Schlagwort-Archiv: Autorin

BookRix goes Romance4You – Im Interview mit Don Both

  • Name: Don Both

    Don Both, Autorin

  • Genre(s): Tatsächlich ist meine zweite Leidenschaft Fantasy, aber ich veröffentliche alles unter einem Pseudonym.
  • Das lese ich privat:  Alles von Kundera, Salman Rushdie, Kim Harrison, Noah Gordon bis zu Fantasy, wie „Das Reich der sieben Höfe“.
  • Meine Haustiere: Ein deutscher Schäferhund, ein adoptierter Straßenhund (mit drei Beinen) aus dem Ausland und drei ech penetrante Katzen.
  • Mein Lieblingsgetränk: Bananenmilch 😉
  • Lieblingszitat: Ihr lacht über mich, weil ich anders bin. Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid.
  • Macken/Phobien/Ungewöhnliches: Ich hasse Füße. Bei meinen Büchern bin ich Perfektionistin bis ins kleinste Detail.
  • Lieblingslied: Alles von MUSE
  • Schönster Liebesroman: Das ist unheimlich schwer! Aber ich denke „Das Reich der sieben Höfe“.
  • Schönstes Liebeslied:  Das ist wirklich schwer zu sagen … deswegen Kings of Leon – Sex  on fire. Haha 🙂
  • Schönster Liebesfilm: Rendezvous mit Joe Black
  • Mein perfektes Date: Wir liegen zusammen im Bett und tun gar nichts. 🙂
  • Mein perfekter Tag: Ich liege mit meinem Reader alleine im Bett und tu gar nichts.
  • So entspanne ich mich: Ich mache Yoga oder liege in der Badewanne (oder in meinem Bett) und tue gar nichts 😉
  • Homepage/Fanpage: www.donboth.de

 

  • Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Als ich 12 war, wurde in meiner Klasse ein Kurzgeschichten-Schreibwettbewerb veranstaltet.

  • Was macht für dich einen guten Liebesroman aus?

Eine unvorhersehbare, unter die Haut gehende, verzweifelte und gleichzeitig heiße Liebesgeschichte.

  • Wie versetzt du dich in die richtige Schreibstimmung?

Ich guck mir Fotos von heißen Kerlen an, haha, oder ich höre Musik.

  • Hast du Vorbilder?

Oh so einige! Kim Harrison zum Beispiel oder Sarah J. Maas. Weil sie eine unglaubliche Art haben, Bilder im Kopf entstehen zu lassen, weil sie raffinierte Geschichten haben und weil sie einen immer wieder überraschen. Aber auch Patrick Süskind schreibt in meinen Augen unglaublich gut. Ich würde gerne auch nur ansatzweise so schreiben können.

  • Wer oder was inspiriert dich zu deinen Geschichten?

Andere Geschichten.

  • Erzähle uns doch mal, wie deine erste Veröffentlichung für dich war.

Mein Mann wurde durch eine Erbkrankheit arbeitslos, zeitgleich ging die Bäckerei, in der ich arbeitete, in Insolvenz. Wir wurden zu Hartz-4lern, was ich echt keinem wünsche! Ich schrieb und schrieb und schrieb, hauptsächlich um der Realität zu entfliehen. Dann hatte ich die Schnauze voll und entdeckte das Selfpublishing. Von unserem letzten Geld bezahlte ich das Lektorat und brachte Immer wieder samstags (Immer wieder … 1) heraus. Ich weiß bis heute noch, dass ich eine Nacht vor dem Hochladen einen totalen Nervenzusammenbruch hatte. So viel hing für mich – für uns – davon ab … und die nächsten Tage bangte ich. Kommt es an?

Nach einem Monat war klar: Es kam an. Und wie! Es hat sich mittlerweile 500.000 Mal verkauft … Ich kann es bis heute nicht glauben und bin erfüllt mit unbändigem Stolz und Glück, wenn ich daran zurückdenke.

  • Was war dein schönstes/erstaunlichstes/erschreckendstes Erlebnis als AutorIn?

Ich möchte mit meinen Büchern den Menschen helfen, so blöd es sich anhört. Vor allem, zu sich zu stehen und ihr Selbstbewusstsein aufzubauen. Ich kämpfe auch gegen Bodyshaming. Meine schönsten Erlebnisse sind, wenn ich Nachrichten von Lesern bekomme, die sich durch mich mehr trauen! Die durch mich vielleicht sogar etwas verarbeiten oder ihre Ängste überwinden konnten und sich wieder wohler in ihrer Haut fühlen. Das sind für mich die schönsten Erlebnisse.

  • Ist das dein erster Besuch der Romance4You?

Nein, ich war vom ersten Mal an dabei. Ich liebe die familiäre Atmosphäre und dass man sich für seine Leser wirklich mal richtig Zeit nehmen kann, was auf anderen Messen leider nie der Fall ist.

  • Was erwartest du dir von der Romance4You 2018?

Ein schönes Beisammensein mit meinen Lesern und meinen Kollegen (und Freunden).

 

Bisher veröffentlichte Werke von Don Both:

BookRix goes Romance4you – Im Interview mit Bella Lamour

  • Name: Anne Reihs alias Bella Lamour/Annabelle Schiller

    Bella Lamour, Autorin

  • Genre(s): Dark Romance, Romance
  • Das lese ich privat: Thriller & Horror, gern brutal
  • Meine Haustiere: Schweini und Uschi (Hunde;   Tierschutzmischling Schweini und Mopsdame)
  • Mein Lieblingsessen: Steak
  • Das habe ich immer dabei: Instagram Stories
  • Macken/Phobien/Ungewöhnliches: Ich bin schüchtern, kann das nur meistens nicht so zeigen
  • Schönstes Liebeslied: Kiss from a rose – Seal
  • Schönster Liebesfilm: Wie ein einziger Tag
  • Mein perfektes Date: Vergnügungspark oder Kirmes, irgendwas, wo man zusammen Achterbahn fahren kann und sich Zuckerwatte teilt und normale, legere Klamotten trägt. Alles mit hohen Hacken und Eleganz ist mir der blanke Horror. Wenn Jeans und Sneaker nicht gehen, bin ich raus.
  • Mein perfekter Tag: 95% meiner Tage sind perfekt. Ich bin da also ziemlich flexibel. Solange mich nichts wirklich nervt, bin ich sogar mit Regen und viel Arbeit einverstanden.
  • So entspanne ich mich: Im Fitnesscenter mit sehr schweren Gewichten und Schwielen an den Händen hinterher. Macht den Kopf und Körper so leer, dass ich danach entspannt bin und schlafe wie ein Baby.

 

  • Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Meine erste Geschichte schrieb ich über den Dinosaurier Lolo, der seine Eltern suchen muss. In einer ziemlich pinken und eher unwahrscheinlichen Steinzeitwelt. Ich kannte damals noch nicht sehr viele Worte, ich hatte erst Schreiben gelernt. Über all die Jahre seit dem ersten geschriebenen Buchstaben hing ich vor allem an den Genres, die ich auch las: Horror und Thriller. Gern blutig. Zu blutig gibt es an sich kaum für mich. Liebesromane? Gott bewahre.

Das erste Buch, das ich veröffentlichte, erschien 2011 als eBook über eine amerikanische Firma. Es handelte sich um ein Sachbuch: Diät für Menschen mit extremem Übergewicht. Später erst verlor ich eine ziemlich verrückte Wette: Fifty Shades kommt niemals ins Kino, weil die Amerikaner doch keine Nippel im Fernsehen zeigen. War damals so, Nippel = böse, Leute erschießen = schon okay. Totfoltern auch. Solange nur keine Nippel von Frauen sichtbar sind. Die bösen Nippel samt rotem Zimmer flimmerten über die Bildschirme, und damit schuldete ich der Welt etwas Furchtbares: meine eigene Version von Fifty Shades.

Mein Debüt Seven Days of Black erschien im Februar 2015 pünktlich zur Kinopremiere, und ich ertrage es heute kaum, den ersten Teil zu lesen. Ich denke, so geht es jedem mit seinem Debüt. Lauter Dinge, die man als erfahrener Autor besser machen könnte. Aber das war ich damals nicht, und deshalb ist es okay.

  • Was macht für dich einen guten Liebesroman aus?

1. Realistische Charaktere, die emotional reizen, also auf die eine oder andere Weise eine Reaktion beim Lesen hervorrufen – und das schon beim Schreiben tun. Aktuelles Beispiel: Anna, meine Protagonistin aus Tell me white lies. Ich hätte sie mehr als einmal am liebsten erschlagen wegen ihrer Naivität. Eine sehr bekannte Serie von Anna Todd hatte ebenfalls diese Wirkung auf mich – die Prota Tess wollte ich permament würgen.

2.  Lebendige Nebenfiguren,  dialogreiche Erzählweise. Ich lese  keine Liebesromane privat, sondern Thriller von Chris Carter oder gern auch Stephen King. Ich bin deshalb nicht sicher, ob ich gute Liebesromane bewerten sollte. Meine Antwort wäre dann: Liebesromane sind nur gut, wenn sie Dark Romance sind. Wenigstens ein bisschen dark, sonst ist mir das zu öde. Alltagsprobleme sind mir langweilig.

  • Wie versetzt du dich in die richtige Schreibstimmung?

Ich brauche keine Schreibstimmung. Ich schreibe einfach drauf los.

  • Hast du Vorbilder? Wenn ja, welche und warum?

Stephen King: Ich liebe die Art, wie er Geschichten erzählt. Hin und wieder folge ich seiner Technik, Seven Days of Black zum Beispiel ist ein Spiel mit dem Zufall, ohne echten Plot. Das funktioniert gut, dauert aber lange, um es zu schreiben.

Es gibt eine Menge inspirierender Menschen, die mich regelmäßig begeistern, dazu gehören zum Beispiel Mia Kingsley oder auch Annie Stone. Jede hat ihren ganz eigenen Stil gefunden, und beide sind wunderbare Menschen, die ich privat sehr gern mag.

  • Wer oder was inspiriert dich zu deinen Geschichten?

Oft reicht ein einzelnes Wort in einem Gespräch, einem Film oder auf einem Plakat. Es stößt eine Kettenreaktion in meinem Kopf an, die einen groben Plot dazu auswirft. Nicht selten ist es sogar nur ein Titel für ein Buchprojekt, der reicht, um eine Geschichte zu basteln. Dann kann es wieder ein Foto sein, das ich irgendwo sehe, oder ein paar Gesprächsfetzen vom Nachbartisch. Ein Schluck eines besonderen Schwarzgebrannten. Die Inspiration ist überall.

  • Erzähle uns doch mal, wie deine erste Veröffentlichung für dich war.

Meine erste Veröffentlichung bei Amazon fand ich ziemlich peinlich. Ich hatte immerhin eine Wette verloren. Also VERLOREN. Dann enthielt mein Buch viel Sex, erinnert euch, Fifty Shades-Style. Die Thrillerelemente sind deshalb nicht so auf dem Punkt, wie sie sein könnten.

Ich persönlich empfinde meinen Debütroman als etwas zu durchschaubar auf den ersten Blick. Und der erste Blick zählt. Es nutzt nichts, dass viele Dinge, die total klar und „durchschaut“ erscheinen, in den Folgebänden nach und nach komplett anders aufgelöst werden, darin besteht zwar der Reiz der Serie, weil du in Seven Days niemals weißt, was real ist und was eine Lüge. Auch jetzt zu Band 6&7 stehen uns viele kleine Überraschungen und eine große Wende bevor, wo sie vermutlich niemand erwartet. (Ich habe sie jedenfalls nicht erwartet. Danke Stephen King, dass du mich mit dem „Nicht-Plotten“ infiziert hast, als ich die Serie begann). Vielleicht werde ich mir zum Sammelband die Zeit nehmen, Band 1 komplett zu überarbeiten und an der Dramaturgie zu schleifen, ohne den Inhalt zu verändern. Schauen wir mal.

  • Was war dein schönstes/erstaunlichstes/erschreckendstes Erlebnis als AutorIn?

Mein erschreckendstes Erlebnis kurz nach der Veröffentlichung war es, von fremden Menschen über Facebook PNs zu kriegen, die mir schrieben, sie hätten mein Buch gelesen. Das war total surreal für mich. Ich dachte, es lesen nur ein paar meiner Youtube-Fans und ansonsten keiner.

Mein schönstes Erlebnis war der Brief eines jungen Mannes, der Seven Days als Reihe in damals 5 Teilen hintereinander durchgesuchtet hat – er schrieb mir, er habe sein ganzes Leben zuvor nicht ein Buch freiwillig zu Ende gelesen, weil er eine Schreib-Leseschwäche hat. Seven Days war für ihn so spannend, dass er es nicht weglegen konnte. Das hat mich ziemlich berührt.

  • Ist das dein erster Besuch der Romance4You?

Ja, es ist mein erster Besuch 🙂

  • Was erwartest du dir von der Romance4You 2018?

Ich möchte andere Autoren treffen und Zeit mit Lesern verbringen.

 

Bisher veröffentlichte Werke von Bella Lamour:

BookRix goes Romance4you – Im Interview mit Pea Jung

  • Name: Pea Jung

    Pea Jung, Autorin

  • Genre(s): Liebesromane, Erotik, Humor, Romantasy
  • Mein Lieblingsessen: Rouladen mit Spätzle
  • Das habe ich immer dabei: Meine Brille
  • Macken/Phobien/Ungewöhnliches: Ich sammele meine Papiere gerne an verschiedenen Stellen des Hauses und türme sie dort auf. Mein Mann nennt das liebevoll „Häufchen machen“
  • Lieblingslied: Meine Lieblingssongs wechseln häufig, aber ich kann sagen, dass Pink meine absolute Lieblingssängerin ist
  • Schönster Liebesroman: Stolz und Vorurteil
  • Schönstes Liebeslied: Everybody hurts
  • Mein perfektes Date: Ein Abend nur für meinen Mann und mich
  • Mein perfekter Tag: Mit der Familie Zeit verbringen
  • So entspanne ich mich: Musik hören
  • Homepage/Fanpage: www.peajung.de www.facebook.com/PeaJungAutor

 

  • Was macht für dich einen guten Liebesroman aus?

Ich liebe Dialoge zwischen den Protagonisten, wenn dieses Knistern da ist und man schon beim Lesen ein flaues Gefühl in der Magengegend spürt. Natürlich gehört auch ein Happy End dazu.

  • Wie versetzt du dich in die richtige Schreibstimmung?

Meistens ist da zuerst das Kopfkino, und wenn die vielen Gedanken dann raus wollen, muss ich sie sofort loslassen, indem ich wie wild auf die Tastatur einhämmere. Das geht am besten mit zur Stimmung passenden Musikstücken in Dauerschleife.

  • Wer oder was inspiriert dich zu deinen Geschichten?

Ich werde immer und überall inspiriert. Das kann ein Bild sein, ein Film, ein Musikstück, eine Erzählung, eine Beobachtung, eine Nachricht … eigentlich alles. Plötzlich entstehen in meinem Kopf diese Geschichten, die ein Eigenleben entwickeln und sich wie von selbst erzählen. Ich hatte das schon als Kind und dachte, dass das normal sei.

  • Erzähle uns doch mal, wie deine erste Veröffentlichung für dich war.

Die Entscheidung musste sehr lange Zeit in mir reifen. Zuerst habe ich nur für mich geschrieben. Niemand durfte auch nur eine Zeile meiner Werke lesen. Irgendwann brauchte ich dann aber doch Rückmeldung. Der Wunsch danach war größer geworden als die Angst vor dem Versagen. Zuerst bekam meine Nichte meine Bücher und ihre positive Rückmeldung hat mich dazu ermuntert, den Weg weiterzugehen. Ich denke, ich war gut vorbereitet für die Veröffentlichung, habe mich viel bei anderen Selfpublishern schlau gemacht und wollte von Anfang an professionell arbeiten. So ging ich mit Homepage, Lektorat, Korrektorat, Coverdesign etc an den Start.

Mein Fehler zu Beginn lag in der mangelnden Kenntnis des Umgangs in den sozialen Netzwerken. Als totaler Facebook-Neuling habe ich zu Beginn ziemlich plump Werbung auf die Seiten von anderen gesetzt und da auch üble Rückmeldungen bekommen, was ich aber verstehen konnte. Mittlerweil bin ich darin hoffentlich geübter.

  • Was war dein schönstes/erstaunlichstes/erschreckendstes Erlebnis als AutorIn?

Schöne Erlebnisse gibt es wirklich viele: Wenn ich da an den spontanen Besuch von RTL bei mir zu Hause denke oder die Einladung von BoD zur Romance4You. Ganz besonders wird mir aber immer der Einzug in die Top100 mit meinem Debüt in Erinnerung bleiben. Das war eine emotionale Achterbahnfahrt.

Erschreckend finde ich nach wie vor, wenn Menschen, die ich persönlich kenne, Probleme mit meinem Erfolg als Autorin haben. Ich habe niemandem etwas getan und möchte niemanden vor den Kopf stoßen. Es ist kein schönes Gefühl, wie ein Pestkranker gemieden zu werden, weil man für seinen Erfolg hart gearbeitet und dazu Glück gehabt hat.

  • Ist das dein erster Besuch der Romance4You? Wenn nicht: Wie waren deine bisherigen Erfahrungen? Was hat dir besonders gut gefallen?

Ich war bereits 2016 als Besucherin vor Ort und 2017 dann als Autorin mit eigenem Stand. Mir gefällt die entspannte Atmosphäre auf der Messe sehr. Dort besteht wirklich die Möglichkeit, auch einmal länger mit Besuchern und Kollegen zu reden, sich kennenzulernen. So entstehen Kontakte, die tragfähiger und persönlicher sind als auf jeder anderen Messe.

  • Was erwartest du dir von der Romance4You 2018?

Ein schönes Wochenende mit lieben Menschen und guten Gesprächen.

BookRix goes Romance4you – Im Interview mit Emily Key

  • Name: Emily Key  
  • Genre(s): Liebe und Erotik
  • Das lese ich privat: Liebe, Erotik, Psychothriller
  • Mein Lieblingsessen: Steak
  • Mein Lieblingsgetränk: Gin Tonic
  • Lieblingszitat: Mut ist der Stoff, aus dem Träume gemacht sind
  • Das habe ich immer dabei: mein Handy, Lippenstift, Handcreme, Zahnseide
  • Macken/Phobien/Ungewöhnliches: Ich hasse Spinnen. Ich hasse Unordnung. Ich bin ein absoluter Symmetriemensch
  • Lieblingslied: Vatican von Sepultura 😀
  • Schönster Liebesroman: Wie ein einziger Tag
  • Schönstes Liebeslied: Love you till the End
  • Schönster Liebesfilm: P.S. Ich liebe dich
  • Mein perfektes Date: Ganz ehrlich? Ich bin für mein Leben gerne alleine 😀
  • So entspanne ich mich: Wellnessurlaub, schlafen (hahaha, ich bin ja SO kreativ)
  • Homepage/Fanpage: emily-key.de
  • Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Durch Twilight 😀 Peinlich oder?

  • Was macht für dich einen guten Liebesroman aus?

Ein Happy End und ein leckeres Schnittchen 😀

  • Wie versetzt du dich in die richtige Schreibstimmung?

Ich kann mich da nicht „versetzen“, entweder sie ist da oder eben nicht.

  • Hast du Vorbilder? Wenn ja, welche und warum?

Alle, die sich so lieben, wie sie sind, sind meine Vorbilder <3

  • Wer oder was inspiriert dich zu deinen Geschichten?

Freunde, Serien, meine kranke Fantasie 😀

  • Erzähle uns doch mal, wie deine erste Veröffentlichung für dich war.

Sie war so aufregend. So unfassbar aufregend. Neu, schön, einzigartig. Ich habe das Glück, dass ich mich immer noch vor jeder VÖ so fühlen darf <3 Es ist ein besonderes, extrem schönes Gefühl 🙂 Anders würd ich gar nichts machen <3

  • Was war dein schönstes/erstaunlichstes/erschreckendstes Erlebnis als AutorIn?

Meine erste Messe 2016. Ich hab immer gemeint, dass sicherlich niemand wegen mir kommt, aber dann waren da welche und das war absolut einzigartig!

  • Was erwartest du dir von der Romance 4 you 2018?

Eine Menge Spaß, neue Fans, Neue Kollegen und ne geile Stimmung <3

 

Bisher veröffentlichte Werke von Emily Key:

BookRix goes Romance4you – Im Interview mit Sophia Chase

  • Name: Sophia Chase

    Sophia Chase, Autorin

    Sophia Chase, Autorin

  • Genre: Romance
  • Das lese ich privat: Liebesromane, Biographien, Historisches
  • Meine Haustiere: 2 Katzen
  • Mein Lieblingsessen: Ich liebe die spanische Küche (nur nicht zu scharf)
  • Mein Lieblingsgetränk: Kaffee 🙂
  • Lieblingszitat: Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten.
  • Das habe ich immer dabei: mein Handy
  • Macken/Phobien/Ungewöhnliches: Macken: Ich bin der Ordnungsfreak in unserer Familie, was mit zwei Kindern sehr schwer ist =) Phobien: Spinnen (da stellen sich mir sämtliche Haare auf) Ungewöhnliches: Ich komme zwar aus Österreich, kann aber mit Wintersport mal so gar nichts anfingen. Gäbe es keine Bücher, mit denen man es sich in der kalten Jahreszeit vor dem Kamin gemütlich machen könnte, wäre der Winter die schrecklichste Zeit des Jahres für mich.
  • Mein perfektes Date: Nach fast 10 Jahren Beziehung sieht das perfekte Date in meiner Vorstellung so aus: Kinder zu den Großeltern, weil wir essen oder ins Kino gehen wollen. In Wirklichkeit verbringen wir den Abend in Jogginghosen auf der Couch, schlafen aus und frühstücken bis Mittag.
  • Mein perfekter Tag: Ich würde sagen, der perfekte Tag ist der, wenn ich schreiben kann, die Kinder sich vertragen und wir als Familie gemeinsam etwas unternehmen – das ist dann der Sonntag, unser Familientag
  • So entspanne ich mich: Bei einem Bad oder auch mal ganz gemütlich mit einem Buch
  • Homepage/Fanpage: http://www.sophiachase.de/

 

  • Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich habe schon immer unheimlich gerne gelesen und beschloss selbst herauszufinden, ob ich es schaffe, ein Buch zu schreiben. Ich wäre schon froh gewesen,drei Seiten zu schreiben, aber schließlich wurde es doch ein ganzer Roman. Seither kann ich mir ein Leben ohne das Schreiben nicht mehr vorstellen.

  • Was macht für dich einen guten Liebesroman aus?

Eine gute Mischung aus Humor, Leidenschaft, Herzschmerz, aber auch ein wenig Kitsch und Drama – wie es eben im richtigen Leben auch ist.

  • Wie versetzt du dich in die richtige Schreibstimmung?

Meist lese ich die letzten Seiten, die ich bereits geschrieben habe, und dann bin ich in der Geschichte drin und es läuft.

  • Hast du Vorbilder?

Ich lasse mich vom Stil oder der Erzählweise gerne von Autoren, die ich selbst lese, inspirieren. Ich blicke sozusagen auf das Handwerk und picke mir ein paar gute Tipps heraus.

  • Wer oder was inspiriert dich zu deinen Geschichten?

Mein Alltag – Filme, Menschen, Situationen.

  • Erzähle uns doch mal, wie deine erste Veröffentlichung für dich war.

Zu der Entscheidung kam es, weil ich mein Buch nicht mehr länger in der fiktiven Schublade liegen haben wollte. Ich wollte es den Lesern zugänglich machen, dabei war es mir ehrlich gesagt egal, ob es jemand kauft. Hauptsache, es war online. Ich habe mich einfach nur enthusiastisch gefühlt und bin schier durchgedreht, als das Buch tatsächlich gekauft wurde. Anders würde ich nichts machen, da es mich schließlich dorthin gebracht hat, wo ich heute bin.

  • Was war dein schönstes/erstaunlichstes/erschreckendstes Erlebnis als AutorIn?

Seit ich Bücher schreibe und veröffentliche, sind mir so viele wunderbare Dinge passiert. Ich habe eine Menge Erfahrung gesammelt, darf meine Geschichten erzählen, ich brenne für etwas und stehe morgens mit Vorfreude auf meinen Arbeitstag auf. Ich durfte so viele tolle Menschen kennenlernen, und ich finde, diese Dinge überschatten auch so manche schlechten Erlebnisse. Die Buch Wien, auf der wir mit unserer Romane – Made in Austria-Truppe waren, war dennoch das bisher überraschendste und schönste Erlebnis.

  • Ist das dein erster Besuch der Romance4You? Wenn nicht: Wie waren deine bisherigen Erfahrungen? Was hat dir besonders gut gefallen?

Letztes Jahr hatte ich einen der Newcomer-Tische. Das war mein erstes Eintauchen in die Romance4You-Welt, und es hat mir total gefallen, die Leser persönlich zu treffen, mich mit anderen Autoren austauschen zu können. Das Wochenende war durchweg unterhaltsam.

  • Was erwartest du dir von der Romance4You 2018?

Da ich dieses Jahre zum ersten Mal einen eigenen Stand habe, erhoffe ich mir, mich noch ausgiebiger mit den Besuchern unterhalten zu können, da die Couch zum Verweilen einlädt. Ich hoffe auch, neue Leser auf mich aufmerksam zu machen.

 

Bisher veröffentlichte Werke von Sophia Chase:

BookRix goes Romance4you – Im Interview mit Maria O’Hara

  • Name: Maria O’HaraMaria O'Hara
  • Genre(s): Romance, Drama, Erotik
  • Das lese ich privat:  Ich liebe Thriller mit einer angedeuteten Liebesgeschichte. Romanzen kann ich zwar schreiben, aber nicht lesen. Nichts für Ungut … ich bin nur zu schnell gelangweilt, haha. Ich brauche den Nervenkitzel und Spannung, die so heftig ist, dass ich das Buch in einer Nacht durch hab.
  • Meine Haustiere: Die allercoolste, launischste Bulldogge der Welt mit menschlicheren Gesichtsausdrücken, als sie manche Menschen besitzen: Hercules.
  • Mein Lieblingsessen: NUDELN! Mit jeder Form von Soße.
  • Mein Lieblingsgetränk: Alkoholfrei? Cola oder Kaffee. Alkoholisch? Mojitos <3
  • Lieblingszitat: Be a voice, not an echo. Weshalb? Weil man immer man selbst bleiben und seine Meinung vertreten sollte!
  • Das habe ich immer dabei: Einen Lippenstift. Ohne Witz. Ich fühle mich total nackt, wenn kein Lippenstift in meiner Handtasche ist.
  • Schönstes Liebeslied: Be my Baby in jeder Version.
  • Schönster Liebesfilm: Rendezvous mit Joe Black
  • Mein perfekter Tag: Aufstehen, brunchen, shoppen, essen, shoppen, essen, shoppen … Netflix! … essen.
  • So entspanne ich mich: Am besten kann ich mich entspannen, wenn ich weiß, dass ich den Tag über produktiv war. Das geht dann überall: auf der Couch bei einem schönen Film, im Wald, bei einem langen Spaziergang mit dem Hund oder einfach in der Küche am Esstisch mit irgendwas total Leckerem!
  • Homepage/Fanpage: www.mariaohara.org → beinhaltet auch einen Fanshop 🙂

 

  • Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Wie wahrscheinlich viele andere auch, hat fanfiktion.de mich zum Schreiben gebracht. Damals war ich einer dieser fanatischen Twilight-Anhänger und konnte es nicht ertragen, dass nach dem 4. Buch nichts mehr kam. Also hab ich das Internet nach allem Möglichen durchforstet, und als ich auf die Seite gestoßen bin, hat sie mich praktisch eingesogen. Viel hab ich gelesen, bis die besten Storys durch waren … dann habe ich beschlossen, selbst in die Tasten zu hauen!

  • Was macht für dich einen guten Liebesroman aus?

Hmmm … Also wenn ich mir echt mal einen Liebesroman kaufe oder mich für einen interessiere, dann brauche ich das extreme Knistern, keinen ständigen Sex, nur die Anziehung zwischen den Protagonisten … und Spannung, vielleicht ein bisschen was Düsteres/Verruchtes/Geheimnisvolles. Mit sowas kann man mich kriegen 🙂

  • Wie versetzt du dich in die richtige Schreibstimmung?

MUSIK! Ganz klar. Auch, wenn ich mal ganz uninspiriert bin, wenn ich den richtigen Song finde, komme ich in die richtige Stimmung!

  • Wer oder was inspiriert dich zu deinen Geschichten?

Meistens schöne Filme oder Serien. Manchmal fallen mir aber auch auf Autofahrten die besten Plots ein, oder wenn ich gerade mit etwas ganz anderem beschäftigt bin. Inspirierend sind für mich auch Menschen in meinem Umfeld. Ich übernehme niemals ihre Lebensgeschichten, aber manchmal lasse ich mich von ihren Charakteren/Persönlichkeiten mitreißen.

  • Wie war deine erste Veröffentlichung für dich?

Das war für mich absolut surreal. Meine erste Veröffentlichung war ROOM 666 (The Plaza Manhattan) gemeinsam mit Emily Key. Schon früher haben wir die Story zusammen auf fanfiktion.de geschrieben und veröffentlicht. Eines Tages hat Emily mich ganz aufgeregt angerufen und mir erzählt, sie habe einen Verlag gefunden. So kam es dann dazu, dass TPM das Licht der Welt erblickte. Ich konnte es erst glauben, als ich das Print in den Händen hielt. Es war wirklich wahnsinnig toll! Ich würde gar nichts anders machen, denn das war eine unvergleichbare Erfahrung für mich 🙂

  • Was war dein schönstes/erstaunlichstes/erschreckendstes Erlebnis als AutorIn?

Mein schönstes Erlebnis war die erste Leipziger Buchmesse, auf der ich dabei war (2016). Es war so krass, kaum vorstellbar für mich, dass da Menschen waren, die ein Autogramm von MIR wollten! Ich meine, von mir! Und es hat sooooo viel Spaß gemacht, sich mit den Leserinnen auseinanderzusetzen, zu sehen, wie inspirierend meine/unsere Bücher für sie waren!

  • Ist das dein erster Besuch der Romance4you? Wenn nicht: Wie waren deine bisherigen Erfahrungen? Was hat dir besonders gut gefallen?

Ich bin das zweite Mal mit dabei. Mir hat die überschaubare Runde sehr gut gefallen. Da es bei der Romance4you nicht so überlaufen ist, hat man viel mehr Zeit, sich mit den Fans und KollegInnen zu beschäftigen, Eindrücke zu sammeln und sich kennenzulernen. Das kommt bei großen Events, wie zum Beispiel der LBM, leider oft zu kurz.

  • Was erwartest du dir von der Romance4you 2018?

Ganz viel Zeit mit Fans, viel Spaß, das Kennenlernen neuer AutorInnen und eine Menge Inspiration zum Schreiben. Die überflutet mich immer, wenn ich Zeit mit Leserinnen verbringe <3.

 

Bisher veröffentlichte Werke von Maria O’Hara:

BookRix goes Romance4you – Im Interview mit Emma S. Rose

  • Name: Emma S. Rose

    Emma S. Rose, Autorin

    Emma S. Rose, Autorin

  • Genre(s): Romance, Drama
  • Das lese ich privat: Je nach Lust und Laune Liebesromane, gerne aber auch mal Psychothriller (wenn auch nicht während der Schwangerschaft)
  • Meine Haustiere: Hugo, eine französische Bulldogge
  • Mein Lieblingsgetränk: Cappuccino
  • Lieblingszitat: „Wenn du es träumen kannst, kannst du es tun.“ (Walt Disney)
  • Das habe ich immer dabei: Mein Handy
  • Macken/Phobien/Ungewöhnliches: Ich muss immer doppelt kontrollieren, ob ich abgeschlossen habe, ob der Herd aus oder das Eisfach auch wirklich zu ist.
  • Lieblingslied: Ich lass für dich das Licht an von Revolverheld (Dabei hat mein Mann mir den Antrag gemacht)
  • Schönster Liebesfilm: Pretty Woman
  • Mein perfektes Date: Mit meinem Mann etwas Schönes essen gehen, danach noch ins Kino. Oder ein gemeinsamer Tag in der Therme.
  • Mein perfekter Tag: Ausschlafen, mit meinem Mann frühstücken, gemütlich den Tag über schreiben, mit unserem Hund spielen und spazieren gehen.
  • So entspanne ich mich: In der Badewanne
  • Homepage/Fanpage: www.emma-s-rose.de oder https://www.facebook.com/gedankenschloesser/

 

  • Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich behaupte gerne, es wurde mir in die Wiege gelegt. Ich schreibe schon, seit ich denken kann. 🙂 Keine Ahnung, was der genaue Auslöser war. Vermutlich meine frühe Liebe zu Büchern.

  • Was macht für dich einen guten Liebesroman aus?

Ein Happy End! Gerne auch mal ein paar unvorhergesehene Wendungen. Und die Charaktere sollten nicht zuuu klischeehaft sein – auch wenn ich die Story vom starken Retter schon sehr gerne mag.

  • Wie versetzt du dich in die richtige Schreibstimmung?

Oftmals durch passende Musik, oder indem ich den zuletzt geschriebenen Absatz nochmal lese.

  • Hast du Vorbilder? 

Susan Elizabeth Phillips, weil sie es immer noch schafft, die Leute derart zu verzaubern. Ich liebe ihre humorvollen Liebesromane. Und Sebastian Fitzek. Er hat mir einst mit seiner Haltung zu Schreibblockaden sehr geholfen.

  • Wer oder was inspiriert dich zu deinen Geschichten?

Kurz und knapp gesagt: das Leben. Ich binde gerne ernste Themen mit ein, die um uns herum geschehen und doch oft ignoriert werden. Und meine vorherige Arbeit als Sozialarbeiterin.

  • Wie war deine erste Veröffentlichung für dich?

Puh, damals entwickelte sich das alles von alleine. Ich veröffentlichte meinen ersten Roman kapitelweise auf meinem Blog, was für mich schon ein riesiger Schritt war. Aber damals litt ich an einer Depression und steckte in einer Krise, war nicht mehr zufrieden mit meinem Leben. Durch das Schreiben wollte ich mich heilen. Die Resonanz war groß und mein Bruder riet mir, es als Selfpublisher zu versuchen. Ich wusste, dass ich als Neuling mit teilweise veröffentlichtem Buch keine Chance bei einem Verlag hätte. Also versuchte ich es einfach selber, ohne groß darüber nachzudenken, ohne spezielle Strategie. Aufgeregt war ich wie verrückt, aber das bin ich bis heute noch bei jeder Veröffentlichung. Jedes Mal aufs Neue frage ich mich, wie meine Geschichte, in der immer sehr viel Herzblut steckt, ankommt. Ich hatte einfach Glück, dass ich damals einige Leser fand, trotz der Thematik. Anders würde ich daher nur eines machen: weniger Werbung in Facebookgruppen 🙂 Ansonsten lief es schon gut so. Aber, wie gesagt: Es war eine große Portion Glück dabei.

  • Was war dein schönstes/erstaunlichstes/erschreckendstes Erlebnis als AutorIn?

Es ist immer wieder schlimm, wenn mich Leute anschreiben, die sich in den Schicksalen meiner Protagonisten wiederfinden (Missbrauch, Mobbing …), auch wenn es natürlich schön ist, weil sie mir oft zusprechen und sich bedanken. Allerdings wird einem dadurch immer wieder aufs Neue bewusst, dass dies alles eben Realität ist, nicht nur eine fiktive, willkürliche Geschichte, und ich will und werde davor nicht die Augen verschließen.

  • Ist das dein erster Besuch der Romance4you? Wenn nicht: Wie waren deine bisherigen Erfahrungen? Was hat dir besonders gut gefallen?

Ich liebe die familiäre Atmosphäre der Romance4You. Hier wird eine Art „Wohnzimmereffekt“ erzielt, man ist viel näher dran an den Lesern. Die Organisation ist super persönlich und individuell. Ich bin seit Anfang an dabei und möchte gerne dabeibleiben! 🙂

  • Was erwartest du dir von der Romance4you 2018?

Erneut tolle Kontakte zu meinen Lesern und schöne Stunden mit Antje und meinen Kollegen 🙂
Ich freue mich schon!

 

Bisher veröffentlichte Werke von Emma S. Rose:

 

Vampirgeschichten bieten keine Unterhaltung mehr? Von wegen!

„Die meisten hängen hier herum, weil sie gerne gebissen werden.“

Hm, das Zitat klingt verdächtig nach Vampir. Kann man denn darüber wirklich noch was Neues schreiben? Das habe ich mich vor dem Lesen des Romans „17 Forever – Gewandelt“ von Indie-Autorin Daisy Swan ebenfalls gefragt. Nach der Lektüre habe ich festgestellt, dass einmal mehr „der Ton die Musik macht“.

Aber fangen wir vorne an. Nur noch ein Tag, dann wird Lizzy volljährig! Eigentlich will sie dieses Ereignis mit einem ordentlichen Kater feiern, aber der Abend vor ihrem Geburtstag verläuft auf eine Weise, die so nicht geplant ist. Da Lizzy Musikjournalistin werden möchte, hat sie sich einen Blog angelegt, in dem sie Konzertberichte veröffentlicht. An besagtem Abend hat sie sich vorgenommen, den äußerst attraktiven Gittaristen Rico der Metalband Kathedra zu interviewen. (Woher kommt die Band wohl? Na klar, aus Finnland!) Was sie nicht weiß: Rico ist nicht nur Musiker, sondern auch deutlich älter, als sie denkt. Während des Interviews fängt er plötzlich an, sie mit seinem Blut zu füttern, wovon sie ohnmächtig wird. Geraume Zeit später kommt sie wieder zu sich und lernt die fremde Doe kennen, die sich ihrer annimmt. Aber nicht nur die neue Freundin ist ungewöhnlich. Auch Lizzys Umwelt wird verändert, ist grell, laut und riecht sehr intensiv. Doe erklärt ihr wenig später, dass Rico ein Vampir ist und Lizzy durch den Bluttransfer in die Schar der Untoten aufgenommen hat.

So viel erst mal als Anfütterung zur Handlung; jetzt komme ich zurück auf die alte Redensart „Der Ton macht die Musik“. Bei „17 Forever“ ist nämlich festzustellen, dass das ebenfalls ziemlich alte Thema Vampirismus auf eine ganz eigene, ziemlich erfrischende Weise angegangen wird. Wir erfahren, wie Lizzy sich in ihrer neuen Existenz zurechtfinden muss, wie Doe ihr dabei hilft und wie die Welt und die Gesellschaft der Blutsauger organisiert sind. Vor allem bei Letzterem hat die Handlung einen deutlichen Hang zur Satire, da es oftmals Vampire und Vampirromane auf die Schippe nimmt. Genauso amüsant ist die Namensgebung der Bands, die Lizzy bevorzugt, und das Faible für Finnland, der Wahlheimat aller Metalfans.

Ab und an ist die Geschichte aber auch ein wenig verrucht, denn bei manchen Gitarristen möchte Lizzy etwas mehr als nur ein Interview führen. Folglich – und auch nicht ohne Grund – ist das Buch auch erst ab 18 Jahren freigeschaltet.

Was die Ausarbeitung des Textes angeht, kann man bis auf Kleinigkeiten ein Lob aussprechen. Rechtschreibung und Grammatik sind ordentlich, der Ausdruck ist vielseitig und ausgewogen, ein unterhaltsamer Wortwitz kommt immer wieder durch, der das Lesen zu einem kurzweiligen Vergnügen macht.

„17 Forever – Gewandelt“ ist für 1,49€ zu haben. Vampirfans sollten hier sofort zubeißen, denn es gibt ja auch die Aussicht auf eine Fortsetzung. Wer erotische Geschichten mag, bekommt hier ebenfalls etwas geboten. Wer eher züchtige Lesekost bevorzugt, sollte es besser nicht lesen. Wir können gespannt sein, wie Lizzys Leben weitergeht.

Gratis eBook

Die Dark Craving Reihe – Wie alles begann!

BookRix Autorin T.J.Hudspeth hat es mit ihren düsteren Buchreihen „Dark Craving“ und „Blood Force“ geschafft, Hunderte von begeisterten Lesern in ihre düstere Vampirwelt eintauchen zu lassen. Besonders eine der Titelfiguren, der smarte und  draufgängerische Vampir „Ardric“ hat es der werten Leserschaft angetan. Jetzt bietet uns die Autorin die Möglichkeit, hinter die Kulissen des vielschichtigen Vampirs zu blicken. Wie wurde Ardric zum Vampir? Was hat unerfüllte Liebe und tragische Leidenschaft damit zu tun? Und wie geht Ardric mit seiner Verwandlung um? All das könnt ihr in T.J.Hudspeths Prequel „Vom Mensch zum Vampir“ nachlesen. Das Buch ist GRATIS in allen wichtigen eBook-Shops erhältlich. Derzeit hat sie es mit ihrem Buch sogar auf Platz Sieben der Top 100 Gratis Fantasybücher auf Amazon geschafft. Herzlichen Glückwunsch!

Interview:

Heute haben wir ein Special für euch!

Vor kurzem haben wir den Roman „Gefährliche Vergangenheit“ der deutschen Bestseller-Autorin Michelle Raven verlost. Für ihre ‚wahren Fans’ gab es sogar ein zusätzliches Schmankerl: Wer eine Frage, die er Michelle Raven schon immer mal stellen wollte, an den BookRix25-Account gesendet hat, konnte eines von drei persönlich signierten Exemplaren gewinnen. Die Beteiligung war umwerfend – Vielen Dank noch einmal für die wunderbaren Fragen!
Auch ihre anderen Bücher sind bei Egmont LYX erschienen und ihre Leserschaft ist riesig. Bei so viel Erfolg fragen sich viele Autoren: Wie macht sie das?

Diese Frage bleibt leider weiterhin ein Geheimnis…Aber dafür hat sie andere, spannende Autorengeheimnisse gelüftet.
Ihr habt gefragt, Michelle hat geantwortet.
Viel Spaß beim exklusiv-Interview mit Michelle Raven:

Wie machst Du Deine Recherche, damit Du den Inhalt deines Manuskripts untermauern kannst?

Generell schreibe ich am liebsten über Dinge/Orte, die ich kenne bzw. über die ich genug weiß. Ist das nicht der Fall recherchiere ich zuerst im Internet (bei Orten hilft Google Earth ungemein!) und wenn ich das dann noch weiter vertiefen will oder muss, finde ich die Informationen in Büchern / Zeitschriften / Zeitungen usw. Die Landschaften besuche ich selbst, damit ich sie auch mit all ihren Eigenheiten, Gerüchen und Geräuschen wiedergeben kann.

Wann ist Deiner Meinung nach die „kreativste“ Tageszeit?

Das ist bei jedem Autor unterschiedlich, denke ich. Meine ist wohl eher abends, wenn ich schon ein wenig müde bin und der Geist wandert.

Was ist der Reiz am Schreiben?

Für mich ist das die Möglichkeit, eigene Geschichten und Charaktere zu erfinden und sie so handeln zu lassen, wie ich das möchte. Ich kann mir die Settings aussuchen und mich im Geiste darin bewegen. Ich kann die Charaktere das tun oder erleben lassen, was ich mich nie trauen würde oder auch mal in einen Bösewicht schlüpfen und mir überlegen, wie es wohl in seinem Kopf aussieht. Und natürlich freut es mich, wenn hinterher ein fertiges Buch in den Läden liegt und die Leser es gerne lesen. Dann weiß man als Autor, wofür man sich so lange geschunden hat.

Gibt es jemand oder etwas, der oder das Dich zum Schreiben inspiriert?

Faszinierende Landschaften. Die inspirieren mich immer wieder.

Nehmen die Personen aus Deinen Büchern manchmal gewisse Charakterzüge Deiner Mitmenschen an, oder eher nicht?

Nein, eher nicht. Allerdings habe ich sie schon dabei erwischt, wie sie einige meiner Eigenheiten oder Gedanken annehmen.

Auch bei Michelle Raven bedanken wir uns ganz herzlich für die Zeit und Mühe, die sie für uns investiert hat. Wer mehr über sie Autorin herausfinden möchte, kann gerne HIER auf ihrer Facebook-Seite vorbeischauen oder die Leseprobe zu „Gefährliche Vergangenheit“ auf BookRix durchstöbern.
Wir wünschen viel Spaß!