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Weitere Verbesserung unseres Self-Publishing-Angebots

Self-Publishing mit BookRix: Amazon jetzt “abwählbar”, Verkaufsstatistiken und ePub Upload

Wir haben in den letzten Wochen unseren Self-Publishing-Service um einige weitere Optionen und Features ergänzt. Mit diesen Neurungen werden wir nun den Wünschen gerecht, die Autoren in den letzten Monaten uns gegenüber verstärkt geäußert haben.

Neue Veröffentlichungs-Option – Ausschluss Amazon aus Distribution

Autoren die sich entschlossen haben auf eigene Faust direkt über Amazons KDP-Programm zu veröffentlichen, können ab sofort via BookRix den Rest des eBook-Marktes erschließen und alle an das BookRix-Vertriebsnetz angeschlossenen eBook-Shops außer Amazon bedienen. Der Autor braucht lediglich die entsprechende Option im Veröffentlichungsprozess auf der BookRix-Homepage auszuwählen.

Und so sieht das Ganze dann im Veröffentlichungsprozess auf BookRix.de aus:

Screenshot: Shop-Option "Schon auf Amazon" im Veröffentlichungsprozess auf BookRix.de





Autorenstatistiken

Ab sofort finden Autoren in ihrem BookRix-Account vorläufige Verkaufszahlen für viele der von BookRix belieferten Shops: vorläufige Verkaufszahlen für den aktuellen Monat sowie den Vormonat und die finale Anzahl der eBook-Verkäufe in den drei vorherigen Monaten (Statistik beinhaltet auch die Downloads von 0,00 € Büchern in Shops).

Eingeloggt findest Du die Verkaufsstatistiken auf Deiner persönlichen Startseite:

Screenshot: Autorenstatistiken mit vorläufigen Verkaufszahlen und eBook-Verkäufen der letzten Monate

ePub Upload

Bereits seit zwei Monaten können eigene ePub-Dateien zur Veröffentlichung hochgeladen werden. Das kommt Autoren entgegen, die Ihre eBooks lieber selber mit einer Software wie z.B. Calibre ganz nach ihren Vorstellungen gestalten und erstellen wollen.

Mehr Infos über Self-Publishing mit BookRix findest Du hier:

http://www.bookrix.de/self-publishing-news-eBook-distribution-mit-BookRix-ist-kostenlos.html

BookRix eBook-Styleguide

eBook-Erstellung leicht gemacht!

Du hast Dir lange Zeit Gedanken zu Deinem Buch gemacht, hast den Schreibprozess gerade erfolgreich abgeschlossen und möchtest jetzt Dein Buch zum Verkauf anbieten. Nichts leichter als das! Lade Dein Buch in unserem Bucheditor hoch und wähle die Verkaufsoption. Wie Du sicher weißt, kostet Dich das keinen Cent. Wenn die Bücher inhaltlich und formal in Ordnung sind, werden sie an alle wichtigen eBook-Shops gesendet.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich manche Autoren noch nicht so ganz an unseren Bucheditor herantrauen. Doch es ist gar nicht schwer. In unserem eBook-Styleguide erklären wir euch Schritt für Schritt wie ihr ein eBook erstellen könnt, das ohne Probleme in die Shops aufgenommen wird. Es ist ganz leicht! Jetzt gibt es keine Ausrede mehr!

Viel Spaß bei der Bucherstellung!

News aus dem BookRix-Universum

1.000.000 eBooks in einem Monat

Was soll ich Euch noch für News zum Thema eBooks servieren? Ihr wisst es ja eh schon alle: Das eBook ist auf einem wahren Siegeszug und WIR mit ihm: Das heißt BookRix als Buch-Community und somit vor allem IHR, die BookRix-Nutzer. Nicht nur „unsere“ Autoren sondern auch die unzähligen User die nur zum Lesen, Netzwerken und Diskutieren da sind und die Vorteile von digitalen Büchern und sozialen Medien schon jetzt für sich nutzen.

Ihr wart es, die im letzten Monat zum ersten Mal in der Geschichte von BookRix über 1.000.000 Millionen eBooks gelesen oder runtergeladen habt. Eine ganz schön hohe Zahl dafür, dass immer noch viele behaupten, digitales Lesen und eBooks wären nur ein Nischen-Ding für technikverliebte Nerds.

Erwähnenswert finde ich auch, welche Erfolge einzelne BookRix-Autoren diesen Monat für sich verzeichnen können. Tadjell Robin Black ist mit ihrem eBook „Schattenjuwel“ bei Amazon seit Wochen in den Top 100 der Fantasy eBooks vertreten und hat insgesamt fast schon 2.000 Exemplare des Titels über BookRix und die externen Shops verkauft. Du denkst Du hättest das auch drauf? Dann zögere nicht länger. Du kannst mit BookRix Dein eBook veröffentlichen und zum Kauf anbieten, wir bringen es für Dich in die wichtigen eBook-Shops.

Eine große Öffentlichkeit konnten diesen Monat gleich vier BookRix-Autorinnen erreichen. Sie waren mit jeweils einem eBook auf der DVD vertreten, die der aktuellen Ausgabe des beliebten Computer-Magazins „Chip“ beiliegt (siehe Bild). Das Magazin und somit auch die DVD haben eine tatsächlich verkaufte Auflage von 250.000 Exemplaren. Respekt! Selbst wenn nur jeder Hundertste Käufer die eBooks liest sind das summa summarum 2.500 neue Leser, die man unter Umständen dauerhaft gewonnen werden konnten.

Letztendlich setzt sich Qualität durch und ist und bleibt auch in Zeiten des Webs und des eBooks Grundvoraussetzung für den Erfolg als Autor. Und wir blicken zuversichtlich in die Zukunft, denn Talent und Qualität sind in der BookRix-Community nun mal ausreichend vorhanden. Lasst uns beweisen, dass Indie-Autoren so einiges zu bieten haben und sich qualitativ nicht vor Autoren, die bei großen Verlagen unter Vertrag stehen, verstecken müssen.

Klasse statt Masse

Hat der Online-Buchhandel Angst vor preiswerten eBooks?

blog ebooksWer sich das eBook-Angebot der großen Online-Händler mal genauer anschaut, dem bleibt nicht verborgen, dass in den dortigen Auflistungen der eBook-Bestseller und auch in den Empfehlungen der Shops häufig, zumindest für eBook-Verhältnisse, relativ teure Werke präsentiert werden. Das ist natürlich nicht bei allen Shops der Fall, bei einigen ist es aber schon sehr auffällig. Dabei verkaufen sich momentan doch preisgünstige eBooks angeblich besonders gut (häufig von Self-Publishern). Irgendwie widersprüchlich, oder?

Ich denke, dass viele Shops preiswerte eBooks ganz bewusst NICHT sichtbar auf ihren Seiten präsentieren und bewerben, sondern lieber hochpreisige eBooks. Ob in den „Bestseller-Listen“ mancher Shops wirklich diejenigen Bücher zu finden sind, die sich am besten verkaufen, wage ich zu bezweifeln. Das sieht eher danach aus, als ob man da die eBooks reinpackt, die man gerne verkaufen würde (ab 8,99 € und aufwärts). Dahinter steckt möglicherweise der Irrglaube, auf diese Weise mehr Umsatz generieren zu können. Oder besser gesagt: man möchte Umsatzeinbrüche vermeiden, die entstünden, wenn alle Leute auf einmal nur noch “billige” eBooks kaufen würden. Dabei sollte eigentlich auch jeder Buchhändler/Shop-Betreiber, dem ein bisschen Geschäftssinn zu Eigen ist, das Gesetz kennen: „Lieber 100.000 eBooks a 2,99 € verkaufen als 10.000 für 9,99€.“ Um das mal sehr vereinfacht auszudrücken…

Neben der Angst vor Umsatzeinbußen, dürfte auch der ideologische Gedanke „Die Wertigkeit des Mediums Buch geht verloren“ eine Rolle spielen. Die Programm-Gestaltung ist ja eine der letzten Daseinsberechtigungen des klassischen Buchhandles, der nach dem Motto „Klasse statt Masse“ auswählt, was der Kunde kaufen kann und was nicht. Auf diese Aufgabe, die der Handel bisher inne hatte, stützt er sich zurzeit massivst. So nach dem Motto: „Man muss die Leser doch vor diesen Unmassen an billigen, minderwertigen Büchern schützen.“ Jemand müsse doch eine Vorauswahl treffen und somit ein bestimmtes Qualitäts-Level garantieren. Dass genau diese Rolle zunehmend von der Crowd im Web übernommen wird, will man jedoch noch nicht so richtig wahrhaben. Die Karten wurden aber nun mal komplett neu gemischt – durch Internet, eBooks und Self-Publishing.

Abschließend noch mal zurück zum Thema „Umsatz versus niedrige Preise“ – Leider weiß ich nicht mehr wo, aber irgendwo bin ich in den letzten Tagen im Netz über Zahlen gestolpert, nach denen Printbuch-Vielleser in den USA im Schnitt 15 Bücher im Jahr kaufen und eBook-Vielleser gar 40 eBooks im Jahr. Wie ist das jetzt aber zu interpretieren? Sind die Leute, die bereits jetzt schon voll auf eBooks umgestiegen sind, schlicht und einfach die kleine Gruppe der absoluten Hardcore-Leser vor dem Herren, die früher eben 40 Print-Bücher statt eBooks im Jahr gekauft haben, oder Lesen die Leute dank eBooks tatsächlich doppelt so viel wie vorher? Dann würden sie auch doppelt so viel kaufen und der Handel müsste somit gar keine Angst vor niedrigpreisigen eBooks haben.

Viele Fragen auf die es noch keine Antworten gibt. Es bleibt also spannend.

Mit Sylt Krimi zur BookRix-Topautorin

Angelika Friedemann macht’s vor

Sylt Krimi "Die Tote im Sand"Autoren haben die unterschiedlichsten persönlichen Ziele. Doch eins haben wohl fast alle gemeinsam: entdeckt, gelesen und geschätzt zu werden. Die Wege dorthin variieren, aber fast immer ist mehr als nur die Schreibarbeit von Nöten.

Die Autorin angelika.fr, aktuell mit insgesamt 1.300 verkauften eBooks verkaufszahlentechnisch DIE Topautorin auf BookRix, hat da ihre ganz eigene Methode entwickelt. In schöner Regelmäßigkeit veröffentlicht sie ihre eBooks und verschwindet somit nie von der Bildfläche, denn so ist sie stets in der Kategorie eBook Neuerscheinungen auf BookRix und in den externen Stores präsent. Hier stöbern natürlich immer besonders viele Leser nach neuem digitalen Lesestoff und stoßen dabei auf ihre spannenden Krimis.

Und noch etwas kommt den Verkaufszahlen der Autorin langfristig zugute: sie etabliert fesselnde Charaktere, wie den Hauptprotagonisten ihrer Husum-Lokalkrimis Eike Klaasen und veröffentlicht mehrere in sich abgeschlossene Bücher in Serie. Wer dem Hauptkommissar in „Mörderische Intrigen“ gerne beim Ermitteln über die Schulter geschaut hat, wird ebenfalls auf „Das Baby vom Deich“ gespannt sein. Auch mit ihrem auf Sylt spielenden Kriminalroman „Die Tote im Sand“ bedient sie das zur Zeit sehr beliebte Genre Lokalkrimi, liegt also voll im Trend.

Es gibt viele Wege zum Erfolg als Indie-Autor. Und wie Du siehst – man muss kein Social-Media-Wunderkind sein! Nichtsdestotrotz arbeitet Angelika Friedemann zur Zeit am Aufbau einer eigenen Homepage und möchte in Zukunft aktiver im Internet werden, um die Verkäufe noch ein bisschen anzukurbeln.