Schlagwort-Archiv: Amazon

Weitere Verbesserung unseres Self-Publishing-Angebots

Self-Publishing mit BookRix: Amazon jetzt “abwählbar”, Verkaufsstatistiken und ePub Upload

Wir haben in den letzten Wochen unseren Self-Publishing-Service um einige weitere Optionen und Features ergänzt. Mit diesen Neurungen werden wir nun den Wünschen gerecht, die Autoren in den letzten Monaten uns gegenüber verstärkt geäußert haben.

Neue Veröffentlichungs-Option – Ausschluss Amazon aus Distribution

Autoren die sich entschlossen haben auf eigene Faust direkt über Amazons KDP-Programm zu veröffentlichen, können ab sofort via BookRix den Rest des eBook-Marktes erschließen und alle an das BookRix-Vertriebsnetz angeschlossenen eBook-Shops außer Amazon bedienen. Der Autor braucht lediglich die entsprechende Option im Veröffentlichungsprozess auf der BookRix-Homepage auszuwählen.

Und so sieht das Ganze dann im Veröffentlichungsprozess auf BookRix.de aus:

Screenshot: Shop-Option "Schon auf Amazon" im Veröffentlichungsprozess auf BookRix.de





Autorenstatistiken

Ab sofort finden Autoren in ihrem BookRix-Account vorläufige Verkaufszahlen für viele der von BookRix belieferten Shops: vorläufige Verkaufszahlen für den aktuellen Monat sowie den Vormonat und die finale Anzahl der eBook-Verkäufe in den drei vorherigen Monaten (Statistik beinhaltet auch die Downloads von 0,00 € Büchern in Shops).

Eingeloggt findest Du die Verkaufsstatistiken auf Deiner persönlichen Startseite:

Screenshot: Autorenstatistiken mit vorläufigen Verkaufszahlen und eBook-Verkäufen der letzten Monate

ePub Upload

Bereits seit zwei Monaten können eigene ePub-Dateien zur Veröffentlichung hochgeladen werden. Das kommt Autoren entgegen, die Ihre eBooks lieber selber mit einer Software wie z.B. Calibre ganz nach ihren Vorstellungen gestalten und erstellen wollen.

Mehr Infos über Self-Publishing mit BookRix findest Du hier:

http://www.bookrix.de/self-publishing-news-eBook-distribution-mit-BookRix-ist-kostenlos.html

Du bist nicht allein – wie die Crowd dem Selfpublisher Beine macht

Gastbeitrag von Bestselling-Selfpublisher Michael Meisheit

Foto:Steven MahnerSelfpublishing-Autor Michael Meisheit landete mit seinem eBook “Nicht von dieser Welt” bereits nach einer Woche auf Platz eins der Amazon Verkaufscharts. Danach lies sich das Buch von den oberen Rängen auch nicht mehr vertreiben und  “verkaufte sich wie blöd”.

Was steckt dahinter? Ganz klar, das Buch muss professionel gestaltet werden. Ein Lektorat und ein professionelles Cover waren für Michael also selbstverständlich. Doch wir haben bei ihm einmal nachgefragt, wie wichtig es ist, sich eine Crowd aufzubauen, die hinter einem steht. Hier seht ihr seinen Beitrag dazu:

Bücher selbst zu publizieren ist aus vielen Gründen faszinierend und motivierend. Einen Grund fand ich von Anfang an besonders klasse: Ich bin nicht alleine! Die Zeiten des Autors im Elfenbeinturm sind vorbei. Ein direkter, andauernder Austausch mit dem Leser ist möglich und – wenn ich das für meine Bücher betrachte – enorm hilfreich. Die „Crowd“ kann ein wahnsinnig wichtiges Element der Schreibarbeit und vor allem des Marketings für das eigene Buch sein. Man sollte sie unbedingt nutzen, aber auch zu nutzen wissen.

Die Zeiten des Autors im Elfenbeinturm sind vorbei

Der wichtigste Faktor in Sachen „Crowdsourcing“ ist sicher der Testleser. Für alle meine Bücher habe ich mir frühzeitig über meinen Blog Testleser gesucht. Gerade bei meinem ersten Roman „Soap“ gab es hier überwältigend viele Bewerbungen – die Leute lesen gerne vorab einen Roman, haben Spaß daran eingebunden zu werden.

Ich hatte jeweils zehn bis fünfzehn Testleser, die alle einen kleinen Fragebogen ausgefüllt und ihre Meinung mitgeteilt haben. Dadurch haben sich von kleinen Korrekturen bis zu großen Umstellungen noch einige Änderungen in den Bücher ergeben. Aber Vorsicht: Man muss schon eine gewisse Souveränität für die Arbeit mit Testlesern haben, denn natürlich wird man kritisiert und natürlich werden sich auch Meinungen widersprechen – am Ende muss immer noch der Autor selbst entscheiden, was er annimmt und was nicht. Und dabei freundlich bleiben!

Immer freundlich bleiben

Ein wichtiger „Nebeneffekt“ von Testlesern ist, dass man gleich eine ganze Gruppe von Leuten hat, die das Buch bei Erscheinen schon kennen und ihm in der Regel auch wohlwollend gegenüberstehen, sich manchmal sogar als Teil des Projekts sehen. So bekommt man frühzeitig differenzierte und meist positive Rezensionen. Aber auch Unterstützung bei Marketingaktionen u.ä. Dafür sollte es selbstverständlich sein, dass man für die Hilfe mit einem kostenlosen (signierten) Buch dankt. Ich habe zusätzlich auch immer alle dankend am Ende des Buches erwähnt.

Als weitere Stufe kann die Crowd – über den eigenen Blog, Facebook, Twitter oder sonstwo – bei wichtigen Fragen rund um die Veröffentlichung eingebunden werden. Ich habe mir regelmäßig Feedback zu Titel, Cover, Klappentext und teilweise auch dem Preis geholt. Bei „Nicht von dieser Welt“ war eine für mich sehr hilfreiche Diskussion auch die deutliche Unterstützung dafür, den Roman mit einem weiblichen Pseudonym zu veröffentlichen. Ohne das Feedback wäre ich vielleicht zu unsicher gewesen. Am Ende war es goldrichtig.

Nebenbei hat man im Vorfeld der Veröffentlichung bei einer recht großen Gruppe schon eine gewisse Vorfreude auf das Erscheinen des Buches aufgebaut. Und so wird die Crowd am Veröffentlichungstag noch einmal wichtig. Wenn man sie nun über die Social Media gezielt anspricht, kann man im Optimalfall in den ersten Tagen eine größere Zahl an Verkäufen erreichen – was z.B. bei Amazon ein extrem wichtiger Faktor sein kann, wenn man in den dortigen Charts und Listen sichtbar werden will.

Natürlich gibt es erfolgreiche Selfpublisher-Bücher, die im stillen Kämmerlein entstanden sind und ohne Unterstützung von außen auf den Markt geworfen wurden. Diese sind aber die Ausnahme. Und ganz ehrlich: Mit der Crowd macht das Publizieren einfach mehr Spaß!

Wir danken Michael für seinen tollen Beitrag und hoffen, auch in Zukunft noch viel von ihm lesen zu dürfen.

(Foto: Steven Mahner)

HOLT EUCH JETZT KOSTENLOSEN LESESTOFF!

BookRix-Autoren geben gratis eBooks in die Shops!

Du brauchst noch Lesestoff für´s Wochenende? Kein Problem! Einige unserer BookRix-Autoren haben tolle Bücher, die in den Shops zum kostenlosen Download bereitstehen.
Für jeden Geschmack ist was dabei: von Chick-Lit, Fantasy, Thriller, Science Fiction, Erotik bis zu Lyrik. Viele der Bücher haben schon große Erfolge gefeiert und sind bis ganz nach oben in den Amazon-Rankings gelandet.
Hier bieten wir euch eine kleine Auswahl an Büchern, die ihr kostenlos downloaden könnt. Wenn ihr auf das Cover klickt, werdet ihr direkt auf die Amazon-Seite des Buches verlinkt. Ihr könnt sie natürlich aber auch auf Thalia, Apple, Buch.de, Kobo, Pageplace und vielen weiteren Shops downloaden.

Wie Du als Leser den Autoren helfen kannst?

Sich die Freebooks eurer BookRix-Kollegen herunterzuladen ist sozusagen eine „Win-Win-Aktion“. Das bedeutet, beide Seiten haben etwas davon. Du bekommst ein gratis Buch und der Autor steigt vielleicht um einen Platz in den Shop Rankings und wird so auch für andere Leser besser sichtbar. Zeig ein wenig „Community-Gefühl“ und unterstütze unsere BookRix-Selfpublishing-Autoren. Sie haben es verdient! Wenn Dir das Buch gefällt, ist es natürlich super, wenn Du auch gleich noch eine kurze Rezension dazu veröffentlichst. Das kostet Dich nicht viel Zeit und hilft dem Autoren ungemein!

Auch Du möchtest Dein Buch gratis in die Shops bringen?

Falls auch Du Interesse daran hast, Dein Buch gratis zu Marketingzwecken in die Shops zu bringen, melde Dich doch einfach bei unserem BookRix-Team. Wir sind Dir dabei gerne behilflich.

Der Kindle wird fünf!

„The beginning of a great new chapter“

Der Anfang eines großartigen, neuen Kapitels“ – so hat die New York Times den Kindle beschrieben, als er heute vor fünf Jahren auf den Markt kam. Und sie sollten Recht behalten, denn Amazon hat mit dem Kindle, einem der ersten massentauglichen eReadern überhaupt, seinen Erfolgskurs noch weiter ausgebaut. Sowohl für Autoren, als auch für Leser haben sich damit ganz neue Möglichkeiten aufgetan.
Die Buchveröffentlichung via Selfpublishing wird immer beliebter und viele Autoren erreichen eine unglaubliche Leserschaft mit ihrer elektronischen Publikation. Auch für Leser ändert sich das Leben, denn sie können Bücher zu jeder Tages- und Nachtzeit kaufen.

Laut einer Studie lesen Menschen, die einen Kindle haben, insgesamt viermal so viel, wie Menschen, die sich noch immer lediglich auf Printbücher beschränken.

Die Erfindung des Kindle verhalf dem eBook-Markt letztlich seinem großen Durchbruch. Im Jahr 2011 gingen dann erstmals sogar mehr eBooks als Printbücher über die sprichwörtliche Ladentheke des Onlinehandels Amazon. Woher der Name “Kindle” überhaupt kommt, wie er den Buchmarkt sonst noch beeinflusst hat und weitere, interessante Infos könnt ihr auf nebenstehender Infografik ersehen (Click to watch). Übrigens liefert natürlich auch BookRix die eBooks seiner Autoren an Amazon aus, sodass sie ganz bequem über denKindle gelesen werden können :-)

Von BookRix nach Amazon

Noch mehr BookRix-Bücher bei Amazon!

 

Vor einer Weile habe ich bereits einige im diesem Blog besprochene Bücher vorgestellt, die es mittlerweile auch auf Amazon zu bewundern gibt. Hier kommen ein paar mehr, darunter nun auch solche, die hier im Blog von BookRix-Usern rezensiert worden sind. Gute Unterhaltung beim Lesen!

Stephanie Berth-Escrica "Ein geheimnisvoller Gmork"  Bina Sparks "Scherbentanz" Elvira Zeißler "Seelenband" Jennifer Jäger "Saphirtränen" Albert Karsai "Siddharthas Leere" Katja Rübsaat "Der Sturm" Carsten Vellmodt "Thailand entdecken"

Von BookRix nach Amazon

Rezensierte Bücher von BookRix-Autorinnen und –Autoren bei Amazon

Während der letzten Monate sind in unserem Blog zahlreiche wundervolle Bücher vorgestellt und empfohlen worden. Es gibt ja auf BookRix eine beträchtliche Menge hochwertiger Literatur zu finden, die gewürdigt werden muss. Und dank des Buchverkaufs sind viele dieser Werke nun auch auf Amazon zu finden. Hier sind für Euch nochmals zusammengestellt worden.

Tajell Robin Black "Schattenjuwel" Alfred Franz Dworak "Ikea - Wie es wirklich war!?" Olaf Lahayne "Der blaue Drache" T. J. Hudspeth "Die Nachtwanderin - Teil 1" T. J. Hudspeth "Der Blutmond - Teil 1" T. J. Hudspeth "Der Blutmond - Teil 2" Monirapunzel "Herz verkrampft" Monirapunzel "Desmeralda" Andrej Sorich "The Legend of Gaya" Edith Müller "Kurzweil" Patricia Radda "Tod" Tajell Robin Black "Schmetterlingsblut" Aleksandra Regina "Sternchens Himmel" Exlibris Publishing "Sattelfest" Marianne Schaefer "Hoppel Hinkebein und die Kohlköpfe" Cornelia und Franz von Soisses "Was weiß(t) Duden(n)" Renate Zadro "Schicksals-Sport" Elvira Zeißler "Feenkind"

Kindle Fire – Kampfansage und Erfolgsrezept

Was lange währt…

Wir haben ja schon fast nicht mehr daran geglaubt, aber jetzt ist es amtlich. Nachdem das Tablet letzten November vorerst ausschließlich in den USA auf den Markt gebracht wurde, erobert eine überarbeitete Version des Kindle Fire ab sofort auch den deutschen Markt.

Damit greift Amazon geschickt ein in den Kampf um das beste Preis-Leistungsverhältnis im boomenden Tablet Markt. Das Geschäftsmodell, das Amazon vorschwebt, ist auch durchaus schlüssig:

Die Kosten für das hochwertige Tablet halten sich in Grenzen, ja Experten vermuten sogar, dass Amazon letzten Endes für die Gerätkosten draufzahlen muss. Doch die Firma legt auch nicht primär darauf an, durch den Verkauf des Gerätes Gewinne einzufahren. Vielmehr solle dies im zweiten Schritt über die vertriebenen Inhalte passieren, die auf dem Tablet abgespielt werden. Dabei handelt es sich vorrangig um Bücher, Filme und Musik, die dann über Amazon und ihre Tochterfirmen direkt bezogen werden können.

Das Kindle-Fire ist eine deutliche Offensive gegen den bisherigen Marktführer – dem IPad von Apple. Mit einem Preis, der sich zwischen 199 und 249€ bewegt ist es erschwinglich und so wird auch auf dem deutschen Markt ein reißender Absatz des Gerätes erwartet. Die Zukunft wird es zeigen.

Mehr dazu auch hier.

Heute schon den eReader genutzt?

Hersteller gängiger eReader analysieren Leseverhalten der User

Egal, wo man sich im Netz herumtreibt, immer mehr Firmen und Agenturen tracken das Verhalten der Anwender, um möglichst viel Information über die Eigenschaften der Selbigen zu sammeln. Natürlich alles nur zu unserem Besten – schließlich liegt den Firmen ganz besonders am Herzen, uns nur mit der Werbung zu zu müllen, die uns tatsächlich interessiert. Während wir uns bei Facebook & Co. mit diversen Filtern, Blockaden  oder wie auch immer ungeliebte „Freunde“ vom Hals halten, hat man sich bislang noch keine Gedanken darüber gemacht, was eigentlich passiert, wenn man auf seinem eReader eBooks liest. Nun hat aber auch die eReader-Branche für sich erkannt, dass man das Nutzerverhalten tracken sollte. Ach ja, und übrigens natürlich auch nur zu unserem Besten. Hab ich das schon mal erwähnt?

Sie wissen also, welche Bücher geladen werden, beschäftigen sich damit, wann man sein eBook liest, analysieren, wie lange man sein Buch insgesamt liest und wer es etwas detaillierter wissen will – es wird auch geprüft, wie oft man im Durchschnitt „umblättert“. Das Ganze verbirgt sich (tatatataaaaa!) unter dem Deckmäntelchen des obligatorischen „Wir wollen nur das Beste für unsere Kunden“ – is klar ne….

Also ihr Lieben da draußen, nun wisst ihr das auch und ihr sagt für euch – „stört mich“ oder eben halt auch nicht:-) Frohes Entscheiden!

Quelle: Artikel der Welt Online

Wochenrückblick

Neues aus der Buchwelt

Momentan gibt es fast wöchentlich spannende News aus der Buchbranche zu vermelden. Man merkt, dass sich etwas bewegt, dass massive Veränderungen in Gang kommen. Diese Woche trafen sich z.B. in Brüssel hochrangige europäische Verlagsvertreter – auf Einladung der EU-Komissarin Neelie Kroes, Expertin für den digitalen Markt (übrigens eine durchaus sympathische und kompetente Frau, wie meine Kollegen und ich im Rahmen ihres Vortrags auf der diesjährigen Re:publica in Berlin feststellen konnten).

Ziel dieses Gipfels war die gemeinsame Unterzeichnung einer „Decleration of eBooks“. Unter anderem einigt man sich darin darauf, dass es keine Hindernisse für Kunden beim Kauf von E-Books über Länder-, Plattformen- oder Geräte-Grenzen hinaus geben sollte. Das bedeutet ein eindeutiges JA zu einem gemeinsamen, über alle Grenzen hinweg gültigen bzw. funktionierenden eBook-Format. Das der anwesende Amazon-Vertreter die Erklärung (noch) nicht unterzeichnet hat, ist daher kaum verwunderlich (Stichwort Kindle).

Ein weiteres Anzeichen, dass es dem guten alten Buch bald so gehen könnte, wie einst der Schallplatte und mittlerweile auch längst schon der CD, liefert der Karstadt-Konzern. Man trennt sich in einigen Warenhäusern von den Buchabteilungen, um Platz für umsatzträchtigere Waren zu schaffen. Das gleiche passierte vor ein paar Jahren auch mit der CD: Ketten wie Müller, Saturn usw. verkleinerten nach und nach die CD-Abteilungen, nicht nur wegen der sinkenden Nachfrage, sondern um Verkaufsflächen für DVDs, Videospiele und ähnliche Warengruppen zu schaffen, mit denen man heutzutage einfach größere Gewinne erzielen lassen. Wenn sich in den nächsten 2-3 Jahren dazu noch das eBook immer weiter verbreiten wird, ist ein flächendeckendes Sterben von Buchabteilungen und leider auch ganzen Buchhandlungen vorprogrammiert. Es sei denn, Verlage und Handel finden entsprechende Lösungen, um dem Kunden vor Ort attraktive digitale Angebote bieten zu können.

Wenn man nicht mehr davon lassen kann…

Ihr habt das bestimmt auch schon erlebt – Buch gekauft, leidenschaftlich verschlungen und dann festgestellt, dass man eigentlich mehr davon möchte. Egal in welchem Genre – immer mehr Autoren schaffen Protagonisten oder Welten, die man ins Herz schließt und nicht mehr missen möchte.

Was wären wir alle nur ohne Harry Potter? Oder wie steht es um die Twilight-Saga? Oder doch lieber einen nordischen Krimi – beispielsweise Wallander von Mankell oder was historisch Angehauchtes wie „Das Lied von Eis und Feuer“… Ich könnte noch ewig so weitermachen.

Auch eine unserer Userinnen – Angelika Friedemann aka angelika.fr – hat in einem Krimi einen Helden geschaffen, der sich in und um Hamburg bewegt. Der Kommissar Daniel Briester wird in einer Reihe von derzeit sieben Bänden durch sein sehr bewegtes Leben begleitet, löst skurile Mordfälle, Gewalt und Skrupellosigkeit stehen an der Tagesordnung. Die Einzelbände zu je 3,99 EUR als auch brandaktuell ein Sammelband der Teile 1 bis 7 zum Vorzugspreis von 19,49 Euro anstelle von 27,93 EUR sind auf BookRix sowie bei allen gängigen Bookstores wie beispielsweise Amazon erhältlich. Und das Beste – das große Finale in Teil 8 wird bald erhältlich sein. Schon neugierig geworden?

Ihr kennt noch mehr Reihen, die einen dermaßen einnehmen, dass man nicht mehr schlafen kann, weil man eigentlich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht? Lasst uns teilhaben – sehr gerne auch Reihen, die ihr auf BookRix entdeckt habt.