Schreibblockade:

4 Tipps gegen die Autorenkrankheit.

Schreibblockaden sind eine ganz fiese Sache. Vor allem, wenn man hauptberuflich Autor sein möchte. Wir möchten euch heute vier Tipps präsentieren, die euch im Kampf gegen die Schreibblockade helfen sollen.

1. Spazierengehen

Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft kann Wunder bewirken. Man kann nicht nur richtig durchatmen, sondern findet auch viele Dinge, die einen inspirieren.
„Was geht wohl im Kopf dieses Mannes vor?“
„Was wäre, wenn diese Telefonzelle eine Zeitmaschine wäre?“

2. Lesen

Manchmal kann man nicht weiterschreiben, da einem die richtigen Worte fehlen. Hierfür empfehlen wir: Lest!
Natürlich geht es hierbei nicht darum, andere Werke zu kopieren, aber oft ist es ein einziger Satz, der den kreativen Fluss wieder in Gang bringt.

3. Musik

Egal ob Rock- oder Filmmusik: Die richtigen Töne schaffen es, die passende Atmosphäre zum Schreiben zu schaffen. Wichtig ist, dass die Lieder zu eurem aktuellen Projekt passen. Laute Rockmusik bei einem Liebesroman wirken eher kontraproduktiv.

4. Schreiben

Das mag merkwürdig klingen, aber im Fall „Schreibblockadenmonster“ ist Angriff tatsächlich die beste Verteidigung. Setzt euch an einen ruhigen Ort und beginnt mit dem Schreiben. Dabei ist es egal, ob die Worte, die ihr niederschreibt, Sinn ergeben – Wichtig ist nur, dass ihr mit dem Schreiben beginnt. Sobald dieser Prozess in Gang gekommen ist, solltet ihr auch an eurem Werk weiterschreiben können.