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Gotthold Ephraim Lessing

Herzlichen Glückwunsch!

„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren“

Dieses Zitat stammt von Gotthold Ephraim Lessing, seines Zeichens einer der bedeutendsten, deutschen Schriftsteller und DAS Gesicht der deutschen Aufklärung. Heute vor 284 Jahren wurde er geboren.

Der junge Gotthold Ephraim Lessing zeichnete sich schon während seiner Schulzeit als ein besonders heller Geist aus. Daher durfte er die hoch angesehene Bildungsanstalt, die er besuchte, auch schon ein Jahr vor seinen Schulkameraden verlassen. In verschiedensten Bereichen zeigte er eine überdurchschnittliche Begabung. Doch seine größte Leidenschaft war Zeit seines Lebens das Schreiben.

Dem Geist des Schriftstellers entsprangen verschiedene Theaterstücke und so machte er sich einen Namen – reich wurde er allerdings nicht. Doch Werke wie „Nathan der Weise“  machten ihn weltberühmt. Bis heute werden seine Werke oftmals auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“ aufgeführt. Es ist auch kein Wunder, da die angeschnittenen Themen bis heute nichts an Aktualität und Brisanz eingebüßt haben.

Die berühmte Ringparabel aus „Nathan der Weise“ gilt als ein Schlüsseltext der Aufklärung. Darin stellt er die Anhänger dreier Weltreligionen (Christen, Juden, Moslems) gleich. Lessings Werke lehren uns Toleranz und die Notwendigkeit, verschiedene, voneinander abweichende Anschauungen, akzeptieren zu können.

Toleranz gegenüber anderen ist der Kitt, mit dem eine moderne Gesellschaft zusammengehalten wird. Jeder Mensch ist gleich viel Wert, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Hautfarbe. In ihrer ergreifenden Kenia Saga geht Erfolgsautorin Angelika Friedemann besonders darauf ein, dass auch heutzutage leider noch oft zwischen schwarz und weiß unterschieden wird und Menschen allein wegen ihrer Hautfarbe diskriminiert werden.

Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut

Lieber arm dran, als Arm ab…!?

Wie definiert man eigentlich den Begriff „Armut“? Primär bezeichnet der Ausdruck einen „Mangel an lebenswichtigen Gütern wie Lebensmitteln, Kleidung und einem Dach über dem Kopf.“

Per Definition ist derjenige als „arm“ zu bezeichnen, der täglich weniger als 1,25 Dollar zum Überleben zur Verfügung hat. Im Jahr 1992, also genau heute vor 20 Jahren, wurde der heutige 17. Oktober zum „internationalen Tag für die Beseitigung der Armut“ erklärt. Vor allem die Ärmsten der Armen sollen weltweit unterstützt werden.

An exakt diesem Tag vor 64 Jahren wurde in Paris nämlich die Internationale Menschenrechtsverordnung verlesen. Bestandteil dieser Verordnung war der Satz: „Wo immer Menschen dazu verurteilt sind, im Elend zu leben,

In Afrika leben sehr viele Menschen in Armut!

werden die Menschenrechte verletzt. Sich mit vereinten Kräften für ihre Achtung einzusetzen, ist heilige Pflicht.“

Auch in Afrika ist leider das Thema an der Tagesordnung. Sehr viele Menschen leben in extremer Armut, haben nicht ausreichend zu trinken und oftmals auch kein Dach über dem Kopf. Unsere afrikakundige Erfolgsautorin Angelika Friedemann hat sich auch in ihrem Buch „Todesengel Wirtschaft“ mit diesem Thema auseinandergesetzt.

„In dem Politthriller wird aufgezeichnet, dass den großen Industrienationen die hungernden Menschen, die sterbenden Kinder in Ostafrika gleichgültig sind, es geht nur, definitiv nur um ihre Profite, um Regierungschefs, die sich profilieren wollen, nicht nur um die Macht zu behalten. Obwohl die Geschichte Erfindung ist, so zeigt sie doch einen großen Teil Realität auf.“

Tatü-tata die Post ist da…

Heute ist Weltposttag

Wie kommen eigentlich unsere Briefe in den Kasten? Wer bringt uns morgens, bevor wir aufstehen, die Zeitung? Und wie gelangen Päckchen an die richtige Adresse? Um all das kümmert sich die Post. Damit wir mal an die denken, die schon arbeiten während wir noch in den Federn liegen, wird heute der Welt-Posttag gefeiert.  Dieser wurde zum Gedenken an den Gründungstag des Weltpostvereins am 09. Oktober 1874 eingeführt.

Wenn man heutzutage in den Briefkasten schaut, kommt einem oftmals nicht gerade angenehmes entgegen. Rechnungen, Werbung, ein blauer Brief aus der Schule, ab und an mal ein schönes Blitzer-Foto oder der tausendste Flyer des Pizzadienstes um die Ecke. Nur ganz selten ist auch etwas im Briefkasten, das uns Freude bereitet. Eine Postkarte aus dem Urlaub, ein Bild von der kleinen Nichte gemalt oder ein Brief von der besten Freundin, die sich mal wieder die Mühe gemacht hat, ein paar Zeilen per Hand zu schreiben.

Doch manchmal können Briefe auch schreckliche Geheimnisse oder die Lösung eines Kriminalfalls in sich tragen. So auch im fünften Teil der Daniel Briester Reihe  „Kaltblütig“ von Angelika Friedemann, in dem ein Brief für so manche Verwirrung sorgt:

Ein Mordfall und ein verschwundenes Baby sorgen bei Hauptkommissar Daniel Briester und seinen Männern für Aufregung.
Daniel erfährt, dass Sandra Larsen gestorben ist und ein Brief an ihn bringt daneben neuen Ärger, aber löst Entsetzen bei ihm aus. Nun können nach sieben Jahren die alten Akten von dem Mord an Mia Gallert und Volker Larsen geschlossen werden, denkt er.
Dann wird Jana, seine Frau entführt. Der mutmaßliche Täter wird bei einem Einsatz von einem Beamten des Sondereinsatzkommandos erschossen. Nun beginnt die fieberhafte Suche nach der verschwundenen Frau. Mit jedem Tag, der vergeht, schwindet die Möglichkeit, sie lebend zu finden…

Spannender Lesegenuss, den ihr hier erstehen könnt.

Daniel Briester bei seinem letzten Auftrag

Das große Finale im 8. Teil des Lokalkrimis von Angelika Friedemann

Unsere Autorin Angelika Friedemann (angelika.fr) hat mit Daniel Briester einen Kriminalhauptkommisar ins Leben gerufen, der in und um Hamburg und Bremen für Recht und Ordnung sorgen soll. Dass er dabei nicht nur mit den verschiedensten Abgründen der Gesellschaft konfrontiert wird, sondern dabei immer wieder an seine persönlichen Grenzen stößt, macht ihn zu einem authentischen Protagonisten.

Nachdem Angelika Friedemann bereits sieben Teil der Briester-Reihe erfolgreich auf den Markt gebracht hat und dazu zum Vorteilspreis von 19,49 EUR den Sammelband eben dieser, ist es nun endlich soweit. Das Finale wurde veröffentlicht.

Im achten Teil der Daniel Briester-Reihe „Hass verbindet“ muss er sich ein letztes Mal seiner Vergangenheit stellen.  Begleitet ihn dabei, wie er nach vermeintlich erfolgreicher Bewältigung seiner beruflichen Vergangenheit, nun wieder das Glück oder gerät er in den Strudel, in dem er seit Jahren schwimmt? Ob er dem noch einmal entrinnen kann?

Für alle Freunde des Lokalkrimigenres – Daniel Briester „Hass verbindet“ – der große Showdown – für 3,99 EUR oder wer Daniel Briester von der Pike auf kennenlernen will – den Sammelband mit den sieben vorangegangenen Teilen gibt’s zum Vorzugspreis von 19,49 EUR! Viel Spaß beim Lesen!

Wenn man nicht mehr davon lassen kann…

Ihr habt das bestimmt auch schon erlebt – Buch gekauft, leidenschaftlich verschlungen und dann festgestellt, dass man eigentlich mehr davon möchte. Egal in welchem Genre – immer mehr Autoren schaffen Protagonisten oder Welten, die man ins Herz schließt und nicht mehr missen möchte.

Was wären wir alle nur ohne Harry Potter? Oder wie steht es um die Twilight-Saga? Oder doch lieber einen nordischen Krimi – beispielsweise Wallander von Mankell oder was historisch Angehauchtes wie „Das Lied von Eis und Feuer“… Ich könnte noch ewig so weitermachen.

Auch eine unserer Userinnen – Angelika Friedemann aka angelika.fr – hat in einem Krimi einen Helden geschaffen, der sich in und um Hamburg bewegt. Der Kommissar Daniel Briester wird in einer Reihe von derzeit sieben Bänden durch sein sehr bewegtes Leben begleitet, löst skurile Mordfälle, Gewalt und Skrupellosigkeit stehen an der Tagesordnung. Die Einzelbände zu je 3,99 EUR als auch brandaktuell ein Sammelband der Teile 1 bis 7 zum Vorzugspreis von 19,49 Euro anstelle von 27,93 EUR sind auf BookRix sowie bei allen gängigen Bookstores wie beispielsweise Amazon erhältlich. Und das Beste – das große Finale in Teil 8 wird bald erhältlich sein. Schon neugierig geworden?

Ihr kennt noch mehr Reihen, die einen dermaßen einnehmen, dass man nicht mehr schlafen kann, weil man eigentlich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht? Lasst uns teilhaben – sehr gerne auch Reihen, die ihr auf BookRix entdeckt habt.

BookRix-Highlights

Mord und Totschlag, düstere Gestalten und Verbrecher…

…damit beschäftigen wir uns in diesem Monat in unseren BookRix-Highlights.  Aber keine Angst, ihr habt nichts zu befürchten. Vielmehr blüht Euch wieder ein Lesevergnügen der Extraklasse!

Die beiden Krimis, die wir euch heute vorstellen möchten, spielen beide in Deutschland – doch an sehr unterschiedlichen Enden des Landes. Zum einen im nordfriesischem Husum und zum anderen im niederbayrischen Landshut.

Beginnen möchten wir mit unserer erfolgreichen BookRix-Autorin Angelika Friedemann (angelika.fr), die sich mit ihren spannenden Nordsee-Krimis bereits einen Namen gemacht hat. Ein weiteres Mal hat sie es geschafft, uns mit „Mörderischen Intrigen“ den einen oder anderen Schauer über den Rücken zu jagen…

In der Klinik in Husum wird eine Tote aufgefunden – Krankenschwester Isa  liegt eines Tages mit einem gebrochenen Genick am Fuße einer Treppe. Der Verdacht kommt auf, dass die junge Frau durch Fremdeinwirkung ums Leben gekommen ist.  Hauptkommissar Eike Klaasen macht sich sogleich an die Bearbeitung des Falles. Eine Kollegin des Opfers, Krankenschwester Bettina, die wegen ihrer Unzuverlässigkeit schon seit längerem den Unmut ihrer Kollegen auf sich gezogen hat, gerät schnell in den Fokus der Ermittlungen. Nach zahlreichen Verhören muss die Hauptverdächtige jedoch  laufen gelassen werden. Je länger Eike Klaasen und sein Freund, Staatsanwalt Frederik Kerper mit dem Fall beschäftigt sind, umso mehr verschiedene Strafvergehen kommen in diesem Zusammenhang ans Licht. Es bleibt spannend und um der Lösung zu diesem Verbrechen auf die Spur zu kommen, steht unseren Ermittlern einige Arbeit bevor.

Ebenfalls unterhaltsam und „bayrisch angehaucht“ ist das Buch „Kommissar Bex – Drei seltsame Kriminalfälle“ von critikus alias Claus H. Stumpff. Kommissar Bex von der Polizeidirektion in Landshut kümmert sich in relativ kurzen Kriminalgeschichten um die Klärung dreier ungewöhnlicher Verbrechen. In der ersten Geschichte handelt es sich um die ermordete Kellnerin Margit, deren Leiche nur mit Hilfe eines Schweins wieder ans Tageslicht kommt. Weiter geht es mit einer Überfallsserie auf dem Friedhof, der mehrere wohlhabende, ältere Damen zum Opfer fallen und abgeschlossen wird das Buch mit der Geschichte einer Mordserie, die vom sogenannten Engelsgesicht begangen wurde. Mit bayrischem Spürsinn und einem sympathischen Hauptkommissar lädt dieser kurzweilige Krimiband zum Schmunzeln ein.

Wir denken, dass hier für den ein oder anderen Krimifan sicher das Richtige dabei sein dürfte und hoffen, dass wir euren Geschmack getroffen haben. Lest einfach mal rein und hinterlasst uns eure Meinungen und Kommentare.

Die Amazon-Verkaufslinks zu unseren beiden Büchern findet ihr hier:

Angelika Friedemann – Mörderische Intrigen

Claus H. Stumpff – Kommissar Bex-Drei seltsame Kriminalfälle

Mit Sylt Krimi zur BookRix-Topautorin

Angelika Friedemann macht’s vor

Sylt Krimi "Die Tote im Sand"Autoren haben die unterschiedlichsten persönlichen Ziele. Doch eins haben wohl fast alle gemeinsam: entdeckt, gelesen und geschätzt zu werden. Die Wege dorthin variieren, aber fast immer ist mehr als nur die Schreibarbeit von Nöten.

Die Autorin angelika.fr, aktuell mit insgesamt 1.300 verkauften eBooks verkaufszahlentechnisch DIE Topautorin auf BookRix, hat da ihre ganz eigene Methode entwickelt. In schöner Regelmäßigkeit veröffentlicht sie ihre eBooks und verschwindet somit nie von der Bildfläche, denn so ist sie stets in der Kategorie eBook Neuerscheinungen auf BookRix und in den externen Stores präsent. Hier stöbern natürlich immer besonders viele Leser nach neuem digitalen Lesestoff und stoßen dabei auf ihre spannenden Krimis.

Und noch etwas kommt den Verkaufszahlen der Autorin langfristig zugute: sie etabliert fesselnde Charaktere, wie den Hauptprotagonisten ihrer Husum-Lokalkrimis Eike Klaasen und veröffentlicht mehrere in sich abgeschlossene Bücher in Serie. Wer dem Hauptkommissar in „Mörderische Intrigen“ gerne beim Ermitteln über die Schulter geschaut hat, wird ebenfalls auf „Das Baby vom Deich“ gespannt sein. Auch mit ihrem auf Sylt spielenden Kriminalroman „Die Tote im Sand“ bedient sie das zur Zeit sehr beliebte Genre Lokalkrimi, liegt also voll im Trend.

Es gibt viele Wege zum Erfolg als Indie-Autor. Und wie Du siehst – man muss kein Social-Media-Wunderkind sein! Nichtsdestotrotz arbeitet Angelika Friedemann zur Zeit am Aufbau einer eigenen Homepage und möchte in Zukunft aktiver im Internet werden, um die Verkäufe noch ein bisschen anzukurbeln.