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Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut

Lieber arm dran, als Arm ab…!?

Wie definiert man eigentlich den Begriff „Armut“? Primär bezeichnet der Ausdruck einen „Mangel an lebenswichtigen Gütern wie Lebensmitteln, Kleidung und einem Dach über dem Kopf.“

Per Definition ist derjenige als „arm“ zu bezeichnen, der täglich weniger als 1,25 Dollar zum Überleben zur Verfügung hat. Im Jahr 1992, also genau heute vor 20 Jahren, wurde der heutige 17. Oktober zum „internationalen Tag für die Beseitigung der Armut“ erklärt. Vor allem die Ärmsten der Armen sollen weltweit unterstützt werden.

An exakt diesem Tag vor 64 Jahren wurde in Paris nämlich die Internationale Menschenrechtsverordnung verlesen. Bestandteil dieser Verordnung war der Satz: „Wo immer Menschen dazu verurteilt sind, im Elend zu leben,

In Afrika leben sehr viele Menschen in Armut!

werden die Menschenrechte verletzt. Sich mit vereinten Kräften für ihre Achtung einzusetzen, ist heilige Pflicht.“

Auch in Afrika ist leider das Thema an der Tagesordnung. Sehr viele Menschen leben in extremer Armut, haben nicht ausreichend zu trinken und oftmals auch kein Dach über dem Kopf. Unsere afrikakundige Erfolgsautorin Angelika Friedemann hat sich auch in ihrem Buch „Todesengel Wirtschaft“ mit diesem Thema auseinandergesetzt.

„In dem Politthriller wird aufgezeichnet, dass den großen Industrienationen die hungernden Menschen, die sterbenden Kinder in Ostafrika gleichgültig sind, es geht nur, definitiv nur um ihre Profite, um Regierungschefs, die sich profilieren wollen, nicht nur um die Macht zu behalten. Obwohl die Geschichte Erfindung ist, so zeigt sie doch einen großen Teil Realität auf.“