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Yeeeehaaaaaaw!

Buffalo Bill

Seinen Namen verbindet man mit Cowboys und Indianern, Rodeoreiten und Schießereien vor dem Saloon. Schließlich legte er mit seinen Geschichten den Grundstein zu diesem klischeebehafteten Bild, das wir bis heute von einem Leben im wilden Westen haben.

Buffalo Bill wurde unter dem bürgerlichen Namen William Frederick Cody geboren. Durch sein besonderes Geschick bei der Bisonjagd bekam er seinen Künstlernamen verpasst. Außerdem machte er sich einen Namen dadurch, dass er im Zuge eines Rachefeldzuges einen Indianerhäuptling skalpierte und damit den Kampf beendete.

Daraufhin trat ein amerikanischer Journalist an ihn heran, um ein Interview mit ihm zu führen. Von diesem Gespräch inspiriert, veröffentlichte er kurz darauf verschiedene Theaterstücke und Groschenromane in denen Buffalo Bill die Hauptrolle spielte und die ziemlich übertriebene und an den Haaren herbeigezogenen Cowboygeschichten zum Thema hatten.

Buffalo Bill war ein kluger Mann und erkannte seine Chance. Als sein Name also schon in aller Munde war, rief er seine eigene „Wild West Show“  ins Leben, mit der er auf internationalem Niveau berühmt wurde.

Heute vor 96 Jahren starb der berühmte Buffalo Bill. Doch die Faszination von Geschichten über Cowboy und Indianer ist bis heute nicht geschrumpft. Auch über BookRix wurde bereits eine Reihe an Büchern veröffentlicht, die uns in den Wilden Westen entführen.





The Virginian ist die Geschichte eines einzelgängerischen Cowboys in Wyoming um 1880, der sich trotz des im Westen vorherrschenden Faustrechts an seinen persönlichen Ehrenkodex hält und so allerlei Unbilden übersteht.

Das Buch ist Teil der Missouri Reihe und überzeugt durch seinen abenteuerlichen Westerncharme!








Wir schreiben das Jahr 1869, Jim und Joe, streifen als die J-Brüder durch den wilden Westen. Sie finden Leichen im Haus einer Ranch. Ein Indianerüberfall?

Die Geschichte, die wir hier lesen, zeichnet sich insbesondere durch eine recht bildhafte Beschreibung der Umgebung und der Schauorte aus. So fühlt man sich, als wäre man selbst gerade auf der Prärie.