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BookRix @ #lbm17: Was wir auf der Leiziger Buchmesse für euch in petto haben

Nach der Messe ist vor der Messe: Auch in Leipzig http://www.leipziger-buchmesse.de/ haben wir wieder einige Veranstaltungen für euch geplant.

Community-Treffen: Sekt und Verlosung in bester Gesellschaft

Am Messesamstag, den 25.3.2017, freuen wir uns darauf, mit euch ein Glas Sekt zu trinken und gute Gespräche zu führen. Und weil es für Sekt nie zu früh ist, treffen wir uns um 10 Uhr am Stand des Selfpublisher-Verbands in Halle 5, D512.

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Wie finde ich Testleser und Rezensenten?

Es ist ein offenes Geheimnis: Rezensionen und Bewertungen sind das Salz in der Suppe des Selfpublishing. Und umgekehrt wird es auch für gute Bücher schwer, sich in den Shops durchzusetzen, wenn potenzielle Leser keinerlei Meinungen vorfinden. Daher haben wir uns gefragt: Wie findet man eigentlich Leser, die ein neues oder altes Buch rezensieren?

Was ist der Unterschied zwischen Testlesern und Rezensenten?

Ganz grob kann man unterscheiden, ob es einem eher um das Feedback zum Text (Testleser) oder um die Außenwirkung (Rezensionen auf Blogs oder in den großen eBook-Shops) geht. Im Idealfall konvertiert ihr natürlich die Testleser direkt zu Rezensenten, die den neuen Roman zum Verkaufsstart mit ein paar Besprechungen ausstatten. Meistens will man aber mehr Rezensionen als Manuskript-Feedbacks erhalten.
Was brauche ich und was erwarten meine “aktiven Leser”?
Egal welches Ziel ihr verfolgt, es müssen ein paar Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Eine Buch-Datei. Bei Rezensionsexemplaren sollte das schon das fertige eBook sein (zumal auch das Cover bei der Bewertung eine Rolle spielen kann). Bei Testlesern geht es vielleicht auch kapitelweise – je nach deren Präferenzen
  • Kommunikation. Leser, die etwas für den Autor tun sollen, erwarten natürlich, näher am Geschehen zu sein, mehr “Werkstattberichte” und Insights zu bekommen. Außerdem solltet ihr ihre Bedürfnisse noch ernster nehmen, als ihr das bei euren Lesern (hoffentlich) ohnehin tut
  • Goodies. Das ist kein Must-, aber doch ein Nice-to-Have: Vielleicht ergibt sich ja auf einer Messe oder Convention die Gelegenheit, den fleißigen Testlesern ein paar Lesezeichen oder Printausgaben zukommen zu lassen?
  • Eine Liste: Um nachbvollziehen zu können, ob die Leser auch wirklich rezensieren, wie ihr sie erreicht und ob sie lieber euren nächsten Romance- oder Fantasy-Roman erhalten sollen, bietet sich eine Liste mit Namen, Mailadresse, Genre-Präferenzen, gewünschtem Format (DOC? EPUB? MOBI?) und Links zu alten Rezensionen an
  • Die Leser an sich. Und weil das alles natürlich nur fruchtet, wenn man ein paar (am besten reichweitenstarke) Testleser und Rezensenten hat, schließt sich direkt die Frage an:

Wo finde ich Testleser und Rezensenten?

Die folgende Liste ist natürlich nicht abschließend und versteht sich eher als Anregung. Außerdem sind wir sehr gespannt, welche weiteren Tipps und Quellen ihr habt – schreibt uns gerne auf Facebook, wo ihr erfolgreich auf Rezensentenjagd geht!

  • Social Media: Wenn ihr erfolgreich twittert oder auf Facebook aktiv seid, habt ihr damit einen idealen Zugang zu euren Lesern. Mit einem Posting „Rezensionsexemplare zu vergeben!“ findet ihr vielleicht schon einen Grundstock an aktiven Lesern, den ihr dann (auch über Mundpropaganda) ausbauen könnt
  • Auf BookRix: Auch auf BookRix habt ihr gute Möglichkeiten, in den Gruppen oder auch über eure Freundesliste nach Rezensenten zu suchen. Gerade in der direkten Ansprache ist Subtilität Trumpf: Wer hundert Leute anschreibt, und sie fragt, ob sie eine Rezension verfassen wollen, wirkt schnell spammig. Generelle „Best Practices“ bei der Leseransprache findet ihr in unserem Ratgeber „Wie vermarkte ich mein eBook am besten?“ (https://www.bookrix.de/_ebook-bookrix-team-wie-vermarkte-ich-mein-ebook-am-besten/)
  • In anderen Communities: Auch Portale wie Lovelybooks, Buch-Blogs und Web-Foren können eine gute Anlaufstelle sein. Auch hierbei ist es wichtig, zunächst zuzuhören, Leute kennen zu lernen, sich einen Namen zu machen und dann zu rekrutieren
  • Über eure Website: Natürlich kann es auch nicht schaden, auf der eigenen Website ein Banner oder einen Post zu veröffentlichen, in dem ihr Bücher zu Rezensionszwecken anbietet
  • Auf Events: Und schließlich geht nichts über das persönliche Gespräch. Wenn ihr auf einem realen Treffen jemanden sympathisch findet (und derjenige euch auch) – dann fragt doch einfach nach, ob beim Gegenüber Interesse an Rezensions- und Testexemplaren besteht

Wir hoffen, diese Anregungen helfen euch bei der Suche. Und nun: Happy Hunting!

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Was bringt der Self-Publishing-Day 2017? Interview mit Lutz Kreutzer

Der Self-Publishing-Day (#SPDay) geht in die nächste Runde. Und zwar unter neuer Organisationsleitung: Lutz Kreutzer, Autor, Trainer und Eventmanager, tritt an, das erfolgreiche Format in die Zukunft zu führen. Wir haben ihn dazu befragt, warum Autoren unbedingt kommen müssen!

Eine generelle Frage zum Einstieg: Was erwartet die Besucher auf dem #spday17 – und warum muss man als Selfpublisher kommen?

Lutz Kreutzer (c) privat

Lutz Kreutzer (c) privat

Der Self-Publishing-Day 2017 greift einen Bogen auf: „Vom Geistesblitz zum Buch“. Ob Sachbuch oder Belletristik, ob E-Book oder gedruckt, die Vorträge und Workshops zeigen ganz praktisch eine Art Workflow auf und helfen dem Self-Publisher, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Tipps für bessere Schreibergebnisse, Klappentext und Exposé, optimale Zusammenarbeit mit Lektoren, technische Erstellung von E-Books, und natürlich Marketing, Marketing, Marketing. Aber das Schöne dabei ist: Hier sind die Autoren unter sich, also anders als auf Buchmessen. Anfänger sind ebenso willkommen wie Fortgeschrittene, und die Profis geben hautnah ihre Erfahrungen weiter. Der SP-Day ist mittlerweile zu einer Art Familientreffen geworden, ganz ohne Berührungsängste. Eine vergleichbare Veranstaltung gibt es in dieser Form nicht.

Du hast Organisation und Veranstaltung des #spday im letzten Jahr übernommen. Wie kam es dazu?

Andreas Hollender, der den SP-Day im Jahr 2014 erfunden hat, wollte sich und seine Arbeit auf seinen Verlag konzentrieren. Er hat letztes Jahr nach dem SP-Day in München jemand gesucht, in dessen Hände er den SP-Day geben kann. Da ich seit Beginn bei jeder Veranstaltung, also 2014, 2015 und 2016, als Referent dabei war, kannte ich den Ablauf und die Details. Weil ich mich von meinem Management-Dasein in der interationalen Softwarebranche zurückgezogen habe, kam mir der SP-Day gerade recht. Ich habe nicht lange überlegen müssen, denn ich finde diese Veranstaltung einfach Klasse!

Bist du zufrieden mit der Entscheidung? Was reizt dich besonders an der Veranstaltung und welcher Teil der Orga macht dir am meisten Spaß?

Eindeutig Ja! Hier helfen Autoren anderen Autoren, wie wunderbar! Und ich freu mich riesig auf Hamburg. Ich bekomme viel Zuspruch für die Auswahl der Referenten und das Programm. Der besondere Reiz liegt darin, dass es sich um ein relativ neues Geschäftsfeld in der Literaturszene handelt. Beim Self-Publishing gibt es sehr viel kreatives Potenzial, im Gegensatz zur Verlagswelt, wo die Abläufe doch sehr festgefahren waren. Was wirklich sehr spannend ist, dass sich die Self-Publisher ihren Markt irgendwie selbst schaffen und ihn durch eigene Ideen stark beeinflussen können, ganz unabhängig von Verlagen. Bei dieser spannenden und auch schönen Arbeit will ich die Leute mit dem Self-Publishing-Day unterstützen. Ich hatte selbst einen Bestseller, und meine Managementerfahrung hilft mir sehr, die Veranstaltung duchzuführen.

Was ändert sich gegenüber den Vorjahren?

Das Self-Publishing ist derweil aus den Kinderschuhen heraus, der Self-Publishing-Day wird daher auch erwachsener. Wir haben als Referenten mittlerweile viele Profis, die ihr Geschäft sehr gut verstehen. Eine Umfrage unter den Teilnehmern hat ergeben, dass das Interesse an Marketing- und Social Media-Themen im Vordergrund steht. Darauf geht das Programm für den SP-Day 2017 ein. Ich konnte auch neue Sponsoren gewinnen. Die sind auch absolut nötig, denn ohne Sponsoren wäre der SP-Day nicht durchführbar. Die Eintrittsgelder allein würden nicht ausreichen.

Und zum Schluss: Worauf und worüber freust du dich am meisten?

Auf die Teilnehmer, auf die Gäste und die Gespräche mit ihnen in heiterer Atmosphäre. Und darauf, am Ende des Convents hoffentlich in lauter zufrieden lächelnde Gesichter blicken zu können.

Pressearbeit belohnt durch Reichweite

Pressearbeit für Selfpublisher: Was bringt die Pressemeldung zum neuen Buch?

Die meisten Selfpublisher betreiben Social-Media-Marketing, machen Preisaktionen oder weisen auf einer eigenen Website auf ihre Werke hin. Pressemitteilungen gehören aber nur selten zum Standard-Repertoire selbst verlegender Autoren. Damit sich das ändert, haben wir hier einige Tipps und Lektürehinweise gesammelt!

Warum solltest du Pressemitteilungen versenden?

Marketing-Bemühungen zielen darauf ab, dein Buch unter den tausenden Neuerscheinungen in jedem Monat hervorzuheben. Und dabei zahlt es sich natürlich besonders aus, Kanäle anzusprechen, die nicht jeder verwendet. Durch klassische Pressearbeit erreichst du zudem Journalisten, Medien und schließlich Käufer, die über Online-Werbung oder Social Media angesprochen werden können. Du steigerst also nicht nur deine generelle Reichweite, sondern erweiterst sie um neue Zielgruppen.

Wie funktioniert’s?

Bei Pressemeldungen gibt es ein paar Faktoren zu beachten:

Empfängerkreis und Verteiler

Am Anfang steht die Frage: Was soll mit der Pressemeldung bekannt gemacht werden – und für wen ist das interessant? Die neue Bestseller-Schnulze rund um eine Friedhofsgärtnerin ist für die arte-Redaktion vermutlich nicht von Interesse (oder erst in 40 Jahren). Ein Fachblatt für Gärtnerei oder Friedhofswesen könnte sich aber dafür interessieren, und sei es nur für die “Vermischtes”-Rubrik.

Die wichtigste Aufgabe bei der Pressearbeit ist daher die Suche nach den richtigen Empfängern. Dabei können viele Medien in Frage kommen – von thematisch passenden Bloggern bis hin zu (Regional-) Zeitungen und Zeitschriften. Um zu einem funktionalen, guten Presseverteiler zu kommen, ist individuelle Recherche, Kontakt- und Datenpflege unumgänglich. Ein Einstiegspunkt können z.B. Fachpresse-Datenbanken wie fachzeitungen.de sein – oder auch die lokale Uni-Bibliothek.

Eine Möglichkeit, seine Meldung schnell zu streuen, bieten Portale wie

– meist gegen Geld. Ob sich das im Einzelfall lohnt, muss jeder für sich und sein Werk entscheiden bzw. ausprobieren.

Inhalt

Zum Aufbau einer ordentlichen PM gibt es eine sehr nützliche Übersicht in der Selfpublisher-Bibel. Als Selfpublisher und Journalist ist Matthias Matting prädestiniert für dieses Thema.

Wer hilft?

Wenn du professionelle Unterstützung brauchst, wirst du z.B. auf dem Selfpublishing-Markt fündig. Gute Pressearbeit ist – wie die meisten Dienstleistungen – nicht billig. Sie kann sich aber lohnen!

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Zur Lektüre empfiehlt sich dieser Artikel aus dem Upload Magazin, der leider einige Jahre alt ist. Für Recherche-Ideen und die Grundlagen ist er aber weiterhin aktuell.

Wer macht’s?

Bildschirmfoto vom 2017-02-07 15-09-15Anlass für diesen Artikel war die Pressemitteilung von Kerstin Eger und Romy van Mader zu „Sex, Lügen & Schokolade“, der Fortsetzung von „Sex, Lügen & Einmachbohnen“.

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Preisaktionen, Deals, Rabatte: Tipps für Werbung und Verbreitung

Eine Preisaktion ist besonders wirkungsvoll, wenn sie ordentlich beworben wird. denn woher sollen die unbekannten Leser, die du erreichen willst, sonst von deinem Buch erfahren?

Du kannst deine Rabatt-Deals z.B. auf diesen Seiten bekannt machen:

Kostenlos: Gratis-Werbung für deine Preisaktionen

Einige Dienste bieten die kostenlose Bekanntmachung von Deals und Aktionen an. Meistens sind hieran allerdings Bedingungen geknüpft, etwa eine bestimmte Anzahl von Rezensionen auf Amazon oder ein gewisser Mindestumfang.

Kostenpflichtig: Premium-Promotion deiner Deals

Viele Dienste bieten die Promotion von Preisaktionen kommerziell an. Hier kommen sehr unterschiedliche Anforderungen zum Tragen und es fallen auch jeweils unterschiedliche Gebühren an.

Weitere Übersichten

Inzwischen gibt es einen wahren Dschungel aus Plattformen, um die Preisaktionen für dein Buch zu bewerben. (Sogar den Dschungel selber gibt es: ebook-dschungel.de.) Daher sind wir nicht die ersten und nicht die letzten, die eine entsprechende Liste zusammenstellen. Weitere Übersichten findest du zum Beispiel bei

Andere Möglichkeiten

Von auf Rabattaktionen spezialisierten Seiten abgesehen, solltest du natürlich auch alle regulären Verteiler und Marketingkanäle mit Infos zur Aktion bespielen. Einige Ideen und Anregungen dazu findest du in unserem Ratgeber.

Featured Image:

“Deal” by NY – http://nyphotographic.com/. License: Creative Commons 3 - CC BY-SA 3.0

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Das Vermächtnis der Bestseller-Autorin – „Edingaard 3“ von Elvira Zeißler (Rezension)

Dies ist eine Rezension von Andreas Fischer zu “Edingaard 3 – Das Vermächtnis der Priesterin” von Elvira Zeißler. 

coverpic3dSelten ist die Fortsetzung einer Fantasy-Trilogie derart herbeigesehnt worden wie der dritte Band von „Edingaard“ aus der Feder von Elvira Zeißler. Immerhin hatte die Autorin mit den beiden vorigen Teilen bereits ordentlich vorgelegt und die Messlatte für Fantasy-Romane in puncto Kreativität und Handlungsverlauf um Einiges nach oben verschoben. Nicht umsonst hatten der „Pfad der Träume“ und der „Klang der Magie“ ausgezeichnete Platzierungen in den Bestsellerlisten. Wird das „Vermächtnis der Priesterin“, wie Band 3 im Untertitel heißt, an diese Tradition anknüpfen können?

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BookRix: Wie wir zwischen den Jahren 2016/17 für euch da sind

Natürlich ist BookRix auch während und zwischen den Feiertagen für euch da. Da jedoch auch das BookRix-Team Weihnachten im Kreise seiner Familien verbringen wird, kann es vorkommen, dass die Bearbeitung mancher Anfragen zwischen dem 23.12.2016 und dem 09.01.2017 etwas länger dauert als gewohnt. Wir bitten um euer Verständnis.

Des Weiteren gehen die meisten eBook-Shops, die von BookRix beliefert werden, in Weihnachtspause. Das heißt, dass viele Shops keine Updates (also keine neuen eBooks, keine Änderungen, keine Preisupdates) zwischen dem 16.12.2016 und dem 09.01.2017 annehmen. Deshalb bitten wir dich, dringende Veröffentlichungen und Bearbeitungen noch vor dem 15.12.2016 vorzunehmen, um sicherzustellen, dass sie noch vor Weihnachten in den Shops ankommen.

Ab dem 09.01.2017 sind wir und die Shops wieder uneingeschränkt für euch da.

Und vorher wünschen wir euch einen schönen Advent, ein frohes Fest und einen guten Rutsch nach 2017!

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Onleihe, Skoobe und Co.: Bibliotheken und Flatrates bei BookRix

Neue Vertriebskanäle: Flatrates und Bibliotheken (Skoobe, Onleihe u.v.m.)

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir ab sofort eine weitere Vertriebsoption für eure Werke haben. Sofern ihr dies wünscht, können eure Bücher zukünftig auch über mehrere Flatrate- und Bibliotheksdienste vertrieben werden.

Im Einzelnen handelt es sich aktuell um folgende Dienste: Skoobe, Divibib (Onleihe), 24Symbols, EBSCO eBooks, Overdrive, Scribd, readfy (Anbindung in Kürze) und Schweitzer. Für Details zu den Diensten siehe unten!

Um diese Kanäle mit euren Büchern zu beliefern oder um weitere Informationen zu den Diensten zu erhalten, müsst ihr die betreffenden Bücher unter “Meine Bücher” bearbeiten und vor dem Klick auf “Abschließen und Verkaufen” die entsprechende Checkbox anwählen. Daneben findet ihr einen Infolink zu einer detaillierteren Erklärseite. Hinweis: Ihr akzeptiert mit dem Anwählen dieser Checkbox einen zusätzlichen Passus im Autorenvertrag, der sich auf die Bedingungen dieser Flatrate- und Bibliotheksdienste bezieht. Dieser besagt u.a., dass ihr wie bei Verkäufen ebenfalls 70% des Nettoerlöses durch den jeweiligen Dienst erhaltet.

Beachtet bitte, dass wir aus Aufwandsgründen diese Services ausnahmslos als Paket anbieten können – es ist also nicht möglich, nur ausgewählte Bibliotheks- und Flatrate-Dienste zu beliefern! Außerdem kann sich der genaue Katalog der belieferten Dienste im Laufe der Zeit ändern (was für Shops ja schon immer gilt).

Wir hoffen, ihr macht fleißigen Gebrauch von dieser neuen Option!

Details zu den neu angebundenden Diensten

Dies bedeutet im Einzelnen:

  • Skoobe: Dein Werk wird beim Flatrate-Dienstleister https://www.skoobe.de/ gelistet und kann von Skoobe-Kunden gelesen werden. Dafür erhältst du eine Beteiligung an den Ausschüttungen von Skoobe für jede Lektüre deines Buches.
  • Divibib (Onleihe): Dein Buch wird für den Kauf durch öffentliche Bibliotheken angeboten. Wenn sich eine Bibliothek entschließt, dein Buch zu erwerben, kann sie es zeitlich unbegrenzt ihren Kunden zur Ausleihe anbieten und du erhältst die reguläre Verkaufsvergütung. Jedes erworbene Buch kann selbstverständlich zeitgleich nur einmal ausgeliehen werden – wenn die Stadtbibliothek Bremen also dein Buch sechs Mal erwirbt, kann sie es zeitgleich an sechs Kunden ausleihen.
  • 24Symbols: Dein Buch wird in der Lese-Flatrate von https://www.24symbols.com angeboten und kann von jedem 24Symbols-Kunden gelesen werden. Dafür erhältst du eine Beteiligung an den Ausschüttungen von 24Symbols für jede Lektüre deines Buches.
  • EBSCO eBooks und Schweitzer: Das Buch wird in den Katalogen der Fachinformationsdienste gelistet und ggf. erworben, wenn ein Nutzer dieser Dienste das Buch nutzen will. Dafür gibt es gestaffelte Tantiemen je nach Art der erworbenen Lizenz.
  • Overdrive: Dein Buch wird für den Kauf durch öffentliche Bibliotheken angeboten. Wenn sich eine Bibliothek entschließt, dein Buch zu erwerben, kann sie es zeitlich unbegrenzt ihren Kunden zur Ausleihe anbieten und du erhältst die reguläre Verkaufsvergütung. Jedes erworbene Buch kann selbstverständlich zeitgleich nur einmal ausgeliehen werden – wenn die Stadtbibliothek Bremen also dein Buch sechs Mal erwirbt, kann sie es zeitgleich an sechs Kunden ausleihen.
  • Scribd: Dein Buch wird zur Lektüre auf www.scribd.com angeboten. Wenn mindestens 20% des Werkes gelesen wurden, wird dies als Verkauf gewertet.
  • readfy: Dein Buch wird in den Flatrate-Service von https://www.readfy.com/de/ aufgenommen und kann von den Abonnenten entliehen werden. (Anbindung in Kürze.)

Deine Beteiligung beträgt immer 70% des Nettoerlöses, der vom Distributionspartner an uns ausgeschüttet wird.

eReader

eBooks lesen ohne eReader

Aus aktuellem Anlass listen wir gerne noch einmal auf, welche Möglichkeiten man hat, eBooks von BookRix (also in offenem EPUB-Format oder als Mobipocket) zu lesen – auch ohne Tolino, Kindle und Co. Hier zeigen wir, wie es geht und welche Software in Frage kommen kann. Diese Liste ist naturgemäß nicht abschließend und wir freuen uns über weitere Tipps und Hinweise!

eBooks lesen auf dem Windows- oder Linux-PC/Mac

eBooks lesen auf dem Smartphone oder Tablet

Bei dieser Auswahl sollte für jeden potenziellen digitalen Leser etwas dabei sein!

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3 Fragen an Martin Barkawitz: Was tust du in Sachen eBook-Marketing?

Im Mai haben wir mit Martin Barkawitz eine Test-Promotion seines Buchs „Tote Unschuld – SoKo Hamburg 1“ bei Buchdeals.de lanciert. Grund genug, ihn nach seinen allgemeinen Marketing-Erfahrungen zu befragen!

Martin, mit welchen Maßnahmen vermarktest du deine eBooks normalerweise?

Martin Barkawitz - Cover SoKo Hamburg: Tote UnschuldIch bin in einigen Facebook-Gruppen Mitglied, wo es um preisreduzierte oder gratis E-Books geht. Dort poste ich einen Hinweis, und natürlich auch auf meiner eigenen FB-Timeline, damit meine über 1.000 FB-Freunde es mitkriegen. Freundlicherweise werden diese Posts dann auch noch von Autorenkollegen geteilt, was enorm hilft.

Wie findest du die Möglichkeit, kostenlose eBooks und Preisaktionen online bewerben zu können?

Das ist ein sehr starkes Marketing-Instrument, vor allem, wenn der Roman für ein großes Lesepublikum interessant ist, also gerade bei Krimis und Romantik.

Wie zufrieden bist du mit der Bewerbung deines ersten Soko-Hamburg-Krimis bei buchdeals.de?

Sehr zufrieden! Der Krimi sprang quasi über Nacht aus dem Mittelfeld auf Platz 1 der Gratis-Charts bei Amazon. Da konnte man deutlich sehen, dass buchdeals.de eine starke Wirkung hat.