Drachige Inspiration, Teil 2:

„Mein Schatz, Dein Schatz?“

Bei unserem aktuellen Schreibwettbewerb „Drachengold“ können gleich 13 Autoren richtig abräumen. Für alle, die unbedingt in einer Anthologie eines Verlages vertreten sein wollen, bietet sich jetzt die Gelegenheit dafür.
Selbstverständlich wollen wir euch auch bei diesem Wettbewerb einige Inspiration mit auf den Weg geben, heute beleuchten wir den Hort des Drachen.
Für viele Drachen ist der eigene Drachenhort der eigentliche Lebenssinn. Hier befinden sich seine liebsten Schätze, die er vor Eindringlingen, Dieben und Räubern schützt. In vielen Geschichten muss ein Prinz etwas aus dieser sagenumwobenen Schatzkammer stehlen, um das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen. Was aber, wenn er das Monster getötet hat, im Hort steht und feststellt: Dieser Drache hat nur verrostetes Metall gesammelt, weil das rötliche Glänzen so schön zu seinen Schuppen gepasst hat? Dumm gelaufen.
Ein Schatz ist nicht gleich ein Schatz, jeder Drache empfindet andere Dinge als wertvoll. In unserem Fall muss der Prinz mit leeren Händen oder wahlweise einem verrosteten Eimer zurückkehren. Ob die Königstochter sich davon beeindrucken lässt?
Zu banal? Keine Sorge, wir haben noch andere Ideen parat:
Bekanntlich wird die Welt 2012 ja untergehen. Aber unter Umständen wäre es doch möglich, dass ein Drache jenen mystischen Kristall bewahrt, der die Erde vor dem Ende bewahren kann? Aber möchte das Ungetüm seinen Schatz freiwillig rausrücken? Vielleicht wäre ja ein Tauschhandel möglich?
Verzeiht, das Weltende ist wirklich schon ausgelutscht, da muss schon etwas Besseres her:
Da wäre der Drache, der leidenschaftlich gerne Puppen sammelt, aber eines Tages versehentlich ein kleines Mädchen erwischt. Neue Freundschaft? Mitternachtssnack? Wer weiß…
Wer nun von der Muse geküsst wurde, der schnappe sich (virtuell) Stift und Papier, um seine Geschichte niederzuschreiben.
Und: Anmelden beim Wettbewerb „Drachengold“ nicht vergessen!
Die Jury freut sich schon auf eure Werke.

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