Unsere aktuellen Verlosungen auf BookRix

Zurzeit gibt es auf BookRix eine ganze Reihe erstklassiger eBooks von zu gewinnen, die Du Dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest. Heute stellen wir Dir drei eBooks vor, die Du gewinnen kannst, indem Du eine einfache Gewinnfrage beantwortest und so an der Verlosung teilnimmst.

Drachentau von Paula Roose

20130224DrachentauNewsboxDie Verlosung des märchenhaften Fantasyromans, der ein ernstes Thema auf intelligente Weise transportiert läuft nur noch bis Montag, 31.03.2014, also nutze am besten gleich die Chance eines von fünf eBooks zu gewinnen und beantworte gleich die Gewinnfrage zur Leseprobe.

Hier geht´s zum Gewinnspiel.

Stern der Macht: Herzensglut von Elvira Zeißler

Stern der Macht: Herzensglut“ bildet den Auftakt der  neuen Mystery-Romance-Trilogie von Elvira 20140311HerzensglutNewsboxZeißler, der am 01.04.2014 im Handel erscheinen wird. Verpasse nicht die Chance eine der ersten Leserinnen zu sein des Romans zu sein und nimm an unserem Gewinnspiel teil. Alles was Du dafür tun musst, ist die Gewinnfrage bis zum 15.04.2014 richtig beantworten und ein bisschen Glück haben. Wir verlosen insgesamt fünf eBooks im Mobi- und ePub-Format. Hier geht´s zur Verlosung.

 Landluft für Anfänger von Nora Lämmermann und Simone Höft

20130324LandlebenfürAnfängerNewsbox3Das dritte eBook, dass Du derzeit gewinnen kannst, ist die erste Folge des digitalen Serienromans „Landluft für Anfänger“ von Nora Lämmermann und  Simone Höft. „Landluft für Anfänger“ handelt von zwei ungleichen Schwestern aus Berlin, die es unverhofft in den Spreewald verschlägt.

Auch hierbei musst Du einfach nur die Gewinnfrage zur Leseprobe auf BookRix richtig beantworten und so die Chance ergreifen eines von insgesamt 10 eBook-Exemplaren des witzigen ChickLit-Romans zu gewinnen. Hier geht´s zum Gewinnspiel.

Schreibwettbewerb “Mach aus Deiner Idee einen Bestseller”

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Die Gewinner stehen fest!

Die Gewinner des Wettbewerbs „Mach aus Deiner Idee einen Besteller“, den BookRix gemeinsam mit der Bastei Lübbe-Academy veranstaltet hat stehen nun fest. Wir haben insgesamt 140 Einsendungen erhalten, die wir  natürlich alle gesichtet haben. Die Qualität der Einsendungen war exzellent. Deshalb fiel uns die finale Entscheidung, welche zwei Bewerbungen aus der Fülle der Einsendungen gewinnen werden  alles andere als leicht. Nicht zuletzt, weil die Romanideen sehr unterschiedlich und dadurch schwer zu vergleichen waren.

Letztendlich haben wir deshalb bei der Auswahl der Sieger unser Augenmerk vor allem auf folgende Kriterien gerichtet: Kreativität der Idee, Schreibstil und Orthographie.

Die Bastei Lübbe Academy und das BookRix-Team haben dabei unabhängig voneinander zwei Sieger ausgewählt, die am 09. und 10.April nach Köln herzlich eingeladen werden, um an dem Seminar „Romanwerkstatt: Wie Sie ein richtig gutes Buch schreiben“ teilzunehmen.

Die Wahl des BookRix-Teams fiel dabei auf  den Beitrag von Dorothea Bergermann und Carolina Möbis, die sich mit der Idee zu „Zeit und Zufall“ beworben hatten.„Zeit und Zufall“ ist ein Fantasy-Thriller, in dem Chronos, der Gott der Zeit, durch seine eigene Behörde wegen illegaler Zeitreisen abgemahnt wird. Als er bemerkt, dass er sich selbst nicht helfen kann, bitte er Kien, einen minderen Gott des Zufalls, um Hilfe.

Das Team der Bastei-Lübbe-Academy hat bei der Wahl des Siegers für die Bewerbung von Jennifer Jäger entschieden, die sie mit der Idee zu einer Dystopie für den Workshop beworben hat. Ihre Romanidee „Clara“ spielt, in der Zukunft: Die Menschen müssen in ihrem 20. Lebensjahr entscheiden, wo sie den Rest ihres Lebens verbringen wollen. Sie können wählen zwischen der von Kriegen erschütterten Erde und einem künstlichen Planeten, Utopia, auf dem man zwar nur eine begrenzten Zeit, dafür aber in Wohlstand lebt. Nach diesem Zeitraum von  fünf (glücklichen) Jahren muss man sein eigenes Leben aufgeben, um als Energiequelle das Fortbestehen dieses Planeten zu sichern.Der Romanidee folgt der Protagonistin „Clara“, die sich nun dieser Wahl und ihrer Entscheidung auf die Erde zu gehen stellen muss.

Wir gratulieren den beiden Siegerinnen Dorothea und Jennifer ganz herzlich und wünschen ihnen viel Spaß und  viele neue Erkenntnisse beim Autorenworkshop der Bastei Lübbe Academy.

Gastbeitrag: Rezension zu “Von Mauern und Flammen” von Emilia Licht

Wendepunkte …

Heute ist mal wieder eine Rezension fällig und zwar für den Roman “Von Mauern und Flammen” aus der Feder von Emilia Licht. Als Besonderheit ist dies ein Gastbeitrag, denn die Buchkritik stammt von der netten Bloggerin “Bücherlöwe”, die sie uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Wer mehr von der und über die Bloggerin “Bücherlöwe” erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, ihren Blog zu besuchen:

http://www.leseleidenschaft.de/author/buecherloewe/

Und hier ist die Rezension:

Klappentext

“Prag 1989: Radolf und Katja trifft es wie ein Blitz: Liebe auf den ersten Blick. Dabei kann nicht sein, was nicht sein darf, denn beide sind verheiratet. Also kämpfen sie mit aller Macht gegen ihre Gefühle, schalten die Vernunft ein und kehren zu ihren Familien nach Berlin und Potsdam zurück. Sie wollen einander vergessen. Doch dann fällt die Mauer und ihre Lebenspläne geraten ins Wanken. Radolf macht sich auf die Suche nach Katja und als er sie findet, beginnt erneut ein verzweifelter Kampf zwischen Herz und Verstand, den sie beinahe fünfzehn Jahre lang im Verborgenen führen. Der Brand in der weltberühmten Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar bringt die beiden ein letztes Mal zusammen. Dürfen sie nun auf eine gemeinsame Zukunft hoffen?

Emilia Licht - Von Mauern und Flammen

Was ist dran am Mythos der Liebe auf den ersten Blick und was passiert mit zwei Menschen, denen dieses Schicksal zwar begegnet, die aber fünfzehn Jahre brauchen, um es akzeptieren zu können? Lässt sich die Kontrolle über die eigenen Gefühle trainieren? Wird es leichter, je mehr Zeit vergeht?

Geografisch und zeitlich schlägt der Roman eine Brücke von Prag über Potsdam bis nach Weimar, beginnt mit dem Mauerfall 1989 und endet nach dem verheerenden Brand in der HAAB 2004.

Emilia Licht erzählt die Geschichte einer großen, der ganz großen Liebe.

Die Autorin Emilia Licht stammt aus einer brandenburgischen Kleinstadt und hat schon als Kind die Reiseschreibmaschine ihres Vaters eifrig benutzt. Auf die Frage, warum sie so gern über die Liebe schreibt, antwortet sie: „Albert Schweizer hat einmal gesagt: „Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“

Der Mann hat Recht, oder? Die Liebe ist für mich ein so unerschöpfliches Thema, dass ich einfach gern über sie schreibe. Es gibt tausenderlei Wege sie zu finden und wieder zu verlieren; Schicksale, Wendungen, Begegnungen. Die Liebe verändert die Menschen. Und ich finde es spannend, mir immer wieder die Frage zu stellen: „Was wäre, wenn …?“”

Meine Meinung

Emilia Licht schreibt hier Geschichte. Sie siedelt ihren Roman in der Zeit der Veränderungen an. 1989 treffen sich Katja und Radolf durch einen Zufall in Prag. Während viele andere schon darüber nachdenken aus der DDR zu flüchten, ist für beide klar, dass dies nicht ihr Weg sein soll. Beide sind verheiratet und doch hat es sie erwischt. Wenn es Liebe auf den ersten Blick gibt, so trifft es für Katja und Radolf zu, doch beiden wollen an ihren Ehen festhalten.Die Wende kommt und vieles verändert sich.  Lange Zeit verlieren beide sich aus den Augen, Katja wird Mutter und auch Radolf gründet mit Sandra eine eigene Familie. Nur Christiane, Katjas beste Freundin, die seinerzeit mit in Prag war ahnt um Katjas Gefühle.

Katja lernt Stück für Stück auf sich selbst zu vertrauen. War sie zu Beginn ihrer Ehe sehr auf Volker fixiert und hat sich von ihm leiten lassen, so findet sie immer mehr Mut ihre eigenen Wege zu gehen. Radolf will seinerseits die große Karriere. Dafür lässt er seine Familie und seine Freunde oft hinten an stehen. Dann bringt sie das Schicksal erneut zusammen und beide verbringen über Jahre viele heimliche Stunden miteinander. Irgendwann bricht Katja aber aus der Ehe aus und will mit ihrem Sohn ein neues Leben anfangen. Das klappt auch sehr gut und ihr und Volker gelingt es ein freundschaftliches Verhältnis zu wahren.

Können Katja und Radolf eine gemeinsame Zukunft erwarten? Wer weiss?

Der Autorin ist es hier gelungen einen Roman zu schreiben den man in verschiednen Kategorien einordnen könnte. Der eine sagt vielleicht es ist ein schöner Liebesroman. Der nächste sieht ein Drama vor sich und ein weiterer Leser empfindet es als Zeitgeschichte. Für mich ist es von allem etwas !!! Besonders gut gefallen mir die Beschreibungen der verschiedenen Handlungsschauplätze. Sei es eine Schwarzbierkneipe in Prag ( von der mir mein Mann auch so einiges erzählen konnte) oder eben die Zeit in Weimar und die Schilderung des Brandes ( nicht das mir der Brand gefallen hat!!!) aber ich hatte wirklich das Gefühl mit vor Ort zu sein.

Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ich habe meinen Mann kurz nach der Wende kennengelernt. Auch wenn ich von hier und er von dort :-) ist , so habe ich doch im Laufe der Zeit auch vieles über Wendezeit von meinem Mann und seinen Eltern erfahren.

Ich vergebe gute 4 Sterne

Die Rezension ist auch hier zu finden:

http://www.leseleidenschaft.de/rezension-von-mauern-und-flammen-von-emilia-licht/

Rezension zu „Drachentau“ von Paula Roose

Faszination des Augenblicks …

Drachentau“ ist ein Fantasy-Roman der Autorin Paula Roose. Das stilvolle Cover lädt geradezu zum Hineinschauen ein, weshalb auch ich nicht widerstehen konnte. Was ich beim Lesen gefunden habe, hat mich in mehrfacher Hinsicht sehr gefreut.

Paula Roose - DrachentauEs beginnt alles recht friedlich. Der alte Bär Jakob sitzt vor seiner Hütte am Waldesrand und lässt sich von der Sonne verwöhnen. Doch die Ruhe stellt sich als trügerisch heraus, denn im Gehölz haust der riesige Drache Tumaros, der vor Jahren bereits Jakobs Dorf ausraubte und niederbrannte. Die Bären waren machtlos gegen das große Ungetüm. Nur eine Fee aus dem Wald kann Tumaros einigermaßen in Schach halten. Dazu legt sie einen Schlafzauber auf die Höhle des Drachen, doch leider wirkt dieser nicht für die Ewigkeit.

Alsbald besucht Eschagunde, die Fee, ihren Bärenfreund Jakob, um ihm ihre Sorgen um ein mögliches Erwachen Tumaros’ mitzuteilen. Das bereitet Jakob Kummer, da er auf seine Enkeltochter Rosa aufpassen muss. Er ahnt nicht, dass der Drache diesmal nicht beabsichtigt, das Dorf zu plündern. Er hat ganz andere Pläne.

Das Buch macht schon mal von außen durch das gelungene Cover und den ansprechenden Klappentext viel her. Der gute Eindruck setzt sich dann im Inneren konsequent fort. Rechtschreibung und Grammatik befinden sich in tadellosem Zustand. Auch der sprachliche Ausdruck überzeugt durch gehobenes Niveau und vorbildliche Vielseitigkeit. Die Handlung wird in angenehm flüssigem Tempo geschildert. Erfreulich ist außerdem, dass die Bären als Hauptakteure unverbraucht wirken, wodurch sich „Drachentau“ von der großen Masse der Fantasy-Bücher weiter abhebt.

Doch das ist noch nicht alles. Die Geschichte entwickelt sich nämlich in eine doch ungewöhnliche Richtung. Das heikle Thema häusliche Gewalt wird hier nämlich in der Fantasywelt von Bären und Drachen aufgegriffen und behandelt. Das lässt die Geschichte zwar recht bedrückend verlaufen, zeigt aber, dass sich das Fantasy-Genre auch für tiefsinnige Aufarbeitungen bestens eignet. Insofern hat „Drachentau“ also deutlich mehr an Inhalt und Aussage zu bieten als viele andere Titel aus der Kategorie Fantasy.

Drachentau“ kann als rundum gelungener Roman bezeichnet werden. Gestaltung, Inhalt und Ausarbeitung stimmen und das anspruchsvolle Thema wird angemessen umgesetzt. Wer eine verträumte Liebesgeschichte für die schnelle Lektüre zwischendurch sucht, wird hier möglicherweise etwas überfordert sein, aber „Drachentau“ ist ein Werk, das nicht durch Schlichtheit glänzt und daher weit mehr als einen flüchtigen Blick wert ist.

Anmerkung: Noch bis zum 31.03.2014 läuft zu diesem Buch eine Verlosung. Mitmachen lohnt sich!

Gruppe “Feedback gegen Feedback”

Vorstellung der Gruppe “Feedback gegen Feedback”

Heute möchten wir Euch eine neue Gruppe vorstellen, die ein interessantes Konzept verfolgt. Mehr dazu schreibt nun die Adriminstratorin skinny.love:

Hallo an alle Leser, Schreiber und Kritiker,

ich finde, dass es auf Bookrix in letzter Zeit viel zu wenig Rückmeldungen gibt. Nur mal ein Beispiel: Mein Buch hat 45 Klicks, davon haben mir zwei (eine ausführlichere, eine weniger ausführlichere) Rückmeldungen gegeben. Das heißt, 43 Personen haben mir nicht ihre Meinung zu dem Buch mitgeteilt. Diese 43 Leute haben mir auch nicht gesagt, wieso ihnen mein Buch nicht gefallen hat.
Das ist einfach schade, denn ohne Kritik bzw ohne konstruktive Kritik kann man sich nicht verbessern und das ist doch wo

hl das Streben eines jeden Autors!
Ich weiß nicht, wie viel mein Versuch bringt, aber es ist alle mal besser als nichts zu machen!
Aus diesen Gründen habe ich diese Gruppe gegründet:

Feedback gegen Feedback

Das Prinzip ist simpel und bezieht sich auf den Namen:

Feedback gegen Feedback!

Gruppe Feedback gegen Feedback

Es gibt zwei Sachen zu tuen: 1) Sein Buchlink unter den Beitrag mit dem richtigen Genre posten.
2) Dem Buch des Vorposters ein Feedback (nach vorgegeben Muster) geben.

Genauere Regeln und Vorgehensweise werden in den Infos erklärt!

Also macht mit!

skinny.love

 

Kurzgeschichten-Wettbewerb

Feuilleton von Monirapunzel

Hallo Ihr Lieben,

vor ca. einem Jahr habe ich die Kurzgeschichten-Gruppe vertrauensvoll in die Hände von René Deter gegeben. Heute möchte ich René ein großes Lob aussprechen! Er und sein Moderatoren-Team leiten diese Gruppe ganz hervorragend! Der monatliche Wettbewerb erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Aktuell lautet das Thema, zu dem bis zum 23. März 2014 Beiträge angemeldet werden können:

“In den Katakomben von Paris”

Das ist doch wohl ein spannendes Thema! Da muss es doch jedem Autor in den Fingern jucken. Die Geschichte darf einen maximalen Umfang von 3000 Wörtern haben. Es muss sich um eine Erstveröffentlichung handeln und der Text sollte unabhängig von anderen Büchern des Autors sein. Zudem darf es sich nur um ein bei BX lesbares oder downloadbares Buch handeln. Kostenlose Bücher in Shops sind nicht zulässig. Die weiteren Regeln findet Ihr in der Kurzgeschichten-Gruppe.

Kurzgeschichten-Gruppe

Erfreut habe ich gesehen, dass es nun auch wieder das Thema der Woche gibt. Aktuell geht es um klassische Kurzgeschichten. Da fällt mir doch sofort Wolfgang Borchert ein. Neulich wurde nach Lieblingsmärchen gefragt. Ich finde es immer wunderbar, in gemeinsame Erinnerungen einzutauchen.

Schön finde ich auch die Plauderecke. Das ist ein idealer Ort um Gleichgesinnte zu treffen und Lesefreunde zu finden. Wer die Kurzgeschichten-Gruppe noch nicht kennt, sollte sie sich unbedingt anschauen.

Grüße von Monirapunzel

Monirapunzel

Monirapunzel, bekannt als langjährige und engagierte BookRix Userin, schreibt in ihrem Feuilleton über verschiedene Themen rund um BookRix.

Top of Germany

Feuilleton von Monirapunzel

Hallo Ihr Lieben,

bei uns im Münsterland ist der Winter ausgefallen. Mein Zeitgefühl ist völlig durcheinander geraten. Wenigstens einmal möchte ich klirrende Kälte spüren. Da kein Urlaub in Sicht ist, bleibt mir nur eine Gedankenreise. Nach kurzem Grübeln fällt mir das richtige Buch dafür ein.

Top of Germany – ZUGSPITZE von Bert Rieser
Bert Rieser -

Vielleicht erinnert Ihr Euch? Bert Rieser hatte bei einem BookRix Wettbewerb eine Übernachtung auf der Zugspitze gewonnen. Mutig und tapfer wie ein großer Held hat er sich in dieses Abenteuer gestürzt! Schaut Euch diese eindrucksvollen Bilder an! Staunt und genießt diesen fantastischen und sehr humorvollen Bericht.

Übernachtung in einem eisigen Iglu! Ein Bett aus Eis! Herrliche Naturaufnahmen! Man spürt die unvorstellbare Kälte und fühlt sich gleichzeitig wie in einem Wintermärchen. Ein Eisbär, Trolle, Zwerge, Faune, Seejungfrauen, viele seltsame Gestalten und merkwürdige Gebilde gibt es hier zu sehen.

Ein unvergessliches Erlebnis wünscht Euch

Monirapunzel

Monirapunzel

Monirapunzel, bekannt als langjährige und engagierte BookRix Userin, schreibt in ihrem Feuilleton über verschiedene Themen rund um BookRix.

Readfy. Eine Option für Autoren? Schau ma mal.

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Zeit wurde es, dass nun endlich auch eine unabhängige Plattform in Deutschland mit einem Abo-Flat-Rate-Modell an den Start gehen will. Bisher gab es mehr oder weniger nur Skoobe und die Onleihe, die aber aber auch nicht alles abdecken. Siehe Beitrag “ebook-flatrates im Vergleich” auf Lesen.net

Abo-Flat-Rate-Dienste finde ich als User natürlich sympathisch und in gewisser Weise auch zukunftsweisend, halte aber den Vergleich mit Spotify für keinen sehr glücklichen Einstieg. Es gibt wenige Portale, die so viele negative Assoziationen bei Urhebern und Musikern auslösen wie Spotify. (siehe z.B. Beiträge mächtig rote Zahlen, oder Musiker klagen über niedrige Erlöse, oder werden von namhaften Musikern boykottiert oder Musiker wehren sich usw.)

Mich als Bookrix-ler interessiert im Zusammenhang mit Readfy natürlich besonders die Frage, wie die Abrechnung genau funktioniert und wie viel bei den Autoren hängenbleibt. Denn die Autoren sind schließlich diejenigen, die den Content überhaupt erst erschaffen, mit dem readfy Geld verdienen will. Daher wäre eine Spotify-Variante, die auf dem Rücken der Autoren realisiert wird, aus meiner Sicht keine Option. Bei ca. 0,4 cent pro Abruf eines Songs bei Spotify bekommt der Rechteinhaber (Musiker/Künstler, Produzent, Label) also ganze 4 Euro, wenn sein Song 1000 Mal abgerufen wird. Oder 400 Euro, wenn er 100.000 Mal abgerufen wurde. Und 100.000 Aufrufe sind eine stolze Zahl, die nicht so leicht zu erreichen ist! Nicht zu vergessen: diese 400 Euro müssen natürlich noch zwischen den Rechteinhabern aufgeilt werden. Da ist es also besser, gleich Hartz4 zu beantragen.

Daher hoffe ich, dass Readfy trotz des Namens nicht zu sehr auf Spotify schielt, sondern sich vielleicht zu etwas ähnlichem wie Oyster oder Scribd entwickelt. Die haben zum Beispiel ein Modell gefunden, was trotz eines relativ moderaten, monatlichen Abo-Preises zwischen 9-10 Dollar sowohl die Content-Lieferanten (also Autoren und Verlage) als auch die Leser zufriedenstellt. Kein Wunder, dass Smashwords als der größte unabhängige Selfpublisher in den Staaten bereits einen Deal mit beiden abgeschlossen hat. Auch wir werden früher oder später mit beiden Plattformen ins Geschäft kommen wollen, um die Reichweite für unsere Autoren auszubauen.

Bei Oyster bekommt z.B. ein Smashwords-Autor 60% des Listenpreises, also mehr oder weniger fast die gleiche Summe, die er auch beim Verkauf seines Ebooks erhalten hätte. Mark Coker (Gründer von Smashwords) “Ein smashwords Autor oder Herausgeber bekommt 60% ​​des Buchhandel-Listenpreises, wenn ein Oyster-Leser mehr als 10% seines Buches liest, beginnend am Anfang des Buches. Es ist ein Autoren-freundliches Modell.“  Mehr hierzu unter “Smashwords Illuminates Authors on Oyster eBook Royalties” auf goodereader.com

Bei Scribd ist es ähnlich. Trip Adler , der CEO von Scribd : ” Wenn jemand bei uns ein Buch liest, bezahlen wir den Verlag, als ob er das Buch verkauft hätte. Die Höhe der Ausschüttung errechnet sich am Digitallistenpreis. Wir haben ein ziemlich kompliziertes System, um festzustellen, ob ein Verbraucher tatsächlich das Buch gelesen hat.“   Siehe Beitrag “Examining the business model of ebook subscription services” auf blog.smahswords.com

In der Tat ist das Scribd-System komplizierter als das Oyster-System, aber beide Systeme funktionieren im Prinzip so, dass sobald ein Leser mehr als 10% des Buches gelesen hat, der vereinbarte Prozentsatz des Listenpreises fällig wird.  Die ersten 10% sind also die freie Leseprobe und danach geht es cäsh in die Täsch für die Autoren.

Selbst klassische Verlage, die grundsätzlich sehr vorsichtig und konservativ sind, was solche Flat-Rate-Angebote betrifft, beginnen sich mit diesen Szenarien nun zu beschäftigen. HarperCollins, einer der Big 5 in den Staaten, hat Ende letzten Jahres mit Scribd einen Vertrag geschlossen.  Brian Murray, der CEO von Harpercollins erwähnte explizit , „dass sie und ihre Autoren sich freuen würden, wenn dieser Weg im Buchgeschäft sich so weiterentwickeln würde, da er das genaue Gegenteil der Abo-Modelle der Musikindustrie darstellt und für ihre Autoren gut ist.“   Siehe Artikel “scribd moves beyond document sharing with $8.99 month ebook subscription service” auf Gigaom.com

Zurück zu Readfy. Laut Frank Großklaus, einem der Gründer von Readfy wollen sie Verlage und Autoren pro gelesener Seite auszahlen. Wie viel genau bezahlt wird, lässt er offen. Vielleicht weiß er es selbst auch noch nicht, denn sie sind ja noch in der Betaphase. Im Gegensatz zu Spotify allerdings, die eine Art Gewichtung nach Marktbekanntheit vornehmen, sollen bei readfy alle die gleichen Konditionen bekommen. Hinzu kommen angeblich noch die Erlöse aus den Werbeeinnahmen, die sie zum größten Teil auch an die Verlage ausschütten wollen. Die Betaphase soll aber auch hierfür Erkenntnisse liefern.

Readfy-Gründer Bauchspiess sagt: „Der Verlag wird für jede gelesene Normseite bezahlt; durch diese Einnahmen, denken wir, lassen sich die Einbrüche der physischen Verkaufszahlen zumindest teilweise kompensieren.“  Siehe  ”wir wollen die disruptive Kraft sein” auf buchreport.de 

Konkreter wird es leider derzeit nicht, zumindest habe ich trotz einiger Recherche nichts gefunden. Vielleicht weiß jemand mehr? Was readfy also für Autoren bedeutet, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich abschätzen. Schauen wir also mal, welchen Weg sie einschlagen.

 

 

 

Schreibwettbewerb „Mach aus Deiner Idee einen Bestseller“

MachausDeinerIdeeeinenBestseller07Nutze noch bis Montag, den 02.03.2014  die Chance einen von zwei Plätzen im AutorenseminarRomanwerkstattWie Sie ein richtig gutes Buch schreiben zu gewinnen und nimm am Wettbewerb „Mach aus Deiner Idee einen Bestseller“ teil.

Sende uns dafür einfach:

  • Eine kurze Begründung, warum Du an diesem Workshop teilnehmen willst.
  • Eine Ideenskizze zu Deinem Roman (1-2 Seiten) und
  • eine Leseprobe vom Anfang des Romans (max. 10 Manuskriptseiten à 1800 Zeichen).

Bitte sende Deine Bewerbung per E-Mail an folgende Anschrift:

schreibwerkstatt@luebbe.de.
Alle Einsendungen werden von der Jury beachtet. Die Jury besteht neben dem BookRix-Team aus den beiden Referenten des Workshops und jetzigen Leitern der Bastei Lübbe Academy Ann-Kathrin Schwarz und Jan F.Wielpütz.

Aann_kathrin_schwarznn-Kathrin Schwarz war nach dem Studium und Volontariaten in großen Publikumsverlagen als freie Redakteurin und Gutachterin für Eichborn und Kiepenheuer & Witsch tätig, bevor sie als Lektorin für Belletristik und Sachbuch bei Bastei Lübbe und Ullstein arbeitete.

 

 

 

jan_f_wielpuetzJan F. Wielpütz arbeitete zunächst als Übersetzer und Redakteur für Bastei Lübbe, bevor er als Buchlektor viele Jahre erfolgreiche Autoren betreute. Bei Bastei Entertainment leitete er das erste Verlagslektorat für E-Books und digitale Publikationen.

Unter dem Pseudonymen Anne Weiss und Stefan Bonner  haben sie gemeinsam den SPIEGEL-Bestseller Generation Doof, Doof it Yourself und Heilige Scheiße geschrieben und leiten nun  gemeinsam die Bastei Lübbe Academy.

Hier kannst Du noch mehr über die beiden Referenten und Jury-Mitglieder erfahren.

Texte aktuell gespeichert?

Feuilleton von Monirapunzel

Hallo Ihr Lieben,

neulich habe ich eine Folge von Star Trek gesehen, in der der Bordcomputer der Enterprise von einem fremden Computerprogramm manipuliert wurde. Die Schiffsysteme spielten verrückt und der Enterprise drohte die Zerstörung. Gelöst wurde dieses Problem – natürlich in letzter Minute – durch einen Neustart des Bordcomputers mit Löschung des Kurzzeitspeichers. Damals bei der Erstausstrahlung habe ich das nicht verstanden und einfach als Science-Fiction hingenommen.

Jetzt ist mir klar, dass es um Systemwiederherstellung ging. Bei meinem PC sichere ich seit Jahren das Betriebssystem und die Daten regelmäßig, um im Bedarfsfall auf einen alten Systemstand zurückgreifen zu können. Sollte mein PC irgendwann in die ewigen Jagdgründe eingehen, kann ich alle Texte und Bilder von USB-Platten und CDs auf einen neuen PC kopieren. Also kann ich ganz beruhigt sein.

Wirklich? Habe ich tatsächlich alle meine Texte aktuell gespeichert? Wie oft ändere ich meine bei BookRix bereits veröffentlichten Texte, wenn mir plötzlich noch ein Tippfehler auffällt? Denke ich immer daran, diese Änderung auch in meinem Originaltext auf meinem PC durchzuführen? Habe ich nicht sogar manchmal Formulierungen geändert? Textpassagen umgestellt?

Meistens habe ich meinen Originaltext aktualisiert. Da bin ich mir sicher. Aber bei einer Zusammenstellung für einen Sammelband sind mir doch schon mal kleine Unterschiede aufgefallen? Natürlich! Das betraf Beiträge, die ich für Wettbewerbe geschrieben und erst kurz vor Abgabetermin veröffentlicht habe. Da habe ich unter Zeitdruck nicht an die Aktualisierung auf meinem PC gedacht. Das könnte mir durchaus wieder passieren. Wie kann ich das verhindern?

Ach, ganz einfach! Ich werde regelmäßig alle meine BookRix Bücher als ePub-Dateien downloaden und mir ein Archiv für alle Fälle anlegen. Damit fange ich sofort an, damit ich wieder gut schlafen kann.

Habt Ihr Eure Texte aktuell gesichert?

Grüße von Monirapunzel

Monirapunzel

Monirapunzel, bekannt als langjährige und engagierte BookRix Userin, schreibt in ihrem Feuilleton über verschiedene Themen rund um BookRix.