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Ein bisschen Inspiration, Teil 1:

Wie sieht Deine Zukunft aus?

Dystopie oder Utopie? Was passiert mit unserer heutigen Gesellschaft? Wird die Menschheit überhaupt überleben? H. G. Wells, Autor des ersten Zeitmaschinenromans mit dem englischen Originaltitel „The Time Machine“, beschrieb in seinem Buch eine wahre Dystopie, in welcher die Menschheit zunächst verkümmert und tausende Jahre später nicht mehr existent ist. Das Schöne am Autor-sein ist doch, dass Du Dir Deine eigene Zukunft schreiben kannst. Deine Phantasie reicht aus, um den Leser glauben zu machen, dass Deine Geschichte echt ist. Um ihn zu überzeugen, dass Dein geschriebenes Wort die wahre Zukunft ist.
Doch nicht nur das: Vielleicht ist Omas altes Schmuckstück in Wahrheit ein zauberhafter Gegenstand, der Dich in fremde Zeiten katapultieren kann?
Wer benutzt im Zeitalter der Handys denn noch Telefonzellen? Vielleicht sind diese nun schon längst zu funktionierende Zeitmaschinen umgebaut worden und wir könnten in der Zeit reisen, wenn wir nur wüssten, wie diese komplizierten Maschinen bedient werden. Möglicherweise drückt ein junges Mädchen, welches ihr Handy verloren hat, zufällig die richtigen Knöpfe in einer solchen Telefonzellenzeitmaschine und reist so durch die Zeit.
Oder aber man schlägt wie Dorothy Gale in „Der Zauberer von Oz“ dreimal mit magischen silbernen Schuhen die Hacken aneinander und landet nicht zuhause, sondern in der gewünschten Zeit.
Was gibt es alles in der Zukunft?
Fliegende Autos? Rebellionen? Oder die ganz große Liebe?
Findet ein Junge, der in der Gegenwart von Mädchen nur enttäuscht wird, in der Zukunft sein Glück?
Du siehst also: Die Zukunft kann romantisch, stürmisch, deprimierend oder traurig sein.
Hoffnung wecken oder zum Nachdenken anregen.
Wir hoffen, dass wir Dir mit diesem Blogbeitrag genug Inspiration für eine Geschichte zu unserem neuen Jury-Schreibwettbewerb mit dem Thema „Sand im Zeitmaschinengetriebe“ geliefert haben. Zumindest Inspiration, was Zeitreisen in die Zukunft angeht. Reisen in die Vergangenheit stehen auf einem anderen Blatt, beziehungsweise in einem anderen Post, den ihr HIER lesen könnt.
Und nun ran an die Tasten!