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Rezension zu „Stunde der Drachen“ von Ewa Aukett

„Sie wird Feuer und Tod in diese Welt tragen und doch ist sie dem Leben gleich …“

Endlich! Ja, endlich ist es so weit und es gibt ein neues Buch von Ewa Aukett, der sympathischen Autorin, die mit ihrem Erstlingswerk „Crafael“ für Aufsehen gesorgt hat. Jetzt kommt ihr neuster Roman „Stunde der Drachen“, und als ob das nicht schon genug Anlass zur Freude wäre, stellt man beim Anlesen auch noch fest, dass es sich um eine Fortsetzung von „Crafael“ handelt, die man jedoch problemlos auch ohne Vorkenntnisse genießen kann. Was will man mehr?

Man kriegt sogar NOCH mehr, denn „Stunde der Drachen“ ist der Auftakt einer Trilogie. Aber der Reihe nach, nicht dass sich der begeisterte Rezensent vor Aufregung noch vertippt…

Crafael“ ist ja im Genre „Fantasy-Romance“ angesiedelt. Es beginnt mit klassischen Fantasy-Elementen, entwickelt sich dann aber nicht nur zu einer wundervollen Romanze, sondern auch zu einer komplexen Zeitreisegeschichte, die nicht zuletzt durch einen ausgezeichneten Schreibstil vollauf überzeugt. Dass Ewa Aukett ein Faible sowie ein ausgeprägtes Talent für gefühl- und niveauvolle Liebesgeschichten hat, konnte man in „Crafael“ bereits feststellen. Und auch ihre folgenden Werke gingen ja in diese Richtung. Mit „Stunde der Drachen“ hat sie nun ein Buch geschrieben, das sowohl die Fantasy- wie auch die Romantikfans begeistern wird.

Zu Beginn von „Stunde der Drachen“ lernen wir die Protagonistin Lee kennen. Sie ist sehr einsam und sieht keinen Sinn mehr in ihrem irdischen Dasein. In allergrößter Verzweiflung stürzt sie sich in einen reißenden Fluss, doch… tja… anstatt im Jenseits zu landen, findet sie sich unter einem Baum im eiskalten Schnee liegend wieder. Sie ist völlig verwirrt, da sie sich an kaum etwas erinnern kann. Glücklicherweise kommt ihr aber ein brummiger, doch gutmütiger Krieger zu Hilfe, der sie nach Callahan-Castle im Lande Sijrevan bringt. Dort trifft sie erstmals auf Royce McCallahan, den Anführer eines Clans von Highlandern. Obwohl ihr ihre Erinnerungen nach wie vor beharrlich den Dienst verweigern, spürt sie beinahe überdeutlich, dass Royce für sie kein Unbekannter zu sein scheint. Was steckt hinter diesen Gefühlen? Und wird sie sich in dieser mittelalterlichen Umgebung behaupten können? Ein spannendes Abenteuer beginnt.

Um es gleich vorwegzunehmen, „Stunde der Drachen“ wird sowohl die Fans von Liebesgeschichten wie auch die von Fantasy-Abenteuern in seinen Bann ziehen. Die Handlung beginnt zunächst ein wenig geheimnisvoll, da Lee sich erst mal an die ungewohnte Welt und Zeit (!) gewöhnen muss. Nach und nach entwickelt sich dann eine zarte Romanze, die von einigen Wirrungen begleitet wird, denn die Hauptfigur beschließt, sich zu ihrem Schutz als Mann auszugeben, was ein paar skurrile Situationen verursacht. Dann, ungefähr ab dem zweiten Drittel des Buches, setzen die Fantasy-Elemente ein, worauf sich die Spannung enorm ausdehnt. Erfreulicherweise ist der Roman recht umfangreich ausgefallen, weshalb die einzelnen Handlungsstränge genügend Raum zur Entfaltung haben. Dadurch ergeben sich zahllose detaillierte Szenenbeschreibungen, die das Lesen zu einem sagenhaften Ereignis werden lassen.

Ewa Aukett ist ja bereits für ihre qualitativ hochwertigen Bücher bekannt. Auch „Stunde der Drachen“ fügt sich in diese lobenswerte Tradition ein und gibt in puncto Rechtschreibung und Grammatik überhaupt keinen Anlass zur Kritik. Das Erzähltempo ist ebenfalls gut umgesetzt. Langatmige Stellen gibt es nicht und die Spannung kann sich immer weiter steigern, bis sich dann am Schluss die Ereignisse förmlich überschlagen. Man hat also stets das Gefühl, einen hochkarätigen und sehr durchdacht erarbeiteten Roman vor sich zu haben.

Inhaltlich bietet uns Ewa Aukett eine interessante Mischung von Romantik und Fantasy. Auch etwas „knackigere“ Szenen sind enthalten, was für das nötige Knistern sorgt, auch wenn, wie ich persönlich anmerken möchte, die Formulierungen ebendieser Szenen nicht so kreativ wirken wie das Buch an sich. Das wird aber nur sehr pedantischen Rezensenten auffallen, die Liebhaber feuriger Erotik werden es ohnehin genießen und voll auskosten.

Fazit: Als Nachfolger von „Crafael“, als erster Teil einer ereignisreichen Trilogie, als perfekt abgestimmte Synthese aus Liebe, Schwertkämpfen und geheimnisvoller Zeitreise zieht „Stunde der Drachen“ so ziemlich alle Register. Und das Tolle ist, dass es Ewa Aukett grandios gelingt, aus diesen Zutaten einen bombastischen Roman zu zaubern, der nicht nur aus einem Guss ist, sondern auch großartige Unterhaltung bietet, die den literarischen Anspruch nicht vermissen lässt. Mit „Stunde der Drachen“ kann man nichts falsch machen, weil einfach alles passt. Und dazu ist der Roman auch noch so umfangreich, dass man damit ein ausgedehntes Leseerlebnis haben wird. Man kann ihn übrigens auch ohne Kenntnisse zu „Crafael“ problemlos verstehen. „Stunde der Drachen“ ist also der heißeste Tipp, seit es Bücher von Ewa Aukett gibt.

Rezension zu „You & Me – Der Zauber am Ende des Tages“ von Any Cherubim

Schmetterlinge… nicht nur im Bauch …

Viele haben schon sehnsüchtig gewartet, nun ist er da, der zweite Teil der Reihe „You & Me“ von Any Cherubim. Er heißt „Der Zauber am Ende des Tages“ und verspricht romantisches Lesevergnügen, wie man es von der Autorin schon gewohnt ist. Nicht umsonst hat der erste Teil der Reihe die Charts gestürmt. Da ist natürlich die Neugier groß, was sie sich für die Fortsetzung der Reihe hat einfallen lassen.

Zunächst wollen wir uns erinnern: Matt Baldwin wollte ja eigentlich Hannah heiraten. Alles war schon bis ins kleinste Detail vorgeplant, doch dann tauchte der Escort-Man Roger Roon und brachte Hannah ganz durcheinander. Das Ende vom Lied war, dass die Hochzeit ausfiel. Dann sah man Matt in einer Bar sitzen, wo ihn alsbald eine merkwürdige Fremde ansprach.

Und genau an dieser Stelle geht der zweite Teil der Reihe los. Matt sitzt also in der Bar und die Fremde quatscht ihn an. Zuerst reagiert er verhalten, doch nach und nach taut das Eis und die beiden kommen sich näher. Sie heißt Lu, doch wie sich am anderen Morgen herausstellt, ist sie keine Fremde. Die beiden kennen sich nämlich schon aus der Schulzeit und da war ihr Verhältnis durch ein traumatisches Erlebnis für Lu sehr angespannt. Deshalb sucht sie schnell das Weite und möchte nichts mehr mit Matt zu tun haben. Doch ihr Vater hat in der Zwischenzeit schon andere Pläne für sie ausgearbeitet. Immerhin ist Lu die Tochter eines vermögenden Firmenbosses, der sich auf den Pfad der Tugend zurückführen möchte. Dummerweise soll ihm ausgerechnet Matt dabei behilflich sein. Das kann also heiter werden.

Es ist eine drollige Idee, den am Ende von Teil 1 einsam zurückgelassenen Matt in Teil 2 zu einer der (beiden) Hauptfiguren zu machen. In Lu findet er auch eine passende Gegenspielerin, sozusagen. Auch gibt es in Teil 2 wieder eine Art Thema. In Teil 1 war es die Lyrik, hier sind es Tiere und Tierschutz. Ich möchte allerdings an dieser Stelle noch nicht zu viel vorwegnehmen, denn die Art, wie dieses Thema in die Handlung eingeführt wird, ist äußerst humorvoll. Überhaupt gibt sich „Der Zauber am Ende des Tages“ origineller und heiterer als sein Vorgänger, über dem ja das dunkle Geheimnis der Vergangenheit schwebte. Zwar gibt es in „Der Zauber am Ende des Tages“ ebenfalls eine Menge Action, doch ist die Stimmung eindeutig lockerer.

Was die Ausarbeitung des Textes angeht, kann man auf keinen Fall meckern. Any Cherubim hat hier einen Roman abgeliefert, der frei von Fehlern daherkommt und nicht nur durch das wundervolle Cover glänzt, sondern auch durch eine kurzweilige Handlung und guten Stil. Romantische Liebesszenen kommen reichlich vor und für viel Humor ist auch gesorgt. Und was ich sehr gelungen finde, ist die Art, wie der Buchtitel am Schluss der Geschichte – quasi wirklich „am Ende des Tages“ – seinen Sinn erhält.

You & Me – Der Zauber am Ende des Tages“ ist ein mit viel Liebe und Hingabe geschriebener Roman, der die Herzen wärmt. Wer auf Romantik steht, kann hier nichts falsch machen. Auch als Geschenk unterm Weihnachtsbaum kann es nichts schaden. Auf jeden Fall kann es empfohlen werden.

Rezension zu „Ein Anwalt unterm Weihnachtsbaum“ von Marina Schuster

Wie ein Pfefferkuchen, nur noch süßer …

Die Autorin Marina Schuster hat uns bereits früher schon die Vorweihnachtszeit mit romantischer Literatur versüßt. Auch dieses Jahr gibt es von ihr ein ganz besonderes Leckerli, nämlich einen „Anwalt unterm Weihnachtsbaum“. Wer den wohl geschenkt bekommt?

Michelle, eine junge aufstrebende Anwältin, hat einen kniffligen Termin bei einem berüchtigten Berufskollegen. Doch ausgerechnet heute ist sie zu spät dran, und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, reißt die Pannenserie nicht ab. Ihr Wagen namens Hulk will nicht anspringen und auf der Suche nach einem Taxi wird sie von einem frechen Sportwagenfahrer reichlich mit Pfützenwasser besprüht. Doch der Übeltäter zeigt Reue und bietet Michelle an, sie zu entschädigen, indem er sie zu ihrem Termin fährt. Etwas widerwillig nimmt sie den angebotenen Chauffeurdienst. Sie kann ja nicht ahnen, dass das Ziel der Fahrt für ihn keinen Umweg darstellt.

Schon von außen macht das Buch durch das schöne Cover viel her. Und von innen kann es sich erst recht sehen lassen. Marina Schuster verfügt ja bekanntermaßen über eine sehr angenehme Art, sich auszudrücken, stilvoll, treffend und romantisch, die man auch in diesem Roman wieder bewundern kann. So wird die Geschichte auch mit einer gehörigen Portion Humor erzählt und wirkt dadurch entspannt und locker. Außerdem weihnachtet es im ganzen Buch nur so. Im Radio werden entsprechende Hits angespielt, auf den Bergen ist Schnee zu sehen und dann verlagert sich die Handlung auch noch in einen Ort namens Elkpoint. Und die Anzahl der Kapitel beträgt 24. Da kommt schon mal ein besinnliches Feeling auf.

Ansonsten gibt es keinen Grund zur Klage. Die Rechtschreibung glänzt wie ein geschmückter Tannenbaum und man hat daher eine Menge Freude an dem Buch.

Ein Anwalt unterm Weihnachtsbaum“ eignet sich daher perfekt für die vorweihnachtliche Lektüre. Auch anzuraten für ein ruhiges Wochenende zu zweit auf einer verschneiten Berghütte. Oder als Geschenk zu Weihnachten. Auf jeden Fall ist das Buch rundum zu empfehlen.

Rezension zu „Stern der Macht – Erwachen“ von Elvira Zeißler

 Aus wahrer, unveränderlicher, unendlicher Liebe zu allen Menschen …

Endlich ist der dritte Teil zu haben! Nachdem ich schon ganz begeistert die beiden ersten Bände der Trilogie „Stern der Macht“ gelesen habe, geht es nun daran zu erfahren, wie die Geschichte zu einem Abschluss kommt. „Erwachen“ nennt sich der letzte Teil der Reihe von Elvira Zeißler. Mal gucken, was man da lesen kann.

Nach „Herzensglut“ und „Salomons Fluch“ ist „Erwachen“ nun das große Finale. Nach den Ereignissen in Band 2 ist Erin mehr oder weniger auf sich gestellt. Doch das Leben muss auch ohne Daniel weitergehen, auch wenn es schwerfällt. Mit ihrer Freundin Mia bezieht Erin eine Studentenbude. Eines Tages steht Gareth, der walisische Barde, ganz unvermittelt vor der Tür. Er hat ein kleines Mitbringsel von seinem Großvater, dem Druiden, dabei, das Erin angeblich helfen soll. Noch ehe sie überhaupt eine Ahnung hat, wofür sie das Geschenk brauchen könnte, macht sie in einem Club eine unerwartete Entdeckung. Kennt sie den Mann an der Theke wirklich? Und was haben diese seltsamen Träume zu bedeuten, die sie seit einiger Zeit verfolgen? Derweil erlebt auch Enrico von Treibnitz, skrupelloser Anführer der „Suchenden“, so einige Überraschungen. Offenbar haben sich seine Widersacher, die Bruderschaft, neu organisiert und greifen wieder in das Geschehen ein. Und dann ist da ja auch noch Erhard, der Wächter des Sterns. Er geht mittlerweile eigene Wege, doch hat er nach wie vor ein Auge auf die Amulette. Auf welcher Seite steht er?

Erwachen“ hat als abschließender Band der Trilogie die schwere Bürde zu tragen, dass hier möglichst alle losen Handlungsstränge zu einem Ende geführt und die noch offenen Fragen größtenteils geklärt werden sollten. Das ist Elvira Zeißler hier wirklich gut gelungen. Und mehr noch: „Erwachen“ bietet jede Menge überraschende Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat. Spannung gibt’s dabei ohne Ende und man fragt sich stets aufs Neue, wie das Ganze wohl ausgehen mag, weil die Vorhersehbarkeit durch die vielen Ereignisse schon bald völlig abhandenkommt. Erfreulicherweise wirkt die Handlung dadurch sehr abwechslungsreich und bereitet beim Lesen ein Wechselbad der Gefühle. Sehr stimmungsvoll finde ich persönlich die wiederkehrenden Rückblenden in die Zeit der Entstehung des Sterns der Macht, nicht nur weil sie die Geschichte durch den Perspektivwechsel auflockern, sondern auch wegen der tieferen Bedeutung, die sie für das Ende haben.

Was ebenfalls wieder positiv auffällt, ist die qualitativ hochwertige Ausarbeitung des Buches. Elvira Zeißler zeigt einmal mehr, dass ihre Werke ausgereift und durchdacht sind. Vom Cover über die Rechtschreibung bis hin zur Ausschmückung der Seiten ist alles wie aus dem Ei gepellt. So ein Buch zu lesen, macht einfach Freude.

Alles in allem bildet „Erwachen“ einen würdigen Abschluss der Reihe „Stern der Macht“ und dabei außerdem ihren besten Teil. Elvira Zeißler hat wieder einmal ihr Talent fürs Romanschreiben unter Beweis gestellt und ein gleichermaßen spannendes wie auch romantisches Buch herausgebracht. Für all diejenigen, die die beiden ersten Bände schon gelesen haben, ist es natürlich Pflichtlektüre. Für alle anderen empfiehlt sich jetzt erst recht ein genauerer Blick in die Trilogie, um auf den Geschmack zu kommen. Es lohnt sich.

Rezension zu „You & Me – Zwei Leben mit dir“ von Any Cherubim

Von der blauen Blume und der Vergangenheit eines Geflohenen …

Die Autorin Any Cherubim ist längst keine Unbekannte mehr, hat sie doch mit Titeln wie „Half Moon Bay“, „Der geheimnisvolle Cherubim“ und – vor allem – „Mea Suna“ die Aufmerksamkeit vieler Leser auf sich gezogen. Ein gewisses Faible fürs Romantische ist in all diesen Werken enthalten und so verwundert es auch nicht, dass das neue Buch namens „You & Me – Zwei Leben mit dir“ ebenfalls dem Genre „Liebe“ zuzuordnen ist.

Zum Inhalt: Hannah ist rundum zufrieden mit ihrem Leben. Sie ist verlobt mit einem reichen und netten Mann, ihre berufliche Zukunft als Angestellte in seiner Firma ist gesichert und mit Lisa hat sie eine „beste“ Freundin, die sich stets um sie sorgt. So ist sie immer bemüht, Hannah etwas Abwechslung und Spaß zu verschaffen. Eines schönen Abends nimmt sie sie daher zu ihrer Tante Nancy mit, die die Gastgeberin einer Vernissage ist. Auf der Ausstellung wird auch die Statue eines stattlichen Mannsbilds ausgestellt, doch damit passiert Hannah ein folgenschweres Unglück – das hier nicht näher beschrieben werden soll, um den Spaß beim Lesen der Szene nicht zu verderben. Als Hannah bereits das Schlimmste befürchtet, kommt ihr ein – ziemlich lebendiges – Mannsbild zu Hilfe, nimmt das Missgeschick kurzerhand auf die eigene Kappe und besänftigt so die Anwesenden.

Hannahs Retter ist Roger Roon, ein Escort-Man, und sie kann ihn aus unerfindlichen Gründen nicht richtig ausstehen. Doch durch seine Rettungstat steht sie in seiner Schuld. Da bittet er sie um einen Gefallen: Für einen Besuch in seiner alten Heimat braucht er eine Begleitung, damit seine Großmutter einen tollen und sorglosen achtzigsten Geburtstag feiern kann. Nach einigem Hin und Her willigt Hannah schließlich ein, zu diesem Anlass Rogers Freundin zu spielen. Doch allmählich stößt sie auf einen dunklen Fleck in der Vergangenheit des Escort-Mans, den er zu verbergen versucht. Was ist damals wirklich geschehen? Und je besser sie Roger kennenlernt, desto lauter wird eine kleine Stimme in ihr, die sich fragt, ob sie wirklich so zufrieden mit ihrem Leben ist.

You & Me – Zwei Leben mit dir“ gibt sich in sehr guter Qualität, was Rechtschreibung, Ausdruck und äußere Aufmachung anbetrifft. Auch die Handlung weiß zu gefallen, denn nach und nach werden die geheimnisvollen Ereignisse aus Rogers Vergangenheit aufgedeckt und das erzeugt eine fortwährende Spannung. Das romantische Element kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz und die Einarbeitung klassischer Literatur verleiht der Geschichte noch eine künstlerische Note, wobei ich mich allerdings frage, ob die New Yorker tatsächlich Goethe und Novalis zitieren oder doch eher Shakespeare, aber das ist sicherlich ein ziemlich pedantischer Gedanke. Das Cover hat einen Bezug zu einem Aspekt der Handlung, passt also ideal zum Buch.

You & Me – Zwei Leben mit dir“ ist vor allem eines: romantische Unterhaltung, die ein kurzweiliges prickelndes Lesevergnügen bietet. Eine liebenswerte Handlung wird sensibel und einfühlsam erzählt. Sicher macht sie auch ein wenig nachdenklich, wie es denn mit der eigenen Zufriedenheit aussieht. Dadurch lassen sich Hannahs Gedankengänge nur noch besser nachempfinden.

Das Buch kann also bedenkenlos empfohlen werden und wird mit Sicherheit eine große Fangemeinde finden.

Rezension zu „Mana Loa 2“ von Astrid Rose

Mystik und Romantik auf Hawaii …

Bereits vor einer Weile hat die Autorin Astrid Rose ihren Roman „Mana Loa – Familienbande“ vorgestellt, ein recht umfangreiches Werk voller Romantik und Geheimnis, das nicht zuletzt wegen der geradezu hingebungsvollen Ausschmückung der Handlung viele Fans gewonnen hat. Nun ist die ersehnte Fortsetzung erschienen, „Mana Loa 2 – Seelenbande“. Passend zu dieser mystischen Neuerscheinung verlost BookRix 5 Exemplare von „Mana Loa 2“. Einfach die Gewinnfrage beantworten und abtauchen in eine Welt voller Geheimnisse, Magie und Romantik!

Nina ist glücklich! Sie hat Ben geheiratet, die Liebe ihres Lebens! Doch schon bald zeigt Ben eine neue, unheimliche Seite und es ziehen dunkle Wolken am rosa Beziehungshimmel auf. Nina muss sich fragen, wie gut sie ihren Ehemann tatsächlich kennt. Auch ihr Mana wird von Tag zu Tag stärker und liefert ihr Visionen von einer eher bedrückenden Zukunft. Als wäre das nicht genug, taucht plötzlich auch noch Daniel auf und verfolgt Nina wie ein Schatten, sehr zum Missfallen ihres frischgebackenen Ehemanns. Es scheint, als hätte jeder von ihnen Geheimnisse, die er auf keinen Fall preisgeben will …

Was die Ausarbeitung des doch recht umfangreichen Stoffs betrifft, wird gleich zu Beginn des Buches eines ganz klar: Astrid Rose ist eine Autorin, die großen Wert auf Qualität legt! Wie auch in Band 1 stimmt hier einfach alles: Sprachlicher Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik, Erzähltempo, Charakterentwicklung, Spannungsbogen; alles zeigt sich hier in Perfektion. Auch die Verbindung der unterschiedlichen inhaltlichen Aspekte von Romantik und Mystik sind nahtlos gelungen, sodass das ganze Werk sehr organisch und lebendig erscheint. Durch die angenehme und flüssige Erzählweise hat Astrid Rose keinerlei Probleme damit, ihre Leser in ihren Bann und in die magische Welt von „Mana Loa“ zu ziehen; eine Welt, die so liebevoll und detailreich konstruiert ist, dass man gerne für ein paar Stunden darin abtaucht.

Mit „Mana Loa 2“ kann man nicht viel falsch machen, denn selten passten Liebe und Mystik zu perfekt zueinander. Wenn man allerdings Band 1 noch nicht kennt, sollte man erst mal damit beginnen, da die Fortsetzung sonst nicht verstanden werden kann. Angesichts der wirklich gewissenhaften Gestaltung dieser Buchreihe kann man ruhigen Gewissens gleich beide Bände kaufen.

Rezension zu „Stern der Macht – Salomons Fluch“ von Elvira Zeißler

Die Glut des Herzens ist entflammt.

Vor einer Weile hat Elvira Zeißler den ersten Teil ihrer Romantasy-Trilogie „Stern der Macht“ veröffentlicht, nämlich „Herzensglut“. Das Buch überzeugte nicht nur durch den gewohnt guten Schreibstil der Autorin, sondern hatte auch bei der rasanten Handlung Einiges zu bieten. Nun ist mit „Salomons Fluch“ der zweite Teil der Reihe erschienen.

Zur Erinnerung: Die 17-jährige Erin wird Zeugin eines schrecklichen Verkehrsunfalls. Das Opfer, eine alte Dame, drückt ihr mit letzter Kraft ein Amulett in die Hand, das sich bald als Bestandteil von Salomons Stern der Macht herausstellt. Erin gerät zwischen die verbitterten Fronten zweier Geheimbünde, die nach den insgesamt fünf Amuletten trachten. Und zu allem Überfluss tritt Daniel in ihr Leben, der durch sein Schicksal ebenfalls zwischen den beiden Organisationen steht. Der Konflikt eskaliert und Daniel ist gezwungen, seinen Eid gegenüber einem der beiden Bünde zu brechen, um Erin zu retten. Das allerdings hat fatale Folgen. Er wird sterben. Es gibt lediglich einen Ausweg: Erin und Daniel müssen ein weiteres der fünf Amulette finden, welches angeblich über Heilkräfte verfügt.

Das ist in Teil 1 geschehen. Nun, im zweiten Band „Salomons Fluch“ geht die Suche für Erin und Daniel los. Die beiden forschen nach den Spuren eines gewissen Erik Buchman, dem das verschollene Diamant-Amulett zuletzt gehört haben soll. Da dies aber mehr als 70 Jahre her ist, gestaltet sich das Unterfangen ziemlich schwierig. Allerdings können Erin und Daniel mit Hilfe ihrer eigenen Amulette seine Fährte aufnehmen.

Salomons Fluch“ bildet einen beinahe nahtlosen Übergang zum ersten Band, wobei zu Beginn dankenswerterweise ein paar Erklärungen zu beteiligten Personen und wichtigen Gegenständen erfolgen, um sich einige Fakten der Handlung wieder in Erinnerung zu rufen. Darauf setzt sich die Geschichte fort. Und das tut sie mit eiligem Tempo. Das Geschehen fliegt am Leser vorbei wie in einem grandios arrangierten Film. Weder ist es zu langatmig, noch zu überhastet. Eine Szene fügt sich elegant in die nächste und die Handlung wirkt plausibel. Die langwierige Suche nach dem Diamant-Amulett wird ausgeschmückt mit den zwischenmenschlichen Problemen, die Erin und Daniel beschäftigen. Die Nachforschungen werden glaubhaft erzählt und man hat nie den Eindruck, dass die Geschichte überstürzt oder unüberlegt dargestellt wird. Das ermöglicht beim Lesen intensives Mitfiebern.

Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung sind hier in bester Ordnung, wie man es auch von Teil 1 und generell von Elvira Zeißler schon gewohnt ist. Man merkt hieran deutlich, dass die Autorin großen Wert auf Qualität legt und nicht mal so eben ein halbgares Produkt auf den Markt werfen will.

Stern der Macht – Salomons Fluch“ kann also als gelungene Fortsetzung angesehen werden. Meiner Meinung nach ist dieser Teil sogar noch flüssiger und spannender ausgefallen als sein Vorgänger. Man kann sich prima in die Atmosphäre einer jeden Szene hineinfühlen und somit das Lesen ausgiebig genießen. Wer allerdings Teil 1 „Herzensglut“ noch nicht kennt, sollte zuerst dort anfangen, da „Salomons Fluch“, für sich alleine gelesen, eher wenig Sinn macht. Fazit: Unbedingt reinschauen!

Rezension zu “Atem auf deiner Haut” von Ewa Aukett

Mut und Entschlossenheit …

Mal wieder hat die Autorin mit dem angenehm vielseitigen Schreibstil, Ewa Aukett, ein neues Werk verfasst. „Atem auf deiner Haut“ ist sein Titel, der bereits andeutet, wohin die Reise geht, nämlich ins Romantische. Doch auf dem Weg dahin gibt es einige Hindernisse zu überwinden. Die habe ich mir etwas genauer angesehen.

Doch fangen wir vorne an. Kirsten MacAllister, eine Frau im besten Alter, ist eine erfolgreiche Künstlerin. Ihre Bilder verkaufen sich gut, doch zu Hause läuft nicht alles so reibungslos, wie sie es gerne hätte. Sie ist mit Jeff verheiratet, die Beziehung ist glücklich, nur kann Kirsten selbst keine Kinder bekommen und mit Jeffs Tochter aus erster Ehe, der achtzehnjährigen Grace, versteht sie sich sehr schlecht. Außerdem benimmt sich Jeff in letzter Zeit etwas merkwürdig und hält sich bis spät am Abend im Büro auf, angeblich um an einem geheimen Projekt zu arbeiten. Wenn Kirsten nur wüsste, dass er dabei ist, eine Überraschungsparty zu ihrem 30. Geburtstag vorzubereiten.

Wie man es von Ewa Auketts bisherigen Büchern – z.B. das wundervoll komplexe „Crafael“ – schon gewöhnt ist, kommt auch der neue Roman in sehr ansprechender Form daher, was sowohl für die äußere Aufmachung mit einem von Sascha Pikkemaat eigens dafür illustrierten Cover wie auch für den Inhalt gilt. Hier bekommt man – mal wieder – ein Buch, das in puncto Ausarbeitung und Rechtschreibung keinen Grund zur Beanstandung bietet. Und die Geschichte, die hier erzählt wird, bahnt sich mühelos den Weg in die Herzen ihrer Leser. Kirstens Gefühlswelt wird nachvollziehbar und mitreißend geschildert. Man erlebt die Höhen und Tiefen ihres Lebens quasi hautnah mit und wird fast schon ein unsichtbarer Teil ihrer Familie. Von knisternder Erotik bis hin zu zwischenmenschlichen Desastern bekommt man alles geboten.

Dass die Geschichte um Kirsten so emotional und einfühlsam ausgefallen ist, kommt nicht von ungefähr, denn wie wir im Nachwort von der Autorin erfahren, hat auch ihre Schwester, der dieses Buch übrigens gewidmet ist, selbst einen Schicksalsschlag erfolgreich überwunden. Folglich steht auch Kirsten in ihrem fiktiven Leben oft an dem Punkt, an welchem sie der Mut verlässt und sie schon aufgeben möchte. Doch wie sich zeigt, kommt dann plötzlich wieder eine weitere Wendung im Weltenlauf und die Karten werden neu gemischt. Das erkennt Kisten schließlich und nutzt es für sich, indem sie wieder kämpft.

Atem auf deiner Haut“ ist also eine Geschichte, die Mut macht und zeigt, wie wichtig ein jeder Moment des Lebens doch ist. Anhand von Kirstens Beispiel stellen wir fest, dass selbst im tiefsten Jammertal noch eine Quelle für neue Hoffnung sprudelt.

Man kann daher mit Fug und Recht behaupten, dass „Atem auf deiner Haut“ das emotionsgeladenste und lebendigste Buch von Ewa Aukett ist. Es bietet ein Beziehungsdrama mit allen Facetten der Zweisamkeit und lässt auch dann und wann mal kräftig die Funken fliegen – im romantischen Sinne. Und das Ganze stellt sich in literarisch einwandfreier Form dar. Was will man mehr?

Rezension zu „Stern der Macht: Herzensglut“ von Elvira Zeißler

Neuer Stern am Bücherhimmel …

Eine neue Mystery-Reihe namens „Stern der Macht“ von Elvira Zeißler kündigt sich mit ihrem ersten Band „Herzensglut“ an. Da die Autorin für ihre stimmungsvollen und gut ausgearbeiteten Texte bekannt ist, habe ich mir ihr neustes Werk gleich mal angeschaut.

Elvira Zeißler - Stern der Macht: HerzensglutDie Geschichte beginnt mit einem schrecklichen Ereignis. Erin, eine gewöhnliche Schülerin, muss mit ansehen, wie eine alte Dame mitten auf der Straße von einem Auto angefahren wird. Sie eilt ihr zu Hilfe, doch das Unfallopfer drückt ihr mit letzter Kraft ein Amulett in die Hand. Dies wird allerdings nicht die einzige Merkwürdigkeit bleiben. Kurze Zeit später bekommt Erin einen neuen Mitschüler. Daniel heißt er und ist offenkundig schon etwas älter als sie. Dennoch gibt er vor, das Abi nachholen zu wollen. Ihr gegenüber benimmt er sich zunächst alles Andere als charmant, vor allem nachdem er das rätselhafte Amulett bei ihr entdeckt hat. Als er sie auf das Schmuckstück anspricht, stellt sich heraus, dass es zwei Geheimbünde gibt, die es gerne in ihren Besitz bringen würden. Daniel gehört einem der beiden an und verspricht Erin, sie vor den „Anderen“ zu beschützen. Doch kann sie ihm trauen?

Zugegeben, der Anfang der Handlung klingt etwas althergebracht, aber der weitere Verlauf offenbart dann jede Menge Neues. Erin sieht sich nämlich schon bald in der verzwickten Lage, dass sie niemandem wirklich trauen kann, inklusive sich selbst, denn ihre Emotionen mischen auch kräftig mit. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn ihr nicht verschiedene Leute nach dem Leben trachten würden. Und dies geschieht leider sogar dort, wo sie sich in Sicherheit wähnt. Es entwickelt sich also ein gehöriges Ausmaß an Spannung, die sich bis zum Ende des Bandes immer weiter steigert.

Aber das ist längst nicht alles, was „Herzensglut“ zu bieten hat. Die Romantik kommt auch nicht zu kurz. Dabei halten sich Action und Gefühl sehr gut die Waage und gestalten das Lesevergnügen sehr abwechslungsreich. Einzig im Mittelteil kommen mal doch etwas zu ausschweifende Erklärungen über das Amulett und seine Fähigkeiten vor, aber davon sollte man sich nicht abbringen lassen, die Geschichte weiterzulesen, denn danach geht es gleich wieder ordentlich zur Sache.

Stilistisch und orthographisch schaut das Buch ebenfalls sehr gut aus, wie man das von Elvira Zeißler ja gewöhnt ist. Auch das Cover weiß zu gefallen. Man merkt deutlich, dass „Herzensglut“ aufwendig und gewissenhaft erarbeitet worden ist.

Die angekündigte Trilogie „Stern der Macht“ überzeugt schon mit ihrem ersten Band. „Herzensglut“ ist vorbildlich gestaltet und ausformuliert. Inhaltlich macht es Lust auf mehr. Es bietet eine perfekte Mischung aus Spannung und Gefühl. Wer kann da noch widerstehen?

Rezension zu „Nicht von dieser Welt“ von Michael Meisheit

„Der beste Kerl hat den größten Knall“

Das Buch „Nicht von dieser Welt“ trägt seinen Titel zurecht, denn Autor Michael Meisheit versucht damit, ganz neue literarische Wege zu beschreiten. Dazu gehört auch der Umstand, dass sich seine Hauptfigur Vanessa Mansini verselbstständigt und eigenmächtig als Verfasserin auf dem Cover verewigt hat. Dass das ein Glücksgriff gewesen ist, zeigen nicht zuletzt die phänomenalen Verkaufszahlen des Romans, die im fünfstelligen Bereich liegen. Ein Grund mehr, mal einen gestrengen Blick hineinzuwerfen.

Buchcover Vanessa Mansini, Michael Meisheit - "Nicht von dieser Welt"Vanessa Mansini ist eine Frau im besten Alter, glücklich verheiratet und Mutter eines kleinen Sohnes. Die Geschichte beginnt mit dem positiven Ergebnis eines Schwangerschaftstests: Ben wird Bruder! Und als ob das nicht schon reichen würde, um in Vanessas Leben für Turbulenzen zu sorgen, geschieht das, was man als Ehefrau am wenigsten braucht: Der Traummann taucht (wieder) auf. Und der ist dummerweise nicht identisch mit ihrem Gatten. Es handelt sich um Stefan. Er ist attraktiv und charmant, doch offensichtlich hat er eine auffallend große Macke. Er behauptet nämlich beharrlich, nicht von der Erde, sondern vom Mars zu kommen und die Menschheit und da ganz besonders Vanessa studieren zu wollen. Die glaubt ihm anfangs natürlich nicht, doch mehr und mehr häufen sich die Merkwürdigkeiten in seinem Verhalten und seinen Aussagen, die doch auf eine außerirdische Herkunft von Stefan hindeuten. So kann er ihr auf den Tag genau das Gestationsalter ihres ungeborenen Kindes nennen. Ist das purer Zufall oder stammt Stefan wirklich „nicht von dieser Welt“?

Die Handlung des Buches stellt zunächst eine Lebens- und Liebesgeschichte dar, die mit sehr viel humoristischen, teils satirischen Einlagen über den Alltag einer werdenden Mutter gespickt ist. Besonders ulkig ist die Idee, dass Stefan sich als Marsmensch ausgibt, was vor allem daran liegt, dass die Verwirrung, die dadurch bei Vanessa aufkommt, bisweilen so richtig auf die Spitze getrieben wird. Das sorgt für viele skurrile Szenen und hält das Spannungslevel hoch. Was das Buch besonders macht, ist sein Aufbau. Es ist nämlich wie ein Blog in einzelne Episoden untergliedert, die eher umgangssprachlich wie ein Tagebuch formuliert sind. Das verwundert nicht, denn das Projekt war ursprünglich ein Blog. Wer pedantisch ist, was die Anwendung grammatischer Kategorien wie etwa Tempus betrifft, wird wegen des speziellen Stils die absolute Perfektion vermissen. Aber es gelingt dem Autor auf diese Weise, die starre literarische Struktur eines Romans aufzubrechen und einen lebendigen, quirligen Text darzubieten, der sich flüssig liest und durch den satirischen Charakter überzeugt. Ansonsten ist zu sagen, dass die Rechtschreibung sehr gut, aber nicht ganz auf dem allerneusten Stand des Regelwerkes ist. Das Cover spricht durch seine klare Gestaltung direkt an.

Für 2,99€ bekommt man ein Buch, das nicht so ist wie andere. Es ist witzig und frech, ulkig und spannend, irgendwie ungewöhnlich. Vielleicht liegt es daran, dass Stefan ein Außerirdischer ist… Ist er das wirklich? Findet es selber heraus! Der Lesespaß ist garantiert!