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Der Kindle wird fünf!

„The beginning of a great new chapter“

Der Anfang eines großartigen, neuen Kapitels“ – so hat die New York Times den Kindle beschrieben, als er heute vor fünf Jahren auf den Markt kam. Und sie sollten Recht behalten, denn Amazon hat mit dem Kindle, einem der ersten massentauglichen eReadern überhaupt, seinen Erfolgskurs noch weiter ausgebaut. Sowohl für Autoren, als auch für Leser haben sich damit ganz neue Möglichkeiten aufgetan.
Die Buchveröffentlichung via Selfpublishing wird immer beliebter und viele Autoren erreichen eine unglaubliche Leserschaft mit ihrer elektronischen Publikation. Auch für Leser ändert sich das Leben, denn sie können Bücher zu jeder Tages- und Nachtzeit kaufen.

Laut einer Studie lesen Menschen, die einen Kindle haben, insgesamt viermal so viel, wie Menschen, die sich noch immer lediglich auf Printbücher beschränken.

Die Erfindung des Kindle verhalf dem eBook-Markt letztlich seinem großen Durchbruch. Im Jahr 2011 gingen dann erstmals sogar mehr eBooks als Printbücher über die sprichwörtliche Ladentheke des Onlinehandels Amazon. Woher der Name „Kindle“ überhaupt kommt, wie er den Buchmarkt sonst noch beeinflusst hat und weitere, interessante Infos könnt ihr auf nebenstehender Infografik ersehen (Click to watch). Übrigens liefert natürlich auch BookRix die eBooks seiner Autoren an Amazon aus, sodass sie ganz bequem über denKindle gelesen werden können 🙂

Kindle Bells, Kindle Bells…

Für große Augen und Lesespaß unterm Weihnachtsbaum

Nicht einmal mehr zwei Monate dann geht sie wieder los: die Weihnachtszeit. Gehört ihr auch zu denjenigen, die sich jedes

Jahr vornehmen: „dieses Jahr mache ich mir ausnahmsweise mal früher Gedanken darüber, was ich meinen Liebsten schenke!“  Wenn ja, wäre jetzt doch der richtige Zeitpunkt, um damit anzufangen.

Anbei gibt es sogar auch noch eine Geschenk-Inspiration: Wie wäre es, dieses Jahr einmal einen eReader unter den Weihnachtsbaum zu legen? Der Markt dafür boomt mittlerweile auch in Deutschland und der Konkurrenzkampf der verschiedenen Anbieter ist eröffnet. Wir geben euch einmal einen kleinen Überblick, was es so Neues gibt!

Der Kindle Paperwhite:

Der Kindle Paperwhite wirbt damit, „der fortschrittlichste eReader der Welt“ zu sein und durch das besonders helle und kontrastreiche Display ein verbessertes Lesevergnügen zu bescheren. Diese Ansage hat nun anscheinend auch gefruchtet, denn kürzlich hat Amazon verkündet, mit den Bestellungen nicht mehr nachzukommen. So hat sich das Lieferdatum vom 22. November voraussichtlich auf den 03. Dezember verschoben.  Außerdem ist die Bestellmenge auf zwei Stück pro Besteller limitiert.

Der txtr beagle

Eine bahnbrechende Innovation verspricht auch der txtr beagle, der für gerademal 10€ über den Ladentisch gehen soll. Das Gerät soll zum einen mit 128 Gramm wirklich leicht in der Hand liegen.  Zum anderen soll der Reader mit zwei Batterien ein ganzes Jahr lang betrieben werden können (wohlgemerkt bei einem durchschnittlichen Lesebedarf von 12 bis 15 Büchern pro Jahr). Die Bücher werden nicht via USB sondern nur über Bluetooth über das Mobiltelfon auf die Geräte gespielt. Für diesen niedrigen Preis werden txtr diese eReader mit Sicherheit aus den Händen gerissen – es bleibt nur abzuwarten, wie die ersten Kundenrezensionen dann aussehen.

Das iPad Mini

Auch aus dem Hause Apple gibt es mit dem iPad Mini etwas Neues auf dem Markt. Wie der Name schon sagt, wird hierbei besonders mit dem kleineren Format und einem dafür vergleichsweise hohen Speicherplatz geworben. Obwohl der Preis für den eReader aus dem Hause Apple mit 329 – 659 € recht hoch ausgefallen ist (was bei Bekanntgabe auch gleich den Aktienkurs der Firma einsacken ließ) ist bereits jetzt absehbar, dass auch dieses neue Produkt der Erfolgsschmiede wieder sehr viele Abnehmer finden wird. Auch hierbei wurde das Lieferdatum nämlich bereits nach hinten verlegt. Ob dies ein geschickter Schachzug ist, um das Produkt weiter ins Gespräch zu bringen, wissen wir nicht. Doch wir sind uns sicher, dass auch das iPad-Mini in vielen Familien unterm Weihnachtsbaum liegen wird.

Diese, aber auch viele andere Produkte zum Lesen von eBooks sind also mittlerweile auch auf dem deutschen Markt erhältlich.  Solltet ihr euch dazu entscheiden, jemandem mit einem neuen eReader eine Freude zu machen, wäre es doch auch schön, diesen gleich mit ein Paar eBooks zu füttern. Schaut euch doch einmal auf BookRix um und schöpft dort aus dem riesigen Leseangebot.

Heute schon den eReader genutzt?

Hersteller gängiger eReader analysieren Leseverhalten der User

Egal, wo man sich im Netz herumtreibt, immer mehr Firmen und Agenturen tracken das Verhalten der Anwender, um möglichst viel Information über die Eigenschaften der Selbigen zu sammeln. Natürlich alles nur zu unserem Besten – schließlich liegt den Firmen ganz besonders am Herzen, uns nur mit der Werbung zu zu müllen, die uns tatsächlich interessiert. Während wir uns bei Facebook & Co. mit diversen Filtern, Blockaden  oder wie auch immer ungeliebte „Freunde“ vom Hals halten, hat man sich bislang noch keine Gedanken darüber gemacht, was eigentlich passiert, wenn man auf seinem eReader eBooks liest. Nun hat aber auch die eReader-Branche für sich erkannt, dass man das Nutzerverhalten tracken sollte. Ach ja, und übrigens natürlich auch nur zu unserem Besten. Hab ich das schon mal erwähnt?

Sie wissen also, welche Bücher geladen werden, beschäftigen sich damit, wann man sein eBook liest, analysieren, wie lange man sein Buch insgesamt liest und wer es etwas detaillierter wissen will – es wird auch geprüft, wie oft man im Durchschnitt „umblättert“. Das Ganze verbirgt sich (tatatataaaaa!) unter dem Deckmäntelchen des obligatorischen „Wir wollen nur das Beste für unsere Kunden“ – is klar ne….

Also ihr Lieben da draußen, nun wisst ihr das auch und ihr sagt für euch – „stört mich“ oder eben halt auch nicht:-) Frohes Entscheiden!

Quelle: Artikel der Welt Online

Wochenrückblick

Neues aus der Buchwelt

Momentan gibt es fast wöchentlich spannende News aus der Buchbranche zu vermelden. Man merkt, dass sich etwas bewegt, dass massive Veränderungen in Gang kommen. Diese Woche trafen sich z.B. in Brüssel hochrangige europäische Verlagsvertreter – auf Einladung der EU-Komissarin Neelie Kroes, Expertin für den digitalen Markt (übrigens eine durchaus sympathische und kompetente Frau, wie meine Kollegen und ich im Rahmen ihres Vortrags auf der diesjährigen Re:publica in Berlin feststellen konnten).

Ziel dieses Gipfels war die gemeinsame Unterzeichnung einer „Decleration of eBooks“. Unter anderem einigt man sich darin darauf, dass es keine Hindernisse für Kunden beim Kauf von E-Books über Länder-, Plattformen- oder Geräte-Grenzen hinaus geben sollte. Das bedeutet ein eindeutiges JA zu einem gemeinsamen, über alle Grenzen hinweg gültigen bzw. funktionierenden eBook-Format. Das der anwesende Amazon-Vertreter die Erklärung (noch) nicht unterzeichnet hat, ist daher kaum verwunderlich (Stichwort Kindle).

Ein weiteres Anzeichen, dass es dem guten alten Buch bald so gehen könnte, wie einst der Schallplatte und mittlerweile auch längst schon der CD, liefert der Karstadt-Konzern. Man trennt sich in einigen Warenhäusern von den Buchabteilungen, um Platz für umsatzträchtigere Waren zu schaffen. Das gleiche passierte vor ein paar Jahren auch mit der CD: Ketten wie Müller, Saturn usw. verkleinerten nach und nach die CD-Abteilungen, nicht nur wegen der sinkenden Nachfrage, sondern um Verkaufsflächen für DVDs, Videospiele und ähnliche Warengruppen zu schaffen, mit denen man heutzutage einfach größere Gewinne erzielen lassen. Wenn sich in den nächsten 2-3 Jahren dazu noch das eBook immer weiter verbreiten wird, ist ein flächendeckendes Sterben von Buchabteilungen und leider auch ganzen Buchhandlungen vorprogrammiert. Es sei denn, Verlage und Handel finden entsprechende Lösungen, um dem Kunden vor Ort attraktive digitale Angebote bieten zu können.

Quo vadis, eBook?

Neues aus der digitalen Buchwelt

Heute gibt’s einen kleinen Rückblick auf die spannendsten eBook-News der letzten Tage und Wochen. Wie entwickelt sich der eBook-Markt? Was tut sich in Sachen Self-Publishing? Und was hat Tolstoi mit dem Nook-Reader zu tun?

Wenn letztes Jahr die Rede von der zukünftigen Entwicklung des eBook-Marktes war, wurde keine Meldung häufiger zitiert als die vom Mai 2011: „Amazon verkauft mehr eBooks als Hardcover im US-Markt“. Anfang dieser Woche machte die Nachricht die Runde, dass nun auch im gesamten US-Buchmarkt erstmals mehr eBooks als Hardcover abgesetzt werden konnten (Artikel hierzu lesen). Auch wenn der deutsche eBook-Markt dem in den USA noch etwas hinterherhechelt – die aktuelle eBook-Studie des Börsenvereins zeigt, dass es in Deutschland ebenfalls vorangeht. Es ist nur eine Frage der Zeit…

Rasantes Wachstum wird auch im Bereich Self-Publishing vermeldet (Bericht auf Buchreport). Zählte man in den USA im Jahr 2010 noch rund 133.000 selbstverlegte Titel, so waren es 2011 bereits 211.000. US-Marktforscher sprechen jetzt schon vom „Golden Age of Self-Publishing“.

Nach all den knallharten Fakten und Zahlen zum Abschluss noch eine Anekdote zum Schmunzeln. Ein amerikanischer Blogger wunderte sich während der Lektüre des Tolstoi-Klassikers „Krieg und Frieden“ auf dem Nook-Reader über das seltsame Wort „Nookd“.  Bis er herausfand, dass im Original-Text an entsprechender Stelle eigentlich das Verb „kindled“ steht (to kindle = anzünden). Da lag ein Verdacht nahe: der Nook-Reader von Barnes & Nobles wandelt möglicherweise das Wort „Kindle“ automatisch in „Nook“ um. Ist das nur ein kleiner Joke der Nook-Programmierer? Ist das ein Zeichen, für den immer härter werdenden Kampf um die Aufteilung des Marktes? Oder ist das gar Zensur? Wie es letztendlich dazu kam kannst Du auf eBook-News nachlesen.

eReader: Der Anfang vom Ende

Das Tablet ist dem eReader sein Tod.

Kindle Fire - Amazon TabletNoch bevor sich reine eReader als digitale Lesegeräte in der breiten Masse etablieren konnten, scheinen sie schon ein Auslaufmodell zu sein. Wofür braucht man einen eReader, wenn Tablets ebenso eBooks anzeigen und darüberhinaus noch viel mehr können: Spiele, Schreibprogramme, Videos, eMails, Internet… Es scheint nichts zu geben, was ein Tablet nicht kann. Der Trend geht ganz klar in die Richtung: „Alle Anwendungen in einem Gerät!“ Zusätzlich werden die flachen Computer immer leistungsfähiger, preisgünstiger, leichter und dabei dünner. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis falt- bzw. zusammenrollbare Displays kostengünstig genug produziert werden können, um flächendeckend eingesetzt zu werden.

Trotzdem können sich viele Menschen immer noch nicht vorstellen, zukünftig Texte jeglicher Art auf digitalen Lesegeräten zu konsumieren, egal ob Tablet oder eReader. Aber so war das doch schon immer, wenn technische Revolutionen im Alltag an die Tür klopften, z.B. beim Mobiltelefon: Noch vor 15 Jahren zweifelten die meisten Menschen daran, dass es sich durchsetzen würde, mit einem „riesengroßen Kasten“ durch die Gegend zu laufen, dessen Nutzung für den Durchschnittskonsumenten sowieso viel zu teuer sein würde. Und wer um Himmels Willen möchte schon rund um die Uhr erreichbar sein?

Aber zurück zum Thema: Amazon hat Apple jetzt auch in Sachen Tablets den Kampf angesagt. Das neue Kindle Fire ist deutlich billiger als das iPad, Amazon zahlt nach eigenen Angaben sogar 50 € pro Gerät drauf, denn der Konzern erwartet gesteigerte Einnahmen durch Content-Verkauf: Musik, Filme, Apps, eBooks, etc. Aber genau hier liegt nach wie vor die Probelmatik, so schön und billig das Kindle Fire auch sein mag. Man begibt sich mit dem Gerät quasi in eine Abhängigkeit durch die Bindung an das Kindle Format. Amazon verweigert sich weiterhin dem ePub-Standard und kocht sein eigenes Süppchen. Es bleibt also spannend im Kampf Kindle vs. Plattform-unabhängiges Format (ePub).

Zum Schluß noch eine interessante Zahl, die zum Diskutieren einlädt: Laut Amazon kaufen Kindle-Besitzer dreimal mehr Bücher als Leser ohne Kindle. Revolutioniert der neue eBook-Markt also auch das Verhalten der Leser? Lesen Menschen einfach mehr, wenn sie die Bücher auf ihrem mobilen Lesegerät mit sich tragen können? Oder sind die Menschen, die jetzt schon als „Early Adopter“ ein Kindle besitzen, einfach nur die richtigen „Heavy Leser“, diejenigen die ohnehin am meisten Bücher kaufen?

Bald ist es soweit:

Das Amazon Kindle Fire kommt.

Auf den ersten Blick scheint es nicht mit den iPads konkurrieren zu können, doch trotzdem ist es sehr gefragt – Vermutlich sogar gefragter als die Apple Tablets. Denn es startet wohl mit den besten Anfangsverkaufszahlen, die es jemals gegeben hat. Cult of Android wurden einige Zahlen zugespielt, die dies vermuten lassen – Denn bereits fünf Tage nach Ankündigung des neuen Tablets wurden über 250.000 Vorbestellungen registriert.
Zum Vergleich: Das iPad 2 erzielte im ersten Monat 2,5 Millionen Verkäufe, also ca. 80.000 verkaufte Geräte am Tag. Die geleakten Zahlen zu den Vorbestellungen des Amazon Kindle Fire lassen darauf schließen, dass sich mehr als 50.000 Geräte am Tag verkaufen werden – zweifelsfrei nicht schlecht für einen Newcomer.
Die 2,5 Millionen Marke könnte von Amazon also geknackt werden, wenn sich die Vorbestellungen auf diesem Level fortsetzen. Ab dem 15. November kommt das Tablet offiziell in den Handel. Vor allem für den Erfolg spricht wohl der relativ niedrige Preis von 199 US-Dollar.
Andererseits gingen am Tag der Fire-Ankündigung bei Amazons Webseite 95.000 Tablet-Bestellungen ein. Das ist jedoch deutlich weniger als die 120.000 Vorbestellungen, die bei Apple eingingen, als das iPad vorgestellt wurde. „Es gibt ein Problem in der Lieferkette der Produktion, ohne diese Schwierigkeiten könnten es durchaus vier Millionen Systeme sein“, so die pessimistische Prognose von Gene Muster, Analyst bei Piper Jeffrey. Seinen Vermutungen zufolge wird Amazon in diesem Jahr nur 2,5 Millionen Geräte verkaufen. Ein weiteres Problem wird auch der relativ späte Verfügbarkeitstermin sein. Vom 15. November bleiben nur ungefähr 40 Tage bis Weihnachten – Und das Weihnachtsgeschäft ist bekanntlich sehr wichtig.
Und nun zu einem weiteren Grund, der Amazon Probleme bereiten könnte: Mit dem neuen Fire wird die Firma kein Geld verdienen. Gene Muster meint, dass Amazon jedes Gerät mit 50 Dollar subventioniert, doch laut iSuppli kostet jedes Gerät in der Herstellung nur 209,63 Dollar, also rund zehn Dollar mehr als der Verkaufspreis von 199 Dollar. Wayne Lam von iSuppli, meint, dass Amazon diese Verluste über den Content-Verkauf refinanzieren kann. Ob sich das jedoch lohnen wird, ist fraglich. Die Entwicklungen auf dem Tablet-Markt sind auf jeden Fall sehr interessant – und sollten beobachtet werden.

Wenn Du mehr lesen möchtest, dann schau entweder bei t3n.de oder chip.de vorbei.

eBooks go mainstream

Schwappt die Welle von Amerika auch zu uns?

Kindle

Es ist offiziell. Der Verkaufsriese Amazon.com verkauft in USA mehr E-Books  als gedruckte Bücher und schreibt damit Geschichte.  Von der Kindle-Einführung in 2007 bis zum Durchbruch hat Amazon eine rekordverdächtige Entwicklung hingelegt, die an den Erfolg des Taschenbuchs erinnert.

Der Verkauf des vergünstigten Kindle in den Staaten (für 114 $) hat sicher seinen Teil beigetragen und den nicht mehr aufhaltbaren Einzug des Lesegeräts in amerikanische Haushalte zusätzlich beschleunigt.

E-Book ist vom Spielzeug für enthusiastische Freaks  zum Mainstream-Produkt in US geworden.

Ob es bald derartige Rekordzahlen auch bei Amazon.de geben wird? Im Moment greifen die deutschen Leser doch eher zum Printbuch. Statistisch gesehen nutzen aktuell nur 2 % E-Books, während 80 % der Leser weitgehend oder ausschließlich gedruckte Bücher kaufen.

Die Gründe dieser Entwicklung dürfen allerdings eher wirtschaftlicher als kultureller Natur sein. Mit ihrer unflexiblen Preispolitik und der teilweise verzögerten Veröffentlichung der E-Book-Ausgaben schaden die Verlage dem E-Book-Markt und lassen an sich das lukrative Business vorbeiziehen.

Neben dem Preis wird sicher auch das Angebot an lieferbaren E-Books in der Entwicklung vom E-Book-Markt hierzulande eine entscheidende Rolle spielen.

Während bei Amazon.com mittlerweile mehr als 900.000 Titel lieferbar sind, bekommt man im deutschen KindleStore erst knapp 30.000 Kindle-Books angeboten.

Der Kindle ist aber erst gerade vor ein paar Wochen eingeführt worden.

Die Zeit wird es zeigen…