der heute seinen 71. Geburtstag feiert. Der geniale Physiker erlangte durch seine populärwissenschaftlichen Bestseller über moderne Physik auf der ganzen Welt großen Ruhm und massive Bewunderung – auch über die Grenzen der Physikerszene hinaus.

Es ist unbestritten, dass der Wissenschafter über einen äußerst starken und wachen Geist verfügt. Im Ungleichgewicht dazu steht sein massiv geschwächter Körper. Hawking ist durch eine chronische Erkrankung seines Nervensystems seit 1968 an den Rollstuhl gefesselt. Seit einem Luftröhrenschnitt kann er sich außerdem nicht mehr aus eigener Kraft verbal ausdrücken. Ein Sprachcomputer, den er heutzutage mit Bewegungen seiner Augen steuert, übernimmt für ihn diese Funktion.

Sowohl bei Physik-Nerds, als auch bei einer Masse begeisterter Fernsehzuschauer entwickelte er sich zu einer Art Kultfigur. Nicht zuletzt durch Gastauftritte in beliebten Fernsehserien wie „die Simpsons“ (seiner Aussage nach „das Beste im amerikanischen Fernsehen“), “Futurama” und „The Big Bang Theory“. Die Tatsache, dass sogar der verschrobene Dr. Sheldon Cooper aus letztgenannter Serie ein glühender Verehrer des Physikers ist – und alle, die Sheldon kennen, werden mir da beipflichten – zeigt, dass er wohl ein wahrlich bewundernswerter Mensch sein muss ;-)

Der augezeichnete Science-Fiction Roman EINS von Alpha O´Droma könnte auch durchaus etwas für Fans der Materie Astrophysik sein:

“Ein geheimnisvolles Objekt riesigen Ausmaßes nähert sich mit atemberaubender Geschwindigkeit der Erde. Was würde geschehen, wenn sie uns eines Tages wirklich kontaktieren, die Außerirdischen? Krieg der Sterne? Kämen diese kleinen grünen Männchen? Oder könnte es sich völlig anders gestalten, so vielleicht, wie es Alpha O’Droma in seinem Pilotbuch schildert? Die Wissenschaft muss einsehen, dass die Grenzen zwischen Astrophysik, Philosophie und Mystik verschwimmen.”

Das Ende naht…

oder “wie ich den Tag vor dem Weltuntergang verbringe”

Morgen endet der Maya-Kalender und damit ist – der Meinung so mancher zufolge- Schluss mit lustig! Ich glaube nicht an den Weltuntergang. Aber nur um sicherzugehen, möchte ich, dass der heutige Tag besonders schön wird…:-)

  • Am liebsten stehe ich mit einem Lächeln im Gesicht auf. Noch im Pyjama habe ich deshalb heute Morgen das Buch die besten Chuck Norris Witze“ gelesen und mich unter anderem an dem Spruch : „Einige Leute tragen Superman-Schlafanzüge, Superman trägt Chuck Norris- Schlafanzüge“ erfreut.
    • Der Vormittag schreitet voran und da es jetzt fast zu spät ist, ein anderes Land zu bereisen, möchte ich nun zumindest virtuell „Thailand entdecken“.
        • Anschließend ist Mittagessen angesagt. Kalorien zählen ist am letzten Tag auf der Erde natürlich nicht nötig. Also esse ich mich einmal quer durch das „Kochen ist nicht schwer – Einfach(e) leckere Rezepte“  und labe mich an den unterschiedlichen und leicht nach zu kochenden Gaumenfreuden.
          • Nachdem der Magen gefüllt ist, möchte ich nun auch noch etwas fürs Herz. Daher habe ich mich entschlossen, das Buch „Seelenband“ von Elvira Zeißler zu lesen und mitzufiebern, ob es am Ende ein Happy End für die beiden Protagnisten Valerie und John geben wird, oder nicht.
            • Am Abend möchte ich es mir mit einem Cocktail in der Hand im Kreise meiner Liebsten gemütlich machen. Wir erwarten mit Freude den Morgen und hoffen, dass die Welt nicht wirklich untergeht. Wäre schade darum ;-)

              Ich wünsche euch heute einen wunderschönen Tag und wir hören und morgen….ähh…also hoffentlich…ich meine…bestimmt…nun ja…also wir hören uns :-)

              Heinrich Heine

              Herzlichen Glückwunsch

              „Dort, wo Bücher verbrannt werden, verbrennt man am Ende auch Menschen.“

              Dieses weltbekannte Zitat stammt von Heinrich Heine, einem der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten. Genau heute vor 215 Jahren, am 13. Dezember 1797, wurde er in Düsseldorf geboren.

              Heine wurde schon zu Lebzeiten von vielen Menschen sehr verehrt. Einer seiner größten Fans war Kaiserin Elisabeth von Österreich – besser bekannt als Sissi.

              Vor allem seine ungekünstelte Art zu schreiben und seine Menschlichkeit, trugen zur großen Beliebtheit Heinrich Heines bei. Er gilt als “Letzter Dichter der Romantik” und überwand diese Epoche, indem er die klassich, romantischen Stilmittel für das Überbringen politischer Äußerungen verwendete.

              Sein bekanntestes, deutsches Werk ist die Loreley. Vor allem die erste Strophe dieses wunderbaren Gedichtes dürfte wohl sogut wie jedem durchaus bekannt sein.

              Ich weiß nicht was soll es bedeuten,
              Dass ich so traurig bin;
              Ein Märchen aus alten Zeiten,
              Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

              Das komplette Gedicht könnt ihr  hier lesen.

              Alles Gute, Heinrich Heine!

              Tag der Menschen mit Behinderung

              Der Ton macht die Musik

              Heute, am 03. Dezember, ist der internationale Tag der Menschen mit Behinderung.  Laut einer Studie von 2010 gibt es in Deutschland etwa 8,7 Millionen Menschen mit einer anerkannten körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung.

              An diesem Tag haben wir die Gelegenheit, unser Verhalten gegenüber Menschen mit Behinderung wiedereinmal zu überdenken. In diesem Zusammenhang sollten wir uns im ersten Schritt eines ins Gedächtnis rufen:  „Der Ton macht die Musik.“  Das bedeutet, viele Menschen sollten einmal versuchen, ihren Wortschatz ein wenig anzupassen. Statt jemanden als „an den Rollstuhl gefesselt“ zu bezeichnen, sollte man ihn schlicht und ergreifend einen Rollstuhlfahrer nennen. Auch das Wort „behindertengerecht“ sollte eher durch das Wort „barrierefrei“ ersetzt werden, da Barrierefreiheit für alle Menschen von großer Bedeutung ist. Dass man Kleinwüchsige nicht als Liliputaner bezeichnen und das Wort „behindert“ nicht als Synonym für „schlecht“ verwendet werden sollte, muss wahrscheinlich an dieser Stelle nicht erwähnt werden. Jedoch sollte auch darauf geachtet werden, Personen mit Behinderung nicht ständig “mit Samthandschuhen” anfassen zu wollen und sie einfach normal zu behandeln.

              Kleine aber feine Unterschiede können unseren Umgang mit Menschen mit Behinderung also erheblich verbessern.





              Viele haben sich vielleicht schon einmal gefragt: Wie nehmen Menschen mit starken geistigen Behinderungen wahr? Was denken sie? Was fühlen sie? Warum haben sie Tics? Fragen, die sehr schwer zu beantworten sind. Thomas Wewers nähert sich in seiner Geschichte vom Ritter Namenlos diesen Fragen auf poetischer Weise. Ohne pädagogisierend oder moralisierend zu werden, entführt der Autor uns sprachgewaltig in eine bizarre Bilderwelt in der der Protagonist, Ritter Namenlos, auf der Suche nach Abenteuer und Reichtum Kämpfe zu bestehen hat…






              Auch das Buch “Liebe im Dritten Anlauf” von Karoline Rüsch geht einfühlsam mit dem Thema “Behinderung” um und erzählt die wunderschöne Geschichte der Rollstuhlfahrerin Anna. Dass Anna ihm beim ersten Treffen im Rollstuhl gegenübersitzt, sieht Klaus nicht. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Wann wird Klaus erfahren, dass Anna behindert ist, und wie wird er damit umgehen?

              Das sind doch Peanuts!

              Happy Birthday Charles M. Schulz

              Genau 90 Jahre ist es jetzt her, als ein kleiner Junge auf die Welt kam, der uns später noch viel Freude bereiten sollte. Die Rede ist von Charles M. Schulz, dem Erfinder der Peanuts, der am 26. November 1922 geboren wurde. Der Hauptcharakter der Comicserie, Charlie Brown, ist übrigens seinem Macher selbst nachempfunden.

              Charlie Brown ist ein typischer Verlierer. Er trainiert eine Baseball-Mannschaft mit sehr mäßigem Erfolg und er ist unsterblich in ein kleines, rothaariges Mädchen verliebt. Außerdem muss er sich noch mit seinem Hund, Snoopy herumschlagen, der seinen eigenen Kopf hat und sich von seinem Herrchen verwöhnen lässt. Doch wenigstens lassen ihn seine Freunde nicht im Stich. Da gibt es den kleinen Linus, nach Snoopy der zweitbeste Freund von Charlie Brown, der von seiner großen Schwester Lucy – nebenbei Charlie Browns Hobbypsychologin – terrorisiert wird. Diese wiederrum ist in den Beethoven – Fan und Pianisten Schröder verliebt, der allerdings nur für seine Musik lebt. Diese charakterreichen Figuren machen den Charme der tollen Comics aus, die ihre ersten Schritte in Zeitungen machten und später auch im Fernsehen eine große Fanschar nach sich zog.

              Snoopy hat übrigens ein Problem, das er mit vielen unserer Autoren teilt. Er findet einfach keinen Verlag, der sein tolles Buch in sein Sortiment aufnehmen möchte. Hätte es damals bloß auch schon BookRix gegeben, dann wäre Snoopy ganz einfach erfolgreicher Indie-Autor geworden und hätte vermutlich so ausgesehen.

              Auch Elvira Zeißler, eine unserer BookRix Top-Autorinnen beschreibt in ihrem BookRix 25 Interview, dass sie jahrelang gegen die „Verlagswindmühlen“ kämpfen musste, ehe sie bei BookRix die Chance erhielt, ihre Bücher zu veröffentlichen – mit großem Erfolg. So brachte sie ihre Bücher in alle wichtigen Online Shops, wie Amazon, Thalia, Buch.de, Weltbild, Hugendubel u.v.m.

              Auf die Frage: “Ist es schwer, Bücher in alle wichtigen Shops zu bringen?” werden wir künftig nur noch antworten: “Das sind Peanuts” :-)

              Dr. Who – einfach nicht totzukriegen

              Reise zum

              Ursprung der Menschheit

              Er weiß einfach alles und wird auch nicht müde, uns mit seinen Weisheiten zu füttern. Ist ja auch kein Wunder, denn seit mittlerweile 49 Jahren reist er durch Raum und Zeit. Die Rede ist natürlich von Doctor Who, der mit seiner Zeitmaschine TARDIS viele Abenteuer erlebt, sich mit gefährlichen Gegnern herumschlagen muss und ganz nebenbei ganze Zivilisationen rettet. Am 23. November 1963 wurde die Pilotfolge dieser Serie ausgestrahlt und eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht, nahm ihren Lauf. Nach grandiosen 26 Staffeln wurde die Serie 1989 eingestellt. Doch genau wie sein Pendant Dr. Who, ist wohl auch das  Sendeformat nicht totzukriegen. Seit 2005 werden wieder brandneue Abenteuer des exzentrischen und etwas verschrobenen Zeitreisenden  ausgestrahlt. Dr. Who ist somit die erfolgreichste Science-Fiction Serie aller Zeiten und hat absoluten Kultstatus erreicht.

              Eine Reise, die wohl ganz nach dem Geschmack von Dr. Who gewesen wäre, ist die „Reise zum Ursprung der Menschheit“. Man sollte nämlich nicht alles glauben, was in den Geschichtsbüchern steht. Vielmehr sollte man sich lieber einfach selbst einmal ein Bild machen…

              P.S. Wenn ihr noch mehr Lesestoff aus dem Bereich Science-Fiction such, schaut doch mal hier vorbei. Da dürfte wirklich für jeden etwas passendes dabei sein.

              Macht mit beim bundesweiten Vorlesetag!

              Vorlesetipps fürs Wochenende

              Ich kann mich noch gut an das Gefühl erinnern, wenn ich früher auf dem Schoß meiner Mama sitzen durfte und sie mir aus meinen Lieblingskinderbüchern vorlas. Die Geborgenheit, die ich damals empfand und der Spaß an den bunten Figuren, die meine Vorleserin mit ihrer Stimme zum Leben erweckte, sind mir noch heute in absolut positiver Erinnerung. Vorlesen stellt Nähe her, hat eine wichtige Vorläuferfunktion beim Erlernen von Schreiben und Lesen und hilft spielerisch dabei, das Vokabular der Kinder auszubauen.

              Besonders in Zeiten, in denen das Fernsehprogramm und auch das Internet schon unsere Kleinsten in ihren Bann ziehen, sollte die gute, alte Tradition des Vorlesens unbedingt weitergeführt werden. Dieser Meinung waren wohl schon mehrere Menschen und deshalb wurde der bundesweite Vorlesetag ins Leben gerufen. Dieser findet heute, am 16. November statt und 48.000 ehrenamtliche Vorleser überall in Deutschland geben heute die tollsten Geschichten zum Besten.

              „Tolle Geschichten“ ist natürlich unser Stichwort, denn wo würde man die eher finden, als auf BookRix? Für große Kinderaugen heute Abend beim Vorlesen empfehlen wir euch folgende Bücher:

              Tolles Kinderbuch für den guten Zweck!

              Dieses süße Buch “Die Motte und der Hahn”, das BookRix Autor Manfred Schuchert geschrieben hat, bietet gleich doppelten Nutzen. Zum einen ist es für den guten Zweck entstanden, denn die gesamten Erlöse gehen an die Welthungerhilfe. Zum anderen lehrt diese Geschichte unsere Kinder, dass es nicht selbstverständlich ist, wie gut es uns allen eigentlich geht.













              Für mehrere Abende Vorlesespaß!

              Auf 204 BookRix Seiten erzählen Lara und Lydia Schmidt die goldige Geschichte der Schildkröte Oskar, die sich auf den Weg macht, um die Welt zu entdecken. Was er dabei erlebt, könnt ihr im Buch “Oskars Traumreise” nachlesen.













              Lernen mit Spaß!


              Das Buch Die Abenteuer der kleinen Meeresschnecke Luna” von Heike Siewert bringt Zuhörern ab 6 Jahren die Welt auf dem Grund des Meeres kindgerecht näher. So macht Lernen Spaß!

              Wir wünschen euch ein schönes Wochenende!

              Nach der Buchmesse…Was die Branche sagt

              Versuch eines Stimmungsbilds

              Weltbild-Geschäftsführer Klaus Driever hat es so schön formuliert: die Buchbranche erlebe momentan „tektonische Verschiebungen“. Und was für welche.

              Der klassische Buchhandel schrumpft. Schuld gibt man gerne dem Angstgegner Amazon und jetzt startet auch noch das eBook durch, dass dem stationären Handel endgültig den Garaus machen könnte. Carel Halff von Weltbild schätzt, dass der Buchhandel in den kommenden Jahren 50% der Fläche verlieren wird (Buchreport).

              Txtr CEO Christophe Maire kritisiert, dass Verlage und Buchhändler mit ihrer abwartenden Haltung selbst Schuld an der Stärke Amazons seien (Interview).

              Ein weiteres Problem, dem sich die Branche angesichts des bevorstehenden eBook-Booms gegenüberstehen sieht, ist Internet-Piraterie. Während Klaus Driever die Meinung vertritt: „Gratis Kultur wäre fatal“, sieht Sascha Lobo, Web-Experte und immer auf der Buchmesse am mitdiskutieren, das Ganze eher entspannt: „Piraterie ist ein Problem in Somalia“.

              Und dann ist da ja auch noch Self-Publishing. Viele Verlage bangen noch mehr um ihre Marktanteile, seitdem in diesem Jahr die ersten Self-Publisher weltweite Erfolge feiern konnten. Tatsächlich wird das Thema zum Teil noch durchaus kritisch beäugt: „Ob allerdings “Self publishing”-Plattformen wie Bookrix.de […] der Weisheit letzter Schluss sind, wird sich zeigen.“ zweifelt der Redakteur in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ (zum Artikel). Im gleichen Atemzug muss er uns jedoch recht geben: „Sicher aber ist, wie Gunnar Siewert, Geschäftsführer von Bookrix, meint: “Die 500 Jahre alte Struktur, dass einige Verleger entscheiden, was auf den Markt kommt, hat ausgedient.”

              Die tollste (weil so passende) Überschrift, liefern die Oberösterreichischen Nachrichten mit dem Artikel zur Branchenstimmung „Imperium muss auseinanderbrechen“. Der Redaktuer hat übrigens das wahre Ausmaß erkannt, wie angesagt Self-Publishing wirklich ist: „Self publishing-Anbieter wie Bookrix.de [...] hatten in den Hallen enormen Zulauf”. Enormer Zulauf…dabei hatten wir nicht mal einen Stand :)

              Zum Abschluß für alle die es interessiert: Den aktuellen BookRix-Pressespiegel mit Artikeln aus der FAZ, Berliner Morgenpost, ZDF Online uvm. findest Du hier.

              Schlagt zwei Fliegen mit einer Klappe

              Heute ist Welternährungstag

              Überlegt doch mal: was habt ihr heute schon alles gegessen? Morgens eine Schale  Müsli, ein Croissant auf dem Weg zur Arbeit, ein Apfel zwischendurch. Und eigentlich ist auch schon wieder Mittagessenszeit. Was wir davon nicht schaffen, wandert dann auch  gerne einmal in den Müll. Aufs Jahr gerechnet wirft jeder Deutsche durchschnittlich 82 Kilo Lebensmittel weg.  Das entspricht in etwa dem Gewicht von zwei vollbepackten Einkaufswägen.

              Was für uns eigentlich schon ganz alltäglich ist, ist für Menschen in armen Ländern vollkommen undenkbar. Heute, am Welternährungstag, sollten wir uns einmal bewusst darüber werden, was Essen eigentlich bedeutet.

              In vielen Ländern herrscht absolute Lebensmittelknappheit und laut einer Studie stirbt alle drei Sekunden ein Mensch an Nahrungsmangel. Über eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt leiden an Hunger, darunter sehr viele Kinder.

              Auch in Mali gehören Hunger und Entbehrung leider zum Alltag der Menschen. Daher setzt sich die Welthungerhilfe dafür ein, denen zu helfen, die es am nötigsten haben. Doch auch sie sind auf die Unterstützung anderer angewiesen.

              Deshalb hat es sich unser BookRix-Autor Manfred Schuchert, der bei uns auf BookRix unter dem Namen agga39 bekannt ist, zur Aufgabe gemacht, auch einen kleinen Beitrag zu leisten. Zusammen mit seiner Enkelin hat er das Kinderbuch „die Motte und der Hahn“ geschrieben und gestaltet. Der gesamte Erlös, den Herr Schuchert über die Verkäufe des Buches macht, kommt der Hungerhilfe in Mali zu Gute. Jeder, der das Buch kauft, schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen erhält er ein süßes Buch, zum anderen tut er noch ein gutes Werk.

              Worauf wartet ihr noch?