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Publishing Tipps &Tricks:

Tipp #7: Rechtschreibfehler? Nein danke!

Ein Buch schreiben kann jeder, der Ideen und die nötige Ausdauer hat. Dank BookRix kann nun auch jeder sein eBook in den Handel bringen. Allerdings gibt es hier ein wichtiges Kriterium, das leider viel zu oft außer Acht gelassen wird.
Eine gute Geschichte macht leider noch kein gutes Buch aus. Neben Covergestaltung und Klappentext gibt es noch etwas, was jedem Autor wichtig sein sollte: Ein in sehr gutem Deutsch verfasstes Manuskript.
Leser sind kritische Kunden: „Das-dass“- oder Komma-Fehler überlesen sie vielleicht ein oder zwei Mal, aber dann ist schon Schluss. Buchstabendreher oder Namensvertauscher ist für sie eine Todsünde. Ein Autor möchte zufriedene Leser, hierfür sollte er ein wenig Zeit (oder Geld) investieren. Die Lösung für Grammatik-, Rechtschreib- und Logikfehler ist relativ simpel: Ein Lektorat.
Machen wir uns nichts vor: Jeder Autor denkt, sein Werk wäre perfekt. Dies geschieht, da er nach einiger Zeit leider eine gewisse „Betriebsblindheit“ entwickelt. Er weiß, was in diesem Satz zu stehen hat, also liest er einfach nur schnell drüber – und übersieht dabei das fehlende „h“ in „ihm“.
Nur, weil ein Autor sich einen Lektor sucht, zeugt das nicht von seinen schlechten Schreibfähigkeiten, im Gegenteil: Ein guter Autor besteht auf einen Lektoren, der sein ohnehin sehr gutes Werk zur Perfektion bringt.
BookRix hat „hauseigene Helfer“, die sich in der Lektoratsgruppe versammelt haben. User, die gerne noch einmal über Werke lesen, um Flüchtigkeitsfehler den Gar auszumachen. Vielleicht ersetzen sie kein komplettes, professionelles Lektorat, aber die groben Flüchtigkeitsfehler können ausgemerzt werden.
(Gute) Lektoren sind (leider)  relativ teuer, deswegen muss jeder Autor für sich selbst entscheiden, ob er das Geld oder seine eigene Zeit investiert. Ansonsten gäbe es noch die Möglichkeit, einem anderen User zu vertrauen, dass er seine Sache schon sehr gut macht.
Wie auch immer ein Autor sich entscheidet, wir empfehlen: Mindestens ein Beta-Leser sollte die Geschichte lesen, ehe sie zum Verkauf kommt. Möglicherweise ist dieser Leser kein professioneller Lektor, aber ihm fallen die meisten Fehler auf, die andere Leser stören könnten – und das ist es doch, was zählt.

HIER geht es zur Lektoratsgruppe.
Wir möchten uns noch einmal herzlich bei allen Usern bedanken, die anderen helfen.

Publishing Tipps & Tricks:

Tipp #1: Werde aktiv.

Natürlich möchten wir Dich auch beim Marketing unterstützen, damit Dein Buch nicht in den digitalen Bücherregalen der eBooks-Shops verstaubt. Deshalb gibt es ab jetzt die Rubrik „Publishing Tipps &Tricks“, in der wir Dir hilfreiche Autorentipps geben möchten. Fangen wir also mit der wichtigsten Regel gleich zu Beginn an: Werde aktiv!

Egal ob in einem Verlag oder als Autor, der sein Glück selbst in die Hand nimmt. Richtiges Marketing sollte ein Autor immer auch im Auge behalten, denn Verlage machen wenig Marketing für ihre Autoren, sodass ein Buch ohne eigenes Zutun einfach keine Wahrnehmung erfährt.

Das Marketing sollte für Dich nicht erst nach dem Abschließen des Buches stattfinden. Wenn Du tagtäglich Stück für Stück daran arbeitest, dass man Dich als Autor wahrnimmt, dann wird Dein Buch beim Erscheinen viel mehr Beachtung finden. Dabei kann beispielsweise der Schreibprozess selber das beste Marketing sein, denn Menschen, die einen Entstehungsprozess hautnah miterleben können eine emotionale Bindung zum Produkt, nämlich Deinem Buch eingehen.

Tagtäglich Marketing anhand BookRix muss zudem keine mühselige Pflicht sein, sondern bedeutet vor allem eine Menge Spaß. Es bedeutet Austausch über das, was Dir am wichtigsten ist, nämlich das Schreiben. Suche den Dialog mit anderen. Und so wird Marketing nicht einfach nerviges Spaming, sondern ein fruchtbarer Austausch, so dass es gut sein kann, dass Du gar nicht mehr mitbekommst, dass Du die ganze Zeit Marketing betreibst.