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Profilgestaltungs-Gruppe

Mach Dein Profil zum Eyecatcher

Ging es euch auch schon einmal so? Ihr klickt euch durch BookRix und bleibt auf einem Profil hängen, das besonders schön und einfallsreich gestaltet ist. Euer Profil ist euch noch ein bisschen zu langweilig und ihr grämt euch über euer fehlendes Know-How? Oder ihr habt verschiedene Tipps und Tricks zur Profilgestaltung, die ihr gerne mit anderen Usern teilen möchtet? Dann werdet Mitglied in der BookRix-Gruppe Profilgestaltung. Dort erfahrt ihr, wie ihr euer Profil auch zu einem richtigen Eyecatcher machen könnt und euch hilfreiche Tipps und Tricks zur Gestaltung eures Profils oder eines Buchcovers einholen. Außerdem gibt es einen monatlichen Wettbewerb, im Zuge dessen das Profil des Monats gekürt wird. Wenn ihr schon mal ein Paar Paradebeispiele in Sachen Profilgestaltung begutachten möchtet, schaut euch doch beispielsweise einmal die Seiten von ashkala, papierkoenigin oder auch klenerprinz an. Letztere hat auch einige Bücher erstellt, die für die Profilgestaltung äußerst nützlich sind (siehe links). Einem kreativen und individuellen Profil steht ab jetzt also nichts mehr im Weg. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Hot on BookRix:

Lektoren kosten viel Geld?

Von wegen! Unsere User sind immer füreinander da. Egal ob es sich um Covergestaltung, Homepagedesign oder Korrekturen am Text handelt. Hierfür gibt es verschiedene Gruppen, in denen sich die entsprechenden Personen zusammenfinden. Heute präsentieren wir euch die Gruppe „Das Lektorat“. Hierfür haben wir der Gruppenadministratorin perfekt. (MIT Punkt) einige Fragen gestellt, die sie gerne beantwortet hat:

Wer kann alles Lektor werden?
Jeder! Natürlich lese ich vorher einen Text des Bewerbers, um zu überprüfen, wie gut er selbst ist. Aber auch Leute, die nicht allzu gut sind, werden zugelassen, damit sie lernen, professionell zu korrigieren. Das hilft oft viel. Bei Fragen kann jeder gerne den anderen Gruppenmitgliedern eine Nachricht schreiben oder diese in unserer Gruppe veröffentlichen. Meistens wollen aber bereits bekannte Personen, von denen man weiß, dass sie Grammatik und Rechtschreibung beherrschen, was eine Überprüfung oft sogar unnötig macht.
Nur noch angeben, was man gerne liest – fertig!

Warum hast Du „Das Lektorat“ gegründet?
Mein geschätzter Mituser ruedipferd hatte am 18.November 2010 die Idee dazu und schrieb eine Rundmail in seinen Freundeskreis, da er selbst keine Zeit dafür hatte. Ich fand die Idee super und habe prompt die Gruppe gegründet – wohl in dem Wissen, dass nicht immer alles glatt laufen würde. Es würde immer mehr unkorrigierte Texte als Lektoren geben, doch zu meiner Überraschung haben wir fast nichts vergessen (Falls doch, entschuldige ich mich an dieser Stelle).
Spezielle Gründe für die Gründung hatte ich keine – wenn mal davon abgesehen wird, dass niemand gerne unkorrigierte Bücher liest.

Kosten eure Dienste etwas?
Nein!

Wem würdest Du empfehlen, eurer Gruppe beizutreten?
Wenn ich Texte lesen, schreibe ich nebenbei einige Rechtschreib- und Grammatikfehler auf, die als Beispiel für weitere stehen, und poste diese dann mit meinen Kommentaren zusammen unter das Buch. Bei kritischen Fällen empfehle ich dem User dann einen Beitritt, oft übernehme ich die Korrektur dann alleine, ohne dass jemand in der Gruppe das mitbekommt.
Allerdings kann ich mal behaupten, dass niemand perfekt(.) ist, also darf jeder beitreten, um seinen Horizont ein wenig zu erweitern und sich vielleicht selbst als Lektor zu erproben. Gerade über die Wintermonate ist in der Gruppe recht wenig los.

Hört sich super an, oder? Vor allem Autoren, die ihre Bücher in den Verkauf bringen wollen, finden hier sicherlich Hilfe. Wir möchten uns an dieser Stelle für jedes einzelne Mitglied der Gruppe bedanken, denn wir freuen uns immer wieder, dass unsere User füreinander da sind. Hoffentlich kommen bald noch weitere hilfsbereite Mitglieder hinzu.

HIER geht es zur Gruppe.

BookRix25 Special

Es wird langsam mal Zeit!

Viel zu lange musstet ihr nun auf die zweite Ausgabe des BookRix25 Special warten. Was an dem Special so special ist? Wie immer beantwortet ein ausgewähltes Community-Mitglied 25 Fragen, doch dieses Mal steht eine Gruppe im Mittelpunkt. „Fictional Characters“ beschäftigt sich mit dem Erschaffen glaubwürdiger Charaktere. Wie genau das funktioniert, welche Rolle die Gruppenmitglieder einnehmen und wieso das Laboratorium für einige Autoren unentbehrlich geworden ist, beantwortet Askare, die Gründerin der Gruppe, mit viel Ehrlichkeit, guten Tipps und einer kleinen Briese Humor.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Newbie-Wettbewerb

An alle Neulinge:

Natürlich denken wir auch an euch. Wie können wir euch den Einstieg in die Community erleichtern? Was können wir euch Spannendes bieten? Wo genau können solche Dinge stattfinden? Und wir denken, dass wir die Lösung nun gefunden haben: Unseren brandneuen Newbie-Wettbewerb. Wo ihr den Wettbewerb findet? In unserer Anlaufstelle für alle Unerfahrene: Unserer Gruppe „Neu bei BookRix?
Da der Newbie-Wettbewerb speziell für Newbies gedacht ist, gibt es natürlich auch einige Regeln, doch keine Panik: In der Gruppe werden sie leicht verständlich erklärt. Und wir starten diesen Monat schon durch! Bis zum 22. Oktober können alle Newbies ihre Kurzgeschichte zum Thema „Herbst“ in der Gruppe einreichen. Doch was genau ist nun ein „Newbie“? Laut unserer Definition ein User, der nicht länger als 3 Monate auf BookRix registriert ist (Das heißt diesen Monat wäre das eine Anmeldung ab dem 04.07.11). Dann schwingt mal eure Federn und lasst uns an euren kreativen Fähigkeiten teilhaben. Viel Erfolg!

HIER geht’s zum Wettbewerb

BookRix25 Special

25 Fragen – 25 Antworten!

Viele Autoren kennen das Problem: Wie lasse ich meine Charaktere besonders lebendig wirken? Was genau haucht ihnen Leben ein? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich die Gruppe „Fictional characters“.  Doch uns interessieren auch andere Dinge. : Im Rahmen vom BookRix25 Special hat sich die Gruppengründerin Askare bereit erklärt, sich 25 Fragen über die Gruppe zu stellen. Wenn auch ihr Fragen zu Askare und der Gruppe habt, die ihr ihr gerne im Rahmen eines Interview stellen möchtet, wie sie z.B. auf die Idee der Gruppengründung gekommen ist oder welche Charaktere für sie einen besonderen Reiz ausüben etc.,dann schickt bis zum 17.Oktober eure Fragen an den BookRix25- Account. Und für die, die noch immer nicht wissen, was „Fictional characters“ eigentlich ist, stellt Askare persönlich ihre Gruppe vor:

In der Gruppe Fictional characters geht es um die Charaktere in unseren Geschichten.
Wir beschäftigen uns nicht nur mit der Frage der Namensgebung oder dem Aussehen. Wir gehen einige Schritte weiter und dringen in tieferen Spähern unserer Protagonisten oder Antagonisten ein.
Wie glaubwürdig sind sie? Welche inneren Konflikte müssen sie aushalten? Sind sie überzeugend genug oder fehlt ihnen der Hauch des Lebens?
In dieser Gruppe kann man über Probleme bei der Entstehung oder Weiterentwicklung seines Charakters sprechen. Wir helfen gerne, wenn der Schuh drückt.

Konkreter geht es in der Untergruppe „Fictional characters – Laboratorium“ zu. Diese Gruppe ist eine virtuelle Werkstatt, wo ganz gezielt Figuren auf den Prüfstand gestellt werden können. Möchte man wissen, wie der eigene Charakter wirklich ist? Dann kann man dies im Laboratorium herausfinden. Doch die Figur kann nicht nur in einem vorgegeben Szenario agieren, sondern wird auf Wunsch auch auf Herz und Niere getestet, um eventuelle Ungereimtheiten zu klären.

Gruppenvorstellung

Wie Charaktere das Leben lernen.

Viele Autoren kennen das Problem: Eine Geschichte steht, doch die Personen wollen nicht wirklich anfangen zu leben. Dieser Angelegenheit möchte die Gruppe „Fictional characters“ auf den Grund gehen.  „Wir beschäftigen uns mit Charakterentwicklung/ -weiterentwicklung und –überarbeitung“ – Mit allem also, was eine glaubhafte Persönlichkeit benötigt, um dem Buch Leben einzuhauchen.
Das Ziel beschreibt die Administratorin mit folgenden Worten:
„Diese Gruppe ist für all jene, welche ihre Charaktere lieben, sie verbessern oder vervollständigen wollen. Zudem wird hier bei typischen Problemen wie der Charakterisierung, Authentizität oder dem glaubhaften Hintergrund usw. geholfen bzw. darüber diskutiert. Damit unsere Figuren noch lebhafter werden!“
Wenn Du also Hilfe bei der Charakterentwicklung brauchst, dann schau einfach mal dort vorbei und lass Dir helfen. Denn nur wenn die Personen eines Buches überzeugend sind, ist das Buch es auch.

HIER geht’s zur Gruppe

BookRix verbindet

VerlagsCheck

„Wer kennt das nicht?
So viele Verlage und doch gibt es auch in der Verlagswelt „schwarze Schafe“.
Wir, als Autoren, sollten zusammen halten.
Darum entsteht in dieser Gruppe ein (hoffentlich) hilfreiches Netzwerk über Erfahrungen mit Verlagen…“

So stellt sich die Gruppe selbst vor.
Doch was genau hat es nun damit auf sich?

Die Gründerin erklärt:
„Immer mehr junge, unerfahrene Autoren fallen auf die teilweise üblen Maschen der Verlage rein. Manche Verlage wollen nämlich nur das Beste der Autoren: Ihr Geld. Ich denke, dass BookRix groß genug ist, um ein effektives Netzwerk gegen solche Verlage zu schaffen. Deswegen habe ich die Gruppe ins Leben gerufen.“
Schon seit dem 24. Dezember 2010 sammeln die Autoren alle möglichen Informationen zusammen. Ob eigene Erfahrungen oder Geschichten, die man über einen Verlag gehört hat. Nichts wird schön geredet. Auch einige auf BookRix vertretende Verlage nehmen selbst an den Diskussionen teil. Wenn auch Du Dich über einen Verlag informieren möchtest, oder sogar schon Erfahrungen gesammelt hast, dann trete einfach der Gruppe bei und hilf mit, junge Autoren vor der „Verlagsfalle“ zu schützen.

Hier geht´s zur Gruppe: LINK

Eine Gruppe stellt sich vor:

„Rund ums Schreiben“

Seit kurzem gibt es auf BookRix eine neue Gruppe namens „Rund ums Schreiben“. Diese hat das professionelle Schreiben zum Inhalt. Tipps und Tricks zur Konzeption und Gestaltung eines Textes, zur optimalen Selbstvermarktung und zur Suche nach einem passenden Verlag werden hier gesammelt. Außerdem sollen auch Fragen interessierter Mitglieder geklärt werden.

Doch damit nicht genug. In dieser Gruppe werden auch Schreibhilfen für den PC vorgestellt, von denen es ja viele gibt. Die Ratschläge der Gruppe sollen die Suche nach dem passenden Werkzeug vereinfachen.

Vorgesellt wurden u.a. bereits CUEcards und Papyrus Autor.

Bei CUEcards handelt es sich  um ein Karteikartensystem. Mit diesem Tool kann man beliebige Texte und Textfragmente in einer Baumstruktur anordnen. Außerdem ist es möglich, die so verwalteten Notizen einer bestimmten Eigenschaft oder Kategorie zuzuweisen, die dann wiederum einen Zweig im Baumschema bildet. So sind z.B. spontane Einfälle übersichtlich und leicht auffindbar geordnet. Auch lassen sich Dateien an die Karteikarten anhängen, so dass mit dem Programm schließlich auch eine umfangreiche und übersichtliche Datenbank erstellt werden kann. Mit einer Volltextsuche können die Inhalte der Karteikarten bequem und fix durchforstet werden.
CUEcards ist dabei nicht besondern anspruchsvoll, was den Rechner angeht. Ein PC mit Windows 98 ist schon ausreichend. Das Programm gibt es in zwei Versionen: CUEcards 2000 kann als Freeware aus dem Netz gefischt werden, die erweiterte Version CUEcards 2005 gibt es zu kaufen.

Ein weiterer in der Gruppe vorgestellter Tipp heißt Papyrus Autor. Es ist in erster Linie eine Textverarbeitung, hat aber ein paar Schmankerl zu bieten, die es für die schreibende Zunft besonders interessant machen. Dazu zählt die Stilanalyse. Diese arbeitet ähnlich wie eine Rechtschreibkontrolle, unterstreicht aber nicht orthographisch falsche Wörter sondern Wortwiederholungen, Füllwörter und sogar Passivsätze. Das macht das Korrekturlesen effizient. Damit aber nicht genug: Die Stilanalyse kann auf Wunsch auch die Komplexität eines Textes bewerten und farblich im Geschriebenen markieren. Damit kann man in ungefähr abschätzen, welchen Schwierigkeitsgrad der eigene Text hat. Das kann beim handwerklichen Herangehen durchaus eine wertvolle Hilfe darstellen. Eine kleine Datenbank ist ebenfalls in Papyrus Autor enthalten. Die ist in erster Linie für die Verwaltung von Figuren gedacht. Eine originelle Funktion dieser Datenbank ist, dass sie anzeigen kann, wie oft und zu welchen Textstellen eine Figur im geschriebenen Werk auftaucht. Neben dem eigentlichen Text gibt es die „Klemmbretter“. Das sind kleine Ablageflächen, auf die man Textteile oder auch Bilder per Maus ziehen und so ablagern kann, bis man sie mal braucht. Da man bis zu acht solcher Bretter zur Verfügung hat, kann man bei aufwändigeren Copy-Paste-Aktionen viel Zeit sparen.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt des informativen Inhalts der Gruppe „Rund ums Schreiben“. Schau doch auch mal vorbei!