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Wir sind heute sowas von blau…

…begeistert!

Diese schöne Farbe hat es uns heute einfach angetan. Denn es ist uns wiedermal aufgefallen, wie vielseitig der Begriff „blau“ überhaupt ist und wie oft wir ihn ihm täglichen Sprachgebrauch so verwenden.

Hier eine kleine Geschichte, die uns das beweist:

„ Kennt ihr schon Maxi? Den Jungen mit den saphirblauen Augen, der immer Bluejeans trägt? Er hat sich vorgenommen, heute einfach mal die Arbeit blau zu machen. Was will er denn dort auch noch? Draußen begrüßt ihn ein strahlend blauer Himmel und er beschließt, sich lieber ein zwei Bierchen zu genehmigen. 2 Stunden später ist Maxi richtig blau. Da er sich nicht mehr auf den Beinen halten kann, stürzt er und zieht sich einige blaue Flecken zu. Darüber muss er sich so sehr ärgern, dass er zuhause einen richtigen Blues schiebt….“

Naja zugegeben: die Geschichte ist ausbaufähig und ziemlich viele Wiederholungen sind auch noch drin 😉

Da nehmen wir uns doch besser ein Beispiel an unseren drei Autoren, die sich in Geschichten unterschiedlichster Genres mit der Farbe blau auseinandergesetzt hat.

The Blue – Teil 1 von Jenny Bollow

Isabel ist übergewichtig und verschlossen. Im Heim aufgewachsen, lebt sie nun zurückgezogen in ihrem Haus in Hamburg. Doch sie ist außergewöhnlich. Ausgestattet mit einer überragenden Intelligenz und diesen Augen, die jeden Menschen faszinieren. Ein hypnotisches Blau, dem sich Niemand entziehen kann. „The Blue“ hat im August 2012 beim Schreibwettbewerb „Reise in eine fremde Welt“ den 1. Platz belegt und auch der 2. und 3. Teil der Reihe sind bereits auf BookRix erschienen.

Blaue Lust von Thomas Weisenberger

Es ist eine Lust, auf dem Meer zu leben. Berichte, Betrachtungen und Geschichten, entstanden in drei Jahren Seefahrt auf eigenem Kiel ergeben eine anregende Mischung zum gelegentlichen Schmunzeln und Nach-Denken.

Saphir, der kleine blaue Feuerdrache von Karin Blome

Da sitzt er nun, der keine blaue Drache, und schluchzt vor sich hin. Und warum? Na, ist doch klar, keiner hat ihn lieb, weil er nicht wie ein ganz normaler Drache aussieht. Aber wie sieht denn ein normaler Drache aus? Die Frage hat sich Saphir schon vor langer Zeit gestellt.

Vielleicht ist bei diesen Büchern ja auch für euch was dabei! Wir wünschen euch ein schönes Wochenende.

Drachige Inspiration, Teil 2:

„Mein Schatz, Dein Schatz?“

Bei unserem aktuellen Schreibwettbewerb „Drachengold“ können gleich 13 Autoren richtig abräumen. Für alle, die unbedingt in einer Anthologie eines Verlages vertreten sein wollen, bietet sich jetzt die Gelegenheit dafür.
Selbstverständlich wollen wir euch auch bei diesem Wettbewerb einige Inspiration mit auf den Weg geben, heute beleuchten wir den Hort des Drachen.
Für viele Drachen ist der eigene Drachenhort der eigentliche Lebenssinn. Hier befinden sich seine liebsten Schätze, die er vor Eindringlingen, Dieben und Räubern schützt. In vielen Geschichten muss ein Prinz etwas aus dieser sagenumwobenen Schatzkammer stehlen, um das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen. Was aber, wenn er das Monster getötet hat, im Hort steht und feststellt: Dieser Drache hat nur verrostetes Metall gesammelt, weil das rötliche Glänzen so schön zu seinen Schuppen gepasst hat? Dumm gelaufen.
Ein Schatz ist nicht gleich ein Schatz, jeder Drache empfindet andere Dinge als wertvoll. In unserem Fall muss der Prinz mit leeren Händen oder wahlweise einem verrosteten Eimer zurückkehren. Ob die Königstochter sich davon beeindrucken lässt?
Zu banal? Keine Sorge, wir haben noch andere Ideen parat:
Bekanntlich wird die Welt 2012 ja untergehen. Aber unter Umständen wäre es doch möglich, dass ein Drache jenen mystischen Kristall bewahrt, der die Erde vor dem Ende bewahren kann? Aber möchte das Ungetüm seinen Schatz freiwillig rausrücken? Vielleicht wäre ja ein Tauschhandel möglich?
Verzeiht, das Weltende ist wirklich schon ausgelutscht, da muss schon etwas Besseres her:
Da wäre der Drache, der leidenschaftlich gerne Puppen sammelt, aber eines Tages versehentlich ein kleines Mädchen erwischt. Neue Freundschaft? Mitternachtssnack? Wer weiß…
Wer nun von der Muse geküsst wurde, der schnappe sich (virtuell) Stift und Papier, um seine Geschichte niederzuschreiben.
Und: Anmelden beim Wettbewerb „Drachengold“ nicht vergessen!
Die Jury freut sich schon auf eure Werke.