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Endspurt:

Der Countdown läuft!

Nur noch bis zum 31.10.2011 habt ihr Zeit, um eines von fünf Exemplaren des Buches „In den Reihen der Elfen“ zu gewinnen. Ein spannender Fantasyroman, geschrieben von einer jungen Autorin, gewürzt mit Liebe, Leidenschaft und Hass. Denn auch in der Welt der Elfen gibt es Kriege – Hell gegen Dunkel, Licht gegen Schatten, Gut gegen Böse. Doch nicht immer ist Dunkelheit mit Bosheit gleichzusetzen. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss einfach die Gewinnspielfrage am Ende der Leseprobe beantwortet werden. Nimm Dir also eine Minute Zeit, tauche ab in die Welt der Elfen und kehre mit etwas Glück siegreich mit einem Buch zurück.
Nicht vergessen: Heute ist die letzte Möglichkeit, um euren Beitrag zu unserem Wettbewerb „Die Welt der Feen und Elfen“ einzureichen. Der zauberhafte Preis? Ein iPad2. Dieses kannst Du jedoch nur Dein Eigen nennen, wenn Du die knallharte BookRix-Jury mit Deinem Text überzeugen kannst. Versuche Dein Glück und verzaubere uns mit Deinen Worten!
HIER geht’s zur Verlosung
und HIER zum Wettbewerb.

Und noch ein Wettbewerb

Bezaubernd, geheimnisvoll und fantastisch:

Das alles und noch viel mehr können Feen und Elfen sein. Die sagenumwobenen Naturwesen existieren nicht nur in unserer Fantasie, sondern verhindern in Island tatsächlich einige Bauvorhaben. Der sogenannte „staatliche Elfenbeauftragte“ kommuniziert vor dem Baubeginn mit den Elfen, deren Lebensraum durch den Lärm und Schmutz zerstört werden könnte. Finden sich tatsächlich Elfen auf einem Gebiet wieder, darf dort nicht gebaut werden. So die Tradition und der Glaube der Isländer.
„Wenn jemand sagt, er glaubt nicht an Elfen, fällt irgendwo eine Elfe um und ist tot“ – Dies ist eine Weisheit aus dem altbekannten Kinderklassiker „Peter Pan“. Außerdem lehrte er uns:
„Mit etwas Glauben, Vertrauen und ein Prise Feenstaub werden die unmöglichsten Dinge möglich!“
Lasst uns also den Zauber und Glauben an die magischen Wesen zurückbringen. Mit euren Worten, Geschichten und Gedichten bringen wir im aktuellen Wettbewerb „Die Welt der Feen und Elfen etwas Magie zurück in den Alltag.
Und zauberhafte Preise gibt es noch dazu:
Der Gewinner darf sich über ein iPad2 mit Wifi und 16GB im Wert von 497€ freuen. Für den Zweitplatzierten haben wir einen Amazongutschein im Wert von 200€ vorgesehen und der 3. Platz erhält einen Amazongutschein im Wert von 100€. Doch wir wollen euch den Sieg nicht so einfach überlassen. Maximal 35 Seiten dürfen geschrieben werden und es muss sich um eine abgeschlossene Geschichte handeln. Das ist ja noch einfach? Richtig – Doch nun kommen wir zu dem wirklich schwierigen Teil: Nicht nur die Leser, sondern auch die knallharte und faire BookRix-Jury möchte überzeugt werden. Doch wer ist die Jury? Und was hat es mit den „Wildcards“ auf sich? Das und vieles mehr erfahrt ihr auf der Wettbewerbsinformations-Seite.
Wir wünschen zauberhafte Ideen!

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Rezension zu „Elfenballade“ von Amalaswintha

„Durch die Waldnacht’s wie Flüstern.“

Die Autorin Elisabeth Schwaha alias Amalaswintha hat schon eine beträchtliche Zahl an Büchern auf BookRix veröffentlicht. Hiervon hat es mir die „Elfenballade“ aber ganz besonders angetan. Es handelt sich dabei um ein Gedicht, das von der Begegnung einer Elfe mit einem fremden Ritter berichtet. Allerdings verläuft dieses Treffen für beide recht unterschiedlich. Während die Elfe fasziniert den Neuankömmling aus sicherer Entfernung mustert, widerfährt diesem ein peinlicher Reitunfall. Sein Ross ist offenbar nicht an Elfen gewöhnt, wirft den Recken ab und macht sich sogleich aus dem Staube, weshalb sich der Ritter zu Fuß auf den Rückweg begeben muss.

Das Gedicht umfasst 37 vierzeilige Strophen, welche alle einem trochäischen Versmaß und einem festen Reimschema folgen. Die beiden ersten Zeilen haben jeweils acht Silben, die beiden letzten haben nur drei und schließen daher mit einer betonten Silbe. Allen Zeilen liegt ein paarweiser Endreim zugrunde. Hervorzuheben ist dabei, dass sowohl Versmaß wie auch Reimschema stets eingehalten werden. Das Gedicht liest sich deshalb sehr angenehm und kann als formvollendet bezeichnet werden.

Zu dieser perfektionierten äußeren Gestalt gesellt sich aber noch ein überaus abwechslungsreicher Inhalt. Die Autorin beschreibt zunächst ein Stelldichein der Elfen, welches jedoch durch das plötzliche Herannahen des Ritters jäh unterbrochen wird. Es gelingt Elisabeth Schwaha sehr gut, die verschiedenen Stimmungen in Worte zu fassen. Wirkt die Beschreibung zunächst sehr anmutig und zart – großartig: „mondgeküsste Wangen“ -, verschiebt sich dies hin zu einem verschmitzten, humorvollen Augenzwinkern, mit welchem der kleine Ausrutscher des Ritters erzählt wird. Es kommt also kein bisschen Langeweile beim Lesen auf.

Die „Elfenballade“ ist ein Meisterstück.