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Tipps zur Rechtschreibung

Zeichensetzung bei wörtlicher Rede

In der heutigen Ausgabe der Schreibtipps geht es um die wörtliche Rede und die Satzzeichen, die dafür benötigt werden. Wir werden uns damit beschäftigen, wann und wie Anführungsstriche, Doppelpunkt, Punkt und Komma zu setzen sind und was dabei für die Erstellung eines eBooks wichtig ist.

Anführungszeichen

Die Anführungszeichen (auch „-striche“ oder „Gänsefüßchen“ genannt) dienen der Kennzeichnung einer wörtlich wiedergegebenen Äußerung. Man kann sich eine Figur in einer Geschichte vorstellen, die etwas sagt. Und eben das Gesagte erscheint zwischen den Anführungszeichen.

„Ich habe Hunger.“

Die Zeichensetzung innerhalb der wörtlichen Rede wird so vorgenommen wie in einem Satz außerhalb davon. Alle Zeichen bleiben also erhalten.

„Ich habe Hunger, weil ich den ganzen Morgen nichts gegessen habe.

Statt der herkömmlichen („deutschen“) Anführungszeichen (öffnend) und (schließend) können auch die alternativen („französischen“) »« eingesetzt werden. Diese sind allerdings nur per Symboltabelle oder Tastenkombination zu erreichen. Für das öffnende » hält man die linke Alt-Taste gedrückt und tippt auf dem Zehnerblock die Folge 0187 ein. Für das schließende « steht die Folge 0171.

Wörtliche Rede mit vorangestelltem Beisatz

Zur wörtlichen Rede gesellen sich gerne Beisätze, in denen der Autor beschreiben kann, welche Figur sich äußert. So ein Beisatz kann vorangestellt, eingeschoben oder nachgestellt werden. Ist er vorangestellt, wird er mit einem Doppelpunkt abgeschlossen.

Sieglinde sagte: „Ich habe Hunger, weil ich den ganzen Morgen nichts gegessen habe.“

Wörtliche Rede mit nachgestelltem Beisatz

Wird der Beisatz hinter der wörtlichen Rede platziert, dann ändert sich die Zeichensetzung. Die wörtliche Rede selbst wird ohne Punkt nur mit dem schließenden Anführungszeichen beendet und der Beisatz wird mit einem Komma angehängt und klein begonnen.

„Ich habe Hunger, weil ich den ganzen Morgen nichts gegessen habe“, sagte Sieglinde.

Wörtliche Rede mit eingeschobenem Beisatz

Hier steht der Beisatz zwischen zwei Teilen der wörtlichen Rede. Diese Variante bietet zwei Möglichkeiten zur Zeichensetzung. Bei der ersten wird der eingeschobene Beisatz mit einem Punkt abgeschlossen. Die folgende wörtliche Rede wird dann mit einem Großbuchstaben begonnen.

„Ich habe Hunger“, sagte Sieglinde.Ich habe nämlich auch gestern nichts gegessen.“

Es ist aber auch möglich, den Beisatz mit Komma zu beenden. Dann muss die wörtliche Rede allerdings klein beginnen.

„Ich habe Hunger“, sagte Sieglinde,das ist bei mir nichts Ungewöhnliches.“

Die zweite Variante wird meistens dann eingesetzt, wenn man die wörtliche Rede an einer Grenze zwischen einem Haupt- und einem Nebensatz aufteilt.

Was man bei einem eBook beachten sollte

Bei einem eBook ist die korrekte Formatierung und Zeichensetzung sehr wichtig. Für die wörtliche Rede heißt das, dass die Satzzeichen so benutzt werden sollten, wie es hier angegeben wird. Eingeschobene Leerzeichen sind beispielsweise unzulässig.

Wenn man gerne die „französischen“ Anführungszeichen verwenden möchte, dann sollte man sie unbedingt mit der genannten Tastenkombination eintippen oder im Textverarbeitungsprogramm mit der Symboltabelle in den Text kopieren. Nur so bekommt man die Symbole als jeweils ein Schriftzeichen hin. Dringend muss davon abgeraten werden, statt z.B. » zwei spitze Klammern (Taste links vom Y) zu verwenden. Das führt zu großen Problemen bei der Darstellung des Buchinhalts, da die spitzen Klammern beispielsweise im HTML-Code eingesetzt werden.

Die genannten Regeln können hier nachgelesen werden.

Tipps für eine gelungene Rezension

Tipps für eine gelungene Rezension

Rezensionen sind sehr wichtig für Autoren und Leser. Sie liefern dem Autor Feedback und für die Leser dienen sie als Orientierungshilfe, ob das besprochene Buch die passende Lektüre für sie ist oder nicht. Autoren und Leser profitieren also von Rezensionen.

Wie aber geht man vor, wenn man eine Rezension schreiben möchte? Hier sind ein paar nützliche Tipps, die den Einstieg in die Thematik ein wenig erleichtern sollen. Sie sind als Orientierungshilfe, nicht als Muss gedacht.

1. Gib Deiner Rezension eine übersichtliche Struktur

Eine möglichst klare Gliederung hilft beim Lesen einer Rezension. Schreibe eine kurze Einleitung, dann erkläre kurz, wovon das Buch handelt, dann lass Deine Bewertung folgen und am Ende setze ein Fazit. Vermeide es, zwischen diesen thematischen Blöcken mehrmals hin- und herzuspringen.

2. Verrate nicht zu viel vom Inhalt

Am besten ist es, nur den Anfang der Handlung zu beschreiben. Vor allem überraschende Wendungen der Geschichte oder Entwicklungen der Charaktere sollten noch nicht preisgegeben werden. Das möchte der Leser ja selber entdecken. Das Ende zu verraten, ist ein absolutes No-Go. Dennoch braucht der Leser einen Vorgeschmack auf das, worauf er sich bei dem Buch einlässt. Deute also an, wohin die Reise geht.

3. Zeige, dass Du das Buch gelesen hast

Das geht gleich in den nächsten Tipp über. Schildere den Eindruck, den das Buch bei Dir hinterlassen hat. Hat Dich die Handlung überrascht? Stimmt es Dich nachdenklich? Inspiriert es Dich? Der Autor erfährt dadurch, ob sein Werk die gewünschte Wirkung bei Dir erzielt hat.

4. Schwächen nicht verschweigen

Falls es etwas gibt, das verbessert werden könnte, solltest Du das nicht verschweigen. Nichts ist ärgerlicher für einen Leser, wenn er ein Buch wegen Deiner positiven Rezension kauft, dann aber feststellen muss, dass es lauter Rechtschreibfehler enthält, die Du nicht angemerkt hast, weil Dir die Handlung so gut gefallen hat. Bleibe aber stets sachlich und fair.

5. Bewerte ehrlich, aber umfassend

Bewerte das Buch so umfassend wie möglich. Versuche, auf möglichst viele Aspekte einzugehen. Wie gelungen ist die Handlung? Ist die Idee etwas Neues, oder kommt sie Dir bekannt vor? Wie glaubwürdig wirken die Figuren? Ist die Geschichte spannend oder langatmig? Wie steht es um Rechtschreibung und Grammatik? Ist die Wortwahl abwechslungsreich, oder wiederholt sich andauernd etwas?

6. Bewerte das Buch, nicht den Autor

Vermeide es, über den Autor und seine Fähigkeiten oder Ansichten zu spekulieren. Beurteile nur den Text, denn nur der interessiert den Leser Deiner Rezension wirklich.

7. Bette Deine Kritik in Dein Lob ein

Es gibt einen kleinen Trick, womit man eine mögliche Verärgerung des Autors wegen eines Kritikpunktes sehr einfach vermindern kann. Schreibe zuerst über etwas, das Dir am Buch gefallen hat, dann bring Deine Kritik an und am Ende erwähne wiederum etwas Lobenswertes. Oder anders ausgedrückt: Schiebe Kritik zwischen Lob.

8. Finde das Einzigartige an dem Buch

Jede Geschichte hat etwas, wodurch sie aus der Masse hervorragt, zumindest sollte sie das. Versuche bei Deiner Rezension darauf hinzuweisen, was Du als das Besondere bei dem Buch ansiehst.

9. Geize nicht mit Sternen

Wenn Du zu Deiner Rezension auch Sterne vergeben kannst, dann sei nicht geizig. Manche Rezensenten denken, fünf Sterne wären nur nobelpreisverdächtigen Werken vorbehalten, und vergeben deshalb nur drei, selbst wenn das entsprechende Buch recht gelungen ist. Das ist nicht unbedingt ein sinnvoller Ansatz, denn man muss sich fragen, wie viele nobelpreisverdächtige Werke es tatsächlich gibt. Es macht wenig Sinn, einen modernen Roman mit einem Text von Droste-Hülshoff oder Goethe zu vergleichen.

So, das wärs. Jetzt bist Du dran! Schreibe doch gleich eine ausführliche Rezension zu einem Buch Deiner Wahl!

Bloggen leicht gemacht – Tipps für Anfänger und Neueinsteiger

So können Selfpublisher Kontakte knüpfen

Ein wichtiger Marketingtipp für alle Selfpublishing-Autoren ist das Betreiben eines eigenen Blogs. Zum einen, um für Dich und Deine Bücher zu werben, aber vor allem auch um Kontakte zu knüpfen, Dich mit anderen Bloggern anzufreunden und Dir im Web einen Namen zu machen. Unser Gastblogger Michael Modler, der den Blog www.ebooks-autoren.de betreibt, gibt uns wertvolle Tipps zum Thema “Bloggen leicht gemacht“.

Wichtige Tipps für Blogger:

Der Entschluss zum Bloggen ist gefallen, eine kostenlose Blog-Software gefunden (z.B. WordPress oder Blogger/Blogspot) und der Kopf sprudelt über vor Ideen. Dank des Baukastenprinzips kann heute jeder ganz einfach zum Blogger werden und ohne große HTML-Kenntnisse in wenigen Schritten eine optisch ansprechende Webseite gestalten. Doch wie findet man seine Leser, welche Rechte und Pflichten hat man als Blog-Betreiber und worauf sollten Anfänger und Neueinsteiger bei den Inhalten ihrer Postings achten?

Der erste Blog – auf zu großen Taten!

Erst die Pflicht, dann die Kür. Was im Sport gilt, lässt sich auch wunderbar aufs Bloggen übertragen. Doch ich kann euch beruhigen: die Pflicht ist nur ein Kurzprogramm, wohingegen sich die Kür über Jahre erstrecken kann.

Erst die Pflicht …

1. Impressum erstellen

Ja, es mag spießig klingen, dass ich Blog-Neulingen als erstes zu diesem mitunter nervigen Schritt rate, doch ein Impressum (Anbieterkennzeichnung) ist fürs Bloggen ebenso wichtig wie der Führerschein fürs Autofahren. Und auch wenn es im Internet leider sehr viele selbsternannte Experten gibt, die den Eindruck verbreiten, so etwas braucht man nicht („ich blogge seit vielen Jahren und mich hat noch nie jemand abgemahnt“), kann ich nur jedem raten, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
Um es mal etwas drastischer zu sagen: nur weil ich über drei Ecken ein paar Leute kenne, die schon mal mit geschlossnen Augen über die Straßen gegangen sind, heißt dies nicht, dass das bei mir auch klappt. Dank kostenloser Tools ist die Erstellung eines Impressums übrigens viel leichter als es auf den ersten Blick aussieht. Daher: nehmt euch etwas Zeit für dieses wichtige Thema. Euer Schlaf wird es euch danken!

Surftipps:
Infos vom Bundesjustizministerium (übersichtlicher Leitfaden)
Impressum Generator (Hilfreiches Tool)

2. Bildrechte beachten

Bilder und Fotos sind IMMER urheberrechtlich geschützt. Ob nun eine Mini-Grafik oder ein preisgekrönter Schnappschuss spielt dabei keine Rolle. Wer aus purer Bequemlichkeit über die Google-Bildsuche seine Fotos und Grafiken einsammelt und im eigenen Blog veröffentlicht, bewegt sich auf ganz dünnem Eis. Und auch die Bezeichnung “lizenzfrei” ist in diesem Zusammenhang nicht mit “kostenlos” gleichzusetzen.

Surftipp:
Bilder auf der eigenen Webseite? (guter Einstieg in das Thema)

3. Copy and Paste

Was vielen Menschen bei der Nutzung von Bilder noch einleuchtet, gilt natürlich auch für Texte (und das nicht erst seit den jüngsten Plagiats-Affären bei diversen Doktorarbeiten). Nur weil es einfach ist, ganze Absätze aus Büchern, Dokumenten, Online-Artikeln etc. zu kopieren und in den eigenen Blog ohne Nennung der Originalquelle einzufügen, ist dies noch lange nicht erlaubt. Selbst bei Zitaten, die in keinem inhaltlichen Zusammenhang mit dem eigenen Text stehen, ist Vorsicht geboten. Doch ich möchte alle Anfänger beruhigen: um erfolgreich zu Bloggen muss niemand zum Hobby-Jurist aufsteigen. Oft reicht der gesunde Menschenverstand und die Frage: würde ich wollen, dass jemand meine Texte ohne meine Erlaubnis im Internet verbreitet?

Surftipp:
Texte übernehmen (eine kurze und verständliche Übersicht)

Dann die Kür…

Wenn man sich an diese Regeln hält, ist man mit seinem Blog rechtlich schon einmal auf der sicheren Seite. Weitere Tipps zum Thema Bloggen findest Du hier auf Michaels Blog. Dabei geht er auch noch näher auf die “Kür” des Bloggens ein und erklärt, wie man Follower für seinen Blog findet, wie regelmäßig man überhaupt bloggen sollte und warum man sich mit anderen Bloggern austauschen sollte.

Hurra, wir sind wieder da!!!

News zum Serverumzug und wertvolle Tipps

Wie viele von euch mitbekommen haben, war BookRix ja einge Tage wegen eines Serverumzuges nicht online. Die Seite wurde von uns und vielen unserer User schmerzhaft vermisst und jetzt freuen wir uns, euch mitteilen zu dürfen, dass der Serverumzug soweit abgeschlossen ist.

Wir sind genauso glücklich wie ihr, dass unser virtuelles Zuhause jetzt wieder da ist und möchten uns an dieser Stelle einmal für eure Geduld, eure lieben Worte, Beiträge und Videos bedanken, die uns während der Downzeit von eurer Seite erreichten. Ihr seid wirklich die Besten *schleimschleim*.

In den vergangenen Tagen konnten wir einige nützliche Tipps zum Thema Umzug sammeln, die wir euch nun natürlich nicht vorenthalten möchten. Jeder, der in der nächsten Zeit auch vor hat umzuziehen sollte diese unbedingt beherzigen!

  1. Wichtig vor dem Umzug: suche Dir viele Freunde. Schau Dich am besten bei den Bodybuildern im Fitness-Center um.
  2. Wenn Du Hilfe brauchst ist es Deinen Freunden nicht erlaubt Dir diese abzuschlagen –zumindest wenn Du sie dafür mit Pizza und Bier versorgst.
  3. Die Klebekraft von Paketband sollte nicht an Umzugshelfern ausprobiert werden – Absichtliches Zubruch-Gehen von Tante Ernas Porzellantellern ist danach nämlich nicht auszuschließen.
  4. Wenn Deine neue Wohnung schon eine Toilette hat, ist es nicht nötig, die Alte mitzunehmen
  5. Widerstehe der Versuchung und zerdrücke nicht die gesamte Luftpolsterfolie noch BEVOR Du sie verwenden möchtest.
  6. Egal was Du tust – packe niemals die Katze in dieselbe Kiste, wie den Hund.
  7. Vergiss nicht, all Deine Kisten richtig zu beschriften. Sonst lässt es sich womöglich nicht vermeiden, dass  Deine Unterhosen im Küchenschrank landen ;-)

So nun aber genug geschwätzt. Jetzt schnell ab auf BookRix.de und erfahren, wie die anderen User ihre BookRix-lose Zeit verbracht haben. Schaut doch zum Beispiel auch in unsere Drabbles Gruppe. Das Thema des jetzigen Drabble-Wettbewerbs ist – wie es der Zufall will – nämlich auch “Umzug”. Viel Spaß!

Wir lesen uns,

euer BookRix-Team

Tech Stuff

ePub-Download und neue Buchansicht

Viele von euch haben es schon bemerkt, dass es auf BookRix seit kurzem einige Neuerungen gibt. Zum einen gibt’s es eine neue, hübschere Buchansicht und zum anderen haben wir einen Schritt gewagt um unsere, besonders am Wochenende, geplagten Server ein wenig zu entlasten. Nachdem es sich hier um zwei wirklich wichtige Änderungen handelt, wollen wir an dieser Stelle ein wenig näher auf diese eingehen.

Um unseren Server ein wenig entlasten zu können, haben wir vorerst die Downloadfunktion  für Bücher im BX-Format deaktiviert. Damit ihr aber auch weiterhin „offline“ die vielen, schönen Bücher lesen und genießen könnt, legen wir euch nun ein paar kostenlose Programme ans Herz, mit denen Ihr die ePub-Dateien am PC lesen könnt.

Es gibt zwei Arten von solchen Programmen, zum einen Selbstständige wie Digital Editions von Adobe und zum anderen als Add-On für den Browser. Ein solches Add-on ist der epubReader, ein Add-on für Mozilla Firefox. Wir haben uns dieses ausgesucht, da die Seite am besten mit diesem Browser funktioniert. Als dritte Empfehlung wollen wir Euch dann noch das Programm Calibre ans Herz legen. Auch hierbei handelt es sich um ein separat zu installierendes Programm.

Die zweite große und schöne Neuerung ist unsere neue Buchansicht. Hier hat sich einiges getan, angefangen beim moderneren Design, aber auch das Lesen an sich hat einen Schritt in die Zukunft getan. Am besten gefällt uns allen persönlich die neue Möglichkeit, bei gehaltener linker Maustaste die Seiten wie in einem „richtigen“ Buch umzublättern.  Auch die Serverauslastung wurde durch die neue Ansicht entlastet, denn auch wenn sie nun noch schicker und schneller funktioniert als die alte, ist sie eben auf dem aktuellsten Stand der Technik und somit auch weniger „anstrengend“  für unsere Server.

Wie so oft, wenn es um Computer geht, kann es auch bei der neuen Buchansicht leider noch zu Fehlern kommen. Und nachdem die Computer dieser Welt genauso unterschiedlich sind wie ihre jeweiligen Besitzer, ist es natürlich nahezu unmöglich, Euch eine Standardlösung für solche Probleme zu präsentieren. Ein paar kleine Tipps haben wir aber natürlich für Euch parat. Am wichtigsten ist, dass Ihr immer mit der möglichst aktuellsten Version Eures Browser arbeitet, im Fall von Firefox wäre das aktuell die Version 12.0. In unserem täglichen Leben mit und für BookRix hat sich Firefox als beste Lösung zum Lesen, Schreiben und Zusammensein auf BookRix erwiesen.  Allerdings hat auch die neuste Version des Internet Explorer 9 (Version 9.0.8112.16421) bei unseren Tests gut und einwandfrei funktioniert.

Wir hoffen euch gefällt die neue Buchansicht und dass ihr vermisst das BookRix-Format nicht allzu sehr. In diesem Sinne wünschen wir Euch einen guten Start in die neue BookRix-Woche.

Hot on BookRix:

Zauberhafte Profilgestaltung.

Viele gewonnene Coverwettbewerbe. Cover, die bei Verlagen untergekommen sind. Über 600 Herzen.
Doch die Userin Cassyk hat noch mehr: Eine kreative Profilgestaltung, die weit über die übliche persönliche Anpassung hinausgeht.
Cassyk kann nicht nur Schreiben und Cover designen, wie eine eindrucksvolle Slight-Show auf ihrem Profil zeigt, sondern ihre Bücher im wahrsten Sinne des Wortes zum Leben erwecken.
Mit einer aussagekräftigen Grafik lässt sie Trinity, die Hauptperson in ihrem Buch „Swan“, erwachen. Das Bild hat sie komplett selbst erstellt und ist ein wahrer Eyecatcher.
Als wäre das nicht schon beeindruckend genug, befindet sich über ihrem Profil ein wunderschöner Banner, der auf ihren Blog verlinkt. Dort finden sich weitere Bilder, die sie mit Hilfe ihres Grafik-Tabletts gezeichnet hat.
Ihr Profil ist liebevoll gestaltet und bietet dem Betrachter ein stimmungsvolles Gesamtbild. So viel Mühe sollte beachtet werden, deswegen bekommt Cassyk von uns ein „Hot on BookRix“.

Cassyk ist nicht die Einzige, die sich mit ihrem Profil große Mühe gegeben hat. Auch die Userin Smaragdscherben hat einige besondere Kniffe angewandt, um sich besonders hervorzuheben.
So wird man zum Beispiel die Standart-Schriftart auf ihrem Profil vergeblich suchen, genauso wie den eigentlich weißen Cursor. Bei ihr ist der Mauszeiger Bronze – Passend zum Hintergrund und dem Bücherregal, welches ihre Bücher präsentiert. Die Grafiken hierfür hat sie ebenfalls selbst erstellt.
Diese zwei Userinnen sind nur ein kleiner Teil der fabelhaften Designer, die sich auf BookRix finden lassen. Wir freuen uns über jedes Profil, das liebevoll gestaltet wurde. Daumen hoch für unsere User!

Du hast auch ein wunderschönes Profil? Lass uns doch den Link da!