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Neue Features auf BookRix

Wir arbeiten stets daran, BookRix weiter zu verbessern, neue Features einzubauen und auf dem neusten Stand der Technik zu bleiben. Auch heute haben wir wieder einige Verbesserungen an unserer Seite durchgeführt, die wir Dir jetzt zeigen möchten.

ePub-Upload:

Ab sofort kannst Du auf BookRix nun auch fertige ePub-Dateien ganz einfach und bequem hochladen und als eBook auf BookRix veröffentlichen. Eine ePub-Datei ist die gängige Datei, die von den meisten eReadern und anderen eBook-Lesegeräten unterstützt wird.  Der Vorteil einer ePub-Datei besteht darin, dass sie frei skalierbar ist, d.h. je nach Größe des Displays auf dem Du das eBook lesen möchtest, werden die virtuellen eBook-Seiten angezeigt.

Wenn Du Dein Buch also schon vor dem Upload auf BookRix gestalten und in eine ePub-Datei konvertieren möchtest, empfehlen wir Dir das kostenlose ePub-Konvertierungsprogramm calibre.

Deine ePub-Datei kannst Du genauso wie Deine Word-Datei auf BookRix in Form eines eBooks veröffentlichen. Klicke dafür einfach auf den Button „Datei hochladen“ und wähle die entsprechende ePub-Datei auf Deinem Rechner aus.

Beachte: ePub-Dateien, die DRM geschützt sind, können auf BookRix nicht hochgehalten werden.

Während des Uploads wird geprüft, ob die hochgeladene Datei valide ist. Ist dies nicht der Fall wirst Du auf BookRix auf eine Seite geleitet, auf der Dir erklärt wird, was Du bei der Erstellung einer ePub-Datei beachten musst, damit Deine ePub-Datei perfekt und bereit für die Veröffentlichung (in den eBook-Shops ) ist.

Covereditor:

Mit Sicherheit hast Du mitbekommen, dass Du seit Kurzem aus über einer Million Bilder für je nur 9,99€ genau das richtige Bild für das Cover Deines nächsten Buches auswählen kannst. Die Nutzungslizenz, die Du dabei erwirbst, gilt für BookRix-eBooks. Sobald die Zahlung erfolgt ist, erscheint das gewünschte Bild unter „Eigene Bilder“ in hoher Auflösung und kann von Dir verwendet werden.

Damit Du nun Dein Cover noch weiter bearbeiten kannst, haben wir unseren Cover-Editor ausgebaut. Ab sofort hast Du dort mehr Möglichkeiten, Dein Cover direkt im Editor zu gestalten. Du kannst die Schriftart, -größe und -farbe Deiner Angaben verändern und diese auf dem Cover nach Deinen Wünschen verschieben. Außerdem kannst Du eine BookRix-Vorlage zur Covergestaltung verwenden, in die Du auch ein von Dir hochgeladenes Bild einbinden kannst. Wir arbeiten außerdem weiter an diesem Editor, um ihn auch weiterhin zu optimieren.

Zwei Wochen Bearbeitungsfrist:

Wenn Du den Verkauf Deines Buches gestoppt hast, musstest Du bisher vier Wochen warten, bevor Du das Buch wieder bearbeiten konntest. Diese Bearbeitungssperre wird ab sofort nur noch zwei Wochen betragen. Wir empfehlen aber jedem, der noch etwas an seinem Verkaufsbuch ändern möchte, nicht den Verkauf zu stoppen, sondern sich mit unserem Support unter der E-Mailadresse support-de@bookrix.com in Verbindung zu setzen.

Schau Dir  das Ganze doch einfach einmal an. Für Fragen und Anregungen stehen wir natürlich immer zur Verfügung.

Appell an Indie-Autoren: Kritik immer (dankend) annehmen

eBook verbessern und Leser glücklich machen

Viele Selfpublishing-Autoren kennen das: beinahe täglich nach Verkaufsstart des eigenen Buches checkt man, ob es eine neue Lesebewertung zum Buch gibt. Wenn der Leser dem Buch dann eine ein- oder zwei Sterne Rezi gegeben hat, ist man erst mal am Boden zerstört und würde sich am liebsten gar nicht durchlesen, was derjenige zum Buch zu sagen hat , denn “der hat doch keine Ahnung, wie viel Arbeit ich in das Buch gesteckt habe.”  Doch das wäre ein großer Fehler, denn aus (konstruktiver) Kritik lässt sich einiges lernen.

Machen wir uns nichts vor: Nobody is perfect. Auch wenn Du selbst zu 100% von Deinem Werk überzeugt bist, sollte es natürlich auch die Leser ansprechen. Das Tolle an eBooks ist: sie sind nicht so statisch und unveränderbar wie Printbücher. Dir fällt ein Fehler auf? Dann verbessere ihn noch heute!

Kritik, die etwas gebracht hat:

Die Geschichte ist oft schon durchaus überzeugend, doch leider hapert es manchmal noch ein wenig an der Rechtschreibung. Das ist sehr ärgerlich und wohl einer der häufigsten Kritikpunkte an Selfpublishing-Büchern.

Ein gutes Beispiel für eine Autorin, der Kritik durchaus etwas gebracht hat, ist Any Cherumbim. Anfang diesen Jahres veröffentlichte sie ihr Buch “Half Moon Bay”. Die Story des Buches fand sogleich viele Fans. Doch nachdem einige Leser bemängelt hatten, das Buch verfüge noch über zu viele Rechtschreibfehler, lies sie das Buch professionell korrigieren. Seitdem hagelte es nicht nur viele postitive Rezis sondern die Autorin konnte auch zahlreiche neue Leser für sich gewinnen.

Finde ehrliche Kritiker und Helfer in der BookRix-Community:

Diese Möglichkeit hat schon sehr vielen unserer Autoren geholfen: indem sie ihr Buch vor der Veröffentlichung schon der BookRix-Community vorlegten, konnten sie ehrliche Meinungen und konstruktive Kritik bekommen und ihr Buch dementsprechend verbessern. “Ich stelle meine Bücher zuerst auf BookRix. Weil Fremde objektiver sind als Freunde.”  (Sandra Todorovic).

Auch Mana Loa Autorin Astrid Rose hat in der BookRix-Community große Hilfe gefunden:

“Ich hatte da­mals mei­nen Ro­man über BookRix kos­ten­los ver­öf­fent­licht und dachte da­mals noch, er wäre feh­ler­frei! Bin­nen we­ni­ger Tage wurde ich je­doch ei­nes Bes­se­ren be­lehrt. Über eine PN kam die Rück­mel­dung, dass sich ein paar Feh­ler­chen ein­ge­schli­chen ha­ben. OH SCHRECK!
Doch die Ver­fas­se­rin der Nach­richt schimpfte und murrte nicht, son­dern sah die Ge­schichte im Vor­der­grund und so kam es, dass ich ein ers­tes kos­ten­lo­ses Lek­to­rat be­kam. Da­für bin ich heute noch sehr, sehr dankbar.”

Was Leser und Rezensenten beherzigen sollten:

Ob auf BookRix oder beim Einstellen einer Rezension in einen Shop: Bitte sei immer ehrlich. Schmiere dem Autor nicht einfach so Honig ums Maul nur weil Du seine Gefühle nicht verletzen willst, beleidige ihn auf der anderen Seite aber auch nicht. Bleib sachlich und versuche klipp und klar, Deine Kritik verständlich zu formulieren. Nur so kannst Du dem Autor helfen, sein Buch auch zu verbessern. Kaum etwas ärgert mehr, als ein Buchkommentar, dessen Message nichts anderes aussagt, als „Ich finde Dein Buch Sch**e“ aber dem Autoren keine Verbesserungsmöglichkeit gibt.

Tipp:

Wenn Du Dein Buch über BookRix zum Verkauf anbietest und im Nachhinein noch etwas verändern möchtest, kannst Du Dich gerne an unser Support-Team wenden (E-Mail: support-de@bookrix.com). Wir werden Dir dann das Buch wieder zur Bearbeitung freischalten. Bitte stoppe nicht den Verkauf des Buches, da Du es dann 4 Wochen lang nicht bearbeiten kannst.

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Weitere Veränderung: Weniger ist mehr!

Social Books und Audiobücher

Wie ihr wisst, haben sich über die Jahre viele Funktionen auf BookRix angesammelt, die häufig schwer bedienbar sind, nicht perfekt umgesetzt wurden und demnach unseren und euren Ansprüchen nicht gerecht wurden. Leider fallen die Hörbücher und die Socialbooks unter diese Features, da die technische Qualität und die Bedienbarkeit dieser Funktionen Mängel aufweisen. Demnach ist auch der Support bezüglich dieser angebotenen Features sehr zeit- und arbeitsaufwendig. Deshalb haben wir uns nach langer Überlegung dazu entschlossen, diese Funktionen bis auf weiteres nicht mehr anzubieten.

Am 17.01.2013 werden wir die Möglichkeit SocialBooks und Hörbücher zu erstellen deaktivieren. Bis zum 31.01.2013 könnt ihr noch (eure) Hörbücher und SocialBooks downloaden, umso den veröffentlichten Content lokal für euch zu sichern. Nach dem 31.01.2012 werden wir dann die Hörbücher und Socialbooks von der Seite nehmen und so den Weg für die umfassende Neustrukturierung von BookRix weiter frei machen.

Wir wissen, dass einigen von euch dabei das Herz bluten wird, die Deaktivierung dieser beiden Features ist jedoch von Nöten, um uns auf unsere Kernfeatures konzentrieren zu können.

Veränderung auf BookRix

Abstellung des internen Buchverkaufs

Wir sind stets bestrebt, unsere Seite so gut es geht zu verbessern, sie besonders bedienungsfreundlich zu machen und für unsere User so sinnvoll wie möglich zu gestalten. Für 2013 haben wir uns viel vorgenommen und es wird einige Neuheiten auf BookRix geben.

Ab heute werden wir die Möglichkeit, eBooks nur auf BookRix zum Verkauf anzubieten, deaktivieren.  Das betrifft also alle eBooks, die unter der Verkaufsoption “BookRix Home” zum Verkauf eingestellt wurden. Diese können weiterhin  bis zum 31.01.2012 von anderen Usern auf BookRix gekauft und auch noch bis zum 28.02.2012 von den Käufern heruntergeladen werden.

Für alle Autoren, die diese Option genutzt haben und ihr eBook trotzdem weiter verkaufen möchten, gibt es die weitaus sinnvollere Möglichkeit, ihre Bücher über die Option “BookRix-Weltweit” in über 60 eBook-Shops zum Verkauf anzubieten. Natürlich ist auch diese Aufwertung – wie immer  – für unsere User vollkommen kostenlos.

Entsprechende Bücher, die bis zum 28.02 nicht zum Verkauf „BookRix Weltweit“ hochgestuft wurden, werden automatisch wieder zur Bearbeitung freigeschalten und als „nur für mich“ sichtbar gespeichert. Sie werden in der Übersicht unter „Meine Bücher“ hinterlegt.

Bei Fragen zum internen Verkaufstop könnt ihr euch jederzeit an uns wenden unter der E-Mail Adresse support-de@bookrix.com.

Rezension zu „Eine Insel für Mona“ von Tania Morgan

Urlaub vom Leben

 

Buchcover Tania Morgan "Eine Insel für Mona!Manchmal verbreiten Geschichten eine ganz eigene Stimmung, erzeugen Bilder, die man so noch nicht gesehen hat. „Eine Insel für Mona“ ist ein Beispiel für solch einen Text. Die Autorin Tania Morgan – ihr Benutzername ist „lyrikeline“ – erschafft hier ein ganz besonderes Gemälde, das sowohl Trauer wie auch Zuversicht in sich birgt.

Mona heißt die Protagonistin. Sie findet sich auf einer Insel wieder und beginnt allmählich, ihre ungewohnte Umgebung zu genießen. Dann stellt sie sich die Frage, wie sie überhaupt in dieses Idyll gelangt sein könnte. Glücklicherweise stellt sie fest, dass sie eine Gefährtin hat, ihre Katze Minka, die ihr erklärt, dass Mona gerade Urlaub von ihrem Leben mache. Das Gespräch der beiden vertieft sich, dreht sich um Erinnerungen und die Eigenart einer jeden Existenz, die Veränderung heißt.

Schließlich bricht der Abend über die Insel herein und Mona schläft ein. Als sie wieder aufwacht, entdeckt sie Minkas Grab. Doch obwohl sie den Verlust ihrer Begleiterin betrauern will, weiß sie nun, dass sie weitergehen muss, um sich den Herausforderungen des vor ihr liegenden Weges zu stellen.

Tania Morgans Stil ist größtenteils gut. Ab und an trüben Wortwiederholungen das ansonsten perfekte Gesamtbild. Die Beschreibung des unbekannten Ortes und die Gespräche der beiden Freundinnen wirken phantasievoll und doch zielgerichtet. Man kann die Intension der Autorin stets deutlich wahrnehmen und den Gedankengängen der Gespräche somit leicht folgen.

Die Beschreibungen erzeugen eine eigenwillige Mischung von Gefühlen. Man empfindet eine Art von Zufriedenheit, da es Mona gelingt, sich für eine Weile aus ihrem Alltag zurückzuziehen. Andererseits erscheint der Abschied von Minka am Ende sehr tragisch, auch wenn ihre Freundin – und somit auch der Leser – durch die Unterhaltung der beiden vorgewarnt ist. Dennoch beschriebe ein Adjektiv wie „bittersüß“ den emotionalen Eindruck am Ende des Textes nur sehr unzureichend, da weder „bitter“ noch „süß“ wirklich zutreffen. Der Abschied wirkt vielmehr wie ein Teil eines Größeren, wie ein Puzzleteil des Lebens, der eine wichtige Bedeutung hat.

Die Erfahrung kann jeder Leser selbst machen, indem er sich „Eine Insel für Mona“ in einer ruhigen Stunde zu Gemüte führt. Es lohnt sich ganz bestimmt.

Umdenken:

Autoren werden immer selbstständiger.

Um zu verstehen, warum das so ist, muss zunächst einmal das „alte Verlagsmodell“ betrachtet werden. Als das Internet noch nicht existierte, gab es nur wenige Möglichkeiten für einen Autor, um gelesen zu werden. Die gängigste Lösung waren die Verlage. Somit hatten sie quasi die Macht darüber, welche Werke es in den Handel schafften. Hierbei pokerten sie nur selten: Jedes Buch, das nicht bei den Lesern ankam, war ein finanzielles Verlustgeschäft.
Risiken nahm ein Verlag nur in Kauf, wenn er bereits einige größere „Zugpferde“ besaß, die neue Bücher mitfinanzierten. Ein bis zwei sehr gut laufende Buchtitel reichten somit aus, um mehrere „Risiko-Veröffentlichungen“ zu rechtfertigen. Dieses Modell der Querfinanzierung trifft bei immer mehr Autoren auf Unverständnis. Vor allem Bestseller-Autoren sehen nicht ein, wieso ihre Werke die Risikofreudigkeit der Verlage stützen sollten.
J.K. Rowling hat dies erkannt  und machte sich mit Pottermore unabhängig. Die Dienstleistungen, die der Verlag anbot, standen nicht mehr im Verhältnis zum Gewinn. Verlage sollten sich zunehmend mehr als Dienstleister verstehen, die dem Autor gewisse Dienste anbieten, damit er ihnen einen Teil des Gewinnes abtritt.
Erfüllen Verlage nicht mehr die Erwartungshaltungen der Autoren, werden die Autoren selbständig.
Doch es geht auch anders:
In der heutigen Zeit braucht ein Autor nicht mal mehr einen Verlag, um überhaupt bekannt zu werden. Emily Bold, eine Vorzeige-Indie-Autorin, deren Werke schon seit einiger Zeit die Top-Ränge von Amazon besetzen, sagt dazu folgendes:

„Die Frage ist doch, was man als Erfolg ansieht. Das definiert ja jeder anders. Wenn es nur darum geht, Leser zu erreichen, habe ich das ja teilweise geschafft, aber ohne Verlag bin ich leider bisher auch in der Situation, die Menschen, die lieber ein echtes Buch in der Hand halten, enttäuschen zu müssen. Sicher gäbe es unzählige Wege, Bücher über BOD oder in Eigenregie drucken zu lassen, aber die Kosten für den Druckvorschuss bei einer Auflage, die einen vernünftigen Verkaufspreis verspricht, sind ja wahnsinnig hoch. Wer also als Erfolg ansieht, sein Buch als gedrucktes Werk in allen Buchläden finden zu können, wird vermutlich noch eine Zeit lang auf Verlage setzen müssen.“

Einige werden Emily hier sicherlich Recht geben, denn für sie zählen nur gedruckte Bücher. Wenn man jedoch betrachtet, dass Emily auch so sehr viele Leser erreicht hat und eBooks immer populärer werden, stellt sich die Frage, ob Emily hier nicht einfach zu bescheiden ist.
Auf die Frage, wieso sie nach der ersten Verlagsabsage nicht weitersuchte, antwortete sie:

„Es war mir einfach zu umständlich. Jeder Verlag will dein Manuskript in einer anderen Form, die ersten 30 Seiten, oder ein Kapitel deiner Wahl oder ein kurzes Exposé oder ein ausführliches, …
Dazu die ewige Warterei, nur um dann noch nicht einmal eine Absage zu bekommen.
Es wäre nach wie vor schön, jeden Leser erreichen zu können, aber ich suche nicht mehr nach einem Verlag, denn meine Rechte am eBook möchte ich nicht mehr hergeben. Außerdem gefalle ich mir in der Rolle als unabhängige Autorin. Ich mache gerne alles selbst, vom Cover über die Werbung (Trailer, Homepage) und so weiter. Es macht meine Produkte zu meinen Produkten. Natürlich ist das viel Arbeit, aber der persönliche Kontakt zu den Lesern und deren Feedback ist viel wichtiger für mich geworden, als es das Logo eines Verlages auf meinem Cover sein könnte.
Wenn aber der richtige Verlag mit einem passenden Angebot kommen würde, wären einige der Leser, die ich momentan vertrösten muss, weil ich eben kein Printbuch anbieten kann, sehr glücklich.“

Verlage sind also wohl noch nicht ganz im Aus, sie müssten nur anfangen, sich mehr als Dienstleister zu betrachten. Wieso sollte ein Autor zu einem Verlag gehen, wenn er alles selbst übernehmen kann oder aber andere Dienstleister (Lektorat, Covergestaltung, etc.) findet, die ihm ein besseres Angebot unterbreiten?
Wir von BookRix fragen uns das schon lange und arbeiten deswegen langfristig auf das Ziel hin, dass Autoren auf unserer Plattform alle für sie relevanten Dienstleistungen an einem Ort finden und in Anspruch nehmen können. Vom Korrektorat über Covergestaltung bis hin zu Marketing-Dienstleistungen.
Nicht nur uns, sondern auch der Literatur-Welt steht ein großer Wandel bevor. Wir sind bereit, euch euer Glück selbst in die Hand zu geben!

Mehr dazu findet ihr HIER.