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Goethe vs. Tolstoi

Giganten der Weltliteratur wurden heute geboren

Zwei – am selben Tag geboren, zwar zu völlig unterschiedlicher Zeit – verbunden durch eine Leidenschaft: das Schreiben. Einer der größten deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe (geboren im Jahr 1749) trifft auf den großartigen russischen Schriftsteller Leo Tolstoi (geboren 1828).

Beide haben ihren Beitrag dazu geleistet, literarische Meilensteine zu erschaffen. Denken wir an Goethes „Faust“, „Die Leiden des jungen Werther“ so kann man diesen-  mindestens genauso bekannt –  „Krieg und Frieden“ oder „Anna Karenina“ von Tolstoi gegenüberstellen. Aber ist es nicht vermessen, deren Werke zu ranken, zu urteilen „Diese Veröffentlichung ist aber deutlich herausragender als die andere“?

Gilt es nicht wert zu schätzen, solche Meisterwerke aus dem Kopf zu Papier gebracht zu haben? Sich der Fantasie und den Gedanken hinzugeben und Zeit, Mühen als auch Energie zu investieren, um Bücher zu schreiben, die vielleicht einmal die Welt verändern?

Den beiden ist gelungen, was fast alle Autoren anstreben – sie haben Menschen mit ihren Werken erreicht, diese dazu bewegt nachzudenken, ihnen vielleicht Spaß beim Lesen bereitet, zur Bildung derer beigetragen, Unterhaltungswert geschaffen und ja, irgendwie auch Geschichte geschrieben.

Deshalb sollten alle kleinen Goethes und Tolstois da draußen sich ein Herz fassen und den Mut nie verlieren, ihre Gedanken und Fantasien niederzuschreiben. Denn mal ganz ehrlich – als hätten Goethe und Tolstoi schon vorher gewusst, dass sie einen derartigen Weltruhm erlangen würden?

In diesem Sinne – im Zeitalter von selfpublishing, den Möglichkeiten des Selbstmarketings und im Zeitalter des Internets sind die Weichen für euch Autoren hervorragend gestellt – nutzt die Chance – wir drücken die Daumen für die kommenden BookRix-Goethes und BookRix-Tolstois!! Und falls es nicht zum Weltruhm führt – muss es immer gleich die Welt sein?

Happy Birthday sagen wir mal wieder…

Ephraim Kishon

Die Liste seiner Veröffentlichungen ist lang – Satire war seine Stärke, besonders in Bezug auf die kleinen Alltäglichkeiten des Lebens und auch die Politik. Kishon hatte ein sehr bewegtes Leben – in Ungarn geboren wuchs er mit seiner Schwester Agnes dort auch auf. Bereits im Jahr 1940 hat  man ihn schon wegen seines Talents mit dem 1. Preis des ungarischen Novellenwettbewerbs ausgezeichnet.

Allerdings folgte dann eine schwierige  Zeit – da er jüdischer Abstammung war, wurde ihm das Studium verwehrt. Im Jahr 1944 wurde er in ein Arbeitslager gebracht, Gott sei Dank gelang ihm 1945 die Flucht, als er nach Polen hätte deportiert werden sollen. Ein Großteil seiner Familie ist der Judenverfolgung zum Opfer gefallen. Doch er schaffte einen Neuanfang.

Über  43 Millionen verkaufte Bücher weltweit, 700 Bücher in 37 Sprachen. Sogar für den Oscar wurden seine Filme „Schlaf gut, Wachtmeister“ und „Sallach“ nominiert.  In Deutschland ist sein wohl bekanntestes Werk „Der Blaumilchkanal“.

Ein begnadeter Schriftsteller mit einem mehr als bewegten Leben hat die Welt um zahlreiche literarische Meisterwerke bereichert. In Gedenken an Ephraim Kishon, der heute 88 Jahre alt geworden wäre.

Mehr über Ephraim Kishon.

Wettbewerb:

Es wird wieder winterlich!

Ihr dachtet, die kalte Jahreszeit sei schon vorbei? Von wegen! Nicht nur das Wetter hat sich daran erinnert, dass es frostig sein kann, auch auf BookRix geht es wieder eisig zu: Zwar starten nicht wir, sondern der Sperling-Verlag eine Kurzgeschichtenausschreibung mit dem Thema „Wintermärchen“, doch da die Verlagsgründer aus unserer Community kommen, stellen wir unsere Plattform natürlich als winterliche Arena zur Verfügung.
Vorsicht: Der Verlag sucht keine weihnachtlichen, sondern winterliche Märchen. Weihnachten ist im Februar immerhin Schnee von gestern.
Bis zum 28.02.12 können die Geschichten zur Ausschreibung angemeldet werden. Danach wählt der Sperling-Verlag zwischen 20 und 30 Kurzgeschichten, die in einer Anthologie veröffentlicht werden. Spätestens am 15.03.12 werden die Sieger bekannt gegeben.
Die Auswahl der besten Beiträge ist unabhängig von der Anzahl der Pokale, die in der Ausschreibung gesammelt werden. Pokale können zwar vergeben werden, sie dienen allerdings nur als Empfehlung und sind mit keinem Gewinnanspruch verbunden. Trotzdem gibt es für die Geschichte mit den meisten Pokalen vom Sperling-Verlag ein Buchpaket bestehend aus diversen Erscheinungen des Verlags.
Alle Geschichten, die eingereicht werden, werden gelesen und in die Jury-Wertung einbezogen.
Außerdem spenden wir als kleinen Ansporn noch tolle Preise für die drei besten, vom Verlag ausgesuchten Geschichten.
Platz 1 erhält von uns eine Iglo-Übernachtung auf der Zuspitze für zwei Personen im Wert von 200€. Der Zweitplatzierte bekommt einen Amazon-Gutschein im Wert von 100€, Platz 3 winkt immerhin noch ein 50€ Amazon-Gutschein, den wir gerne bereitstellen.
Wir wünschen tolle Ideen und viel Erfolg!
Weitere Infos zur Ausschreibung findet ihr HIER.

Die erste BookRix Lesung:

„Durch und Durch Durch“.


Mit diesem Motto starten wir unsere allererste Lesung und wollen ihm gerecht werden! Deshalb starten wir das spektakuläre Event in der Münchner Kneipe „Zur Gruam“. Wir rocken und literarisieren die Thalkirchner Straße 114 in München, am Freitag, den 25. November um 19:30 Uhr. Ab 22:30 Uhr kann dann mit den Autoren und dem Team richtig abgefeiert werden. Wie es sich für eine echte BookRix-Lesung gehört, werden natürlich auch BookRix-Autoren dabei sein – Gleich drei an der Zahl! Nummer eins, der Duisburger Mehmet Akyazi (Memo52) wird sich mit satirischen Kurzgeschichten aus seinem Buch „Getürkt“ (Heyne Verlag) die Ehre geben. Auch ein Einheimischer ist dabei, nämlich der Münchner Werbetexter, Autor und Bukowski-Fan Tobias Schwarz, auch bekannt als Tost82. Schließlich lassen wir aus dem weit entfernten Österreich Florian Tekautz einfliegen („Sanftmütig wie die Kettesäge“), der unter dem Namen FloJoe BookRix unsicher macht. Somit wäre unsere Leserunde fast perfekt. Wirklich perfekt wird sie durch den unschlagbaren billigen Eintrittspreis: 0,00 Euro!

Wenn das mal keine tollen Nachrichten sind.
Aber Achtung: Lesung mit Absturzgefahr!

Rezension zu „Die Sünden der Väter …“ von adorabelle

Die Erinnerung wird lebendig.

Die Autorin „adorabelle“ hat schon eine ganze Menge Literatur auf BookRix veröffentlicht. Aus diesem reichen Fundus möchte ich Euch eine Kurzgeschichte vorstellen, die sich „Die Sünden der Väter …“ nennt und etwas ganz Besonderes ist.

Wir lernen Shoram kennen, einen Jäger eines Naturvolkes, das in einer halb zerstörten Welt lebt. Die Zivilisation, wie wir sie kennen, ist seit Jahrhunderten untergegangen. Von ihr sind nur Geschichten geblieben, die von Generation zu Generation mündlich tradiert werden. Doch es gibt auch handfeste Beweise für die einstige Existenz großer Städte und überwältigender Technologien, sowie deren plötzliches Ende: Bestimmte Gebiete der Erde gelten als tot. Dort sollen sich merkwürdig verunstaltete Kreaturen aufhalten.

Eben eine solche Kreatur möchte Shoram erlegen, um sie als Jagdtrophäe für die Brautwerbung mitzunehmen. Also begibt sich der furchtlose Jäger nur mit seinem Speer bewaffnet in eine Ruinenstadt. Dort begegnet er tatsächlich dem, was er bisher nur in Erzählungen vernommen hat. Seine Eindrücke bewegen ihn schließlich dazu, dafür zu sorgen, dass die Erinnerung an die Fehler der früheren Erdbewohner wach gehalten wird.

Adorabelle verfügt über einen sehr guten sprachlichen Ausdruck. Es gibt so gut wie gar nichts zu bemängeln. Die Schilderungen von Shorams Erlebnissen sind flüssig und bildhaft, sodass man beim Lesen völlig in das Szenario eintauchen kann.

Die große Stärke dieser Geschichte liegt aber in der Botschaft. Shoram erkennt auf seiner Reise den Sinn des Wachhaltens der Erinnerung an die Fehler der untergegangenen Zivilisation. Dadurch unterstreicht die Autorin die Notwendigkeit des generellen Erinnerns begangener Fehler, erreicht dies aber, ohne ihrem Publikum die Moral der Geschichte aufzudiktieren. Vielmehr reift die Erkenntnis beim Lesen ganz von allein.

„Die Sünden der Väter …“ ist ein großartiger Text, ein geborgener Schatz, der es wert ist, gelesen zu werden.

Rezension

„Der Fluss in ihrer Mitte“ von  Robin Jander

Der Autor Robin Jander alias „wolfsherzkoeln“ ist noch recht neu auf BookRix, hat allerdings schon eine beachtlich Zahl von Texten auf unserer Plattform veröffentlich, sodass es Zeit wird, einen genaueren Blick auf sein literarisches Schaffen zu werden. Also habe ich mir den Text „Ein Fluss in ihrer Mitte“ herausgepickt, um ihn Euch vorzustellen.

Bekanntermaßen habe ich eine Schwäche für einzigartige Perspektiven. Eine solche bekommt man hier auch geboten. Der Text ist nämlich aus der Sicht eines Flusses geschrieben. Dieser schlängelt sich durch eine große Stadt und durchlebt dabei verschiedene Empfindungen. Besonders eindrücklich geschildert wird die Trauer, die er fühlt, wenn er auf ganz bestimmte Menschen trifft.

Robin Jander verfügt über einen sehr guten sprachlichen Ausdruck, der innovativ und ästhetisch ist. Die Darstellung der Emotionen des Flusses gelingt ihm ausgezeichnet. Abstriche muss man lediglich bei der Rechtschreibung machen. Ansonsten bildet der Text ein Kunstwerk von erstaunlicher und außergewöhnlicher Eleganz, das unbedingt empfohlen werden kann.

Rezension zu „Vom Tod und meinem Engel“ von Zeki Yilmaz

Was kommt nach dem Tod?

Der Autor Zeki Yilmaz, auf BookRix unter dem Namen „durion“ registriert, stellt in seinem Text „Vom Tod und meinem Engel“ eine ganze Menge Fragen, die ihm im Kopf herumgeistern. Immer geht es dabei um ein Thema: Was passiert, wenn der Tod an die Tür klopft und die Lebenszeit abgelaufen ist?

Das Werk verfügt über einen wohlgestalteten, präzisen Ausdruck und vermittelt so die Gedankengänge des Autors in klarer und nachvollziehbarer Art. Die Interpunktion ist bisweilen ein wenig freizügig, den Lesefluss stört dies aber kaum.

Besonders hat mir gefallen, dass der Autor trotz seines intensiven Nachgrübelns nicht zu einem allgemeingültigen Schluss gelangt. Er betont stattdessen eine eher neutrale Sichtweise der Dinge, das Grau zwischen dem Schwarz und dem Weiß. Eben dieses Grau kann gut oder böse sein, nur kann man nicht von vornherein davon ausgehen, dass das Leben von Extremen bestimmt wird. Was für den einen Menschen schön wirkt, findet ein anderer vielleicht nicht so schön.

Ich denke zwar, dass der Autor noch ein wenig zu jung ist, um sich mit der Frage zu befassen, wann und wie er umkommt, aber letztlich kommt man nach dem Lesen seines Textes zwangsläufig zu dem Ergebnis, dass es überall passieren kann. Vorher sollte man „Vom Tod und meinem Engel“ aber noch gelesen haben.

Rezension zu „Traumwelten“ von Karsten Eckert

Über eine Reise ins eigene ICH.

Der Autor Karsten Eckert, auf BookRix als „ecki77“ angemeldet, schickt in seinem Buch „Traumwelten“ eine recht schüchterne graue Maus auf eine ganz und gar nicht graue Reise durch eine verworrene Mischung aus Gedanken und Tagträumen. Da der Text bisher noch nicht sonderlich beachtet worden ist, möchte ich ihn hier vorstellen.

Julia Sanderkamp, die Protagonistin, stellt eine typische Antiheldin dar, schüchtern, kaum auffallend, nicht besonders wohlhabend und dann auch noch Dauer-Single, tritt einen zweiwöchigen Urlaub an, ohne genau zu wissen, was sie mit der ganzen freien Zeit überhaupt anfangen soll. Zu ritualisiert verläuft ihr Alltag, als dass sie mit der plötzlichen Störung des altbekannten Trottes richtig klarkäme. Planlos beschließt sie, sich einen Kinofilm anzusehen. Auf dem Weg zum Filmpalast nimmt dann die Reise ihren Anfang. Zufällig trifft sie mit ihr völlig Fremden zusammen, die ihr so sehr in Erinnerung bleiben, dass sie ausgedehnte Tagträume entspinnt und sich darin mit dem Leben dieser völlig unterschiedlichen Personen auseinandersetzt. Sie erfährt so, was diese Menschen beschäftigt und antreibt, erhält aber auch Impulse für ihr eigenes Selbst und die Einstellung zur Außenwelt.

Karsten Eckert schreibt recht solide. Dann und wann erscheinen Wortwiederholungen, die allerdings nicht zu störend wirken. Selten verfällt er in eine etwas zu lässige Ausdrucksweise, aber auch dies trübt den Gesamteindruck nur wenig. Insgesamt schafft er es sehr eindrucksvoll und durchaus unterhaltsam, die verschiedenen Charaktere und ihre Gedanken glaubhaft und äußerst lebendig darzustellen. Bei der Schilderung der einzelnen Figuren variiert er den sprachlichen Ausdruck so, dass dadurch die Eigenschaften des jeweiligen Menschen noch klarer hervortreten. Der Autor kann dabei sowohl tiefgründig und nachdenklich, wie auch satirisch und humorvoll berichten.

Alles in allem ist „Traumwelten“ ein vielseitiger und kurzweiliger Text, der zum Nachdenken anregt, ohne dabei in irgendeiner Form abgehoben zu wirken. Ich kann das Buch daher nur empfehlen.

Rezension zu „Der Realist“ von Vincent von Ableben

Ist es immer erstrebenswert die Wahrheit zu kennen?

Der Autor Vincent von Ableben gewährt und das literarische Vergnügen seiner Kurzgeschichte „Der Realist“, die er selbst als Fantasy einstuft. Tatsächlich ist sie aber weit mehr als das.

Althar, eine junger Mann aus der Stadt Rytten Uul, wächst mit einer besonderen Gabe auf. Er erkennt die Wahrheit hinter dem äußeren Schein seiner Mitmenschen, eine Gabe, die zwar erstrebendwert scheint, ihm aber eine Menge Ärger einbringt, als er sich eines Tages dazu hinreißen lässt, die Wahrheit allzu redselig auszuplaudern. Prompt wird er gefangen genommen und vor den König geführt. Dieser bietet ihm die Freiheit für eine Gegenleistung: Er soll einen Botschafter eines befeindeten Volkes durchleuchten und die Wahrheit kundgeben über die Machenschaften seiner Leute. Althar kommt diesem Wunsch nach und wird tatsächlich freigelassen. Nun begibt er sich auf die Suche nach seiner eigenen Wahrheit.

Was mich an diesem Text sehr beeindruckt, ist die Fähigkeit des Autors, verschiedene Handlungsstränge so aneinander zu reihen, dass sie sich perfekt ergänzen und die Spannung immer weiter ansteigen lassen. Dabei werden die einzelnen Szenen ausführlich beschrieben, ohne unnötigen Ballast zu enthalten. Die Darstellung wirkt gekonnt ausgearbeitet. Und was für die Handlung zutrifft, lässt sich auch bei Wortwahl und Ausdruck feststellen. Es gibt auch hier keinen Grund zur Klage. Hie und da schimmert sogar ein klein wenig satirischer Humor durch.

Das Ende. Welches ich nicht vorwegnehmen möchte, hat bei mir für ein gewisses Maß an Verwirrung gesorgt, da sich mir dort eine  abschließende Aussage nicht vollständig erschlossen hat. Vielleicht ist aber genau dies die Moral der Geschichte, wenn es um das Thema Wahrheit geht. Jedenfalls bin ich gespannt, wie andere Leser/innen den Schluss auffassen, und möchte daher das Buch all jenen ans Herz legen, die einen literaischen Hochgenuss zu schätzen wissen.

Die Mission eines Attentäters

Rezension zu „Lorizos Rache“ von Il Mithan.

Die aktuelle Rezension befasst sich mit einer Kurzgeschichte aus dem Fantasy-Genre. Der Autor Il Mithan beschreibt in „Lorizos Rache“ die finstere Mission eines Attentäters, der dem Kopf einer kriminellen Organisation nachstellt. Wir können die Kampfkünste des geschickten Jägers bewundern oder auch fürchten, denn der schreckt vor roher Gewaltanwendung zur Umsetzung seines Anschlagsplans keineswegs zurück.
Wenn man den Geschehnissen des Textes folgt, gelangt man an einen Punkt, wo man sich zwangsläufig fragt, was denn nun der genaue Grund für Lorizos Rachegelüste sein könnte. Und genau an diesem Punkt setzt der Autor zu einer unerwarteten Wendung der Geschichte an. Zwar teilt er mit, was seinen Protagonisten antreibt, gestaltet aber den weiteren Fortgang auf eine Weise, die ziemlich überraschend kommt. Mehr will ich aber nicht verraten.
Eines ist sicher: Das Handwerkszeug beherrscht Il Mithan nahezu perfekt. Seine Schilderungen wirken lebendig und nahe gehend, seine Wortwahl ist vielseitig und auch Flüchtigkeitsfehler kann man nur wenige ausmachen. Ebenso zeigt die Ausarbeitung des Plots, dass es der Autor versteht, einen spannenden Stoff in eine ansprechende literarische Form zu bringen, wenn auch an manchen Stellen etwas weniger Blut gereicht hätte.
Das Fazit kann nur lauten: Weiter so!