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BookRix @ #lbm17: Was wir auf der Leiziger Buchmesse für euch in petto haben

Nach der Messe ist vor der Messe: Auch in Leipzig http://www.leipziger-buchmesse.de/ haben wir wieder einige Veranstaltungen für euch geplant.

Community-Treffen: Sekt und Verlosung in bester Gesellschaft

Am Messesamstag, den 25.3.2017, freuen wir uns darauf, mit euch ein Glas Sekt zu trinken und gute Gespräche zu führen. Und weil es für Sekt nie zu früh ist, treffen wir uns um 10 Uhr am Stand des Selfpublisher-Verbands in Halle 5, D512.

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Buchmesse + Lesung = BookRix User-Treffen?

Trefft BookRix-Autoren in persona!

BookRix Autor Dupien a.k.a. Constantin Dupien schlägt ein gemeinsames Treffen von BookRix-Usern am Freitag des Buchmessewochenendes, 15. März 2013, zu einer von ihm organisierten Lesung vor. Die Veranstaltung ist gleichzeitig auch die Vorstellung seiner neuen Horror-Anthologie „Mängelexemplare: Makabre Geschichten“, in der insgesamt sechs BookRix-Mitglieder mit ihren Geschichten vertreten sind. Sicher würde er sich freuen, wenn viele BookRix-User daran teilnehmen würden. Alle wichtigen Infos bietet Constantin euch hier:

Heureka; liegt die Frankfurter Buchmesse denn tatsächlich bereits ein halbes Jahr zurück?

Nur zu gut erinnere ich mich noch an den durchaus beschwerlichen Weg von Leipzig bis an die Stadt am Main. Nein, viel lieber denke ich da doch an das wirklich überwältigende Messeareal und an das in Deutschland wohl einzigartigen Wolkenkratzerpanoramas, das man von den Terrassen in der oberen Etage aus genießen konnte und für jeden gefahrenen Kilometer entschädigte. Und ja, die Buchmesse in Frankfurt erstreckte sich tatsächlich nicht nur über mehrere riesige Hallen und tausende Quadratmeter, sondern eben auch über zwei Etagen, die per stets überfüllter Rolltreppe zu erreichen waren.

Da geht es beim kommenden Heimspiel in der Messestadt (14. – 17. März) – man mag es sich als waschechter Leipziger gar nicht gerne eingestehen – fast schon dörflich zu.

Denn nicht nur die nackten Zahlen (281.750 Besucher und circa 7.400 Aussteller auf der Buchmesse im Oktober gegenüber 163.500 Besuchern und 2.000 Ausstellern in „Leipzsch“) sprechen da für sich– auch die Luft zum Atmen ist gefühlt etwas frischer und die freie Fläche zum Stehen ein wenig größer als das berühmte Blatt A4 einer Legehenne, auf das ich mich vor einem halben Jahr oftmals beschränkt gefühlt hatte.

Dafür gibt es während der Veranstaltungstage im März, so meine eigenen Erfahrungen, viel weniger Jungs und Mädels in ausgeflippten Manga-Kostümen zu bestaunen als im Frankfurter Pendant. Ob das nun zum Vor- oder Nachteil gereicht werden sollte, bleibt jedem Leser selbst überlassen.

Was es auf jeden Fall wieder geben sollte, ist ein Treffen der BookRix User (puh, ganz dezent noch die Kurve zum eigentlichen Thema gekratzt). Es war schon ein ganz besonderes Erlebnis, im letzten Jahr endlich einmal von Angesicht zu Angesicht auf die User sowie einige Mitarbeiter ‚unseres‘ Literaturportals zu treffen und Namen wie Dubliner Tinte, AustrianLady und rigor.mortis einem echten Menschen zuordnen zu können. Sogar das ausgeschiedene Mitglied Mark Galsworthy mischte sich heimlich unter die Menge.

Die Flure der Messe bieten jedoch, meiner Ansicht nach, nicht das passende Ambiente für eine solche Zusammenkunft – immer noch viel zu eng, zu laut und irgendwie so gar nicht … privat und heimelig für persönliche Gespräche.

Mir schwebt eine ganz durchdachte Marketingkampagne uneigennützige Lösung dieses Problems vor: Am Freitag, 15. März, ab 20.30 Uhr, organisiere ich eine kleine, kostenfreie Lesung mit befreundeten Autoren in der Soupbar Summarum, ganz in der Nähe der Leipziger Innenstadt. Die Tore der Buchmesse schließen bereits 18.00 Uhr und man benötigt nicht mehr als eine halbe bis maximal dreiviertel Stunde bis zur Location der Lesung.

Warum also nicht also die Zeit zwischen beiden Terminen nutzen, um sich bei einer heißen Suppe und einem leckeren Warm- oder Kaltgetränk ein bisschen näher kennenzulernen und auszutauschen? Gerne können wir uns auch schon auf dem Messegelände treffen und gleich gemeinsam mit der Bahn dahin düsen. Die Eintrittskarte der Messe fungiert ja als kostenloses Ticket für den Öffentlichen Nahverkehr.

Für ein paar Kästen Club-Mate habe ich mich bei den Gastgebern bereits eingesetzt, einer heißen Party steht also nichts mehr im Wege.

Und wer dann auch noch zur Lesung bleiben möchte, ist natürlich herzlich dazu eingeladen. Immerhin stammen die vorgetragenen Texte des Abends aus der Horror-Anthologie „Mängelexemplare: Makabre Geschichten“, an der insgesamt fünf BookRix-Autoren mitgewirkt haben und die an diesem Abend erstmals vorgestellt wird. Ohne zu viel zu verraten, weiß ich bereits von einer am Kurzgeschichtenband beteiligten BookRix-Autorin, die hundertprozentig bei der Lesung dabei sein wird.

Gesellt euch zu uns! Wir freuen uns darauf!

Und natürlich ganz viel Spaß auf der „familiären“ Buchmesse in Leipzig

Constantin Dupien

Zur Anthologie:

Arcadia steuert eine reinrassige Steampunk Story bei, mapaa67 widmet sich höllisch gutschmeckenden Dönern, Dupien ist blind vor Wut, windjaeger begibt sich in die Tiefen der Cyber-Hölle, ein schüchterner und vorerst unerkannt-bleiben-wollender User versinkt im Watt und melpomene lädt den Leser zu einem klassischen Klavierstück ein, dessen Töne auf mehreren Zeitebenen erklingen.

Zudem ist die Letztgenannte dieser Aufzählung maßgeblich am Lektorat beteiligt. Danke, liebe melpomene.

Weitere Autoren u.a.: Markus K. Korb, Nina Horvath, Vincent Voss, Marc Gore u.v.m.

Zur Veranstaltung:

Freitag, 15. März 2013, 20.30 Uhr

Soupbar Summarum

Münzgasse 16

04107 Leipzig

Leipzig jenseits der Buchmesse

Geschichte, Kulinarisches und Nachtleben!

Auch wenn die Messetage in Leipzig erfahrungsgemäß lang und kräftezehrend sind, wird sich das BookRix-Team abends auf geschichtliche und vor allem kulinarische Pfade begeben. Vielleicht klappt es mit einer Reservierung im legendären „Auerbachs Keller“. Er ist nicht nur das bekannteste Restaurant Leipzigs, sondern laut einer amerikanischen Studie das Fünftbekannteste der Welt. Warum wissen wir alle: der junge Goethe trank dort gern mal ein Viertel Wein…oder auch zwei.  Das Ende vom Lied: die Szene „Auerbachs Keller in Leipzig“ in seinem bekanntesten Werk „Faust“. Auf jeden Fall wird dem gemütlichen „Barfußgässchen“ ein Besuch abgestattet, um dort der einen oder anderen „Gose“ zu frönen, einer lokalen Bierspezialität (die eigentlich gar nicht aus Leipzig stammt). Über die Tatsache, dass dieses obergärige, leicht säuerliche Bier dank dem Zusatz von Kochsalz und Koriander(!) nicht ganz dem bayerischen Reinheitsgebot entspricht, können dann ausnahmsweise auch die Münchner BookRix-Mitarbeiter hinwegsehen. Wer danach noch genug Energie besitzt, lässt sich vom Leipziger Nachtleben aufsaugen. Einige Mitarbeiter munkeln, die alljährliche „Party der jungen Verlage“ wäre ein ganz guter Anlaufort.