Interview mit einer Selfpublishing-Autorin: Stellt eure Fragen

Sandra Todorovic

Für unser nächstes Interview haben wir bei einer eBook-Autorin angeklopft, die den Mitgliedern unserer BookRix-Community keine Unbekannte sein dürfte: Sandra Todorovic, die mit eBooks wie „Wächter der Unterwelt“, „Blutmagier“ oder „Angel of Darkness“ schon viele begeisterte Leser für sich gewinnen konnte.
In einem kurzen Text stellt sich die sympathische Indie-Autorin kurz selbst vor:


Es gibt nicht viel über mich zu sagen. Ich bin 26, lebe mit meinem Freund in Zürich, wo ich auch arbeite. Durch den frühen Tod meiner Mutter, als ich vierzehn war, bin ich zum Schreiben gekommen. Aber erst mit 20 habe ich mich hingesetzt und gesagt ich schreibe ein Buch und nun mache ich in jeder freien Minute nichts anderes, auch wenn die Zeit manchmal knapp ist, neben Arbeit, Partner, Familie und Freunde.

Wenn ihr noch mehr über diese begabte Autorin erfahren möchtet, habt ihr jetzt die Gelegenheit dazu. Denn bis zum Montag, den 27. Mai 2013, könnt ihr diejenigen Fragen an sie stellen, die euch schon lange auf der Seele brannten ;-) . Entweder könnt ihr dazu das untenstehende Formular verwenden oder die Frage direkt an unseren BookRix-Interview-Account schicken.

Die Autorin und wir sind schon sehr gespannt auf eure Fragen.
P.S. Eines von fünf eBooks von Sandras wohl bekanntestem Werk “Wächter der Unterwelt” könnt ihr übrigens derzeit auf BookRix gewinnen.







Rezension zum Selfpublishing-eBook „Zarin der Vampire: Böse Spiele“ von Tatana Fedorovna

„Soldatin der Rache, Anwältin der Drangsalierten, Zarin der Vampire“

Vor einer Weile habe ich hier im Blog den Horror-Roman „Zarin der Vampire: Blut der Sünde“ vorgestellt, der mich durch seine ungewöhnliche Mischung aus Gruselelementen und historischen Ereignissen sehr beeindruckt hat. Auch der philosophische Aspekt um das Prinzip von Ursache und Wirkung, der im Hintergrund immer wieder dezent auftaucht, übt einen gewissen Reiz aus. Mittlerweile hat die Selfpublishing-Autorin Tatana Fedorovna eine Fortsetzung geschrieben, die nahtlos an die Ereignisse im ersten Teil anknüpft und ebenso blutrünstig und mysteriös ist. Da kann ich einfach nicht widerstehen.

Buchcover Tatana Fedorovna "Zarin der Vampire: Böse Spiele"Zur Erinnerung: Die Hauptfigur des mehrteiligen Romans ist Olga Nikolajewna Romanowa, Tochter des letzten russischen Zaren, die gemeinsam mit ihrer ganzen Familie im Juli 1918 auf grausame Weise ermordet worden ist. Doch kurz zuvor hat sie von ihrer Mutter in weiser Voraussicht ein Fläschchen Vampirblut erhalten und im Angesicht des drohenden Todes auch zu sich genommen. Dieses macht sie unsterblich, aber auch zu einer untoten Blutsaugerin, die sich fortan von menschlichem Lebenssaft ernähren muss. Ihre neue Existenz hat sie der Rache verschrieben. Sie muss zwar töten, aber sie will dies nur bei solchen Opfern tun, die selbst beträchtliche Schuld auf sich geladen haben.

Im Laufe der Zeit hat sich Olga Berlin als Wahlheimat ausgesucht. Sie arbeitet dort für eine Detektei. Diese wird von höchster Stelle für die Aufklärung eines brisanten Falles engagiert und soll mit der Kriminalpolizei kooperieren. So geschieht es, dass Olga mit dem Kommissar Gordon von Mirbach zusammenarbeiten muss. Dieser ist ein Nachfahre des Grafen von Mirbach-Harff, der wiederum mit dem letzten Zaren befreundet gewesen ist. Olga hält diese merkwürdige Fügung keineswegs für einen Zufall.

Blut der Sünde“ endet schließlich mit einer Rückblende zur Mordnacht des Jahres 1918. Wir erfahren auf diese Weise, wie Olgas Verwandlung in einen Vampir vor sich gegangen ist.

Böse Spiele“, Teil 2 der Reihe, setzt die Handlung genau an dieser Stelle fort. Olga kämpft sich verzweifelt und völlig durcheinander aus der umkämpften Stadt Jekaterinburg und versteckt sich im Wald. Doch dort wird sie von einer zwielichtigen Bande entdeckt und gefangen genommen. Die Burschen führen selber nichts Gutes im Schilde, was Olga bald am eigenen Leibe spüren muss.

Auch die Geschehnisse in der Gegenwart werden weitererzählt. Olga und Gordon sind immer noch mit der Aufklärung der Vermisstensache beschäftigt. Konkrete Anhaltspunkte hat der Kommissar nicht, denn er kann ja nicht ahnen, wer da an seiner Seite arbeitet. Doch nach und nach stößt das ungleiche Ermittlerpaar auf vielversprechende Hinweise.

Wie schon bei „Blut der Sünde“ angemerkt, ist auch die Fortsetzung stilistisch äußerst ansprechend ausgefallen. Der sprachliche Ausdruck bewegt sich auf einem sehr hohen, gepflegten Niveau. Durch das sorgfältige Lektorat macht auch die Orthographie einen sehr erfreulichen Eindruck. Ein paar vereinzelte Flüchtigkeitsfehler sind alles, was man bemängeln kann. Inhaltlich zeigt sich „Böse Spiele“ durch das parallel geschilderte Geschehen in Vergangenheit und Gegenwart wiederum sehr abwechslungsreich. Gelegentlich finde ich zwar die Glorifizierung des Adels durch Olga ein wenig zu eindringlich, aber letztlich ist diese Haltung aus dem ihr zugefügten Leid zu erklären und deshalb verständlich. Ein äußerst lobenswerter Umstand ist schließlich noch zu nennen: Das Buch enthält einige farbige Illustrationen der Zeichnerin Anja Uhren, die die Handlung auf ansprechende und einzigartige Weise unterstützen.

Für 2,99€ bekommt man ein Werk, das sich inhaltlich deutlich von anderen Vampirgeschichten abhebt, indem es die beliebten Blutsauger mit historischen Begebenheiten in Verbindung bringt. Da die Geschehnisse rund um den Zarenmord aber teilweise im Verborgenen liegen oder Gegenstand kontroverser wissenschaftlicher Diskussion sind, bedient es auch die Mystery-Schiene mit. Spannung ist somit beinahe im Überfluss vorhanden. Allerdings muss man klar sagen, dass das Buch nicht für eher zartbesaitete Leser geeignet ist, da einige Szenen wirklich blutig oder sogar noch schlimmer enden. Ansonsten kann es empfohlen werden.

Nachtrag: Zum ersten Teil der Reihe, „Zarin der Vampire: Blut der Sünde“ gibt es gegenwärtig eine Verlosung.

Minitipp für Selfpublishing-Autoren: Erzählzeit

Das Präsens erfordert Geschicklichkeit

Der Monat Mai bringt uns viele Sonnenstrahlen, gute Laune und…einen neuen Minitipp für eBook-Autoren vom erfahrenen Autor und Lektor Philipp Bobrowski. Dieses Mal wendet sich Philipp an alle Autoren, die ihre Geschichte gerne im Präsens (Gegenwartsform) schreiben.

Wer seine Geschichte im Präsens verfasst, muss geschickt agieren, um aus einer spannenden Erzählung keinen trockenen Bericht werden zu lassen.

Vielen Dank, dass Du jeden Monat einen praktischen Minitipp für uns übrig hast, Philipp. Wir sind schon gespannt, was Du als nächstes für unsere eBook-Autoren bereit hältst.

Wenn ihr die vorherigen Minitipps verpasst haben solltet, könnt ihr diese übrigens hier nachlesen: Mintipps von Philipp Bobrowski.

Rezension zum kostenlosen eBook „Angst“ von Katja Rübsaat

„Sie hat mich angelächelt, dachte er.“

Heute geht es in dieser Rezensionsreihe mal wieder um eine Kurzgeschichte. Sie stammt von der Indie-Autorin Katja Rübsaat und heißt „Angst“.

Buchcover Katja Rübsaat "Angst"Der Text beschreibt eine Verfolgungsjagd. Ein Schüler flüchtet vor drei Klassenkameraden, die hinter ihm her sind. Während er nach einem geeigneten Versteck Ausschau hält, lässt er die Vorgeschichte, die zu diesem Ereignis geführt hat, noch einmal im Geiste Revue passieren: Alles hatte damit angefangen, dass er dem Rädelsführer Klaus kein Geld leihen wollte. Jetzt wünscht er sich, er hätte es einfach getan, denn die gnadenlosen Verfolger rücken unaufhaltsam näher.

Katja Rübsaat besitzt die Fähigkeit, die Emotion und ihre Auswirkungen nachfühlbar in Worte zu fassen. Die Angst wird mit all ihren unangenehmen Facetten lebendig und greifbar. Man leidet mit dem Gejagten und erlebt wie er die kurzen Momente der aufflackernden Hoffnung, die sich immer wieder in die bedrückende Gewissheit einschleichen, dass er wohl nicht wird entkommen können. Sowohl der sprachliche Ausdruck wie auch Grammatik und Rechtschreibung zeigen sich in hervorragender Form und machen somit neugierig, was die Autorin noch alles in ihrem Fundus hat.

Mein abschließendes Fazit fällt also umfassend positiv aus. „Angst“ ist ein ansprechender und überzeugender Text, den ich gerne gelesen habe. Der Text ist kostenlos zu haben.

Interview mit einer Indie-Autorin

Stephanie Berth Escriva

In regelmäßigen Abständen bitten wir Indie-Autoren aus den Reihen unserer Selfpublishing-Plattform zum Interview. Dieses Mal befragen wir eine ganz besondere Autorin, die mit ihrer kreativen Art unsere Community sehr bereichert: Stephanie Berth Escriva, in der BookRix-Community auch bekannt als steffseinhorn. Sie schreibt nicht nur, sondern malt auch seit frühester Kindheit. Seit vielen Jahren lebt sie nun der Liebe wegen in Frankreich. Doch wenn es um die Sprache ihrer Bücher geht, kommt sie gerne wieder aufs Deutsche zurück. Eine interessante Persönlichkeit, die viel Interessantes zu berichten hat.

Wenn man das Autoren – Interview liest, merkt man, dass sich Stephanie wirklich Gedanken bei der Beantwortung der Fragen gemacht hat, denn sie gewährt einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben als Selfpublishing-Autorin. Es war uns eine Freude :-)

Neue eBook-Verlosung: Zarin der Vampire

Blut der Sünde

"Spannend bis zur letzten Seite!"

Heute startet eine neue eBook Verlosung auf BookRix. Dieses Mal gibt es etwas ganz besonders Schönes zu gewinnen, denn Selfpublishing-Autorin Tatana Fedorovna stellt fünf Exemplare der illstrierten Premiumedition ihres Meisterwerkes “Zarin der Vampire – Blut der Sünde” zur Verfügung.

“Der erste Teil der Reihe wirft den Leser mitten in ein dramatisches Geschehen. Die Handlung ist schockierend, wahrhaftig, brutal, leidenschaftlich! Realität ist oft grausamer als Fantasie. Blutstropfen für Blutstropfen, Seite für Seite wird das Grauen Sie packen! Der bestialische Mord an der gesamten Zarenfamilie erschütterte 1918 die gesamte zivilisierte Welt und gibt bis heute viele Rätsel auf. Was haben jedoch aktuelle Kriminalfälle in Berlin damit zu tun? Ist es Zufall, dass der Kommissar Graf Gordon von Mirbach Unterstützung von einer mysteriösen russischen Mitarbeiterin der Detektei Barnes & Gobler erhält?”

Diese sorgfältig lektorierte Ausgabe wurde komplett mit farbigen Zeichnungen von Anja Uhren illustriert. Spannung und Kunst verbinden sich dabei zu einem ganz besonderen Genuss. Das Buch ist nicht für Leser unter 16 Jahren geeignet.

Für alle, die schon ein wenig mehr über das Buch erfahren möchten, hat unser Kollege Andreas eine detaillierte und aussagekräftige Rezension zu diesem eBook verfasst.

Was müsst ihr tun, um teilnehmen zu können?

Um euren Namen in den Lostopf zu werfen, müsst ihr lediglich die Gewinnfrage zur Leseprobe richtig beantworten. Die Verlosung endet am 03. Juni 2013.

Blogger schenken Lesefreude – Die Gewinner des eBooks “Feenkind”

Die Entscheidung ist gefallen

Eine spannende Woche bescherte uns die Aktion Blogger schenken Lesefreude. Zwei spitzfindige Blogbetreiberinnen hatten den letztwöchigen Welttag des Buches zum Anlass genommen, um dieses spannende Event zu starten. Dieses schlug unerwartet hohe Wellen sodass insgesamt über 1.000 verschiedene Blogs daran teilnahmen. Klar, dass auch wir von BookRix mit von der Partie war und das tolle Fantasy-eBook Feenkind von Indie-Autorin Elvira Zeißler in den Lostopf warfen.

Per Kommentar, über Facebook oder via E-Mail konnte man bei der Verlosung mitmachen und wir sind begeistert, wie viele Teilnehmer uns über diese Wege erreichten. Daher schritt heute unsere BookRix Glücksfee zur Tat, um die glücklichen Gewinner auszulosen.

Das tolle eBook Feenkind sowie ein kleiner Überraschungspreis gehen an:

Mareike Vogl

Erika Baburek

Sarah Brandt

Herzlichen Glückwunsch! Wir werden so bald wie möglich Kontakt mit euch aufnehmen um euch eure tollen Preise zusenden zu können.

Ein riesen Dankeschön noch einmal an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen und an die Organisatorinnen dieser grandiosen Aktion.

Rezension zum Selfpublishing-eBook „Der Mord ist das Ziel“ von Daniel Hellstern

„Die dunkle Gestalt stand am Heck und hielt die Ruderpinne, die an den Griff einer Sense erinnerte.“

Und wieder wird es kriminell im Blog. Das eBook „Der Mord ist das Ziel“ von Indie-Autor Daniel Hellstern gibt schon mal die Richtung vor. Da ich Krimis mag, bin ich ihr gleich gefolgt und kann sagen, dass hier weit mehr geboten wird als gewöhnlicher Mord und Totschlag.

Buchcover Daniel Hellstern "Der Mord ist das Ziel"Der Sammelband umfasst 17 Kurzgeschichten, in denen stets irgendjemand umkommt. Die Frage ist dann immer, wie genau das vor sich geht oder gegangen ist. Die thematische Bandbreite der Texte ist erstaunlich hoch. Mal befindet man sich in einem verwirrenden Agententhriller, mal geht es eher makaber und humoristisch zu.

Mein Favorit ist „Gnadenlos rosarot“. Der schon etwas betagte Privatdetektiv Gladstone wird eines schönen Tages von der attraktiven Vivian angeheuert, die Affären ihres Ehegatten Mirco aufzudecken. Dieser gibt Esoterikseminare und so kommt Gladstone auf die Idee, selbst an einem solchen teilzunehmen. Doch während des Kurses geschieht das Unfassbare: Der Detektiv macht die Bekanntschaft einer Toten. Zuerst erscheint sie ihm nur im Geiste, aber wenig später stellt sie ihn auf der Toilette zur Rede. Sie will ihn nämlich ebenfalls anheuern, damit er ihre Mörderin dingfest machen kann. Es entwickeln sich ganz amüsante Unterhaltung zwischen den beiden und am Ende wird der Mord auch aufgeklärt, nur nicht so, wie es die Tote eigentlich gewollt hat. Der schwarze Humor, der in dieser Geschichte steckt, ist schwer zu überbieten.

Rache aus dem Jenseits“ geht in eine ähnliche Richtung, nur dass es hier keinen Detektiv gibt. Stattdessen muss der Leser selbst einspringen. Mehr möchte ich jetzt aber nicht verraten!

Der Schreibstil der Geschichten wirkt eigenständig, satirisch und frech einerseits, zum Anderen aber ebenso präzise und ausgefeilt. Der Autor hat offenkundig ein ausgeprägtes Talent für kesse Sprüche. Immer wieder stößt man auch auf völlig ungewöhnliche Formulierungen, die deutlich werden lassen, wie schöpferisch man mit Sprache umgehen kann. Was Rechtschreibung und Grammatik angeht, ist außer sporadischen Flüchtigkeitsversehen alles in Ordnung.

Mit einem Preis von 4,99€ ist das vollständige eBook wirklich ein Schnäppchen. Wo sonst bekommt man 17 so unterschiedliche Geschichten, die sich auf solch einem hohen sprachlichen Niveau bewegen? Das Buch verspricht abwechslungsreichen Lesespaß der besonderen Art, mal gruselig, mal skurril. Was will man mehr? Und für die Liebhaber schwarzen Humors ist es das Sahnhäubchen!

Warum der PDF Upload nicht für eBooks geeignet ist!

Neuer BookRix-Ratgeber

Viele unserer BookRix Indie-Autoren warten noch immer sehnsüchtig auf die Möglichkeit, ihre eBooks per PDF Upload zu erstellen. Doch leider müssen wir all diejenigen enttäuschen, die sich vorstellen, ein PDF Dokument könne in ein schönes und äuquivalentes eBook konvertiert werden. Dies ist vom technischen Stand der Dinge leider nicht möglich.

Es ist immer wichtig zu beachten, dass eBooks nicht mit Printbüchern verglichen werden können. eBooks bieten ein ganz neues und modernes Lesevergnügen.  Ein eBook ist keine starre Angelegenheit und kann in verschiedenen eReadern perfekt auf die Bedürfnisse und Wünsche jedes einzelnen Lesers angepasst werden – und das ist es ja, was zählt. So kann der Leser in den meisten Readern etwa die Schriftart und Schriftgröße des entsprechenden eBooks verändern. Für Printbücher, an denen der Leser nichts mehr verändern kann, ist eine PDF Datei vielleicht das Richtige. Nicht jedoch für ein variables eBook.

PDF Dateien enthalten spezielle Formatierungen (auch die eingefügten Bilder), die bei der eBook Umwandlung nicht exportiert werden können. Das Hochladen solcher Dateien würde also unschöne Ergebnisse geben, da die Textformatierungen (fett, kursiv, Bilder, Absätze etc.) nicht übernommen werden können und der Text so sehr unschön und “zerschossen” dargestellt werden würde.

Daher haben auch wir von BookRix beschlossen, die Arbeit am PDF-Upload vorerst hinten anzustellen, um uns um weit wichtigere Themen zuerst kümmern zu können. Diese Entscheidung fiel uns leicht, da wir erkannt haben, dass die Möglichkeit des PDF Uploads für unsere Indie Autoren beim derzeitigen technischen Stand der Dinge ohnehin keinen Mehrwert darstellen würde.

BookRix Ratgeber zur eBook-Erstellung

Wer sich nun fragt, man auf BookRix in wenigen Schritten ein perfektes eBook erstellen kann, das auch den ansprüchen der über 60 eBook-Shops zu genügen, an die die Bücher unserer Selfpublishing-Autoren ausgesandt werden, der sollte sich unseren neusten BookRix-Ratgeber ansehen: Wie erstelle ich ein perfektes eBook?

Rezension zum Selfpublishing-eBook „Der schwarze Engel“ von Bina Sparks

„Irgendwie hatte man es geschafft, sie zu blenden.“

Und wieder einmal ist Crime Time im Blog. „Der schwarze Engel“ ist ein Kriminalroman der Indie-Autorin Bina Sparks, den ich mir nun auch endlich vorgenommen und in einem Rutsch verschlungen habe. Das eBook ist als Thriller eingestuft und wird diesem Anspruch auch gerecht.

Buchcover Bina Sparks "Der schwarze Enel"FBI-Agentin Sharon Ang bekommt den Fall einer Wasserleiche übertragen. Genauer gesagt, gibt es sogar zwei Tote, beides junge Frauen, die einen Engelsanhänger um den Hals getragen haben. Außer diesem unscheinbaren Schmuckstück hat Sharon keine Spur, die sie verfolgen könnte. Daher nimmt sie zunächst das soziale Umfeld der Toten in Augenschein und lernt dabei sehr markante Persönlichkeiten kennen. Was sie jedoch nicht ahnt, ist die Tatsache, dass dieser Fall zu einem Verwirrspiel wird, in dem sich Wahrheit und Trug nur noch schwer voneinander trennen lassen.

Die Handlung fliegt wie ein Film vor dem geistigen Auge dahin. Die detaillierten Szenenbeschreibungen und ausführlichen Charakterdarstellungen sorgen dafür, dass das Geschehen gut nachempfunden werden kann. Ebenso ist das Erzähltempo ideal. Was Grammatik und Orthographie betrifft, wird einzig die Zusammenschreibung von Verbalkomposita oftmals nicht beachtet. Ansonsten kommen noch sporadische Flüchtigkeitsfehler vor, diese vor allem bei der Satzstellung und bei den Relativpronomen. Der Ausdruck gibt sich erfreulich vielseitig, zielsicher und lebendig. Der Gesamteindruck ist also ein sehr guter.

Mit einem Preis von 3,99€ für den Download des kompletten eBooks ist „Der schwarze Engel“ vielleicht nicht ganz billig, aber der gute Schreibstil und die durchwegs reichlich vorhandene Spannung sprechen für sich. Zu empfehlen ist es natürlich in erster Linie allen Liebhabern von Krimis. Aber auch wer Nervenkitzel beim Lesen braucht, sollte hier zögern und gleich zugreifen.

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