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Daniel Briester bei seinem letzten Auftrag

Das große Finale im 8. Teil des Lokalkrimis von Angelika Friedemann

Unsere Autorin Angelika Friedemann (angelika.fr) hat mit Daniel Briester einen Kriminalhauptkommisar ins Leben gerufen, der in und um Hamburg und Bremen für Recht und Ordnung sorgen soll. Dass er dabei nicht nur mit den verschiedensten Abgründen der Gesellschaft konfrontiert wird, sondern dabei immer wieder an seine persönlichen Grenzen stößt, macht ihn zu einem authentischen Protagonisten.

Nachdem Angelika Friedemann bereits sieben Teil der Briester-Reihe erfolgreich auf den Markt gebracht hat und dazu zum Vorteilspreis von 19,49 EUR den Sammelband eben dieser, ist es nun endlich soweit. Das Finale wurde veröffentlicht.

Im achten Teil der Daniel Briester-Reihe „Hass verbindet“ muss er sich ein letztes Mal seiner Vergangenheit stellen.  Begleitet ihn dabei, wie er nach vermeintlich erfolgreicher Bewältigung seiner beruflichen Vergangenheit, nun wieder das Glück oder gerät er in den Strudel, in dem er seit Jahren schwimmt? Ob er dem noch einmal entrinnen kann?

Für alle Freunde des Lokalkrimigenres – Daniel Briester „Hass verbindet“ – der große Showdown – für 3,99 EUR oder wer Daniel Briester von der Pike auf kennenlernen will – den Sammelband mit den sieben vorangegangenen Teilen gibt’s zum Vorzugspreis von 19,49 EUR! Viel Spaß beim Lesen!

Rezension

„Frühlingserwachen“ von Holger Kaufmann.

Der Autor Holger Kaufmann nennt sich BookRix „willy.van.zeven“. Seine Kurzgeschichte „Frühlingserwachen“ ist sein bisher einziges Buch auf unserer Plattform, ein Zustand, der zu bedauern ist, da Holger Kaufmann äußerst vielversprechend schreibt.

Sein Text macht uns mit einem nicht näher benannten Protagonisten bekannt, der die ersten Regungen des Frühlings beobachtet, während er auf einer Parkbank an der Alster sitzt. Im weiteren Verlauf erfahren wir dann, dass er nicht zufällig dort Platz genommen hat. Tatsächlich hat er in Bälde ein Date mit einer Dame, der er im Chat begegnet war. In den letzten drei Monaten waren sich die beiden immer näher gekommen, hatten Freud und Leid geteilt und letztlich beschlossen, diese Nähe in die reale Welt zu übertragen.

Holger Kaufmann verfügt über einen sehr soliden Schreibstil. Sein Ausdruck lässt kaum Wünsche offen, Rechtschreibung und Grammatik sind fehlerlos. Was will man mehr? Man bekommt aber mehr! Die Handlung vollzieht gegen Ende des Textes eines vielleicht nicht ganz unerwartete, aber recht drastische Wendung, die die Geschichte perfekt abrundet.

Es bleibt zu hoffen, dass uns Holger Kaufmann bald die Freude gönnt, weitere seiner Werke zu lesen.