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Tag der außerirdischen Kultur


Besonders das, was für uns  nicht greifbar, nicht erklärbar und nicht beweisbar ist, übt auf den Menschen eine ganz besonders große Faszination aus. So ging es uns auch schon immer mit dem Weltall. Wir fragen des öfteren, welche Geheimnisse es wohl noch vor uns verbirgt. Bis heute ist zum Beispiel noch nicht final geklärt, ob es wirklich außerirdisches Leben gibt.

Wie interessiert die breite Masse am Thema Außerirdische ist, erschließt sich aus den zahlreichen Filmen und Büchern, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. So durften wir unvergessliche Gesellen wie „Alf“, „E.T“ oder etwas aktueller „Paul, ein Alien auf der Flucht“ kennenlernen.

Vielleicht werden auch einige, die mit diesem Thema eigentlich nichts am Hut haben, heute vielleicht einmal einen Blick gen Himmel riskieren und sich überlegen, wer oder was sich dort oben wohl versteckt. Schließlich feiern wir heute den „Tag der außerirdischen Kultur„, der – wie sollte es auch anders sein – im berühmten Rosswell zum offiziellen Feiertag ernannt wurde. Heute werden dort alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Begegnungen zwischen Alien und Mensch gefeiert.

Um diesen besonderen Tag gebührend zu begehen und auch um aufzuzeigen, wie sehr die Vorstellungen von außerirdischem Leben auseinanderdriftet, möchten wir euch einmal zeigen, was sich unsere BookRix-Autoren so zu dem Thema überlegt haben.




Volker, Max und Lutz sind drei ganz normale 10-jährige Jungen, deren Welt sich um die Schule, Eltern, Freunde und vor allem das nächste Fußballspiel dreht.
Von einem Tag auf den anderen jedoch scheint sich die Welt plötzlich um sie zu drehen, denn sie sind die ersten, die Kontakt mit drei Außerirdischen aufnehmen, die sich mit letzten Reserven auf die Erde gerettet haben.
Sie berichten den Kindern von ihrem Planeten, der nach dem Überfall durch eine gefräßige Spezies vor dem Zusammenbruch steht.
Das Schlimmste: dieses Schicksal droht auch der Erde, denn die gefährlichen Eindringlinge sind bereits auf dem Weg durch das Universum!








Isabel ist übergewichtig und verschlossen. Im Heim aufgewachsen, lebt sie nun zurückgezogen in ihrem Haus in Hamburg.
Doch sie ist außergewöhnlich. Ausgestattet mit einer überragenden Intelligenz und diesen Augen, die jeden Menschen faszinieren. Ein hypnotisches Blau, dem sich Niemand entziehen kann. Was diese Geschichte mit Außerirdischen zu tun hat? Findet es raus!











Stellt euch vor, ihr findet nach einem nächtlichen Gewitter auf einmal einen kleinen Außerirdischen in eurem Bett.
Genau das passiert Max. Mitten in der Nacht, vom Donnern und Blitzen aufgewacht, entdeckt er den kleinen grünen Willibald mit einer abgeknickten Antenne, Segelohren und Augen, die aussehen wie Spiegeleier. Ein Blitz hat UFO beschädigt, als er gerade in dem Apfelbaum vor Max Haus gelandet ist.
Der kleine Außerirdische ist farbenblind, kann sich unsichtbar machen, Dinge verändern, kommt von Mondanien und isst am liebsten Salat und Äpfel.
Eine wunderbare Freundschaft wird geschlossen und gemeinsam erleben Max und Willibald zwei aufregende Tage.

Wir sind heute sowas von blau…

…begeistert!

Diese schöne Farbe hat es uns heute einfach angetan. Denn es ist uns wiedermal aufgefallen, wie vielseitig der Begriff „blau“ überhaupt ist und wie oft wir ihn ihm täglichen Sprachgebrauch so verwenden.

Hier eine kleine Geschichte, die uns das beweist:

„ Kennt ihr schon Maxi? Den Jungen mit den saphirblauen Augen, der immer Bluejeans trägt? Er hat sich vorgenommen, heute einfach mal die Arbeit blau zu machen. Was will er denn dort auch noch? Draußen begrüßt ihn ein strahlend blauer Himmel und er beschließt, sich lieber ein zwei Bierchen zu genehmigen. 2 Stunden später ist Maxi richtig blau. Da er sich nicht mehr auf den Beinen halten kann, stürzt er und zieht sich einige blaue Flecken zu. Darüber muss er sich so sehr ärgern, dass er zuhause einen richtigen Blues schiebt….“

Naja zugegeben: die Geschichte ist ausbaufähig und ziemlich viele Wiederholungen sind auch noch drin 😉

Da nehmen wir uns doch besser ein Beispiel an unseren drei Autoren, die sich in Geschichten unterschiedlichster Genres mit der Farbe blau auseinandergesetzt hat.

The Blue – Teil 1 von Jenny Bollow

Isabel ist übergewichtig und verschlossen. Im Heim aufgewachsen, lebt sie nun zurückgezogen in ihrem Haus in Hamburg. Doch sie ist außergewöhnlich. Ausgestattet mit einer überragenden Intelligenz und diesen Augen, die jeden Menschen faszinieren. Ein hypnotisches Blau, dem sich Niemand entziehen kann. „The Blue“ hat im August 2012 beim Schreibwettbewerb „Reise in eine fremde Welt“ den 1. Platz belegt und auch der 2. und 3. Teil der Reihe sind bereits auf BookRix erschienen.

Blaue Lust von Thomas Weisenberger

Es ist eine Lust, auf dem Meer zu leben. Berichte, Betrachtungen und Geschichten, entstanden in drei Jahren Seefahrt auf eigenem Kiel ergeben eine anregende Mischung zum gelegentlichen Schmunzeln und Nach-Denken.

Saphir, der kleine blaue Feuerdrache von Karin Blome

Da sitzt er nun, der keine blaue Drache, und schluchzt vor sich hin. Und warum? Na, ist doch klar, keiner hat ihn lieb, weil er nicht wie ein ganz normaler Drache aussieht. Aber wie sieht denn ein normaler Drache aus? Die Frage hat sich Saphir schon vor langer Zeit gestellt.

Vielleicht ist bei diesen Büchern ja auch für euch was dabei! Wir wünschen euch ein schönes Wochenende.