Hervorgehobener Artikel
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BookRix: Wie wir zwischen den Jahren 2016/17 für euch da sind

Natürlich ist BookRix auch während und zwischen den Feiertagen für euch da. Da jedoch auch das BookRix-Team Weihnachten im Kreise seiner Familien verbringen wird, kann es vorkommen, dass die Bearbeitung mancher Anfragen zwischen dem 23.12.2016 und dem 09.01.2017 etwas länger dauert als gewohnt. Wir bitten um euer Verständnis.

Des Weiteren gehen die meisten eBook-Shops, die von BookRix beliefert werden, in Weihnachtspause. Das heißt, dass viele Shops keine Updates (also keine neuen eBooks, keine Änderungen, keine Preisupdates) zwischen dem 16.12.2016 und dem 09.01.2017 annehmen. Deshalb bitten wir dich, dringende Veröffentlichungen und Bearbeitungen noch vor dem 15.12.2016 vorzunehmen, um sicherzustellen, dass sie noch vor Weihnachten in den Shops ankommen.

Ab dem 09.01.2017 sind wir und die Shops wieder uneingeschränkt für euch da.

Und vorher wünschen wir euch einen schönen Advent, ein frohes Fest und einen guten Rutsch nach 2017!

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Das Vermächtnis der Bestseller-Autorin – „Edingaard 3“ von Elvira Zeißler (Rezension)

Dies ist eine Rezension von Andreas Fischer zu “Edingaard 3 – Das Vermächtnis der Priesterin” von Elvira Zeißler. 

coverpic3dSelten ist die Fortsetzung einer Fantasy-Trilogie derart herbeigesehnt worden wie der dritte Band von „Edingaard“ aus der Feder von Elvira Zeißler. Immerhin hatte die Autorin mit den beiden vorigen Teilen bereits ordentlich vorgelegt und die Messlatte für Fantasy-Romane in puncto Kreativität und Handlungsverlauf um Einiges nach oben verschoben. Nicht umsonst hatten der „Pfad der Träume“ und der „Klang der Magie“ ausgezeichnete Platzierungen in den Bestsellerlisten. Wird das „Vermächtnis der Priesterin“, wie Band 3 im Untertitel heißt, an diese Tradition anknüpfen können?

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Onleihe, Skoobe und Co.: Bibliotheken und Flatrates bei BookRix

Neue Vertriebskanäle: Flatrates und Bibliotheken (Skoobe, Onleihe u.v.m.)

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir ab sofort eine weitere Vertriebsoption für eure Werke haben. Sofern ihr dies wünscht, können eure Bücher zukünftig auch über mehrere Flatrate- und Bibliotheksdienste vertrieben werden.

Im Einzelnen handelt es sich aktuell um folgende Dienste: Skoobe, Divibib (Onleihe), 24Symbols, EBSCO eBooks, Overdrive, Scribd, readfy (Anbindung in Kürze) und Schweitzer. Für Details zu den Diensten siehe unten!

Um diese Kanäle mit euren Büchern zu beliefern oder um weitere Informationen zu den Diensten zu erhalten, müsst ihr die betreffenden Bücher unter “Meine Bücher” bearbeiten und vor dem Klick auf “Abschließen und Verkaufen” die entsprechende Checkbox anwählen. Daneben findet ihr einen Infolink zu einer detaillierteren Erklärseite. Hinweis: Ihr akzeptiert mit dem Anwählen dieser Checkbox einen zusätzlichen Passus im Autorenvertrag, der sich auf die Bedingungen dieser Flatrate- und Bibliotheksdienste bezieht. Dieser besagt u.a., dass ihr wie bei Verkäufen ebenfalls 70% des Nettoerlöses durch den jeweiligen Dienst erhaltet.

Beachtet bitte, dass wir aus Aufwandsgründen diese Services ausnahmslos als Paket anbieten können – es ist also nicht möglich, nur ausgewählte Bibliotheks- und Flatrate-Dienste zu beliefern! Außerdem kann sich der genaue Katalog der belieferten Dienste im Laufe der Zeit ändern (was für Shops ja schon immer gilt).

Wir hoffen, ihr macht fleißigen Gebrauch von dieser neuen Option!

Details zu den neu angebundenden Diensten

Dies bedeutet im Einzelnen:

  • Skoobe: Dein Werk wird beim Flatrate-Dienstleister https://www.skoobe.de/ gelistet und kann von Skoobe-Kunden gelesen werden. Dafür erhältst du eine Beteiligung an den Ausschüttungen von Skoobe für jede Lektüre deines Buches.
  • Divibib (Onleihe): Dein Buch wird für den Kauf durch öffentliche Bibliotheken angeboten. Wenn sich eine Bibliothek entschließt, dein Buch zu erwerben, kann sie es zeitlich unbegrenzt ihren Kunden zur Ausleihe anbieten und du erhältst die reguläre Verkaufsvergütung. Jedes erworbene Buch kann selbstverständlich zeitgleich nur einmal ausgeliehen werden – wenn die Stadtbibliothek Bremen also dein Buch sechs Mal erwirbt, kann sie es zeitgleich an sechs Kunden ausleihen.
  • 24Symbols: Dein Buch wird in der Lese-Flatrate von https://www.24symbols.com angeboten und kann von jedem 24Symbols-Kunden gelesen werden. Dafür erhältst du eine Beteiligung an den Ausschüttungen von 24Symbols für jede Lektüre deines Buches.
  • EBSCO eBooks und Schweitzer: Das Buch wird in den Katalogen der Fachinformationsdienste gelistet und ggf. erworben, wenn ein Nutzer dieser Dienste das Buch nutzen will. Dafür gibt es gestaffelte Tantiemen je nach Art der erworbenen Lizenz.
  • Overdrive: Dein Buch wird für den Kauf durch öffentliche Bibliotheken angeboten. Wenn sich eine Bibliothek entschließt, dein Buch zu erwerben, kann sie es zeitlich unbegrenzt ihren Kunden zur Ausleihe anbieten und du erhältst die reguläre Verkaufsvergütung. Jedes erworbene Buch kann selbstverständlich zeitgleich nur einmal ausgeliehen werden – wenn die Stadtbibliothek Bremen also dein Buch sechs Mal erwirbt, kann sie es zeitgleich an sechs Kunden ausleihen.
  • Scribd: Dein Buch wird zur Lektüre auf www.scribd.com angeboten. Wenn mindestens 20% des Werkes gelesen wurden, wird dies als Verkauf gewertet.
  • readfy: Dein Buch wird in den Flatrate-Service von https://www.readfy.com/de/ aufgenommen und kann von den Abonnenten entliehen werden. (Anbindung in Kürze.)

Deine Beteiligung beträgt immer 70% des Nettoerlöses, der vom Distributionspartner an uns ausgeschüttet wird.

eReader

eBooks lesen ohne eReader

Aus aktuellem Anlass listen wir gerne noch einmal auf, welche Möglichkeiten man hat, eBooks von BookRix (also in offenem EPUB-Format oder als Mobipocket) zu lesen – auch ohne Tolino, Kindle und Co. Hier zeigen wir, wie es geht und welche Software in Frage kommen kann. Diese Liste ist naturgemäß nicht abschließend und wir freuen uns über weitere Tipps und Hinweise!

eBooks lesen auf dem Windows- oder Linux-PC/Mac

eBooks lesen auf dem Smartphone oder Tablet

Bei dieser Auswahl sollte für jeden potenziellen digitalen Leser etwas dabei sein!

buchdeals

3 Fragen an Martin Barkawitz: Was tust du in Sachen eBook-Marketing?

Im Mai haben wir mit Martin Barkawitz eine Test-Promotion seines Buchs „Tote Unschuld – SoKo Hamburg 1“ bei Buchdeals.de lanciert. Grund genug, ihn nach seinen allgemeinen Marketing-Erfahrungen zu befragen!

Martin, mit welchen Maßnahmen vermarktest du deine eBooks normalerweise?

Martin Barkawitz - Cover SoKo Hamburg: Tote UnschuldIch bin in einigen Facebook-Gruppen Mitglied, wo es um preisreduzierte oder gratis E-Books geht. Dort poste ich einen Hinweis, und natürlich auch auf meiner eigenen FB-Timeline, damit meine über 1.000 FB-Freunde es mitkriegen. Freundlicherweise werden diese Posts dann auch noch von Autorenkollegen geteilt, was enorm hilft.

Wie findest du die Möglichkeit, kostenlose eBooks und Preisaktionen online bewerben zu können?

Das ist ein sehr starkes Marketing-Instrument, vor allem, wenn der Roman für ein großes Lesepublikum interessant ist, also gerade bei Krimis und Romantik.

Wie zufrieden bist du mit der Bewerbung deines ersten Soko-Hamburg-Krimis bei buchdeals.de?

Sehr zufrieden! Der Krimi sprang quasi über Nacht aus dem Mittelfeld auf Platz 1 der Gratis-Charts bei Amazon. Da konnte man deutlich sehen, dass buchdeals.de eine starke Wirkung hat.

Aufruf zum e-ditio Independent Publishing Award für ausgezeichnete Lektorate

Rechteck Logo+SpruchDas Berliner Jungunternehmen e-ditio, das Self-Publishern und Verlagen per Algorithmus qualifizierte Übersetzer, Lektoren und Korrektoren sowie Textgutachter vermittelt, schreibt zum zweiten Mal den “e-ditio Independent Publishing Award” (#eIPA16) für gut lektorierte eBooks von Self-Publishern aus.

Es tönt allerorts: Self-Publisher professionalisieren sich zusehends – und mit ihnen ihre Vermarktungsstrategie, ihre Vertriebswege und natürlich die Textarbeit.
Schon heute zeichnen sich einige selbstpublizierte Bücher durch ein sehr gutes Lektorat aus.

Dies möchte e-ditio honorieren und daher gut lektorierten E-Books von Self-Publishern wieder einmal den e-ditio Independent Publishing Award verleihen. Es geht dabei um die inhaltliche wie stilistische Qualität, den berühmten “roten Faden” sowie die Einheitlichkeit und Formalitäten, welche die aus Lektoren zusammengesetzte Jury bewerten wird.

Der Gewinnerin des letzten Jahres, Christine Jaeggi, ist es seither gut ergangen: Der Gewinnertitel „Fatale Schönheit“ kletterte in den Charts nach oben und ihr zweites Buch „Das Geheimnis der Muschelprinzessin“ ist bereits bei Ullstein erschienen.

Bis zum 6. Juni können Self-Publisher ihre Werke aus den Bereichen Frauenunterhaltung, Spannung und (populäres) Sachbuch einsenden; die Gewinner werden im Juli bekannt gegeben. Der Wettbewerb wird im nächsten Jahr mit anderen Schwerpunkten weitergeführt. Den Besten winkt das e-ditio Gütesiegel, das künftig von dem guten Lektorat und der Qualität zeugt und für Werbemaßnahmen genutzt werden kann, sowie Empfehlungen bei großen eBook-Onlineshops.

Voraussetzungen sind in diesem Jahr:
• Das Werk wurde in den letzten zwei Jahren oder wird in den nächsten drei Monaten publiziert.
• Die Einsendung liegt in deutscher Sprache in den Formaten EPUB oder MOBI vor.
• Es muss ein vollständiges Exemplar ohne DRM an info@e-ditio.eu gesendet werden.
• In diesem Jahr liegen die Genreschwerpunkte aufgrund der Spezialisierung der Jury in den Bereichen: Spannung, Sachbuch und Frauenunterhaltung
• Das Werk wird nicht exklusiv über einen Anbieter angeboten.

Die diesjährige Jury des #eIPA16 besteht aus:
• Dr. Gregor Ohlerich (Dozent und freier Lektor bei Obst & Ohlerich, u.a. für Random House)
• Louisa Pegel (Lektorin Midnight und Forever)
• Julia Wagner (Inhaberin von www.deintextdeinbuch.de und ehemalige Lektorin Ullstein Verlag)
• Tom Müller (Lektor Aufbau Verlag)

Das Kleingedruckte:
Teilnehmen kann jede(r) Autor/-in mit einem Werk, welches nicht in einem Verlag publiziert oder dessen Lektorat von einer Institution oder Organisation bezahlt wurde. Die Ausschreibung ist nicht gekoppelt an ein Lektorat vermittelt über e-ditio CTC UG (haftungsbeschränkt). Selbstverständlich wird das Urheberrecht gewahrt und das Werk oder andere Daten nicht an Dritte weitergegeben. Einsendeschluss ist der 06. Juni, die Gewinner werden schriftlich im Juli 2016 verständigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es sind keine Barerlöse möglich.

Browser-Cache leeren

Der Cache eines Browsers ist eine Art Zwischenspeicher, in dem Kopien von besuchten Website-Daten liegen. Der Browser erspart sich durch den Cache, bei jedem Besuch diese Daten erneut laden zu müssen – er greift auf seine eigene Kopie zurück, anstatt sie aus dem Internet zu laden. Das ist an sich gut, praktisch und gewollt, weil Seiten auf diese Weise schneller geladen werden können. Gleichzeitig führt es aber auch immer wieder zu unvorhergesehenem Verhalten, zu Fehlern und Problemen. Daher erklären wir an dieser Stelle, wie sich der Cache von populären Browsern leeren lässt – das tut nicht weh und schafft erstaunlich oft Abhilfe bei akuten technischen Problemen!

Google Chrome

Google_Chrome_icon_(2011).svgMit einem Klick auf die drei Balken rechts oben im Browser und den dortigen Menüpunkt “Verlauf” oder der Tastenkombination “Strg+H” öffnet man die History im Browser. Nun klickt man auf den Button “Browserdaten löschen” und wählt die zu löschenden Daten aus. Am sichersten ist es, hier sowohl “Cookies und andere Website- und Login-Daten” wie auch “Bilder und Dateien im Cache” anzuhaken und als Zeitraum “Gesamter Zeitraum” zu wählen. Nach einem Klick auf “Browserdaten löschen” dauert es einige Sekunden und der Browser sollte wieder wie neu reagieren.

Mozilla Firefox

firefox-303322_960_720Durch Klick auf die drei Balken rechts oben und den dortigen Menüpunkt “Einstellungen” gelangt man ins Optionsmenü. Dort wählt man in der linken Seitennavigation den Punkt “Erweitert” und anschließend in der dortigen Kopfnavigation “Netzwerk”. Hier findet sich der Bereich “Zwischengespeicherte Webinhalte”, die mit einem Klick auf “Jetzt leeren” entfernt werden können.

Internet Explorer

Internet_Explorer_10_logo.svgMit einem Klick auf das Schraubensymbol rechts oben und anschließend auf “Internetoptionen” öffnet sich ein Dialogfeld. Auf der Registerkarte “Allgemein” klickt man nun im Bereich “Browserverlauf” den Button löschen. Es öffnet sich ein Optionsmenü, aus dem man die zu löschenden Inhalte auswählt: Dabei sollen auf jeden Fall “Temporäre Internet- und Websitedaten” sowie “Cookies und Websitedaten” ausgewählt werden. Wichtig: Der Haken bei “Bevorzugte Websitedaten beibehalten” muss entfernt werden! Anschließend klickt man auf “Löschen”.

Safari

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Im Safari lässt sich der Cache sowohl auf PC wie auch auf Mac per Tastenbefehl löschen: Unter MacOS drückt man ”cmd” + “alt” + “E”, auf dem PC ”Strg+Alt+E” und bestätigt anschließend. Für eine weitere manuelle Möglichkeit, den Cache zu leeren, siehe diesen Artikel.

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Interview zum Self-Publishing-Day 2016: “Der Traum vom Self-Publishing”

Viele Autoren möchten ihr Werk selbst verlegen – und dadurch nicht nur völlige inhaltliche Freiheit genießen, sondern auch komplett von ihren Erlösen profitieren. Der Erfolg im Self-Publishing hängt nicht nur davon ab, ein gutes Buch zu schreiben, sondern auch von Marketing- sowie Vertriebsentscheidungen und nicht zuletzt von guter Vernetzung. Fürs Networking wie auch für die Fortbildung bietet der Self-Publishing-Day, der dieses Jahr am 9.4. in München stattfindet, eine gute Plattform. Wir haben den Veranstalter Andreas Hollender befragt, warum selbstverlegende Autoren unbedingt kommen sollten!

BX: Was hat sich in den letzten Jahren rund um den Self-Publishing-Day getan?

Andreas Hollender, (c) privat

Andreas Hollender, (c) privat

AH: Der Self-Publishing-Day ist längst nicht mehr unbekannt in der Buchbranche. Durch ihn sind die Selbstverleger aneinander gerückt, haben sich vernetzt, kooperieren miteinander und tauschen sich rege aus. Für viele Autoren rücken die Wege des Erfolges in greifbare Nähe. Denn der Self-Publishing-Day beweist eines ganz klar und jedes Jahr aufs Neue: Es gibt die unterschiedlichsten und konstruktivsten Wege zum Erfolg. Die Bedürfnisse, die wir aufgriffen, als wir den Self-Publishing-Day gründeten, bestehen nach wie vor. In diesem Jahr findet der Self-Publishing-Day zum dritten Mal statt und es werden, wie in den Vorjahren, großartige Künstler der Literaturszene anwesend sein.

Der Self-Publishing-Day bietet die Möglichkeit, von erfolgreichen Autoren zu lernen, sich an ihnen zu orientieren und ein Miteinander zu schaffen. Fachleute der Buchvermarktungsindustrie halten eine enorme Auswahl an Workshops bereit. Dabei fokussieren sie sich nicht nur auf die Erstellung aussagekräftiger Cover, Klappentexte oder Schreibtechniken, sondern ebenso auf erfolgsgekröntes Buchmarketing, wirksame PR-Strategien und die Bedeutung sozialer Medien.

Wie sieht denn die Gästeliste aus?

Auch in diesem Jahr erwartet der Self-Publishing-Day außergewöhnliche Referenten und Autoren. Sie haben die Möglichkeit, Poppy J. Anderson, Hanni Münzer, Kirsten Wendt, Lutz Kreuzter und viele weitere erfolgreiche Autoren hautnah zu erleben. Erfahren Sie im Workshop von Lutz Kreutzer „Eine Geschichte braucht klare Charaktere“, wie Sie spannende Figuren erschaffen, oder lernen Sie von Bela Bolten, wie Sie einen Plot erstellen. Neobooks, BOD, Twentysix, epubli, Tolino Media, Amazon, nur um einige der Aussteller zu nennen, halten interessante Vorträge für Sie bereit. Obwohl die Themen jedes Jahr variieren, sich den Bedürfnissen der Selbstverleger anpassen, und die dringlichsten Aspekte der Gegenwart aufgreifen, bleibt eines immer gleich: Der Self-Publishing-Day lässt Autoren enger zusammenwachsen. Der Austausch von Informationen, gegenseitige Hilfe, bis hin zu Aufträgen innerhalb der geschlossenen Gruppen, wachsen stetig an.

Wo bekommt man Tickets?

Über unseren eigenen Ticketservice können die Tickets sicher und bequem bestellt werden. Im Ticketpreis enthalten sind: die Teilnahme an den Vorträgen und Workshops. Dazu ist für die Verpflegung mit Kaffee, Tee und Brezeln am Vormittag, mit einem tollen Mittagsbuffet und am Nachmittag mit Kaffee, Tee und Kuchen gesorgt. Frühbucher haben immer den besten Preis. Monatlich steigen die Ticketpreise zum Event an. Der #SPDay16 findet im Novotel München City statt, Tickets bestellen und mehr erfahren können Sie unter: http://self-publishing-day.de

Und noch eine abschließende Frage: Wie sollte man sich auf den SPDay am besten vorbereiten?

Grundsätzlich bedarf es keiner umfassenden Vorbereitung zum SPDay 2016. Sicherlich ist es sinnvoll und nützlich, dass die Teilnehmer sich im Vorfeld überlegen, welches Workshopthema für sie am interessantesten ist. Wo liegt für sie bei den vielfältigen Themen der Fokus. Wo haben sie offene Fragen, in welchen Themen brauchen sie noch Informationen. Gibt es bestimmte Nachfragen an die Aussteller, oder einen Referenten mit dem sie sich gern einmal austauschen möchten. Haben sie gezielte Fragen, die ihnen bei der Veröffentlichung ihrer Werke von Bedeutung sein können.

Mein persönlicher Tipp wäre es: Die Pausen nicht nur allein zum Schlemmen, sondern auch zum Vernetzen und Austausch von Informationen zu nutzen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass gerade in dieser Zeit wertvolle Gespräche entstehen.

Auf unserer der Website zur Veranstaltung bekommen die Teilnehmer einen detaillierten Einblick in Aussteller, Referenten und Workshopthemen.

Gastbeitrag: eBook-Cover-Design erfolgreich gestalten

Du hast Dein eBook fertiggeschrieben und bist mit dem Inhalt mehr als zufrieden. Das eBook kann veröffentlicht werden und die Kasse zum Klingeln bringen. Dann fehlt nur noch ein passendes Cover-Design. In diesem Beitrag erfährst Du, worauf Du bei einem professionell gestalteten eBook-Cover achten musst.


Infografik Coverdesign
Die Must-Have-Elemente eines eBook-Cover-Designs
Zunächst ist hier natürlich der Titel zu erwähnen. Jeder muss wissen, worum es in Deinem Buch geht. Der Titel muss sehr gut lesbar sein, verwende daher keine verschnörkelten Schriften. Besonders wichtig ist auch die Schriftgröße. Diese muss so groß gewählt werden, dass der Titel auch bei einer verkleinerten Darstellung noch bequem zu lesen ist. Zusätzliche Infos zum Inhalt des eBooks liefert der Untertitel. Dieser kann auch kleiner abgebildet werden, muss aber dennoch gut zu lesen sein.

Auch der Name des Autors hat natürlich einen Platz verdient. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten, daher kann der ideale Platz am Ende des Gestaltungsprozesses festgelegt werden.

Besonders wichtig ist ein passendes Titelbild. Es muss den Titel unterstützen und dem Betrachter dabei helfen zu verstehen, welches Thema das Buch behandelt bzw. welchem Genre es angehört. Das Bild muss, genau wie der Titel, auch bei der verkleinerten Darstellung noch gut zu erkennen sein. Es empfiehlt sich also, ein großes Bild zu verwenden statt mehrere kleine. Das gesamte Cover muss zwar nicht damit ausgefüllt sein, ein weißer Hintergrund eignet sich jedoch nicht. Lieber eine passende Hintergrundfarbe wählen. Warum? Weil viele eBook-Shops ebenfalls einen weißen Hintergrund haben und sich das Cover nicht gut genug abheben würde.
Der Weg einer Buchveröffentlichung führt, gerade bei kleinen Auflagen oder noch unbekannten Autoren, oft nicht über einen Verlag bzw. Herausgeber. Dennoch soll dieser Punkt hier mit berücksichtigt werden. Sollte es nämlich einen Verlag oder Herausgeber geben, muss dieser auch auf dem Cover erwähnt werden. Oft gibt es eine vorgeschriebene Stelle für das Logo. Diese sollte von Anfang an freigehalten werden, damit am Ende nichts Wichtiges verdeckt wird.

 

Wichtig bei der eBook-Cover-Gestaltung
Grundlegend für die Gestaltung und das Gesamtbild ist das Format. Bei einem eBook ist das nicht ganz einfach, denn jeder Shop hat andere Anforderungen. Achte darauf, dass das Cover immer korrekt angezeigt und nichts verzerrt dargestellt wird.

Auch bei der Farbe gibt es einige Punkte zu beachten. Verwende maximal drei Farben, damit das Cover nicht unruhig wirkt. Achte auf starke Kontraste. Das Cover muss auch in schwarz-weiß gut zu erkennen sein. Der Grund dafür ist einfach. Viele eBook-Reader können nur schwarz-weiß abbilden, doch auch hier soll das Cover gut zu erkennen sein.

Ganz besonders wichtig ist, wie schon erwähnt, die Darstellung im sogenannten „Briefmarkenformat“. Auch stark verkleinert muss das Cover noch funktionieren. Titel und Titelbild müssen les- bzw. erkennbar sein. Sticht das Cover bei der Suchergebnisliste nicht heraus, wird es vermutlich nicht geklickt, nicht gekauft und daher leider auch nicht gelesen.

 

NoGo’s beim eBook-Cover-Design
Wie bereits angesprochen, dürfen der Titel und das Titelbild nicht zu klein abgebildet sein. Die verkleinerte Vorschau des Covers ist das Erste, was ein Interessent sieht. Kann das Cover hier nicht überzeugen, wird das eBook nicht angeklickt und auch nicht gekauft. Am besten, Du testest es selbst. Verkleinere das Cover auf ca. 100 Pixel. Wenn Du den Titel noch gut lesen kannst, ist er groß genug geschrieben.

Beim Bild gilt diese Regel analog. Es ist nicht zu empfehlen, viele kleine Bilder zu verwenden. Beschränke Dich lieber nur auf ein großes und dafür wirkungsvolles Bild.
Zu viele Schriftarten schaden dem Gesamtbild. Verwende daher maximal zwei unterschiedliche Schriftarten, die gut lesbar und nicht zu verspielt sind.

Auch bei der Farbe solltest Du, wie bereits erwähnt, nicht übertreiben. Am besten nur zwei bis drei unterschiedliche Farben verwenden, die einen starken Kontrast zueinander haben. So kann man alles gut erkennen und das auch bei der Abbildung in schwarz-weiß.

 

FAZIT
Der Inhalt Deines eBooks kann noch so gut sein. Wenn keiner darauf klickt, wird der Inhalt leider nicht gelesen. Es wäre schade darum. Natürlich wird nicht die ganze Welt Interesse haben, aber Deine Zielgruppe ganz bestimmt. Also achte auf eine passende Gestaltung, um möglichst viele Interessenten anzusprechen. Investiere in Dein professionelles eBook Cover-Design. Du wirst sehen, es lohnt sich.

 

 

Zur Autorin: Vanessa Baier hat Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing studiert und ist seit 2013 bei designenlassen.de im Bereich Online-Marketing tätig. Dort schreibt sie unter anderem für den firmeneigenen Blog.

Young female is writing notes and planning her schedule.

Wie schreibe ich ein gutes Exposé?

„Bitte reichen Sie ein Exposé ein.“

Dieser Satz verursacht bei vielen Autoren regelmäßig Schweißausbrüche und kalte Füße.

Einen Tausend-Seiten-Roman schreiben? Kein Problem.

Aber bei 2-3 Seiten Exposé rauft sich so manch einer die Haare.

Schwierigkeiten und Stolpersteine gibt es beim Exposé genug: Wie balanciere ich auf dem schmalen Grat zwischen sachlich und werbend? Wie ausführlich darf/soll/kann die Zusammenfassung des Inhalts sein? Was soll ich denn überhaupt reinschreiben, was kann ich auslassen?

Vorneweg noch eine Sache: Es gibt kein Universalrezept für ein ideales Exposé, jeder Verlag, Agent oder Lektor hat seine eigene Vorstellung davon, wie das perfekte Exposé aussehen soll. Informiere dich auf der Verlags- oder Agenturseite, oftmals werden dort schon einige Hinweise und Besonderheiten zu den Anforderungen genannt.

Wozu ein Exposé?

Deine Eintrittskarte in die Verlagswelt ist ein gut durchdachtes, gehaltvolles und sinnvoll strukturiertes Exposé. Erfahrene Lektoren und Literaturagenten werden ein Manuskript gar nicht erst lesen, wenn das Exposé sie nicht überzeugt.

Doch auch, wenn du dein Werk keinem Verlag anbieten möchtest, empfiehlt es sich trotzdem, ein Exposé anzufertigen. Oftmals merkst du beim Versuch, dein Manuskript zusammenzufassen und einen Handlungsaufriss auszuarbeiten, welche Schwachstellen dein Werk noch hat. Du bekommst eine objektivere Sichtweise auf deine eigene Arbeit und stellst vielleicht erst beim Erstellen des Exposés erschrocken fest, dass deine Nebenhandlungen zu stark gewichtet sind oder verhältnismäßig unwichtigere Teile zu lang beschrieben werden. Fällt es dir schwer, den Hauptplot in einem klaren Spannungsbogen kurz und logisch nachvollziehbar unterzubringen? Dann solltest du vielleicht nochmal überprüfen, ob denn dein Manuskript überhaupt logisch und nachvollziehbar ist. Oftmals weisen Unverständlichkeiten im Exposé darauf hin, dass auch im Manuskript Unklarheiten zu finden sein werden.

Bei Facebook wurden Autoren dazu aufgefordert, die Handlung ihrer Werke in einem zusammenfassenden, prägnanten Satz zu beschreiben. Für viele Autoren ist schon diese – durchaus sinnvolle – Übung eine Königsdisziplin. Obwohl einige tolle, treffende Sätze dabei waren, konnte man zwei unterschiedliche Problematiken erkennen:

  • Einige Autoren verwechseln an dieser Stelle den Inhaltssatz mit einem Werbesatz. Konzentriere dich darauf, den Kern des Werkes darzulegen. Überlege dir, was der wichtigste Aspekt deines Manuskripts ist, und distanziere dich dabei emotional von deiner Arbeit.
  • Die zweite große Schwierigkeit zeigt sich darin, dass der Satz sich zwar auf den Inhalt bezieht, der Autor allerdings Probleme damit hat, zum eigentlichen Kern vorzustoßen. Diese Sätze sind oft ungenau und wirken unbestimmt und unschlüssig. Wenn du dir ernsthafte Gedanken darüber machst, was das Wesen deines Werkes ist, fällt es dir auch beim Schreiben leichter, die Handlung um diesen Hauptgedanken herum aufzubauen.

Wenn du ein Exposé anfertigst, legst du damit dein eigenes Werk unter die Lupe und stellst dir dabei nochmal die grundlegenden Fragen:

  • Was ist die Haupthandlung meines Werkes?
  • Was unterscheidet mein Manuskript von anderen Manuskripten des gleichen Genres oder sogar Themas?
  • Was will ich mit meinem Werk vermitteln? Was möchte ich beim Leser auslösen?
  • Liegt der Fokus bei meinem Manuskript auf der Handlung oder der emotionalen Ebene?
  • Hat mein Werk einen roten Faden? Ist es stimmig? Sind die Handlungen abgeschlossen und nachvollziehbar?

Natürlich solltest du dir schon Gedanken über diese Fragen gemacht haben, bevor du mit deinem Manuskript beginnst, aber nicht selten verschieben sich die Antworten während des Schreibprozesses unbemerkt.

Auch, wenn es anstrengend, nervig und zeitaufwendig ist – sinnvoll ist es dennoch, jeweils ein Exposé vor und eines nach der Arbeit am Manuskript anzufertigen.

Und wie schreibe ich denn nun ein Exposé?

Genug dazu, wozu ein Exposé geschrieben werden sollte – nun geht es ans Eingemachte.

Der kurze, einleitende Text sollte den Arbeitstitel sowie Informationen zu Genre und Thema enthalten und auf die Zielgruppe eingehen. Benenne das Genre ganz konkret und vermeide Aussagen wie: „Es ist zwar ein Thriller, aber auch mit Romantik und ein bisschen Fantasy“. Unentschlossenheit wirkt hier unprofessionell, also leg dich fest! Du kannst dein Manuskript auch mit ähnlichen Werken des gleichen Genres vergleichen, aber sei vorsichtig: ein Vergleich mit Jane Austen, Arthur Miller oder Tolkien wirkt unangebracht und überheblich – orientiere dich lieber an „kleineren“ Autoren.

Biographische Angaben gehören nur dann ins Exposé, wenn sie für den weiteren Inhalt wichtig sind oder besonders hervorstechen (große Literaturpreise, namhafte Tätigkeiten) und werden ansonsten separat in der Vita genannt.

Nun kommt wieder die Mein-Werk-in-einem-Satz-Übung zum Einsatz. Fasse noch vor der Inhaltsangabe dein Manuskript in einem Satz zusammen; zur Not auch in zwei oder (maximal!) drei Sätzen.

Jetzt folgt der entscheidende und längste Teil – die Inhaltsangabe.

Ein Exposé wird immer im Präsens geschrieben und sollte – wenn nicht ausdrücklich anders angegeben – nicht mehr als zwei bis drei DIN A4 Seiten umfassen, wobei die Inhaltsangabe den größten Teil davon einnimmt. Bleib sachlich; das Exposé ist kein Klappen- oder Werbetext. Sätze wie „Und dann geschieht Unglaubliches“ oder „Um das zu erfahren, müssen Sie mein Manuskript lesen“ gehören hier nicht hin! Wichtig ist vor allem, die Handlung knapp, verständlich und logisch nachvollziehbar aufzuzeigen. Wertungen oder Interpretationen deines eigenen Textes sind hierbei fehl am Platz. Dein Exposé ist auch keine Absichtserklärung, also verzichte darauf, dem Lektor oder Leser zu erläutern, was der tiefere Sinn deines Buches ist oder was für eine Botschaft es vermitteln soll. Entweder dein Werk schafft das von selbst – oder eben nicht.

Achte darauf, dass sich die Länge der Inhaltsangabe bei deinem Exposé zum einen an der Länge und Komplexität des Manuskripts orientiert und zum anderen daran, was du mit dem Exposé bezwecken willst. Bei einem halbseitigen, werbenden Exposé sollte sich die Inhaltsangabe auf die Haupthandlung und die wichtigsten Protagonisten beschränken. Bei einem Exposé, das einem Agenten, Lektor oder Verlag als Ausarbeitungsgrundlage dient, muss die Inhaltsangabe ausführlicher sein und alle Figuren und Nebenhandlungen einschließen.

Jetzt kommt der kniffelige Teil. Nachdem dir hier nun lang und breit erzählt wurde, dass die Inhaltsangabe kein Werbetext ist und möglichst sachlich und knapp abgehandelt werden sollte, folgt nun das große ABER.

ABER dein Exposé muss dennoch so gut geschrieben, packend und mitreißend sein, dass derjenige, der es in die Finger bekommt, auch tatsächlich Interesse daran hat, dein Manuskript zu lesen. Rück die Handlung ins rechte Licht, hebe die Besonderheiten deiner Arbeit geschickt hervor und lass deine Protagonisten lebendig und greifbar erscheinen. Du musst bei der Charakterisierung deiner Figuren nicht in die Tiefe gehen, aber deren Motivationen und Handlungen müssen klar und verständlich sein.

Ready to go?

Wahrscheinlich brennst du jetzt schon richtig darauf, dich an einem Exposé zu versuchen. Es ist immer hilfreich, das Exposé von Personen lesen zu lassen, die das Manuskript nicht kennen. Such dir zwei, drei Freunde, die dir ehrlich sagen, ob dein Exposé (besonders die Inhaltsangabe) verständlich und ansprechend ist. Falls es beim ersten Mal nicht gleich perfekt ist – nur nicht aufgeben!