Rezension:

„Mana Loa“ von Astrid Rose.

Nina Lorenz ist durch eine Gewalttat geprägt. Mehr noch ist sie aber mit einer Gabe gesegnet: Durch die Berührung eines Fremden werden ihr in Visionen Aufgaben auferlegt, um dessen Leben zu ändern, zu schützen oder zu retten.
Tom McAllisters jedoch verwirrt nicht nur ihren Geist, sondern auch ihr Herz.
Und, um das Rätsel um seine Familie zu lösen, muss sie ihm nach Hawaii folgen. An seiner Seite betritt sie eine Welt voller Liebe, Macht und Geld und schon bald erkennt sie, dass sie das Schicksal der gesamten Familie McAllister in die richtigen Bahnen zu lenken hat.Wird es Nina gelingen das Schicksal von Tom und seiner Ohana zu berichtigen?Welche Zukunft halten die Familiengötter der Noelanis für sie bereit?
Und was hat es mit dem Mana Loa auf sich, von dem Ben McAllister ihr erzählt hat?

Astrid Rose hat mit „Mana Loa“ ein wunderbares Werk geschaffen. Zunächst befürchtete ich, dass ich mit den hawaiianischen Begriffen nicht zurechtkommen würde, doch die Autorin schafft es, die Erklärungen in den Fließtext einzuarbeiten, ohne dass es aufgesetzt wirkt.
Die Geschichte selbst ist gut durchdacht und auch die Charaktere sind sehr glaubhaft.
In nur wenigen Tagen habe ich „Mana Loa“ verschlungen und keine Sekunde davon bereut. Ein fabelhaftes Werk für alle, die spannende und gleichzeitig romantische Geschichten lieben. 2,49€ für über 900 Seiten Lesegenuss sind mehr als angemessen.