Schlagwort-Archiv: Blog

Rezension zu „Nicht von dieser Welt“ von Michael Meisheit

„Der beste Kerl hat den größten Knall“

Das Buch „Nicht von dieser Welt“ trägt seinen Titel zurecht, denn Autor Michael Meisheit versucht damit, ganz neue literarische Wege zu beschreiten. Dazu gehört auch der Umstand, dass sich seine Hauptfigur Vanessa Mansini verselbstständigt und eigenmächtig als Verfasserin auf dem Cover verewigt hat. Dass das ein Glücksgriff gewesen ist, zeigen nicht zuletzt die phänomenalen Verkaufszahlen des Romans, die im fünfstelligen Bereich liegen. Ein Grund mehr, mal einen gestrengen Blick hineinzuwerfen.

Buchcover Vanessa Mansini, Michael Meisheit - "Nicht von dieser Welt"Vanessa Mansini ist eine Frau im besten Alter, glücklich verheiratet und Mutter eines kleinen Sohnes. Die Geschichte beginnt mit dem positiven Ergebnis eines Schwangerschaftstests: Ben wird Bruder! Und als ob das nicht schon reichen würde, um in Vanessas Leben für Turbulenzen zu sorgen, geschieht das, was man als Ehefrau am wenigsten braucht: Der Traummann taucht (wieder) auf. Und der ist dummerweise nicht identisch mit ihrem Gatten. Es handelt sich um Stefan. Er ist attraktiv und charmant, doch offensichtlich hat er eine auffallend große Macke. Er behauptet nämlich beharrlich, nicht von der Erde, sondern vom Mars zu kommen und die Menschheit und da ganz besonders Vanessa studieren zu wollen. Die glaubt ihm anfangs natürlich nicht, doch mehr und mehr häufen sich die Merkwürdigkeiten in seinem Verhalten und seinen Aussagen, die doch auf eine außerirdische Herkunft von Stefan hindeuten. So kann er ihr auf den Tag genau das Gestationsalter ihres ungeborenen Kindes nennen. Ist das purer Zufall oder stammt Stefan wirklich „nicht von dieser Welt“?

Die Handlung des Buches stellt zunächst eine Lebens- und Liebesgeschichte dar, die mit sehr viel humoristischen, teils satirischen Einlagen über den Alltag einer werdenden Mutter gespickt ist. Besonders ulkig ist die Idee, dass Stefan sich als Marsmensch ausgibt, was vor allem daran liegt, dass die Verwirrung, die dadurch bei Vanessa aufkommt, bisweilen so richtig auf die Spitze getrieben wird. Das sorgt für viele skurrile Szenen und hält das Spannungslevel hoch. Was das Buch besonders macht, ist sein Aufbau. Es ist nämlich wie ein Blog in einzelne Episoden untergliedert, die eher umgangssprachlich wie ein Tagebuch formuliert sind. Das verwundert nicht, denn das Projekt war ursprünglich ein Blog. Wer pedantisch ist, was die Anwendung grammatischer Kategorien wie etwa Tempus betrifft, wird wegen des speziellen Stils die absolute Perfektion vermissen. Aber es gelingt dem Autor auf diese Weise, die starre literarische Struktur eines Romans aufzubrechen und einen lebendigen, quirligen Text darzubieten, der sich flüssig liest und durch den satirischen Charakter überzeugt. Ansonsten ist zu sagen, dass die Rechtschreibung sehr gut, aber nicht ganz auf dem allerneusten Stand des Regelwerkes ist. Das Cover spricht durch seine klare Gestaltung direkt an.

Für 2,99€ bekommt man ein Buch, das nicht so ist wie andere. Es ist witzig und frech, ulkig und spannend, irgendwie ungewöhnlich. Vielleicht liegt es daran, dass Stefan ein Außerirdischer ist… Ist er das wirklich? Findet es selber heraus! Der Lesespaß ist garantiert!

Social Media Marketing für Self Publisher – Teil 1

Setze Deine Ziele fest!

Social Media kann für Indie-Autoren ein mächtiges Marketingtool sein, wenn man weiß, wie man damit umzugehen hat. Um euch ein wenig Starthilfe zu geben, haben wir Social Media Expertin Frauke Bitomsky darum gebeten, uns einige Tipps zu diesem Thema mit auf den Weg zu geben. Heute, im ersten Teil, beschreibt Frauke, was man bedenken sollte, bevor der Spaß beginnt.

Die Grundlagen

Social Media ist seit langem in aller Munde und nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Indie Autoren interessant, denn es ist ein mächtiges Werkzeug, um die Bekanntheit eines Autors und seiner Bücher zu steigern. Wer einige Grundlagen beachtet und bereit ist, ein wenig Zeit und Geduld zu investieren, kann sich im Internet ein starkes Netzwerk aufbauen und so die eigenen Bücher besser vermarkten. In diesem Artikel will ich diese Grundlagen ansprechen und Tipps geben, damit der Weg ins Social Media erfolgreich wird.

Eines vorweg: Social Media funktioniert nicht über Nacht, sondern setzt Geduld und Ausdauer voraus. Ein Netzwerk aus Fans und Followern, die aktiv kommunizieren und das Netzwerk mitgestalten, ist unbezahlbar, aber es muss erst wachsen. Wer bereits nach drei Wochen bahnbrechende Erfolge erwartet, wird wohl eine Enttäuschung erleben.

„Social Media setzt Geduld und Ausdauer voraus „

Was will ich eigentlich?

Ehe man sich voller Eifer in die Social Media Aktivität stürzt, sollte man sich ein paar Minuten Zeit nehmen und festlegen, was und wen man eigentlich erreichen möchte. Nur wer weiß, was er eigentlich will, hat auch ein Ziel, dass er erreichen kann. Diese Fragen kommen noch vor der Entscheidung, welche Netzwerke man später nutzen möchte.

Aus der Frage, was genau man erreichen möchte – Bekanntheit steigern und mehr Bücher verkaufen, andere Autoren kennen lernen, neue Ideen finden, Kontakte zu Verlagen knüpfen – entsteht die Frage nach der Zielgruppe, die man ansprechen möchte. Social Media „für alle“ funktioniert kaum, da man am Ende jeden ein bisschen, aber niemanden wirklich anspricht. Eine kleine Zielgruppe, deren Geschmack man trifft, ist besser als eine große graue Masse, für die man höchstens mäßig interessant ist.

Welche Ziele habe ich und wie viel Zeit kann ich aufwenden?

Auch die Frage, wie viel Zeit man auf lange Sicht regelmäßig in die Social Media Aktivität investieren kann sollte beantwortet werden, denn ein Aktivitätsschub alle sechs Monate, dem wieder eine lange Durststrecke folgt, wird kaum zu Erfolgen führen. Die Zeit, die man investieren kann, ist auch maßgeblich an der Entscheidung des Netzwerkes beteiligt, das man für sich nutzen sollte. Wer keine Zeit hat Blogartikel zu schreiben, sollte kein Blog aufsetzen; wer nur am Wochenende Zeit hat, ist mit einem Blog wahrscheinlich besser bedient als mit einem Twitter Account, der täglich gepflegt werden sollte. Wer feststellt, dass er alleine nicht die Zeit aufbringen kann, Social Media Präsenzen zu pflegen, kann überlegen, ob er sich mit ein paar anderen Autoren zusammentut.

Erst, wenn all diese Fragen geklärt sind, wird die Entscheidung gefällt, in welchen Netzwerken man sich präsentieren möchte. Aus den Antworten dieser Fragen wird die Strategie entwickelt, die später hilft, den roten Faden nicht zu verlieren. Sie kann (und sollte) immer wieder überprüft und angepasst werden, wenn sich z.B. die Zielgruppe oder die verfügbare Zeit für Social Media ändert. Aber sie verhindert, dass man sich verrennt und Zeit und Energie verschwendet, ohne etwas zu bewirken.

Wichtig: Bloß keine Werbung in eigener Sache

Dies mag paradox klingen, ist aber tatsächlich sinnvoll und wichtig. Wer als Indie-Autor die Bekanntheit seiner Bücher mithilfe von Social Media steigern will, sollte bloß nicht beginnen, diese offensiv zu bewerben. Kein potentieller Leser hat Interesse an der Selbstbeweihräucherung eines Autors, der nur immer wieder verkündet, dass er ein Buch geschrieben hat. Es ist wie mit Werbebroschüren und Spammails: Sie werden ungelesen weggeworfen und gelöscht.

Klassische Werbung, die den Empfänger drängt etwas Bestimmtes zu kaufen (Push-Strategie), funktioniert in den sozialen Netzwerken nicht. Social Media bedeutet nicht nur Austausch und Kommunikation in alle Richtungen, sondern setzt auch eine andere Werbestrategie voraus: Die Nutzer wollen von einer Seite oder einem Anbieter angelockt werden (Pull-Strategie). Um dies zu bewerkstelligen, muss ein Social Media Auftritt dem Leser einen Mehrwert in Form von Inhalten bieten, die für die Leser Relevanz haben und ihn interessieren.

Im Falle eines Indie-Autors könnten dies Schreibtipps, Kurzgeschichten, eigene Gedanken zu verschiedenen Schreibansätzen, Empfehlungen für Schreibratgeber, Links zu interessanten Artikeln in thematisch passenden Blogs und ähnliches sein. Hilfreich ist ein Redaktionsplan, in dem Ideen für zukünftige Beiträge gesammelt und geordnet werden.

Social Media ist eine gute Möglichkeit, sich der Leserschaft vorzustellen und zu zeigen, dass man ein Experte auf dem eigenen Gebiet ist und mehr zu bieten hat als nur ein Buch.

Wichtig: nicht nur eine Rowling und ein King sind Experten. Auch „kleine“ Autoren, die keinen Verlag haben, haben Erfahrungen über das Schreiben gesammelt und können diese teilen. Das heißt nicht, dass man „fertig“ gelernt hat und alles über das Schreiben weiß, aber man sollte sein Licht auch nicht unter den Scheffel stellen.

Heißt das, dass man gar nicht auf das eigene Buch hinweisen soll? Doch, natürlich. Aber nicht zu offensiv. In einem Blog kann eine Unterseite für eigene Bücher eingerichtet werden, während der Blog selbst mit Artikeln rund um das Thema Schreiben gefüllt wird.

Wer öfter auf sein Buch hinweisen, aber auch nicht plakativ Werbung machen will, kann seine Erfahrungen aus dem eigenen Schreibprozess teilen. Wie wurde das Buch geplant, woher stammten die Ideen, wie wurden Schreibblockaden besiegt? All das interessiert die Leser und bietet gleichzeitig mehr Inhalt als die bloße Aussage „Ich habe ein Buch geschrieben, bitte kauft es!“.

Worum es nächste Woche geht:

Welches Netzwerk ist das Richtige für mich?

Was Dich auch noch interessieren könnte:

Frauke´s Homepage: B2N Social Media Services

Blogbeitrag: Bloggen leicht gemacht

Blogbeitrag: Wie die Crowd dem Selfpublisher Beine macht

Bloggen leicht gemacht – Tipps für Anfänger und Neueinsteiger

So können Selfpublisher Kontakte knüpfen

Ein wichtiger Marketingtipp für alle Selfpublishing-Autoren ist das Betreiben eines eigenen Blogs. Zum einen, um für Dich und Deine Bücher zu werben, aber vor allem auch um Kontakte zu knüpfen, Dich mit anderen Bloggern anzufreunden und Dir im Web einen Namen zu machen. Unser Gastblogger Michael Modler, der den Blog www.ebooks-autoren.de betreibt, gibt uns wertvolle Tipps zum Thema „Bloggen leicht gemacht„.

Wichtige Tipps für Blogger:

Der Entschluss zum Bloggen ist gefallen, eine kostenlose Blog-Software gefunden (z.B. WordPress oder Blogger/Blogspot) und der Kopf sprudelt über vor Ideen. Dank des Baukastenprinzips kann heute jeder ganz einfach zum Blogger werden und ohne große HTML-Kenntnisse in wenigen Schritten eine optisch ansprechende Webseite gestalten. Doch wie findet man seine Leser, welche Rechte und Pflichten hat man als Blog-Betreiber und worauf sollten Anfänger und Neueinsteiger bei den Inhalten ihrer Postings achten?

Der erste Blog – auf zu großen Taten!

Erst die Pflicht, dann die Kür. Was im Sport gilt, lässt sich auch wunderbar aufs Bloggen übertragen. Doch ich kann euch beruhigen: die Pflicht ist nur ein Kurzprogramm, wohingegen sich die Kür über Jahre erstrecken kann.

Erst die Pflicht …

1. Impressum erstellen

Ja, es mag spießig klingen, dass ich Blog-Neulingen als erstes zu diesem mitunter nervigen Schritt rate, doch ein Impressum (Anbieterkennzeichnung) ist fürs Bloggen ebenso wichtig wie der Führerschein fürs Autofahren. Und auch wenn es im Internet leider sehr viele selbsternannte Experten gibt, die den Eindruck verbreiten, so etwas braucht man nicht („ich blogge seit vielen Jahren und mich hat noch nie jemand abgemahnt“), kann ich nur jedem raten, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
Um es mal etwas drastischer zu sagen: nur weil ich über drei Ecken ein paar Leute kenne, die schon mal mit geschlossnen Augen über die Straßen gegangen sind, heißt dies nicht, dass das bei mir auch klappt. Dank kostenloser Tools ist die Erstellung eines Impressums übrigens viel leichter als es auf den ersten Blick aussieht. Daher: nehmt euch etwas Zeit für dieses wichtige Thema. Euer Schlaf wird es euch danken!

Surftipps:
Infos vom Bundesjustizministerium (übersichtlicher Leitfaden)
Impressum Generator (Hilfreiches Tool)

2. Bildrechte beachten

Bilder und Fotos sind IMMER urheberrechtlich geschützt. Ob nun eine Mini-Grafik oder ein preisgekrönter Schnappschuss spielt dabei keine Rolle. Wer aus purer Bequemlichkeit über die Google-Bildsuche seine Fotos und Grafiken einsammelt und im eigenen Blog veröffentlicht, bewegt sich auf ganz dünnem Eis. Und auch die Bezeichnung “lizenzfrei” ist in diesem Zusammenhang nicht mit “kostenlos” gleichzusetzen.

Surftipp:
Bilder auf der eigenen Webseite? (guter Einstieg in das Thema)

3. Copy and Paste

Was vielen Menschen bei der Nutzung von Bilder noch einleuchtet, gilt natürlich auch für Texte (und das nicht erst seit den jüngsten Plagiats-Affären bei diversen Doktorarbeiten). Nur weil es einfach ist, ganze Absätze aus Büchern, Dokumenten, Online-Artikeln etc. zu kopieren und in den eigenen Blog ohne Nennung der Originalquelle einzufügen, ist dies noch lange nicht erlaubt. Selbst bei Zitaten, die in keinem inhaltlichen Zusammenhang mit dem eigenen Text stehen, ist Vorsicht geboten. Doch ich möchte alle Anfänger beruhigen: um erfolgreich zu Bloggen muss niemand zum Hobby-Jurist aufsteigen. Oft reicht der gesunde Menschenverstand und die Frage: würde ich wollen, dass jemand meine Texte ohne meine Erlaubnis im Internet verbreitet?

Surftipp:
Texte übernehmen (eine kurze und verständliche Übersicht)

Dann die Kür…

Wenn man sich an diese Regeln hält, ist man mit seinem Blog rechtlich schon einmal auf der sicheren Seite. Weitere Tipps zum Thema Bloggen findest Du hier auf Michaels Blog. Dabei geht er auch noch näher auf die „Kür“ des Bloggens ein und erklärt, wie man Follower für seinen Blog findet, wie regelmäßig man überhaupt bloggen sollte und warum man sich mit anderen Bloggern austauschen sollte.

Gewinne das eBook Feenkind plus einen tollen Überraschungspreis!

Blogger schenken Lesefreude!

Fast 1000 verschiedene Blogs haben sich angemeldet, um an der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“  teilzunehmen, die heute, anlässlich des Welttags des Buches, beginnt.

Gestartet wurde die Gemeinschaftsaktion “Blogger schenken Lesefreude” von den beiden Bloggerinnen Christina von http://pudelmuetzes-buecherwelten.de/ und  Dagmar alias http://geschichtenagentin.blogspot.de/.

Auch unsere eBook-Selfpublishing-Plattform BookRix ist dabei und verlost in diesem Zusammenhang drei Exemplare des eBooks Feenkind von Elvira Zeißler inklusive einer märchenhaften Überraschung.

Zum Buch:

Mit ihrer Feenkind-Reihe konnte Indie-Autorin Elvira Zeißler schon Hunderte Leser begeistern. Jetzt habt ihr alle exklusiv die Chance, eines von drei Exemplaren dieses tollen Buches zu gewinnen.

Der Klappentext:

„Dhalia, eine junge Fürstentochter, wächst in dem Glauben an eine alte Prophezeiung auf – ihr scheint es bestimmt zu sein, eines Tages ihr Land von der Unterdrückung durch den Herrscher zu befreien. Doch an ihrem 18. Geburtstag erkennt sie ihren Irrtum. Auf der Suche nach Antworten macht sie sich auf, das sagenumwobene Volk der Alten Feen zu finden. Auf diesem Weg, der nicht für sie bestimmt war, lauern viele Gefahren, denn schon bald wird sie von den gefürchteten Dunkelfeen des Herrschers gejagt…
Abenteuer, Romantik und Magie mit einer faszinierenden jungen Heldin!“

Einige Leserstimmen zum Buch:

“ Ich habe es in keinster Weise bereut, mir das Buch gekauft zu haben. Und der Preis dafür war mehr als gerechtfertigt. “ (BookRix-Rezensentin)

“ Wer eine spannende, abenteuerliche und wunderschön erzählte Geschichte zu schätzen weiß, der sollte dieses Buch auf keinen Fall ungelesen liegen lassen. “ (Amazon-Rezensent)

“ Als überzeugter Fantasy-Junkie finde ich selten wirklich Neues, aber die Geschichte von Dhalia, die sich auf den Weg macht, eine Prophezeiung Wirklichkeit werden zu lassen und ihr Volk zu retten war erfrischend neu und überraschend.“ (Amazon Rezensentin)

Wie kann ich mitmachen?

Was ihr dafür tun müsst, um das Buch plus eine märchenhafte Überraschung zu gewinnen: Nutzt entweder die Kommentarfunktion am Ende dieses Beitrages und schreibt dort in einem kurzen und prägnanten Satz, warum ihr das Buch gerne hättet. Wir benötigen außerdem eine aktuelle E-Mailadresse von euch, um euch im Gewinnfall das Buch zusenden zu können. Ihr könnt uns auch eine E-Mail an die kontakt-de@bookrix.com oder eine Nachricht über unsere BookRix-Facebookseite schicken . Augelost wird dann heute in einer Woche, am 30.04.2013.

Wir hoffen auf viele Teilnehmer und sind begeistert, Teil dieser Aktion sein zu dürfen!

BookRix.com Blogtour

Jess Wygle geht auf Tour

Ab heute startet auf BookRix.com, also unserer englischen Seite, die erste BookRix Blogtour. Im Zuge derer geht eine tolle Autorin mit ihrem Buch auf virtuelle Reise. Jess Wygle macht mit ihrem Buch Evol Halt auf über 20 Buchblogs. Das Tolle ist, dass es neben interessanten Informationen zum Buch und zur Autorin bei fast jedem Tourstop etwas Tolles zu gewinnen gibt. Von Amazon-Gutscheinen über T-Shirts und Buchpaketen ist alles dabei. Schaut doch auch einmal vorbei und seht, was unsere englischsprachigen Autoren so in sich haben.

Weitere Informationen gibt es hier:

Wahr oder nicht:

Empfehlungen dominieren das Kaufverhalten?

Bücherblogs, Musikblogs, Leserblogs, Filmblogs, Beautyblogs, Autorenblogs, Amazon-Rezensionen, Lovelybooks-Kommentare – All das tummelt sich im Netz… Und beeinflusst die Meinung und folglich auch das Kaufverhalten der Konsumenten ungemein. Logisch: Was oft gelobt wird, muss gut sein. So wurden beispielsweise Sebastian Fitzeks Thriller durch Mundpropaganda in Krimi-Foren erfolgreich. Doch wie gehen Verlage mit dieser meinungsbildenden Masse an Lesern um? Einige haben ihre Marketing-Strategie schon verändert: Via Facebook werden eine begrenzte Anzahl an Probeexemplaren eines Buches angeboten. Einzige Voraussetzung, um sich für ein solches Exemplar zu bewerben: Ein Blog, auf dem nach dem Lesen eine Rezension dieses Werkes auftauchen sollte.
Allerdings wurden kritische Stimmen laut: Ist eine Meinung von solchen Bloggern wirklich repräsentativ?
Zum einen Ja, weil es sich hierbei um die Stellungnahme zu einem Werk von einem objektiven Leser handelt. Zum anderen Nein, da viele Blogger derselben Zielgruppe entsprechen: Jung und internetaffin. Ist man ebenfalls Teil dieser Zielgruppe, kann man sich meist ohne Probleme auf ihre Meinung verlassen – ist man jedoch beispielsweise ein Klassik-Fan, so werden Werke, die in diese Richtung gehen, kaum auf Internetblogs auftauchen, welche immerhin die breite Masse bedienen sollen. Es bildet sich ein Hauptstrom, welcher über den Erfolg oder Misserfolg eines Werkes größtenteils bestimmt, daneben bleiben „literarische Schätze“ leider meist auf der Strecke.
Man sollte jede Meinung, jede Rezension, jedes Wort im Netz kritisch betrachten und stets abschätzen, wer genau dahinter steckt. Vertritt der Kritiker meine Meinung? Hat er mir schon mehrere Werke empfohlen, von denen ich begeistert war? Oder sind unsere Geschmäcker so verschieden wie „Twilight“ und „Die Leiden des jungen Werther“?

Mehr zu diesem Thema gibt es HIER.

Hot on BookRix

User-Blogs und ihre Gewinnspiele.

Viele unserer User haben einen eigenen Blog, das ist uns schon seit einiger Zeit bekannt. Doch nun haben wir etwas erfrischend Neues gefunden:
Gleich zwei unserer bekannteren User veranstalten einzigartige Gewinnspiele, bei denen es ganz schön zur Sache geht: Smaragdscherben und Jenniferblackdeath locken mit einzigartigen Preisen. Da Smaragdscherben auf unserer Plattform schon für ihre einzigartigen Grafikkünste bekannt ist, bietet sie genau dies als Preis ein: Ein individueller Grafikauftrag darf der Gewinner an sie stellen. Egal ob er ein digitales Porträt für z.B. ein neues Facebook Profilbild, ein Cover für sein neustes Werk oder ein Wallpaper von etwas Besonderem haben möchte: Sie erfüllt jeden Wunsch. Ab einer bestimmten Leserzahl vergibt sie auch noch zwei signierte Bücher: Melodie der Finsternis von Jennifer Jäger und Schattenseelen von Olga A. Krouk.
Jenniferblackdeath lockt hingegen mit einer Übernachtung in einem Hamburger 4 Sterne Hotel. Was ihr tun müsst, um zu gewinnen, könnt ihr HIER (für Smaragdscherbens Gewinnspiel) oder HIER (für Jenniferblackdeaths Gewinnspiel) nachlesen.
Wir finden: So viel Einsatz, Ideenreichtum und Kreativität muss mit einem „Hot on BookRix“ belohnt werden und natürlich wünschen wir den Blogautorinnen weiterhin viel Erfolg!

„ZwischenZeilen“

Willkommen im BookRix-Blog „ZwischenZeilen“. Wir wollen dieses Blog nutzen, um einige Einblicke in die Entwicklung, die Pläne und das Team von BookRix zu geben, um zu zeigen, wer wir sind, was wir machen, und warum wir das machen.

Wir haben dieses Weblog gewählt, um eine zentrale Informationsquelle zu den wichtigsten Dingen, die BookRix betreffen, zu schaffen. Dementsprechend wird sich in den nächsten Tagen auch nach und nach das Team vorstellen, damit ihr ein Bild davon habt, mit wem ihr es bei BookRix zu tun habt.

Für das BookRix-Team,

sjÁlfur