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eBooks lesen ohne eReader

Aus aktuellem Anlass listen wir gerne noch einmal auf, welche Möglichkeiten man hat, eBooks von BookRix (also in offenem EPUB-Format oder als Mobipocket) zu lesen – auch ohne Tolino, Kindle und Co. Hier zeigen wir, wie es geht und welche Software in Frage kommen kann. Diese Liste ist naturgemäß nicht abschließend und wir freuen uns über weitere Tipps und Hinweise!

eBooks lesen auf dem Windows- oder Linux-PC/Mac

eBooks lesen auf dem Smartphone oder Tablet

Bei dieser Auswahl sollte für jeden potenziellen digitalen Leser etwas dabei sein!

Beschenk Dich selbst!

Bring Dein Buch zum Weihnachtsgeschäft in den Verkauf

Heute ist Nikolaus-Tag und damit sind es noch genau 18 Tage bis zum Heiligen Abend. Langsam sollte man sich also darüber Gedanken machen, was man seinen Liebsten zu Weihnachten schenken könnte. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass sich so viele Menschen wie nie zuvor dieses Jahr über einen eReader unterm Weihnachtsbaum freuen dürfen.

An dieser Stelle kommen natürlich die Autoren ins Spiel, die so schlau waren, ihr eBook noch vor Weihnachten in den Verkauf zu bringen. Denn wir sind uns sicher, dass zahlreiche eReader- Besitzer ihr neues Gerät gleich am ersten Weihnachtsfeiertag mit tollen Büchern befüllen werden.

Wir empfehlen euch deshalb ganz klar: lasst eurer Kreativität freien Lauf, strengt eure grauen Zellen an, legt ein paar Nachtschichten ein, perfektioniert euer Buch und stellt es noch vor Weihnachten über BookRix in alle wichtigen eBook-Shops wie Amazon, Thalia, Kobo, Weltbild, Hugenduble uvm. zum Verkauf ein. Es ist kinderleicht und kostet euch keinen Cent.

Wir freuen uns auf eure Geschichten und wünschen euch einen herrlichen Nikolaustag.

Der Kindle wird fünf!

„The beginning of a great new chapter“

Der Anfang eines großartigen, neuen Kapitels“ – so hat die New York Times den Kindle beschrieben, als er heute vor fünf Jahren auf den Markt kam. Und sie sollten Recht behalten, denn Amazon hat mit dem Kindle, einem der ersten massentauglichen eReadern überhaupt, seinen Erfolgskurs noch weiter ausgebaut. Sowohl für Autoren, als auch für Leser haben sich damit ganz neue Möglichkeiten aufgetan.
Die Buchveröffentlichung via Selfpublishing wird immer beliebter und viele Autoren erreichen eine unglaubliche Leserschaft mit ihrer elektronischen Publikation. Auch für Leser ändert sich das Leben, denn sie können Bücher zu jeder Tages- und Nachtzeit kaufen.

Laut einer Studie lesen Menschen, die einen Kindle haben, insgesamt viermal so viel, wie Menschen, die sich noch immer lediglich auf Printbücher beschränken.

Die Erfindung des Kindle verhalf dem eBook-Markt letztlich seinem großen Durchbruch. Im Jahr 2011 gingen dann erstmals sogar mehr eBooks als Printbücher über die sprichwörtliche Ladentheke des Onlinehandels Amazon. Woher der Name “Kindle” überhaupt kommt, wie er den Buchmarkt sonst noch beeinflusst hat und weitere, interessante Infos könnt ihr auf nebenstehender Infografik ersehen (Click to watch). Übrigens liefert natürlich auch BookRix die eBooks seiner Autoren an Amazon aus, sodass sie ganz bequem über denKindle gelesen werden können :-)

Kindle Bells, Kindle Bells…

Für große Augen und Lesespaß unterm Weihnachtsbaum

Nicht einmal mehr zwei Monate dann geht sie wieder los: die Weihnachtszeit. Gehört ihr auch zu denjenigen, die sich jedes

Jahr vornehmen: “dieses Jahr mache ich mir ausnahmsweise mal früher Gedanken darüber, was ich meinen Liebsten schenke!”  Wenn ja, wäre jetzt doch der richtige Zeitpunkt, um damit anzufangen.

Anbei gibt es sogar auch noch eine Geschenk-Inspiration: Wie wäre es, dieses Jahr einmal einen eReader unter den Weihnachtsbaum zu legen? Der Markt dafür boomt mittlerweile auch in Deutschland und der Konkurrenzkampf der verschiedenen Anbieter ist eröffnet. Wir geben euch einmal einen kleinen Überblick, was es so Neues gibt!

Der Kindle Paperwhite:

Der Kindle Paperwhite wirbt damit, „der fortschrittlichste eReader der Welt“ zu sein und durch das besonders helle und kontrastreiche Display ein verbessertes Lesevergnügen zu bescheren. Diese Ansage hat nun anscheinend auch gefruchtet, denn kürzlich hat Amazon verkündet, mit den Bestellungen nicht mehr nachzukommen. So hat sich das Lieferdatum vom 22. November voraussichtlich auf den 03. Dezember verschoben.  Außerdem ist die Bestellmenge auf zwei Stück pro Besteller limitiert.

Der txtr beagle

Eine bahnbrechende Innovation verspricht auch der txtr beagle, der für gerademal 10€ über den Ladentisch gehen soll. Das Gerät soll zum einen mit 128 Gramm wirklich leicht in der Hand liegen.  Zum anderen soll der Reader mit zwei Batterien ein ganzes Jahr lang betrieben werden können (wohlgemerkt bei einem durchschnittlichen Lesebedarf von 12 bis 15 Büchern pro Jahr). Die Bücher werden nicht via USB sondern nur über Bluetooth über das Mobiltelfon auf die Geräte gespielt. Für diesen niedrigen Preis werden txtr diese eReader mit Sicherheit aus den Händen gerissen – es bleibt nur abzuwarten, wie die ersten Kundenrezensionen dann aussehen.

Das iPad Mini

Auch aus dem Hause Apple gibt es mit dem iPad Mini etwas Neues auf dem Markt. Wie der Name schon sagt, wird hierbei besonders mit dem kleineren Format und einem dafür vergleichsweise hohen Speicherplatz geworben. Obwohl der Preis für den eReader aus dem Hause Apple mit 329 – 659 € recht hoch ausgefallen ist (was bei Bekanntgabe auch gleich den Aktienkurs der Firma einsacken ließ) ist bereits jetzt absehbar, dass auch dieses neue Produkt der Erfolgsschmiede wieder sehr viele Abnehmer finden wird. Auch hierbei wurde das Lieferdatum nämlich bereits nach hinten verlegt. Ob dies ein geschickter Schachzug ist, um das Produkt weiter ins Gespräch zu bringen, wissen wir nicht. Doch wir sind uns sicher, dass auch das iPad-Mini in vielen Familien unterm Weihnachtsbaum liegen wird.

Diese, aber auch viele andere Produkte zum Lesen von eBooks sind also mittlerweile auch auf dem deutschen Markt erhältlich.  Solltet ihr euch dazu entscheiden, jemandem mit einem neuen eReader eine Freude zu machen, wäre es doch auch schön, diesen gleich mit ein Paar eBooks zu füttern. Schaut euch doch einmal auf BookRix um und schöpft dort aus dem riesigen Leseangebot.

Heute schon den eReader genutzt?

Hersteller gängiger eReader analysieren Leseverhalten der User

Egal, wo man sich im Netz herumtreibt, immer mehr Firmen und Agenturen tracken das Verhalten der Anwender, um möglichst viel Information über die Eigenschaften der Selbigen zu sammeln. Natürlich alles nur zu unserem Besten – schließlich liegt den Firmen ganz besonders am Herzen, uns nur mit der Werbung zu zu müllen, die uns tatsächlich interessiert. Während wir uns bei Facebook & Co. mit diversen Filtern, Blockaden  oder wie auch immer ungeliebte „Freunde“ vom Hals halten, hat man sich bislang noch keine Gedanken darüber gemacht, was eigentlich passiert, wenn man auf seinem eReader eBooks liest. Nun hat aber auch die eReader-Branche für sich erkannt, dass man das Nutzerverhalten tracken sollte. Ach ja, und übrigens natürlich auch nur zu unserem Besten. Hab ich das schon mal erwähnt?

Sie wissen also, welche Bücher geladen werden, beschäftigen sich damit, wann man sein eBook liest, analysieren, wie lange man sein Buch insgesamt liest und wer es etwas detaillierter wissen will – es wird auch geprüft, wie oft man im Durchschnitt „umblättert“. Das Ganze verbirgt sich (tatatataaaaa!) unter dem Deckmäntelchen des obligatorischen „Wir wollen nur das Beste für unsere Kunden“ – is klar ne….

Also ihr Lieben da draußen, nun wisst ihr das auch und ihr sagt für euch – „stört mich“ oder eben halt auch nicht:-) Frohes Entscheiden!

Quelle: Artikel der Welt Online

Weihnachtschaos:

„Was soll ich nur schenken?“

Diese Frage beschäftigt tausende Menschen in der Vorweihnachtszeit. Schmuck, Küchengeräte, Bilder, Fotos, Spiele, Puppen, Fernseher, Bausteine, Handys… Stopp! Wir alle wissen, was sich ein Bücherliebhaber wünscht: Bücher. Aber Bücher sind teuer, schwer und vor allem weiß man bei den wirklichen Leseratten nicht, welches Buch sie schon verschlungen haben und welches auf ihrer Wunschliste steht. Fragt man nach, so wittert der zu Beschenkende schon die Fährte – Was also tun?
Auch das BookRix-Team hat sich Gedanken darüber gemacht und ist letztendlich auf eine Lösung gekommen: Wie wäre es mit einem eReader? Doch auch hier scheint die Auswahl unendlich.
So viele Dinge, auf die man achten sollte. Wird WLAN benötigt? E-Ink-Display oder LCD-Bildschirm? Touchscreen oder Tasten? Und natürlich: Wie teuer darf es sein?
eBook-Fieber hilft dem „Laien“, sich durch das eReader-Gewirr zu kämpfen. Passend zur Weihnachtszeit findet ihr dort ein Top 5-Ranking der eReader. Platz 1 erkämpfte sich Kindle 4 für 99€, denn mit WLAN, E-Ink-Display, nur 170 Gramm, sowie 2 GB internen Speicher und einem beiliegenden USB-Kabel ist er wohl das optimale Weihnachtsgeschenk.
Bronze verdiente sich der Sony Reader PRS-T1 für schlappe 149€. Mit 168 Gramm ist er nur wenig leichter als der Kindle 4, hält dafür aber Touchscreen, MicroUSB Kabel und Stylus Pen bereit, um die 50€ Preisunterschied zu rechtfertigen.
Kommen wir nun zum 129€ teuren Kobo Touch der, wie der Name schon sagt, ein E-Ink-Display mit Touchscreen besitzt. Allerdings ist er mit 200 Gramm ungleich schwerer als der Kindle 4. Schwerer und teurer schlägt ihn auf Platz 3 ab, nicht einmal das mitgelieferte MicroUSB-Kabel kann das ausgleichen.
Einen hochauflösenden E-Ink-Display, 207 Gramm,  MicroUSB-Kabel, sowie 2 GB internen Speicher für nur 139€ bietet der Iriver-Story HD und belegt somit Platz 4.
Das billigste Gerät, der Trekstor eBook Reader 3.0 für nur 59€ ist der Schwerste und doch billigste von allen. LCD-Display, USB-Kabel und 2 GB interner Speicher lenken den Kunden davon ab, dass der Reader leider kein WLAN besitzt.
Soviel zum optimalen Weihnachtsgeschenk. Nicht jeder eReader ist für jeden geeignet und doch gibt es Dinge, auf die der Käufer achten sollte. Für weitere Testberichte und eine genauere Übersicht könnt ihr gerne auf eBook-Fieber.de vorbeischauen.
Wir wünschen eine frohe Vorweihnachtszeit und viel Spaß beim Einkaufen!

eReader: Der Anfang vom Ende

Das Tablet ist dem eReader sein Tod.

Kindle Fire - Amazon TabletNoch bevor sich reine eReader als digitale Lesegeräte in der breiten Masse etablieren konnten, scheinen sie schon ein Auslaufmodell zu sein. Wofür braucht man einen eReader, wenn Tablets ebenso eBooks anzeigen und darüberhinaus noch viel mehr können: Spiele, Schreibprogramme, Videos, eMails, Internet… Es scheint nichts zu geben, was ein Tablet nicht kann. Der Trend geht ganz klar in die Richtung: “Alle Anwendungen in einem Gerät!” Zusätzlich werden die flachen Computer immer leistungsfähiger, preisgünstiger, leichter und dabei dünner. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis falt- bzw. zusammenrollbare Displays kostengünstig genug produziert werden können, um flächendeckend eingesetzt zu werden.

Trotzdem können sich viele Menschen immer noch nicht vorstellen, zukünftig Texte jeglicher Art auf digitalen Lesegeräten zu konsumieren, egal ob Tablet oder eReader. Aber so war das doch schon immer, wenn technische Revolutionen im Alltag an die Tür klopften, z.B. beim Mobiltelefon: Noch vor 15 Jahren zweifelten die meisten Menschen daran, dass es sich durchsetzen würde, mit einem „riesengroßen Kasten“ durch die Gegend zu laufen, dessen Nutzung für den Durchschnittskonsumenten sowieso viel zu teuer sein würde. Und wer um Himmels Willen möchte schon rund um die Uhr erreichbar sein?

Aber zurück zum Thema: Amazon hat Apple jetzt auch in Sachen Tablets den Kampf angesagt. Das neue Kindle Fire ist deutlich billiger als das iPad, Amazon zahlt nach eigenen Angaben sogar 50 € pro Gerät drauf, denn der Konzern erwartet gesteigerte Einnahmen durch Content-Verkauf: Musik, Filme, Apps, eBooks, etc. Aber genau hier liegt nach wie vor die Probelmatik, so schön und billig das Kindle Fire auch sein mag. Man begibt sich mit dem Gerät quasi in eine Abhängigkeit durch die Bindung an das Kindle Format. Amazon verweigert sich weiterhin dem ePub-Standard und kocht sein eigenes Süppchen. Es bleibt also spannend im Kampf Kindle vs. Plattform-unabhängiges Format (ePub).

Zum Schluß noch eine interessante Zahl, die zum Diskutieren einlädt: Laut Amazon kaufen Kindle-Besitzer dreimal mehr Bücher als Leser ohne Kindle. Revolutioniert der neue eBook-Markt also auch das Verhalten der Leser? Lesen Menschen einfach mehr, wenn sie die Bücher auf ihrem mobilen Lesegerät mit sich tragen können? Oder sind die Menschen, die jetzt schon als “Early Adopter” ein Kindle besitzen, einfach nur die richtigen “Heavy Leser”, diejenigen die ohnehin am meisten Bücher kaufen?